{"id":25952,"date":"2026-02-11T13:40:55","date_gmt":"2026-02-11T12:40:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25952"},"modified":"2026-02-11T13:40:55","modified_gmt":"2026-02-11T12:40:55","slug":"lukas-1831-43-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1831-43-15\/","title":{"rendered":"Lukas 18,31\u201343"},"content":{"rendered":"<h3>Die Checkpoints auf Jesu \u201cJericho-Trail\u201d | Estomihi | 15.02.2026 | Lukas 18,31\u201343 | Manfred Mielke<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Jesus ist gewarnt. In seiner Heimat sagen Pharis\u00e4er zu ihm: \u201cGeh weg; denn Herodes will dich t\u00f6ten.\u201c Doch Jesus erwidert: \u201eSagt diesem Fuchs: Ich treibe b\u00f6se Geister aus und mache gesund heute und morgen. Ich muss diesen Weg gehen, denn kein Prophet sollte au\u00dferhalb von Jerusalem sein Ende finden.\u201c<\/p>\n<p>Jesus \u201ekriecht nicht zu Kreuze\u201c, er geht seinen Weg aufrecht und ist dabei hilfsbereit. Der f\u00fchrt ihn vom n\u00f6rdlichen Galil\u00e4a durchs Jordantal, mit einem Zwischenstopp in Jericho, und weiter den Bergweg hoch nach Jerusalem. Heute l\u00e4dt uns der Evangelist Lukas ein, einige Viertelstunden mit ihm mitzupilgern. Dabei werden wir sp\u00fcren: Er findet seinen Weg, und mit uns die Wahrheit und das Leben.<\/p>\n<p>Wir haben Trinkschl\u00e4uche dabei und gute Sandalen an den F\u00fc\u00dfen. Wir gehen Jesus und seiner Gruppe entgegen und treffen sie nahe der Stelle, an der er sich hatte taufen lassen. Von den verdeckten Drohungen gegen ihn wissen wir nichts, wir hoffen vielmehr, dass er auf dem Zionsberg Gro\u00dfes bewirken wird. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe, viele kommen aus seiner Heimatregion, M\u00e4nner und Frauen, einige sprechen fremde Dialekte. In der Ferne sehen wir auf einem H\u00fcgel die Tr\u00fcmmer eines Palastes.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Da stoppt Jesus und empfiehlt uns eine kurze Rast. Er selbst ruft seine 12 J\u00fcnger herbei, wie Sch\u00fcler, die ihren Rabbi umringen. Doch sie reden zu weit entfernt, als dass wir Genaues h\u00f6ren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Aber der Evangelist Lukas, der nicht dabei war, hat das Gespr\u00e4ch Jahrzehnte sp\u00e4ter festgehalten. Er schrieb: \u201cJesus nahm zu sich die Zw\u00f6lf und sprach zu ihnen: \u201cSeht, wir gehen hinauf nach Jerusalem. Dort wird alles geschehen, was die Propheten von dem Menschensohn prophezeit haben. Er wird von Heiden verspottet, misshandelt und angespien werden. Sie werden ihn foltern und t\u00f6ten. Doch am dritten Tag wird er auferstehen.\u201d Allerdings \u00a0begriffen sie nichts davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und sie verstanden nicht, was damit gesagt war.\u201d<\/p>\n<p>Nun bringt Jesus seine Sch\u00fcler zur\u00fcck. Uns Pilgern bleiben die tragischen Voraussagen seiner Rede unbekannt, bei den J\u00fcngern bemerken wir jedoch eine Ver\u00e4nderung. Sie sehen so aus, als ob ihnen eine Hoffnung zertr\u00fcmmert wurde. Ihr Gang ist bem\u00fcht, ihre Blicke gehen ins Leere. Sie mischen sich wortlos unter uns. Uns aber fasziniert vielmehr die sagenhafte Silhouette des Neuen Jericho. Wir raffen unsre Sachen und brechen auf.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Die Stra\u00dfe ist jetzt besser befestigt, wir weichen schwerbeladenen Eseln aus. Rechts und links stehen Zeltst\u00e4nde mit Obst; Herbergen machen laute Werbung. Bettler sitzen geduckt und halten ihre H\u00e4nde offen hin, aber selbst hier vor dem Stadttor lohnt es sich nicht wirklich. \u2013 Doch einer der Bettler hebt den Kopf. Er ist blind. Er lauscht. Er sp\u00fcrt viele enge Schritte und fragt und fragt, was los ist. Stolz sagen wir ihm: \u201cJesus von Nazareth ist mit uns unterwegs!\u201d Pl\u00f6tzlich ruft er laut: \u201cJesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!\u201d Wir schauen ihn fragend an. Wieso nennt er ihn nicht bei seinem Namen `Jesus von Nazareth\u00b4, sondern: \u201cDu Sohn Davids\u201d? Sieht er etwas in Jesus, was eigentlich unsichtbar ist?<\/p>\n<p>Nun drehen sich die um, die sich um Jesus dr\u00e4ngeln, und sch\u00fcchtern den Bittsteller ein. Er soll seine Schreierei sofort ersterben lassen. Sie wollen ungest\u00f6rt mit ihrem Jesus einen sch\u00f6nen Einzug in Jericho erleben. Doch der Blinde steigert seine kratzige Stimme: \u201cSohn Davids, erbarme dich meiner!\u201d Da bleibt Jesus stehen und ruft ihn zu sich. Bei seinen unsicheren Schritten helfen wir ihm. Noch auf Arml\u00e4nge fragt ihn Jesus: \u201cWas willst du, dass ich f\u00fcr dich tun soll?\u201d Darauf antwortet der Blinde in gesunder Stimmlage: \u201cHerr, dass ich wieder sehen kann!\u201d Dann entsteht eine Stille, in die hinein Jesus anordnet: \u201cSei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen!\u201d<\/p>\n<p>Wir starren alle wie gebannt auf sein Gesicht. Erst ein Blinzeln, dann \u00f6ffnen sich seine Lider, dann weiten sich seine Augen wie frische Blumen. Genauso \u00f6ffnet sich sein Mund, erst die Lippen, dann seine Mundwinkel, dann purzeln mit voller Stimme dankbare Satzfetzen aus ihm heraus. Zitate aus den Psalmen, die wir alle kennen. Einige murmeln sie mit, bis wir alle unsre Stimmen erheben zu einem ansteckenden Lobpreis Gottes. Dabei hoffen wir insgeheim: Jesus soll noch Gr\u00f6\u00dferes tun. Er will doch nach Jerusalem, um auch den R\u00f6mern die Augen zu \u00f6ffnen f\u00fcr Gottes Schalom. Wir wollen schon weitergehen, da bemerken wir, dass der Geheilte nicht auf seinen Platz zur\u00fcckkehrt, sondern sich zu Jesus gesellt, der resolut vorangeht.<\/p>\n<p>Durch das Stadttor Jerichos zu schreiten, ist ein erhebendes Gef\u00fchl. Hinter uns die Tr\u00fcmmer, vor uns das Paradies. Unsre Augen und Nasen saugen alles auf. Wir bestaunen den Winterpalast des Herodes, die r\u00f6mischen B\u00e4der und die breiten Alleen. Alles ist gr\u00fcn und bew\u00e4ssert, alles gl\u00e4nzt und ist gro\u00df, alles ist r\u00f6misch korrekt und vermutlich korrupt. \u2013 Was macht eigentlich unser Jesus? Wir vermuten, dass er zur Hauptsynagoge gehen wird. Aber wieder bleibt er abrupt stehen und schaut in einen dieser Kriechb\u00e4ume hinein, von denen die Esel sich Feigen heruntersch\u00fctteln. Jesus entdeckt dort etwas, und unsre Augen folgen seinen. Ein Mann klemmt in einer Astgabel und schaut herab. Wohl auch einer, der Jesus sehen wollte und \u201cwer er sei\u201d.<\/p>\n<p>Wir zischeln sofort einander zu: \u201cDas ist doch Zach\u00e4us, dieser schwerreiche Lump! Alle Pilger kennen ihn, alle H\u00e4ndler f\u00fcrchten ihn. Menschlich ein Zwerg, aber als Oberz\u00f6llner eine Krake!\u201d Wir sind uns sofort einig: Jesus sollte ihn \u2013 pardauz \u2013 heruntersch\u00fctteln. Doch er ordnet an: \u201cZach\u00e4us, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren!\u201c Gesagt, getan, der Million\u00e4r rutscht am Stamm herab wie ein \u00c4ffchen und geht stolz-verlegen mit Jesus in seine Prachtvilla hinein mit ihren angebauten Lagerhallen. Wir bleiben au\u00dfen vor, langsam kocht der Skandal in uns hoch. Jesus kann doch nicht seine Augen verschlie\u00dfen vor der verrotteten Moral dieses Kerls!<\/p>\n<p>Jedoch \u2013 was dann im Hause geschieht \u2013 entzieht sich unsern Ohren. Aber der Evangelist Lukas, der nicht dabei war, hat das Gespr\u00e4ch Jahrzehnte sp\u00e4ter festgehalten. Er schreibt: \u201cZach\u00e4us hat sich nach dem Gastmahl dem Jesus gestellt und versprochen: \u201eSiehe, Herr, die H\u00e4lfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, dem erstatte ich es vierfach.\u201c Daraufhin habe der ihm versichert: \u201eHeute ist deiner Familie komplettes Heil widerfahren.\u201c<\/p>\n<p>Als Zach\u00e4us uns dann auf dem Vorplatz k\u00f6stlich bewirtet, nippen wir zuerst mit schlechtem Gewissen, aber dann schlagen wir zu. Zu Beginn ruft Jesus noch in unsre Runde: \u201eWie ihr seht, bin ich gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist!\u201c Dann stimmen wir Lieder an, Psalmenverse, Pilgerlieder, Trinklieder; eins lautet: \u201eAuf, trinken wir Bruderschaft mit Jesus!\u201d<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> \u00a0Und alle singen mit.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Abend, denken wir. Doch Jesus will weiter, durchs andere Stadttor Richtung Jerusalem. Er will noch ein Gleichnis erz\u00e4hlen \u2013 in Sichtweite des gigantischen Palastes. Vater Herodes war ein Menschenschinder, sein Sohn Archelaus \u00fcbertraf ihn grausam. So beginnt Jesus von einem Herrscher zu erz\u00e4hlen, der nach einer langen Abwesenheit den Gewinn bei seinen Beamten absch\u00f6pft, einen von ihnen jedoch \u201cniederstrecken\u201d l\u00e4\u00dft.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Wir Pilger fragen uns, ob Jesus da schon ganz offen von seinem Risiko erz\u00e4hlt. Deswegen entscheiden sich einige von uns, zur\u00fcck nach Jericho zu gehen. Jesus mag mit seiner Pilgergruppe weiterziehen, vermutlich bis zur n\u00e4chsten gro\u00dfen Herberge. Gewiss wird er seinen Weg finden, und mit uns die Wahrheit und das Leben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Nun bin ich nicht der Einzige, der sich in den Blinden hineinversetzt hat. Erich K\u00e4stner dichtete 1931 \u00fcber ihn<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>: \u201cOhne Hoffnung, ohne Trauer h\u00e4lt er seinen Kopf gesenkt. M\u00fcde hockt er auf der Mauer. M\u00fcde sitzt er da und denkt: Wunder werden nicht geschehen. Alles bleibt so, wie es war. Wer nichts sieht, bleibt ungesehen. Wer nichts sieht, ist unsichtbar. Schritte kommen, Schritte gehen. Was das wohl f\u00fcr Menschen sind? Warum bleibt denn niemand stehen? Ich bin blind, und ihr seid blind. Euer Herz schickt keine Gr\u00fc\u00dfe aus der Seele ins Gesicht. H\u00f6rte ich nicht eure F\u00fc\u00dfe, d\u00e4chte ich, es gibt euch nicht. Tretet n\u00e4her! La\u00dft euch nieder, bis ihr ahnt, was Blindheit ist. Senkt den Kopf, und senkt die Lider, bis ihr, was euch fremd war, wi\u00dft. Und nun geht! Ihr habt ja Eile! Tut, als w\u00e4re nichts geschehn. Aber merkt euch diese Zeile: Wer nichts sieht, wird nicht gesehn.\u201d \u2013 Erich K\u00e4stner traut sich nicht, die Heilung des Blinden mitzuerz\u00e4hlen, aber er beobachtet uns, die Passanten, schonungslos.<\/p>\n<p>Und noch jemand ist rund um Jericho mitgepilgert. Es ist Munib Younan, Pal\u00e4stinenser und ehemaliger lutherischer Bischof in Jordanien und Israel. Ich zitiere aus seiner Gastpredigt 2013 in Berlin<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>: \u201cIch komme zu Ihnen aus Jerusalem, und dennoch bin auch ich aufgefordert, nach Jerusalem zu gehen. Dort \u2013 wie um Jericho herum \u2013 finden sich viele Kontrollposten. Anders als die \u201echeckpoints\u201c, unter denen mein Volk tagt\u00e4glich leidet, dienen die \u201echeckpoints\u201c im Evangelium nicht dazu, Menschen zu dem\u00fctigen. Auf Jesu Kreuzweg dienen die Kontrollstationen dazu, dass Menschen h\u00f6ren und geheilt werden \u2013 beispielsweise der Blinde.\u201d<\/p>\n<p>Ich \u00fcbernehme dankbar die Sicht, dass Jesu Stationen auf dem \u201cJericho-Trail\u201d gute \u201cCheckpoints\u201d f\u00fcr ihn und f\u00fcr uns sind. Wir kennen in unserem Leben mehrere Checkpoints der Heilung und des Mitleids. Unsre Taufe, unsre blinden Phasen und die Nachfolge-Versuche, unser Sehen-lernen, unsern Frust \u00fcber schlechte Politik und die Wende unsers Lebensstils. Vieles gelang uns im Halbdunkel, aber wir d\u00fcrfen anders weitermachen, so, wie die Emmausj\u00fcnger. Bei der Brotgeste des Auferstandenen, so berichtet Lukas, \u201cwurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn.\u201c In diese neue Sehf\u00e4higkeit hinein fragt uns der Jerusalemer Bischof:<\/p>\n<p>\u201cSind wir bereits eine heilende Kirche geworden, die die Schreie der Menschen in der Welt h\u00f6rt? Oder werden wir nur von denen, die nach Heilung fragen, durcheinandergebracht und f\u00fchlen uns angegriffen? Herrschen wir sie an, dass jetzt nicht der richtige Moment ist? Heute ist es an der Zeit, dass wir darum beten, dass Gott all denen, die gegen\u00fcber der Gerechtigkeit blind sind, Sehkraft verleiht. Bei uns im Nahen Osten bilden diejenigen die \u201estille Mehrheit\u201c, die rufen: \u201eHerr, ich will sehen!\u201c Wir sehen uns nach der liebevollen Antwort unseres Herrn: \u201eSei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.\u201c \u2013 Jedes Mal also, wenn du hinauf nach Jerusalem ziehst und dabei das Kreuz tr\u00e4gst, begegnest du den Kontrollpunkten der Heilung und des Mitleids. Vielleicht magst du sie blind passieren, aber du tr\u00e4gst das Kreuz. Und das Kreuz tr\u00e4gt in sich die heilsame Liebe Gottes in Christus Jesus, die jeden von uns ver\u00e4ndert. Die uns zu Menschen des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung macht.\u201d Soweit das Zitat, und ich f\u00fcge an: Lasst uns gehen, denn er findet seinen Weg, und mit uns die Wahrheit und das Leben. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Verwendete Kommentare: F. Bovon\/EKK und W. Eckey\/Neukirchener sowie EfP der Deutschen Bibelgesellschaft<\/p>\n<p><strong>Lieder<\/strong>:<br \/>\nHerr, du hast mich anger\u00fchrt (EG 383)<br \/>\nGeh mit uns auf diesem Weg durch das Tal der Plagen<br \/>\nLass uns den Weg der Gerechtigkeit gehn<br \/>\nWir setzen auf die Liebe (Text: H.D. H\u00fcsch)<br \/>\nZeige und Herr, deine Allmacht und G\u00fcte<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Manfred Mielke<\/strong>, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geboren 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit beim Christival und Deutschen Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988-2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n<p><strong>Fussnoten<\/strong>:<br \/>\n<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Der Palast des Hischam, 743 erbaut, von einem Erdbeben zerst\u00f6rt, ca 5 km n\u00f6rdlich von Jericho<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> \u201cJesus war ungef\u00e4hr eine halbe Stunde unterwegs, als er das Neue Jericho erreichte, das von der Dynastie der Herodes-Prinzen erbaut wurde.\u201d EKK S. 257<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u201cAdios Amigos &#8211; der letzte m\u00e4\u00e4t et Leech us &#8211; Adios Amigos &#8211; drink Br\u00f6derschaff met Jesus\u201d Lied der K\u00f6lsch-Rocker \u201cKasalla\u201d zur Session 2026<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> \u201cschneidet ihnen (seinen Feinden) in meiner Gegenwart die Kehle durch\u201d EKK S. 282<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> K\u00e4stners Gedicht\u00a0\u201cMonolog des Blinden\u201d erschien am 20.09.1931 in der \u201cNeuen Leipziger Zeitung\u201d<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Predigt zum 161. Jahresfest des Jerusalemsvereins im Berliner Missionswerk; Bischof Dr. Munib A. Younan war 1998 -2017 Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land und von 2010-2017 Pr\u00e4sident des Lutherischen Weltbundes<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Checkpoints auf Jesu \u201cJericho-Trail\u201d | Estomihi | 15.02.2026 | Lukas 18,31\u201343 | Manfred Mielke Liebe Gemeinde, Jesus ist gewarnt. In seiner Heimat sagen Pharis\u00e4er zu ihm: \u201cGeh weg; denn Herodes will dich t\u00f6ten.\u201c Doch Jesus erwidert: \u201eSagt diesem Fuchs: Ich treibe b\u00f6se Geister aus und mache gesund heute und morgen. Ich muss diesen Weg [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25943,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,1,727,157,853,114,674,141,349,194,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25952","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-estomihi","category-kapitel-18-chapter-18","category-kasus","category-manfred-mielke","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25952"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25953,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25952\/revisions\/25953"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25943"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25952"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25952"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25952"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25952"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}