{"id":2597,"date":"2020-04-22T08:26:15","date_gmt":"2020-04-22T06:26:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2597"},"modified":"2020-04-22T08:27:07","modified_gmt":"2020-04-22T06:27:07","slug":"2597-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2597-2\/","title":{"rendered":"Ihr seid nicht vergessen"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu 1.Petrus 2,21-24 | verfasst von Suse G\u00fcnther |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Denn dazu seid Ihr berufen, da auch Jesus Christus gelitten hat f\u00fcr euch und hat euch ein Vorbild hinterlassen, dass Ihr seinen Fu\u00dfstapfen nachfolgen sollt.<\/p>\n<p>Er, der keine S\u00fcnde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand, der nicht widerschm\u00e4hte, als er geschm\u00e4ht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet, der unsere S\u00fcnde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leib auf das Holz, damit wir, der S\u00fcnde abgestorben, der Gerechtigkeit leben.<\/p>\n<p>Durch seine Wunden seid Ihr heil geworden. Denn Ihr wart wie die irrenden Schafe, aber Ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischoff Eurer Seelen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eEin Beispiel habe ich euch gegeben, damit Ihr tut, wie ich Euch getan habe\u201c: Wenn Ihnen dieser Satz bekannt vorkommt, so ist das kein Wunder, denn er geh\u00f6rt zu den Texten, die wir jedes Jahr kurz vor Ostern lesen: Mit diesen Worten begleitet Jesus in der Darstellung des Johannesevangeliums die Fu\u00dfwaschung, die dem letzten Abendmahl vorausgeht (Joh 13,15)<\/p>\n<p>Sie erinnern sich: Die J\u00fcnger treffen sich zum Passahmahl und haben, wie das in einem hei\u00dfen und staubigen Land normal ist, schmutzige F\u00fc\u00dfe. Es geh\u00f6rt zu den Wohltaten, die der Gastgeber seinen G\u00e4sten zukommen l\u00e4sst, dass sie eine Sch\u00fcssel mit Wasser gereicht bekommen.<\/p>\n<p>Dass der Gastgeber allerdings selbst die schmutzigen F\u00fc\u00dfe seiner G\u00e4ste w\u00e4scht, ist ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Und so weigert sich Petrus erst einmal, sich auf diese Weise von Jesus bedienen zu lassen. Das kommt f\u00fcr ihn \u00fcberhaupt nicht in Frage.<\/p>\n<p>Jesus \u00fcberzeugt ihn dann aber doch mit den Worten:<\/p>\n<p>\u201eWenn ich Dich nicht wasche, so hast Du keinen Anteil an mir\u201c<\/p>\n<p>So weit der R\u00fcckblick auf das, was doch noch gar nicht so lange zur\u00fcckliegt, auf den Gr\u00fcndonnerstag.<\/p>\n<p>Ob es sich genauso zugetragen hat f\u00fcr Petrus, m\u00f6glich w\u00e4re es. Denn so viel ist sicher richtig:&nbsp; Der ungest\u00fcme Petrus hat durch vielerlei Erlebnisse Anteil an Jesus gewonnen. Petrus war Jesu Freund. Er war der, der bedingungslos gehorchte und die Netze nach einer erfolglosen Nacht noch einmal auswarf. Er war der, der sich ins Wasser st\u00fcrzte, damit Jesus ihn nicht ohne Hemd bei der Arbeit sah. Er war der Fels, auf den Jesus sich verlassen konnte. Er war der, der auf Jesu Vergebung angewiesen war: In der Nacht vor der Kreuzigung hat er es mit der Angst zu tun bekommen und nicht zu Jesus gehalten, obwohl er doch noch kurz vorher mit dem Schwert auf den Soldaten losgegangen war, der Jesus festgenommen hatte. Eine Person mit vielen unterschiedlichen Seiten, so wie wir alle, angewiesen auf Jesus.<\/p>\n<p>Nach Jesu Tod ist er als Apostel in der Welt unterwegs, um den Menschen von Jesus zu erz\u00e4hlen. Von Jesus, der ihm ein Beispiel gegeben hat, das sein Leben f\u00fcr immer ver\u00e4ndert hat. Von Jesus seinem Freund. Von Jesus, an dem er Anteil gewonnen hat.<\/p>\n<p>Von diesen ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen mit Jesus berichtet Petrus den Menschen, zu denen er kommt. Er legt Zeugnis ab von dem, was ihm durch Jesus zuteil wurde. Er redet von dem, was ihn bewegt.<\/p>\n<p>Und bewegt damit seinerseits die Menschen.<\/p>\n<p>Denn der Petrusbrief, aus dem unser heutiger Predigttext stammt, ist nicht von Petrus selbst geschrieben. Sondern hundert Jahre sp\u00e4ter von Menschen, die in seinem Namen seine Botschaft weitergeben. Der Brief ist auch kein richtiger Brief, der sich, wie etwa die Paulusbriefe, an eine bestimmte Gemeinde richtet. Sondern, ganz im Sinne des Petrus, legen hier Christen Zeugnis ab f\u00fcr andere. Sie erz\u00e4hlen, was ihnen Kraft gibt in den Verfolgungszeiten, die nun f\u00fcr die Christen angebrochen sind. Sie beschreiben, was ihren christlichen Glauben ausmacht und wie dieser Glaube st\u00e4rkt. Sie geben ein Beispiel. So wie Petrus ihnen ein Beispiel gegeben hat. Und wie Jesus Petrus ein Beispiel gegeben hat.<\/p>\n<p>Und stellen damit sich und die Christinnen und Christen, die vor ihnen gekommen sind und die nach ihnen kommen werden, in eine Verbindung. Sie f\u00e4deln eine lange&nbsp; Perlenkette auf mit vielen einzelnen Perlen<\/p>\n<p>Das besondere an so einer Kette ist ja aber dies: Dass immer auch die letzte Perle wieder mit der ersten in Verbindung treten kann. Irgendwann schlie\u00dft sich der Kreis. Und so ist es nur folgerichtig, wenn im Predigttext argumentiert wird:<\/p>\n<p>\u201eChristus hat Euch ein Vorbild hinterlassen\u201c Euch allen. Damals wie heute, jetzt und hier.<\/p>\n<p>Es ist das, was wir Menschen in schweren Zeiten brauchen: Ein Vorbild, jemanden, an dem wir uns orientieren k\u00f6nnen, der uns den Weg ebnet und vorangeht.<\/p>\n<p>Wir sind mit Christus verbunden in einer langen Abfolge von allem Anfang an. Viele andere sind auf diese Weise mit uns verbunden und haben uns ein Vorbild hinterlassen.<\/p>\n<p>In diesem Monat haben wir besonders an Dietrich Bonhoeffer gedacht, der im April 1945, also vor 75 Jahren ermordet wurde also zu einem Zeitpunkt, wo der zweite Weltkrieg schon fast \u00fcberall vorbei war. Seine Texte haben \u00fcberlebt und sind manchen Menschen so tr\u00f6stlich und so bekannt, dass sie sie f\u00fcr Bibelworte halten.<\/p>\n<p>Andere Vorbilder werden uns gepr\u00e4gt haben. Unser ganz pers\u00f6nlicher Glaube hat sich entwickelt durch und an Menschen, die ihn uns vorgelebt haben.<\/p>\n<p>Und dann, ja dann, erleben manche Menschen auch die ganz besondere Begegnung mit dieser ganz besonderen allerersten Perle, mit Jesus Christus selbst. Der Kreis schlie\u00dft sich, Anfang und Ende, Himmel und Erde ber\u00fchren sich.<\/p>\n<p>Das alles lese ich aus dem heutigen Predigttext heraus, es tr\u00f6stet mich.<\/p>\n<p>Dann aber sehe ich den Text im Zusammenhang und stelle fest (Verse 18-20) dass diese Worte an eine ganz bestimmte Menschengruppe gerichtet wurden: An die Sklaven, die es im r\u00f6mischen Reich zahlreich gab. Im Christentum wurde Sklaverei zwar von allem Anfang an abgelehnt, hier gab es nur noch Gleichgesinnte.<\/p>\n<p>Trotzdem aber fordert der Petrusbrief die Sklaven auf, sich nicht aufzulehnen, sondern sich ihren jeweiligen Dienstherren unterzuordnen. Und begr\u00fcndet das mit dem Beispiel Jesu Christi, der ja seinerseits auch das Leiden ausgehalten hat.<\/p>\n<p>Ich stolpere \u00fcber diese Worte, sie stimmen mich nachdenklich. Ich sehe mich in einer langen Kette mit den allerersten Christinnen und Christen, einer Kette mit vielen Perlen, deren allererste Jesus ist.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte fragen, wie die Worte des Petrusbriefes auf meine Zeit \u00fcbertragbar sind. Wer sind die Sklavinnen und Sklaven meiner Zeit im direkten und im \u00fcbertragenen Sinne. Wer sind die Menschen, die gar keine Wahl haben, die unterdr\u00fcckt leben in Abh\u00e4ngigkeit von Geldgebern und Arbeitgebern.<\/p>\n<p>Sind es die, die in chinesischen Straflagern, in die sie schuldlos gekommen sind, ohne Bezahlung arbeiten? Sind es die, die in S\u00fcdafrika totgepr\u00fcgelt werden, wenn sie auf der Suche nach Nahrungsmitteln in einer Ausgangssperre ihre H\u00fctte verlassen? Sind es die, die in Amerika durch die Corona Krise Arbeit und Wohnung verloren haben und nun in ihrem Auto leben, immer auf der Suche nach kostenlosen Nahrungsmitteln? Sind es die, deren Lebensgrundlage durch Heuschrecken an nur einem Nachmittag zerst\u00f6rt wurde?<\/p>\n<p>Sind die Worte des Petrusbriefes \u2013 ordnet euch ein und ordnet euch unter, euer guter Hirte wird es schon richten, in einer solchen Situation nicht blanker Hohn, zumindest aber eine billige Ausrede f\u00fcr uns?<\/p>\n<p>Unser Bundespr\u00e4sident hat in seiner Osteransprache unsere Gedanken in andere Richtung gelenkt.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Corona Krise sagt er: \u201eDiese weltweite Herausforderung ist eine Pr\u00fcfung unserer Menschlichkeit. Denn das bedeutet Solidarit\u00e4t: Mein Handeln ist f\u00fcr andere \u00fcberlebenswichtig. Wir haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass wir zu Vertrauen, R\u00fccksicht und Zuversicht in der Lage sind. Die Welt wird eine andere sein \u2013 so sagt Frank Walter Steinmeier \u2013 wie sie wird, das liegt an uns.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine weitere Perle in meiner Kette, ein solcher Bundespr\u00e4sident. Eine Perle der Menschlichkeit, die mich mit allem Anfang verbindet, mit Jesus Christus. Und die mich mit den Menschen auf aller Welt verbindet. Mit denen in Afrika, in China, in Amerika und denen direkt nebenan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich denke mir, dass der Petrusbrief keine billige Ausrede finden wollte, um sich selbst aus der Verantwortung zu ziehen. Er wollte vielmehr in der schlimmen Situation Mut zu sprechen: \u201eHaltet durch, denn es gibt einen, der Eure Sache vertritt, Jesus Christus selbst, Jesus Christus, der eben nicht die F\u00fc\u00dfe des Petrus durch einen Sklaven hat waschen lassen, sondern der das selbst gemacht hat.&nbsp; Der sich damit nicht nur in die dienende Rolle gebracht hat, sondern der auch gezeigt hat: Ich habe Euch, Ihr Sklavinnen und Sklaven, im Blick. Ihr seid mir wertvoll\u201c<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte das den Sklaven und Sklavinnen unserer Zeit auch sagen: \u201eIhr seid nicht vergessen, es gibt einen, der an Euch denkt von allem Anfang an.\u201c<\/p>\n<p>Und ich m\u00f6chte dar\u00fcber hinaus auch zeigen und sagen:<\/p>\n<p>\u201eIhr seid nicht vergessen, es gibt Menschen, die an Euch denken: Menschen, die versuchen, Jesu Beispiel zu folgen.<\/p>\n<p>Die Geld spenden. Die Eure Geschichte erz\u00e4hlen und \u00f6ffentlich machen. Die verstanden haben, dass ihr Handeln f\u00fcr andere \u00fcberlebenswichtig ist.\u201c<\/p>\n<p>Wir alle sind Perlen einer langen Kette, die sich nur schlie\u00dfen kann, wenn alle dazugeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>In der weltweiten Corona Krise hat sich ein ganz neuer Gru\u00df eingeb\u00fcrgert. Menschen sagen das einander zu: \u201cBleiben Sie gesund\u201c oder auch \u201ebleiben Sie beh\u00fctet\u201c. Menschen, die verstanden haben, dass wir uns nicht alles selbst machen k\u00f6nnen. Sondern dass wir alle auf Hilfe und Schutz angewiesen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Petrusbrief erinnert an Jesus, den guten Hirten, der uns gerade in diesen Tagen beh\u00fcten m\u00f6ge. Mir f\u00e4llt dazu ein lockerer Spruch aus meiner Jugend ein:<\/p>\n<p>\u201eDer Mensch ist gar nicht gut, drum braucht er einen Hut. Oh Herr sei unsre M\u00fctze, dass uns was besch\u00fctze.\u201c<\/p>\n<p>Ja, so einen Hut brauche ich. Wie im M\u00e4rchen. Ich ziehe ihn an und wei\u00df mich beh\u00fctet. Mein symbolischer Hut. Gott, der mich besch\u00fctzt, der ein Auge auf mich hat, der ein Auge auf uns alle hat.<\/p>\n<p>Beh\u00fctet gehe ich los. In die Welt hinein, den Wegen entlang und den Menschen entgegen, die Gott f\u00fcr mich vorgesehen hat.<\/p>\n<p>Ja, Gott, ich brauche Dich in diesen Tagen.&nbsp; Als Hirte, als Mitmensch, als Anfang und Ziel, als den, der vorausgeht und immer wieder Beispiel gibt. Erinnere uns daran, dass wir f\u00fcreinander \u00fcberlebenswichtig sind.<\/p>\n<p>Bleibe bei uns, rufe uns alle immer wieder neu ins Leben.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu 1.Petrus 2,21-24 | verfasst von Suse G\u00fcnther | &nbsp; Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. 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