{"id":25938,"date":"2026-02-04T20:33:12","date_gmt":"2026-02-04T19:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25938"},"modified":"2026-02-04T20:33:12","modified_gmt":"2026-02-04T19:33:12","slug":"ezechiel-21-10-31-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ezechiel-21-10-31-3\/","title":{"rendered":"Ezechiel 2,1-10; 3,1-3"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Eine Ausnahmesituation: harten Gesichtern und verstockten Herzen predigen \u2013 oder doch normal? | Sexagesimae | 8.2.2026 | Ezechiel 2,1-10 und 3,1-3 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ezechiel 2,1-10 und 3,1-3 (Z\u00fcrcher Bibel)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1 Und er sprach zu mir: Du Mensch, stelle dich auf deine F\u00fc\u00dfe, und ich will zu dir sprechen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2 Und sobald er zu mir sprach, kam Geist in mich und stellte mich auf meine F\u00fc\u00dfe, und ich h\u00f6rte den, der zu mir sprach.\u00a0\u00a0 3,24; 37,10.14; Dan 8,18<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3 Und er sprach zu mir: Mensch, ich sende dich zu den Israeliten, (zu Nationen, die sich auflehnen, vgl. LXX) die sich aufgelehnt haben gegen mich. Sie und ihre Vorfahren haben mit mir gebrochen, so ist es bis auf diesen heutigen Tag.\u00a0\u00a0 3,4; 5,6; 11,12; 16,47; 20,1-44<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Und zu den Nachkommen mit verh\u00e4rteten Gesichtern und hartem Herzen, zu ihnen sende ich dich, und du wirst ihnen sagen: So spricht Gott der HERR!\u00a0\u00a0 3,7; Ex 4,21; Ex 7,3<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5 Und sie \u2013 m\u00f6gen sie h\u00f6ren oder es lassen, denn sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit! \u2013, sie sollen wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.\u00a0\u00a0 3,11.27; 33,33<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">6 Und du, Mensch, f\u00fcrchte dich nicht vor ihnen und vor ihren Worten. F\u00fcrchte dich nicht, auch wenn sie dir widersprechen und Dornen f\u00fcr dich sind und du auf Skorpionen sitzt. Vor ihren Worten f\u00fcrchte dich nicht, und vor ihren Gesichtern hab keine Angst! Sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit!\u00a0\u00a0 3,9; Jer 1,8.17; 28,24<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">7 Und du wirst ihnen meine Worte sagen, m\u00f6gen sie h\u00f6ren oder es lassen! Sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">8 Du aber, Mensch, h\u00f6re, was ich zu dir rede. Sei nicht widerspenstig wie das Haus der Widerspenstigkeit, \u00f6ffne deinen Mund, und iss, was ich dir gebe.\u00a0\u00a0 Jer 1,6; 3,1; Jer 1,9; Offb 10,8-11<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9 Und ich sah, und sieh: Zu mir hin war eine Hand ausgestreckt, und sieh, in ihr war eine Schriftrolle.\u00a0\u00a0 8,3; Sach 5,2; Offb 5,1; Offb 10,2<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">10 Und er breitete sie vor mir aus, und sie war auf der Vorderseite und auf der R\u00fcckseite beschrieben, und auf ihr aufgeschrieben waren Klagen und Seufzer und Wehrufe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">31 Und er sprach zu mir: Du Mensch, iss, was du vorfindest, iss diese Schriftrolle, und geh, sprich zum Haus Israel!\u00a0\u00a0 2,8; Jer 1,9; Offb 10,8-11<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2 Und ich \u00f6ffnete meinen Mund, und er lie\u00df mich jene Rolle essen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3 Und er sprach zu mir: Mensch, gib deinem Bauch zu essen und f\u00fclle dein Inneres mit dieser Schriftrolle, die ich dir gebe! Da a\u00df ich sie, und in meinem Mund wurde sie wie Honig, s\u00fc\u00df.\u00a0\u00a0 Offb 10,10; Ps 19,11; Jer 15,16<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einer Ausnahmesituation befindet sich Ezechiel \u2013 bei Luther Hesekiel, Angeh\u00f6riger einer Priesterfamilie \u2013 als er von Gott angeredet wird. Nicht nur, dass er zur Gruppe der 597 vor Christus (2. K\u00f6nige 24, 8-17) aus Jerusalem deportierten Menschen geh\u00f6rt; nicht nur, dass er herausgerissen ist aus der Gemeinschaft derer, die fr\u00f6hlich im Tempel in Jerusalem Gottesdienst feiern. (Psalm 42) Er ist hineinversetzt in eine Umwelt, die den Gott Israels nicht kennt und anderen G\u00f6ttern dient. Er geh\u00f6rt zu einer Gruppe von entwurzelten Menschen, tief verunsichert, unfrei, babylonischen Beamten unterstellt. Das ist die \u00e4u\u00dferlich sichtbare Ausnahmesituation.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die andere ist schwerer zu verstehen und kaum zu beschreiben. Zu Beginn unseres Predigtwortes hei\u00dft es: \u201eUnd er sprach zu mir: Du Mensch, stelle dich auf deine F\u00fc\u00dfe, und ich will zu dir sprechen! Und sobald er zu mir sprach, kam Geist in mich und stellte mich auf meine F\u00fc\u00dfe, und ich h\u00f6rte den, der zu mir sprach.\u201c (V. 1+2) Dem voraus geht in Kapitel eins die Schilderung einer Gottesvision. Ezechiel schaut die Herrlichkeit Gottes. Das aber l\u00f6st in ihm keinen Freudentaumel aus, sondern st\u00fcrzt ihn in gro\u00dfe Bedr\u00e4ngnis. Eine kaum zu fassende Ausnahmesituation! Was da mit ihm geschieht, er ist diesem Geschehen ausgeliefert, nimmt ihm alle Sicherheit. Auf seine Mitmenschen wirkt er wie einer, dem etwas Schreckliches widerfahren ist. Im dritten Kapitel hei\u00dft es: \u201eUnd Geist hatte mich emporgehoben und nahm mich fort, und ich ging, bitter, aufgew\u00fchlt, und schwer lag die Hand des HERRN auf mir. Und ich kam zu den Verbannten nach Tel Abib, die am Fluss Kebar wohnten, und ich blieb, w\u00e4hrend sie dort wohnten, und dort sa\u00df ich sieben Tage lang, unter ihnen Entsetzen verbreitend.\u201c (V. 14+15) Wir meinen manchmal, es w\u00e4re gro\u00dfartig f\u00fcr uns, wenn wir Gottes Herrlichkeit in einer Vision schauen k\u00f6nnten, \u00e4hnlich wie die J\u00fcnger auf dem Berg bei der Verkl\u00e4rung von Jesus. (Mt 17, 1-7)) Aber auch dort hei\u00dft es, dass die J\u00fcnger sehr erschrocken sind. Ezechiel, gewiss ein frommer, gottesf\u00fcrchtiger Mensch, erf\u00e4hrt Gott als \u00fcberw\u00e4ltigend und erschreckend. Seine Berufung zum Propheten, also zum Sprachrohr f\u00fcr Gott, ist f\u00fcr ihn keine Adelung, keine Ausstattung mit besonderer W\u00fcrde und Autorit\u00e4t, sondern eine entt\u00e4uschende Aufgabe; man h\u00f6rt ihm zu aber nimmt ihn nicht ernst. (vgl. Kap. 33, 30-33)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Beauftragung hei\u00dft es: \u201eUnd er sprach zu mir: Mensch, ich sende dich zu den Israeliten, die sich aufgelehnt haben gegen mich. Sie und ihre Vorfahren haben mit mir gebrochen, so ist es bis auf diesen heutigen Tag. Und zu den Nachkommen mit verh\u00e4rteten Gesichtern und hartem Herzen, zu ihnen sende ich dich, und du wirst ihnen sagen: So spricht Gott der HERR! Und sie \u2013 m\u00f6gen sie h\u00f6ren oder es lassen, denn sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit! \u2013, sie sollen wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.\u201c (V. 3-5) Die Beschreibung derer, denen Ezechiel Gottes Wort ausrichten soll, macht wenig Hoffnung: Sie haben sich aufgelehnt gegen Gott, sie haben mit mir gebrochen, verh\u00e4rtete Gesichter, harte Herzen \u2013 sie sind ein Haus des Widerspruchs. Warum zu solchen Menschen reden? \u201eSie sollen wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.\u201c Dieser Satz hat eine besondere Bedeutung: Auch wenn die, zu denen Ezechiel gesandt ist, jetzt nicht zuh\u00f6ren, wird im Nachhinein doch sichtbar werden, dass Gott das Volk Israel, mit dem er einen Bund geschlossen hat, nicht im Stich gelassen hat. Es wird sichtbar werden, dass er treu den Bund mit diesen Menschen gehalten hat. Das aber wird in der Zukunft Br\u00fccke zu einem Neuanfang sein. Es ist noch kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, einmal abgesehen von den irrlichternden falschen Propheten, aber Gott h\u00e4lt in seiner Treue durch. Menschen wollen auf seine Mahnung nicht h\u00f6ren, \u2013 ich erg\u00e4nze: dass es das Buch Ezechiel gibt, zeigt aber, dass im Umfeld des Propheten einige geh\u00f6rt und die Botschaft bewahrt haben \u2013, aber Gott bleibt den von ihm abgewandten Menschen zugewandt. Dass sie den Ruf Gottes zur Umkehr nicht h\u00f6ren, f\u00fchrt sie in die Gottesferne; Gott kann nahe sein und doch so fern!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist heute nicht anders: was wir S\u00e4kularisierung nennen, ist aus meiner Sicht eine Beschneidung des eigenen Denkhorizonts, eine Verk\u00fcrzung der Wahrnehmung durch Voraussetzungen, deren Notwendigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen w\u00e4re. ICH im Zentrum bringt nicht die gro\u00dfe Freiheit, sondern f\u00fchrt zu einem Ausgeliefertsein ans Irdische mit seinen Begrenzungen, seiner Verg\u00e4nglichkeit und seinen Irrwegen und so zu einem sinnlosen Leben. Es muss nicht so sein, wie damals bei den Deportierten, deren Leben zerbrochen wurde, fremdbestimmt, rechtlos; es kann bei \u00e4u\u00dferem Wohlergehen im Inneren Friedlosigkeit und Leere regieren, dass ein Mensch ausgeliefert ist sich selbst und nie zufrieden sein kann. Da m\u00f6gen viele helle irdische Lichter leuchten, die Dunkelheit des Herzens k\u00f6nnen sie nicht hell machen, die Gottesfinsternis nicht \u00fcberwinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Gott, der treu zu seinem Bund steht, ist zugleich der Gott, der denen fern ist, die ihn verlassen haben. Aber in der Sendung des Propheten h\u00e4lt Gott seine Gegenwart aufrecht bei Menschen, die ohne ihn durchs Leben gehen. Die sehen das nicht so; Gott hat uns verlassen, meinen sie, nicht wir ihn. Aber indem das prophetische Wort sich bewahrheitet, werden Gottes Gericht, aber auch seine Gnade sichtbar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich muss \u2013 vielleicht etwas weit hergeholt \u2013 an einen Vers aus dem Johannesevangelium denken, der von Gottes Liebe zur von ihm abgewandten Welt redet. Aus seiner Liebe sendet Gott den Sohn, Jesus, sein Br\u00fcckenkopf in einer feindlichen Welt. (Joh. 3,16) Er hat ihn nicht gesandt, um die Menschen zu richten, sondern zu retten. Aber gerade da, wo Gottes Licht aufleuchtet, wird die Dunkelheit sichtbar; und da es hier um einen personalen Prozess geht, um Menschen mit ihrem Ja oder Nein, wird die Dunkelheit nicht einfach erhellt, sondern da, wo das Nein regiert, macht das Licht die Dunkelheit sichtbar und verurteilt sie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kehre zur\u00fcck zur Berufung Ezechiels: w\u00e4hrend nach meinem Eindruck heutige Predigten tendenziell Reden zur Befriedigung eines religi\u00f6sen Bed\u00fcrfnisses sind, ist es bei Ezechiel nicht so; er muss ansagen, was den H\u00f6rern nicht gef\u00e4llt und muss aushalten, dass ihm widersprochen wird. Die Gute Nachricht Bibel gibt Vers 6 und 7 so wieder: \u201eDu Mensch, hab keine Angst vor ihnen und ihren Spottreden! Du wirst unter ihnen leben wie unter Skorpionen, wie mitten im Dorngestr\u00fcpp. Aber du brauchst dich nicht vor ihnen zu f\u00fcrchten. Sag ihnen die Worte, die ich dir auftrage, ganz gleich, ob sie auf dich h\u00f6ren oder nicht. Du wei\u00dft ja, sie sind ein widerspenstiges Volk.\u201c Wir alle, Prediger\/innen, m\u00f6chten geh\u00f6rt werden; wir w\u00fcnschen uns positive R\u00fcckmeldungen, freuen uns, wenn wir Menschen ansprechen k\u00f6nnen. All das hat Ezechiel nicht zu erwarten! Seine Lage ist unbequem, Spott, Widerspruch, Verachtung muss er sich gefallen lassen. Aber er darf sich nicht f\u00fcrchten und nicht an die anpassen, denen er Gottes Wort sagen soll. Seine Botschaft ist, jedenfalls in den Jahren bis zum Fall Jerusalems und der zweiten Wegf\u00fchrung, 587\/86 v. Chr., voll harter Kritik an denen, die dort leben: er spricht gegen den K\u00f6nig, die Priester, Richter, Propheten, einflussreichen Leute. Die schon ins Zweistromland Deportierten werden dagegen getr\u00f6stet, eine R\u00fcckkehr ins Land Israel wird ihnen angesagt, (Kap. 11, 14ff) obwohl auch sie Leute sind, die den Propheten nicht ernst nehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ezechiel wird im letzten Abschnitt unseres Predigtwortes aufgefordert, eine Schriftrolle zu essen. Eine ausgestreckte Hand reicht sie ihm; all das geschieht in der Gottesvision. Der Empfang des Gotteswortes wird im Essen der Schriftrolle vollzogen; es wird verinnerlicht, ein Teil der Person des Propheten. Sie schmeckt s\u00fc\u00df, was bedeutet das? Ich verstehe das im selben Sinn, wie es Jeremia einmal sagt: \u201eEmpfing ich deine Worte, so habe ich sie verschlungen, und deine Worte wurden meine Wonne, die Freude meines Herzens.\u201c (Jer. 15, 16) Gottes Wort zu empfangen ist f\u00fcr den Propheten erf\u00fcllend, erhebend, obwohl die Botschaft bedr\u00e4ngend ist. Die Schriftrolle ist innen wie au\u00dfen beschrieben, auf ihr stehen Klagen und Seufzer und Wehrufe. Ezechiel kann und darf sich nicht von der Botschaft distanzieren. Sein pers\u00f6nlicher Weg ist mit der Botschaft verkn\u00fcpft. Er muss sie weitersagen mit Worten, aber auch durch Handlungen und Verhalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer m\u00f6chte schon Prophet\/in sein, wenn das solche Belastungen mit sich bringt? Aber Ezechiel wird nicht gefragt, ob er das m\u00f6chte, genauso wie die anderen Propheten, von denen die Bibel erz\u00e4hlt. Aber er wehrt sich auch nicht dagegen, er erhebt keinen Einspruch mit Verweis auf ein Handikap. \u201eGott der Herr redet, wer sollte nicht Prophet werden?\u201c sagt Amos. (Amos 3, 8 LU) So ist es bei Ezechiel. Und wir?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bin kein Prophet, sage ich; Gott redet nur vermittelt durch das Wort der Bibel zu mir. Aber wenn Gott durch das Wort der Bibel zu mir und zu dir redet, dann sind auch wir mit einer Botschaft betraut. Es ist die Botschaft des Evangeliums von Jesus. Es gibt auch im Bereich der Kirche viel Streit darum, was Inhalt dieser Botschaft ist. Ich sage es ganz einfach: Jesus ist der Weg zu Gott. (Joh. 14,6) Geh diesen Weg. Das auszurichten ist Aufgabe aller, die sich Christen\/innen nennen. Orientieren wir uns an Ezechiel, der \u201averh\u00e4rteten Gesichtern und harten Herzen\u2018, predigen musste. Erschrecken wir nicht vor ihnen! Und seien wir dankbar f\u00fcr die, die die Botschaft h\u00f6ren und mit uns den Jesus-Weg gehen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Pfr. i. R., Bad K\u00f6nig\/ Odenwald, Jg. 1952, verh., 3 Kinder und ein Enkelkind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: winfried.klotz@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Ausnahmesituation: harten Gesichtern und verstockten Herzen predigen \u2013 oder doch normal? | Sexagesimae | 8.2.2026 | Ezechiel 2,1-10 und 3,1-3 | Winfried Klotz | Ezechiel 2,1-10 und 3,1-3 (Z\u00fcrcher Bibel) 1 Und er sprach zu mir: Du Mensch, stelle dich auf deine F\u00fc\u00dfe, und ich will zu dir sprechen! 2 Und sobald er zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25931,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,1,2,727,157,853,114,140,349,109,671,282],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25938","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ezechiel","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-2","category-kasus","category-predigten","category-sexagesimae","category-winfried-klotz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25938"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25939,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25938\/revisions\/25939"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25938"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25938"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25938"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25938"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}