{"id":25994,"date":"2026-02-24T16:50:06","date_gmt":"2026-02-24T15:50:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25994"},"modified":"2026-02-24T16:50:06","modified_gmt":"2026-02-24T15:50:06","slug":"roemer-51-5-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-51-5-3\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 5,1\u20135"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Mit Herz und Verstand | Reminiscere | 1. M\u00e4rz 2026 | R\u00f6m 5,1-5 | Barbara Signer |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Predigt<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern, liebe Br\u00fcder<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser heutiger Predigttext stammt aus dem Brief, den Paulus an die Christen in Rom schrieb. Um ihn richtig zu w\u00fcrdigen, m\u00fcssen wir uns kurz vor Augen f\u00fchren, wer die Leute waren, die diesen Brief erhielten. Die Christen in Rom scheinen eine recht heterogene Gruppe gewesen zu sein. Zun\u00e4chst haben wohl Judenchristen die neue Lehre aus Israel in die Hauptstadt des Weltreiches getragen, wo sie diese vor allem an den Synagogen verbreiteten. Dort gab es auch viele Nicht-Juden, die sich f\u00fcr den Glauben an den Gott Israels interessierten, aber den letzten Schritt, den \u00dcbertritt zum Judentum mit der Beschneidung nicht vollzogen. Diese Gruppe von Menschen war besonders offen f\u00fcr die Botschaft Jesu. Nach Unruhen unter einen R\u00e4delsf\u00fchrer namens <em>Chrestus<\/em>, dessen Name vielleicht eine falsche Wiedergabe von <em>Christus <\/em>war, beschloss Kaiser Claudius s\u00e4mtliche Juden aus Rom auszuweisen. Die Christen nicht-j\u00fcdischer Herkunft blieben unbehelligt. Diese Menschen kannten sich dank ihrer Beziehung zur Synagoge auch sehr gut mit der griechischen Version des Alten Testaments aus und bildeten vermutlich den Kern der christlichen Gemeinde. Wie gross diese Gemeinde war und wie sie sich organisierte, wie und wo sie sich versammelte, davon wissen wir leider gar nichts. Nur, dass sich kurz vor der Abfassung des Briefes die Situation insofern ver\u00e4nderte, als dass offenbar Juden wieder nach Rom zur\u00fcckkehren durften, nachdem Claudius ermordet worden war.<a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus selbst hatte mit der Gemeinde insofern nichts zu schaffen, als dass er keine ausgepr\u00e4gt pers\u00f6nliche Beziehung zu ihr hatte. Alle anderen Paulusbriefe wenden sich an Gemeinden, die er selbst gegr\u00fcndet hatte; das war bei Rom nicht der Fall. Mit seinem Brief wollte sich Paulus pers\u00f6nlich bei den r\u00f6mischen Christen vorstellen. F\u00fcr ihn war das enorm wichtig, denn er hatte Grosses vor, wollte er doch nach Spanien reisen und dort das Evangelium verbreiten. Paulus hoffte das Wohlwollen und die Unterst\u00fctzung der Christen in Rom sowohl in geistlicher als auch in materieller Hinsicht. So stellte er sich und seine Theologie in diesem Brief vor, um den r\u00f6mischen Christen aufzuzeigen, dass er es wert war, unterst\u00fctzt zu werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einen ganz wesentlichen Teil dieser Theologie beschreibt Paulus in unserem Predigttext. <em>Sind wir nun aus Glauben gerecht gesprochen, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus<\/em>. Zuvor hatte Paulus dargestellt, dass wir als Christen alle aus Glauben vor Gott als gerechtfertigt dastehen und nicht etwa, weil wir supertolle Menschen sind und st\u00e4ndig die Welt retten. Als leuchtendes Beispiel hat er Abraham beschrieben, der Gott einfach glaubte, was der ihm sagte, und deshalb als Gerechter vor Gott galt. Jeder Christ, der irgendwann einmal in seinem oder ihrem Leben entschieden hat, Gott zu glauben, ist in der gleichen Lage: Er oder sie ist durch diesen Glauben in den Augen Gottes gerechtfertigt. Wichtig ist das Passiv in dieser Formulierung<a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>, das sich so auch im griechischen Originaltext findet: Wir k\u00f6nnen uns nicht selbst rechtfertigen, so gerne wir das auch sicher t\u00e4ten, sondern wir werden von Gott gerechtfertigt, dadurch, dass wir glauben, dass wir durch Jesu Tod gerecht gesprochen werden. Es t\u00f6nt einfach, ist aber im Grunde doch recht komplex. Wir m\u00fcssen das Heft aus der Hand geben, nicht wir k\u00f6nnen unsere Rechtfertigung bewirken, wir m\u00fcssen sie annehmen k\u00f6nnen, aus der Hand eines anderen, oder besser des ganz Anderen, aus der Hand Gottes. Das ist insofern anspruchsvoll, weil es vielen sehr schwerf\u00e4llt, denn lieber w\u00fcrden wir ja selbst etwas dazu tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Resultat dieser Rechtfertigung aber ist ein grossartiges: Wir haben <em>Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus<\/em>. Dieser Friede heisst auf Hebr\u00e4isch <em>Schalom<\/em>. Im j\u00fcdischen Glaubensleben ist es ein wichtiges Wort, denn alle wichtigen j\u00fcdischen Gebete enden auf das Wort Schalom.<a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Deshalb lohnt es sich, bei diesem Wort etwas genauer hinzuschauen. Schalom bedeutet nicht nur Frieden, sondern ist viel umfassender. Es beinhaltet auch ein gutes Leben, Gesundheit und Wohlergehen. Und dieser Schalom bestimmt unsere Gegenwart und Zukunft als Christen. Als Gerechtfertigte aus Glauben heraus wissen wir, dass Gott es gut mit uns meint und er auf unserer Seite ist. In der Passionszeit erinnern wir uns daran, dass wir diesen Schalom durch das Leben und Leiden von Jesus Christus erhalten haben. Er hat uns frei gemacht, diesen Schalom auch zu leben. So wird nun ein vertrauensvolles und lebensdienliches Miteinander m\u00f6glich. Der Friede zwischen Gott und den Menschen f\u00fchrt auch zu Frieden zwischen den Menschen \u2013 oder k\u00f6nnte es zumindest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die weltpolitische Entwicklung der vergangenen vier Jahre hat uns drastisch vor Augengef\u00fchrt, dass die Bewahrung des Friedens nicht automatisch gelingt. Sogar bei Nationen, die sich explizit auf das Christentum berufen. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich ist es eine bittere Erfahrung, wenn christliche Glaubenss\u00e4tze daf\u00fcr missbraucht werden, andere auszugrenzen und Gewalt und Verfolgung zu rechtfertigen. Die hohe Politik ist das Eine, unser privates Leben das andere: Aus unserer pers\u00f6nlichen Erfahrung wissen wir, dass tats\u00e4chlich nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. In der Familie und in der Beziehung kommt es fast t\u00e4glich zu Konflikten, am Arbeitsplatz gibt\u2019s immer noch diese ganz spezielle Kollegin, die einen zur Weissglut bringt, der Nachbar mit seinen Macken ist auch immer noch da und selbst in der Kirchgemeinde herrscht nicht eitel Sonnenschein. Obwohl wir als Gerechtfertigte Frieden mit Gott haben d\u00fcrfen und deshalb auch Frieden mit unseren N\u00e4chsten halten sollten, sind und bleiben wir B\u00fcrger dieser materiellen Welt und unterliegen ihren Gesetzm\u00e4ssigkeiten. Wir leben sozusagen in zwei Welten: Wir haben bereits Anteil am Reich Gottes, sind aber auch noch Teil der Welt um uns herum. Oder wie Luther es ausgedr\u00fcckt hat: Wir sind gleichzeitig Gerechtfertigte und S\u00fcnder.<a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Spannung gilt es auszuhalten. Es ist unsere Herausforderung, in unserem Alltag mit diesen Gegens\u00e4tzen umgehen zu lernen. Ich glaube, das war Paulus auch klar, f\u00e4hrt er doch in seinem Brief fort: <em>Aber nicht nur dies: Wir sind auch stolz auf jegliche Bedr\u00e4ngnis, da wir wissen: Bedr\u00e4ngnis schafft Ausdauer, Ausdauer aber Bew\u00e4hrung, Bew\u00e4hrung aber Hoffnung. <\/em>In der Vergangenheit wurden Textstellen wie diese herangezogen, um die Leidensfreudigkeit von Christen zu motivieren oder noch schlimmer, um das Leiden der Menschen nicht ernst nehmen zu m\u00fcssen. Was ein rechter Christ sein will, muss halt leiden. Ich vermute nun aber einmal, dass Gott nicht von uns erwartet, dass wir uns alle fr\u00f6hlich singend von wilden Tieren fressen lassen, wie es uns von den fr\u00fchchristlichen M\u00e4rtyrern berichtet wird. Ich denke, es reicht v\u00f6llig, wenn wir im Alltag ein\u00fcben, mit unseren Mitmenschen, seien es nun Christen oder nicht, in Frieden zu leben. Wenn ich Frieden sage, meine ich eben wieder diesen Schalom, den Frieden, der das Leben und Wohlergehen aller f\u00f6rdert. Ich pers\u00f6nlich erlebe solche allt\u00e4glichen Konflikte durchaus auch als Bedr\u00e4ngnis, bin auch immer wieder von mir selbst entt\u00e4uscht, dass ich das nicht besser im Griff habe. Aber wie Paulus schreibt, Bedr\u00e4ngnis schafft Ausdauer. Jeder neue Tag bringt neue Herausforderungen, aber auch von Neuem die Gelegenheit, diese Herausforderungen zu meistern. Und wenn es uns gelingt, wenn wir uns also bew\u00e4hren, keimt dann auch die Hoffnung, dass es uns am n\u00e4chsten Tag wieder gelingen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und gelingt es nicht, gibt es morgen wieder einen neuen Tag und neue Hoffnung. Denn Paulus schreibt weiter: <em>Die Hoffnung aber stellt uns nicht bloss, ist doch die Liebe Gottes ausgegossen in unsere Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben wurde. <\/em>Wir sind ja nicht allein in dieser Bedr\u00e4ngnis, Gott hat uns den Heiligen Geist als Tr\u00f6ster und F\u00fcrsprecher geschenkt, der uns in allem begleitet. Es mag sein, dass wir uns dessen nicht immer bewusst sind und uns allein gelassen f\u00fchlen. Da gibt es ja diese ber\u00fchmte Geschichte von den Spuren im Sand, deren Quintessenz es ist, dass Gott uns gerade in jenen Zeiten tr\u00e4gt, in denen wir uns v\u00f6llig verlassen f\u00fchlen. Eher ungew\u00f6hnlich ist an dieser Stelle, dass Paulus davon spricht, dass mit und durch den Heiligen Geist auch die Liebe Gottes in das Herz des Glaubenden ausgegossen wurde. Der Glaubende hat Anteil an der Liebe Gottes. An dieser Stelle m\u00f6chte ich in Erinnerung rufen, dass es bei dieser Liebe nicht um Emotion und Verliebtheit geht. Es ist die Liebe, die den Anderen annimmt, wie er oder sie ist und der Person Gastfreundschaft im Herzen gew\u00e4hrt, auch wenn das gelegentlich schwierig ist. Der Anteil an Gottes Liebe ist nicht etwas \u00c4usserliches, so wie wir heute Anteile an einer Firma in Form von Aktien kaufen und besitzen k\u00f6nnen. Diese Art von Liebe ist uns von Gott ins Herz gegeben, sie ist etwas, das in uns drin ist. Dazu muss man auch wissen, dass das Herz in der hebr\u00e4ischen Bibel als Sitz der Pers\u00f6nlichkeit und des Verstandes eines Menschen galt. Der Geist und die Liebe Gottes haben ihren Platz also dort, wo wir \u00dcberlegungen anstellen, und Entscheide f\u00e4llen. Nicht unsere Emotionen und unser Gef\u00fchl sind in erster Linie das Ziel von Gottes Liebe, sondern unsere F\u00e4higkeit, \u00fcber etwas nachzudenken und Pro und Contra abzuw\u00e4gen. Hier setzt Gott also an, um unser Handeln zu ver\u00e4ndern, damit wir Frieden halten k\u00f6nnen. Frieden mit Gott und mit den Menschen um uns herum. Und wenn wir dann wieder einmal in die Lage kommen, in der wir es f\u00fcr v\u00f6llig unm\u00f6glich halten, mit einem unserer schwierigeren Mitmenschen auszukommen, halten wir uns vor Augen, wof\u00fcr Gottes Liebe steht, und so m\u00f6chte ich Ihnen den Wochenspruch mit auf den Weg geben, den Sie schon zu Beginn unseres Gottesdienstes geh\u00f6rt haben: <em>Gott jedoch zeigt seine Liebe zu uns gerade dadurch, dass Christus f\u00fcr uns gestorben ist, als wir noch S\u00fcnder waren.<\/em><strong> <em>(<\/em><\/strong><em>R<\/em><em>\u00f6<\/em><em>m 5,8) <\/em>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Barbara Signer<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">St. Gallen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:barbara.m.signer@gmx.ch\">barbara.m.signer@gmx.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">geb. 1963, Pfarrerin zu je 50% in der Kirchgemeinde Walzenhausen, Kanton Appenzell Ausserrhoden, und der Kirchgemeinde Unteres Rheintal Standort Rheineck, Kanton St. Gallen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Klaiber, R\u00f6merbrief, (2012) 11-13.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Wolter, R\u00f6merbrief, (2014) 319.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftnref3\" name=\"_ftn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Predigtmeditationen zur Reihe 2 (2025), 126.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/41017A44-0140-41D4-9918-BD92FCF4D7EA#_ftnref4\" name=\"_ftn4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> Luther Weimarer Ausgabe WA 39\/I, 563,13ff.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Herz und Verstand | Reminiscere | 1. M\u00e4rz 2026 | R\u00f6m 5,1-5 | Barbara Signer | Predigt Liebe Schwestern, liebe Br\u00fcder Unser heutiger Predigttext stammt aus dem Brief, den Paulus an die Christen in Rom schrieb. Um ihn richtig zu w\u00fcrdigen, m\u00fcssen wir uns kurz vor Augen f\u00fchren, wer die Leute waren, die diesen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25995,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,1,727,870,157,853,114,205,349,3,109,682],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25994","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-aktuelle","category-archiv","category-barbara-signer","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-5-chapter-5-roemer","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-reminiszere"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25994","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25994"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25994\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25996,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25994\/revisions\/25996"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25995"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25994"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25994"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25994"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25994"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25994"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25994"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25994"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}