{"id":25936,"date":"2026-02-04T20:30:46","date_gmt":"2026-02-04T19:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25936"},"modified":"2026-02-04T20:30:46","modified_gmt":"2026-02-04T19:30:46","slug":"hesekiel-21-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hesekiel-21-3\/","title":{"rendered":"Hesekiel 2,1\u20133"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Sexagesima | 8.2.2026 | Hesekiel 2,1\u20133 | Andreas Schwarz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kein Gottesdienst ohne Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen, die reden, die h\u00f6ren, die musizieren, die singen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kein Gottesdienst ohne Musik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kein Gottesdienst ohne Worte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Worte die wir sagen, weil wir Gott danken f\u00fcr das, was er uns schenkt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr Essen und Trinken, Kleidung und Wohnung,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">f\u00fcr Menschen an unserer Seite,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">f\u00fcr eine Hoffnung auf das, was kommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weil wir Gott um seine Hilfe bitten, wenn etwas fehlt,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gesundheit zum Beispiel, oder Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Worte, die wir h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es sind seine Worte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oft wirken sie fremd.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal schmecken sie nicht, sind sie bitter, kaum runterzukriegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber es sind seine Worte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott sei Dank, dass wir sie haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Bibel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In unserer Erinnerung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In unseren Herzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In unserer Seele.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was sollten wir hier auch sonst sagen, wenn Menschen zusammenkommen, um Gottesdienst zu feiern?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meinungen gibt es viele, Behauptungen auch,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ideen und \u00dcberzeugungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob die helfen, wenn es eng wird?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob die tragen, wenn es schwer wird?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lesung des Predigttextes aus Ez. 2, 1-5<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>1<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, stelle dich auf deine F\u00fc\u00dfe, so will ich mit dir reden.<\/em><em> 2\u00a0Und als er so mit mir redete, kam der Geist in mich und stellte mich auf meine F\u00fc\u00dfe, und ich h\u00f6rte dem zu, der mit mir redete. 3\u00a0Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den abtr\u00fcnnigen Israeliten und zu den V\u00f6lkern, die von mir abtr\u00fcnnig geworden sind. Sie und ihre V\u00e4ter haben sich bis auf diesen heutigen Tag gegen mich aufgelehnt. 4\u00a0Und die Kinder, zu denen ich dich sende, haben harte K\u00f6pfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: \u00bbSo spricht Gott der HERR!\u00ab 5\u00a0Sie gehorchen oder lassen es \u2013 denn sie sind ein Haus des Widerspruchs \u2013, dennoch sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Menschenkind, so f\u00e4ngt Gott an zu reden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er spricht einen Menschen an, pers\u00f6nlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Menschenkind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kind von Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geboren, um zu leben \u2013 eine Zeit lang.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geboren, um zu sterben \u2013 irgendwann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie alle Menschen vor dir, und alle Menschen nach dir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">S\u00fcndig, wie alle Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Getrennt von Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ausgeliefert all dem, was Menschen erleben und erleiden:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">krank zu werden, Schmerzen zu haben, arm zu sein,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">hilfsbed\u00fcrftig, ausgesto\u00dfen, missverstanden,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Opfer von Gewalt, Vertreibung und Unterdr\u00fcckung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Menschenkind, der du einer bist von all denen, die so sind und so leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dir rede ich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dich spreche ich an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Steh auf, sagt Gott, wenn ich mit dir rede.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lass uns reden von Angesicht zu Angesicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auge in Auge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Ehrfurcht und Respekt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und doch anders, als wenn wir Menschen miteinander reden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da schauen wir auch einander an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da nehmen wir einander ernst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren einander zu, lassen einander ausreden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wir reden auf einer Ebene.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal wichtig, manchmal belanglos.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sch\u00f6n, dass wir dar\u00fcber gesprochen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber dann ist es auch vorbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lesung des Predigttextes aus Ez. 2, 8-9<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>8<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Aber du, Menschenkind, h\u00f6re, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde.<\/em><em> 9\u00a0Und ich sah, und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgestreckt, die hielt eine Schriftrolle. 10\u00a0Die breitete sie aus vor mir, und sie war au\u00dfen und innen beschrieben, und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Herr und das Menschenkind sind nicht auf einer Ebene. Und wenn er redet, der Herr,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dann geschieht etwas.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann bleibt das Leben nicht so, wie es vorher war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Menschenkind Hesekiel sp\u00fcrt etwas.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Kraft, die ihn aufstehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie gut, denn oft genug geht es nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die F\u00fc\u00dfe tragen nicht mehr, die Beine haben nicht gen\u00fcgend Kraft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, Pfarrer, ich w\u00fcrde gerne zum Gottesdienst kommen, aber meine Beine wollen nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Na, sie wollen vielleicht schon, aber sie k\u00f6nnen nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und manchmal mag man nicht aufstehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum auch?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wof\u00fcr soll es sich schon lohnen, aufzustehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es macht keine Freude mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es hat keinen Sinn mehr, aufzustehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott sagt nicht nur: Steh\u2018 auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er schickt seinen Geist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann ist da eine Kraft, die das Menschenkind nicht hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gab einen Sinn aufzustehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gab einen Grund zu leben, zu h\u00f6ren, zu gehen und zu reden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was Gott sagt, setzt in Bewegung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Menschenkind bleibt nicht, wo es ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es bleibt auch nicht, was es ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alles ver\u00e4ndert sich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das versetzt nicht unbedingt in Begeisterung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott fordert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er fordert auch heraus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf ihn zu h\u00f6ren, erschreckt auch, verunsichert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es deckt schonungslos auf und entlarvt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer will das schon h\u00f6ren?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschenkinder sind gerne gut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedenfalls sollen alle das denken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und was nicht gelingt, muss verborgen bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es soll nicht bekannt werden, nicht ans Licht kommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott redet und deckt das Misslungene auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer will den h\u00f6ren, der das sagt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Niemand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich nicht. Du nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Gottes geliebtes Volk Israel nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vernichtend ist Gottes Urteil:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abtr\u00fcnnig sind sie, widerspenstig,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sie haben sich gegen ihn aufgelehnt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie kennen sein Wort, aber interessieren sich nicht daf\u00fcr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie haben geh\u00f6rt, was er zu sagen hat, aber haben es beiseitegeschoben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tolle Aussichten f\u00fcr das Menschenkind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was kommt auf ihn zu, wenn er ihnen das sagt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was bl\u00fcht ihm von den Widerspenstigen, von denen, die aggressiv und giftig sind wie Skorpione?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die abwinken, wenn er Gottes Worte an sie weitergibt;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die ihn bedrohen, damit er schweigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie wollen nicht h\u00f6ren, dass sie kritisiert werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201aF\u00fcrchte dich nicht vor ihnen`, sagt Gott zu dem Menschenkind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie h\u00f6ren dir zu \u2013 oder sie lassen es.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie lassen sich kritisieren \u2013 oder sie wehren sich dagegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie \u00e4ndern sich \u2013 oder sie bleiben, wie sie sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen h\u00f6ren, was Gott zu sagen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was sie damit tun, ist offen \u2013 und spannend.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr das Menschenkind Hesekiel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr uns heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Gott l\u00e4sst nicht locker, er gibt nicht auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er h\u00f6rt nicht auf zu reden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er gibt seine Menschenkinder nicht auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie sollen doch leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er kommt ganz nah.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So erreicht es nicht nur sein Ohr, damit er h\u00f6ren kann, was Gott zu sagen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da geht es ja manchmal auf der einen Seite rein und aus der anderen wieder raus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schnell ist das Geh\u00f6rte vergessen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht nur dem Auge n\u00e4hert es sich, um in der Schrift zu lesen, was er gesagt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es n\u00e4hert sich dem ganzen K\u00f6rper, was der Herr mitzuteilen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht nur den Sinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es l\u00e4sst sich einverleiben, durch den Mund.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Menschenkind kann kauen, schlucken, essen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es nimmt Wohnung in ihm drin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lesung des Predigttextes aus Ez. 3, 1-3<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>1<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was du vor dir hast! Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel!<\/em><em> 2\u00a0Da tat ich meinen Mund auf und er gab mir die Rolle zu essen 3\u00a0und sprach zu mir: Du Menschenkind, gib deinem Bauch zu essen und f\u00fclle dein Inneres mit dieser Schriftrolle, die ich dir gebe. Da a\u00df ich sie, und sie war in meinem Munde so s\u00fc\u00df wie Honig.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie gut, wenn wir nicht nur h\u00f6ren und sehen, sondern sp\u00fcren und schmecken,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass Gott da ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist nicht nur sch\u00f6n zu h\u00f6ren: F\u00fcrchte dich nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es tut auch gut, eine Hand zu sp\u00fcren, die deine Hand nimmt und h\u00e4lt;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die sich auf deinen Kopf legt und dich segnet;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die dir zu essen und zu trinken gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie gut, Menschen nicht nur zu h\u00f6ren und zu sehen, sondern auch zu sp\u00fcren,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weil sie dich umarmen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weil sie dich halten, wenn du f\u00e4llst,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weil sie dir aufhelfen, wenn du gest\u00fcrzt bist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist an deiner Seite.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er spricht mir dir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er h\u00f6rt dir zu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er sorgt sich um dich, um deinen K\u00f6rper und um deine Seele.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist s\u00fc\u00df wie Honig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist nahrhaft und wohlschmeckend.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das tut dem Leben gut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott sei Dank.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andreas Schwarz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexagesima | 8.2.2026 | Hesekiel 2,1\u20133 | Andreas Schwarz | Kein Gottesdienst ohne Menschen. 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