{"id":2604,"date":"2020-04-22T08:10:27","date_gmt":"2020-04-22T06:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2604"},"modified":"2020-04-22T08:35:44","modified_gmt":"2020-04-22T06:35:44","slug":"contenance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/contenance\/","title":{"rendered":"Contenance"},"content":{"rendered":"<h3><span lang=\"EN-US\">Predigt \u00fcber 1. Petrus 2, 21a-25 | verfasst von Jochen Riepe |<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">I<\/p>\n<p>Und vor allem: sich nicht provozieren lassen\u2026 \u201aContenance\u2018 hei\u00dft das edle, etwas steife, leicht n\u00e4selnde Wort. Aufrechter Gang. Erhobenes Haupt. Und die \u201ainnere Stimme\u2018: \u00a0\u201aIch wei\u00df, wo ich herkomme \u2026 und wenn von rechts und links mit Schlamm geworfen wird\u2018.<\/p>\n<p>\u201a<em>Er aber, der keine S\u00fcnde getan hat\u2026, der nicht widerschm\u00e4hte, als er geschm\u00e4ht wurde, und nicht drohte, als er litt\u2026 Durch seine Wunden seid ihr heil geworden\u2018.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">II<\/p>\n<p>Ein Lob, das tut gut! Und zwar Gott und Mensch gleicherma\u00dfen. \u201aDankbare Lieder sind Weihrauch und Widder, \/an welchen er sich am meisten erg\u00f6tzt\u2018(eg 449,3). Ja, Gott macht es Vergn\u00fcgen, wenn wir singen. Lob tut gut, aber \u201aLoben-K\u00f6nnen\u2018 oder \u00a0\u201a-Wollen\u2018, das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Ich erinnere mich an eine Plakataktion von vor Jahren, da stand es \u2013 fast vorwurfsvoll \u2013 an der Litfa\u00dfs\u00e4ule geschrieben: \u201aHaben Sie heute schon ihr Kind gelobt? \u2018<\/p>\n<p>Eltern sind oft knauserig \u2013 damals jedenfalls \u2013 mit wertsch\u00e4tzenden \u00c4u\u00dferungen, und die Werbetexter meinten, sie daran erinnern zu m\u00fcssen: Da\u00df es das Selbstbewu\u00dftsein eines Kindes st\u00e4rkt, wenn es Best\u00e4tigung findet! Wie freut sich seine Seele, etwas gut gemacht zu haben! Wie viele Kr\u00e4fte werden in lobender Harmonie freigesetzt!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">III<\/p>\n<p>Petrus, der Apostel (oder einer, der in seinem Namen schreibt), wei\u00df das nat\u00fcrlich. Gleich zu Anfang seines Briefes preist er Gott mit erhebenden Worten: \u201a<em>Gelobt sei der Vater unseres Herrn Jesus<\/em> <em>Christus, der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung<\/em>\u2018(1,3) \u2013 ein heller, \u00f6sterlicher Jubelruf. Zugleich ist er ein guter Seelsorger und r\u00fchmt \u00fcberschw\u00e4nglich die Adressaten seines Briefes, wohl in Kleinasien in der Diaspora, der \u201a<em>Zerstreuung<\/em>\u2018, lebende Christen: \u201a<em>Ihr aber seid das auserw\u00e4hlte Geschlecht<\/em>, <em>die k\u00f6nigliche Priesterschaft, das heilige Volk<\/em>\u2018(2,9a).<\/p>\n<p>Loben erhebt, Loben erh\u00f6ht! Diese Worte, die Pr\u00e4dikate Israels, kommen einer Versetzung in den himmlischen Adelsstand gleich. Ein Traum: Petrus legt den Gemeindegliedern, den Lesern und H\u00f6rern seines Briefes, den weiten K\u00f6nigsmantel um, den sie als \u201a<em>Freie<\/em>\u2018 (2,16) mit erhobenem Haupt tragen d\u00fcrfen. Gottes Volk \u2013 gleichsam mit \u201aaristokratischer W\u00fcrde\u2018 ausgestattet, Menschen, die \u201avom Rand in die Mitte\u2018* gestellt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">IV<\/p>\n<p>Gewi\u00df, die Frage stellt sich f\u00fcr jeden Seelsorger von selbst: Wie k\u00f6nnen die solcherma\u00dfen \u00a0Gew\u00fcrdigten, \u201aWelt\u00fcberlegenen\u2018, in einem niederen, oft feindseligen Alltag leben? Ein fremdgewordenes Umfeld, in dem sie vielen ein \u00c4rgernis sind und gern von Gegnern bei den Beh\u00f6rden denunziert (4,14) werden. Das sind doch belastende, mitunter zerrei\u00dfende (An-)Spannungen: Im K\u00f6nigsmantel auf den Markt gehen und einkaufen\u2026 Im Priestergewand das Stadion oder das Theater besuchen\u2026 \u00a0Overdressed\u2026 stigmatisiert \u2013 ein Alptraum. \u00a0Auch der hoffnungsstarke Sklave mu\u00df weiterhin seinem Herrn die F\u00fc\u00dfe waschen und dessen Spott ertragen. Und die wiedergeborenen Frauen sind weiterhin den h\u00e4uslichen (Gewalt-) Verh\u00e4ltnissen oder einem launischen Ehemann ausgesetzt. Ja, der Mantel der K\u00f6nige. Wir kennen es vom gro\u00dfen Shakespeare: Wie tragisch endet der \u201aKing\u2018, der Erw\u00e4hlte, welche Fallh\u00f6he hat er!<\/p>\n<p>Petrus erinnert den neuen christlichen Adel, der sich wohl gar nicht so \u201averedelt\u2018 f\u00fchlt, an ihr \u201aFr\u00fcher\u2018 und Vormals, als sie noch wie ziellos \u201a<em>irrende Schafe<\/em>\u2018 waren. Nun aber h\u00e4tten sie in Christus einen \u201a<em>Hirten<\/em>\u2018, einen \u201a<em>Bischof ihrer Seelen<\/em>\u2018 gefunden, der \u00fcber allen irdischen \u201a<em>M\u00e4chten\u2018<\/em> steht (3,22) und in dessen sanftm\u00fctigen \u201a<em>Fu\u00dfstapfen<\/em>\u2018 (2,21) sie gehen sollen. Er also, der Auferstandene, k\u00f6nne diese Spanne heilend zusammenhalten und den verunsicherten Seelen beistehen: Hochgelobt und marginalisiert in einem?<\/p>\n<p>\u201a<em>Er aber, der nicht widerschm\u00e4hte, als er geschm\u00e4ht wurde, nicht drohte als er litt..<\/em>. <em>durch seine Wunden seid ihr heil geworden.\u2018<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">V<\/p>\n<p>Lob tut gut. Es tut Gott gut, aber auch uns Menschen. Es setzt Energien frei. Sch\u00f6pferischer, \u00f6sterlicher Einklang. Wir kennen das Gegenl\u00e4ufige: \u201a<em>Hinweg von mir das Gepl\u00e4rr deiner<\/em> <em>Lieder<\/em>\u2018 (Amos 5,23), ruft der Gott des Propheten der Gemeinde Israels zu: \u201aEuer Gesang will mich wegloben. Ihr lobt euch selbst, indem ihr mir huldigt\u2018.\u00a0 \u00c4u\u00dferes und Inneres klaffen auseinander. Unsere r\u00fchmenden Worte bekommen etwas Schillerndes, T\u00e4uschendes.<\/p>\n<p>Was unsere Kinder betrifft, so haben die P\u00e4dagogen l\u00e4ngst gewarnt. Sie mahnen, mit Urteilen gegen\u00fcber den uns Anvertrauten vorsichtig, gewisserma\u00dfen: realistisch, umzugehen. \u00dcbertriebene Wertsch\u00e4tzung kann ja die \u201a<em>Seele<\/em>\u2018, diesen Innenraum eines jeden, machtvoll besetzen, unendlichen Best\u00e4tigungshunger ausl\u00f6sen und in grandiose Selbstt\u00e4uschungen treiben. Sobald die Droge ausf\u00e4llt, st\u00fcrzen wir tief gekr\u00e4nkt und verletzt ab: \u201aBin ich doch nicht der hervorragende Mitarbeiter, als den ich mich verstand?\u2018 Alles wird wertlos: Ein gereizter \u201aKing-Bettler\u2018, sch\u00e4big, abgerissen, mit ein paar \u201a\u00e4rmlichen Pfennigen\u2018 in den H\u00e4nden, jeder Provokation schutzlos ausgesetzt.\u00a0 Eine kritische Bemerkung wird als Angriff und Beleidigung, als \u201a<em>Schm\u00e4hung<\/em>\u2018, wie Petrus sagt, empfunden und bla\u00df und bebend mit einer \u201a<em>Gegenschm\u00e4hung<\/em>\u2018 oder \u201a<em>Drohung<\/em>\u2018 beantwortet: Rache. Du oder ich.<\/p>\n<p>Es geht dann eben das verloren, was man \u201aContenance\u2018 nennt und soz. von adeliger Herkunft ist. Eine innere Stimme, die auch in widrigen Umst\u00e4nden, sagt, wer man ist und zu wem man geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VI<\/p>\n<p>Ob der Seelsorger Petrus diese Gef\u00e4hrdung, diese Falle, die im Lob steckt, sieht? Menschen, die in den Himmel gehoben werden, finden nur schwer einen \u2013 befriedigenden \u2013 Stand auf Erden. Sie m\u00fcssen f\u00fcrchten, zur\u00fcck von der Mitte an den Rand gestellt zu werden. Und die einst \u201a<em>irrenden Schafe<\/em>\u2018 werden klagen: \u201aWorte sind umsonst. Dein Urteil ist leer, kraftlos. \u201aEin Gott ist der Mensch, wenn er tr\u00e4umt, ein Bettler, wenn er nachdenkt\u2018 (F. H\u00f6lderlin)\u2018.<\/p>\n<p>Vielleicht w\u00fcrde Petrus antworten: Man kann dieser Falle nicht entgehen. Man mu\u00df sie sehen. Unsicherheit und Anfechtung, soziale Unterlegenheit, geh\u00f6ren zum Adelsstand der Christen dazu. Die g\u00f6ttliche Erhebung \u00a0versetzt uns soz. in \u00e4u\u00dfere und vor allem innere Spannungen und Konflikte. Wer die Seelenf\u00fchrung des \u201a<em>Erzhirten<\/em>\u2018 Jesus Christus als Anleitung zu Harmonie oder Aufstieg verstehen will, mu\u00df immer auch seine Wunden, seine Dornenkrone und das \u201a<em>Leiden<\/em>\u2018 der Seinen(4,16) zur Kenntnis nehmen: \u201aDas Christentum ist \u2026 psychohygienisch eine zutiefst problematische Erscheinung\u2018**: Ein Narr, der im K\u00f6nigsmantel auf den Markt geht und sich dem Spott der anderen preisgibt!<\/p>\n<p>Die so hoch Dekorierten haben verschiedene \u00dcberlebensstrategien gefunden, mit diesen prek\u00e4ren Stimmen und Stimmungen fertig zu werden. Sie steigen ganz in den Himmel von D\u00fcnkel und Hochmut auf. Sie st\u00fcrzen ab und zerbrechen an ihren Ideal- oder Traumbildern. Beleidigt und rachs\u00fcchtig \u00fcberziehen sie die Welt mit Gewalt, \u201adamit die anderen auch so sind, wie wir sind\u2018.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen aber auch die Spannung \u00a0als \u201a<em>Kraft Gottes<\/em>\u2018 (R\u00f6m 1, 16) verstehen. Dann wird der Innenraum der Seele ein \u201a<em>Tempel des Heiligen Geistes<\/em>\u2018(1.Kor. 6,19), in dem die \u201a<em>Stimme\u2018<\/em> (Joh 10,16) des verwundeten, dem\u00fctigen Hirten Christus erklingt und geh\u00f6rt wird. Ein Haus, das wir \u201amit Furcht und Zittern\u2018 und in freier, \u00f6ffentlicher \u201a<em>Verantwortung<\/em>\u2018(3,15) gestalten d\u00fcrfen. Das schmallippige Wort \u201aContenance\u2018 \u00a0bewegt sich. \u00a0Es wird durchblutet und leitet zu einer wahrhaft frischen und dynamischen, \u00a0\u201azusammenhaltenden\u2018 <em>Lebens<\/em>strategie an.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VII<\/p>\n<p>Wir sollten darum den Briefschreiber Petrus als ein Echo dieser Christus-Stimme h\u00f6ren: Sein Lob \u201averwundet\u2018, und aus dieser Wunde gewinnt das \u201a<em>heilige Volk<\/em>\u2018 Leben und kann mit \u201a<em>Kraft<\/em>\u2018 (4,11) und \u201a<em>gutem Gewissen<\/em>\u2018(3,16) der Gerechtigkeit seines \u201aErzhirten\u2018 entsprechen. Eingedenk der Gefahr einer Gegenwelt, eingedenk der \u00a0Versuchung, der Erw\u00e4hlung zu entsagen, r\u00e4t Petrus \u2013 ja, als ein weitherziger konservativer \u201aBischof\u2018, der das Kreuz \u201a<em>auf sich<\/em> <em>nimmt<\/em>\u2018 und es wie Simon von Kyrene sichtbar tr\u00e4gt: Auch als Geschm\u00e4hte werden sich uns \u201aFrei-R\u00e4ume\u2018 erschlie\u00dfen. Unser\u00a0\u201a<em>Purpurgewand<\/em>\u2018(Joh 19,2) mag staubig sein, aber in \u201a<em>Demut<\/em>\u2018 (5,5) und, sei\u2019s drum: auch in \u201a<em>Unterordnung<\/em>\u2018 und in Anerkennung gewordener Strukturen, d\u00fcrfen wir es tragen. Diese Welt wird vergehen. Ihre Zeit ist begrenzt.<\/p>\n<p>Mag der Mantel weit sein, eben ein \u201aHimmels-Traum-Mantel\u2018, so kann man ihn \u00a0\u201a<em>g\u00fcrten<\/em>\u2018 (1,13) und in ihm ein \u201a<em>n\u00fcchternes<\/em>\u2018 \u201a<em>Gem\u00fct<\/em>\u2018, \u201a<em>Vernunft<\/em>\u2018 bewahren und vor \u00dcbersprunghandlungen gefeit sein. Ja, Adel verpflichtet. Wozu? So wie er, der gute Hirte es getan hat, das Gesetz der Welt zu \u00fcberbieten, Abstand zu wahren, die allt\u00e4gliche Gewalt in \u00f6sterlicher und zugleich diplomatisch gewandter Contenance von innen her zu brechen. Ja, du kannst deine \u201alebendige Hoffnung\u2018 in die bedr\u00fcckten und vergr\u00e4mten Verh\u00e4ltnisse \u201ahinein loben\u2018 und diese \u201azum Tanzen zu bringen\u2018:<\/p>\n<p>Mu\u00dft du jeden x-beliebigen Angriff parieren? \u00dcberhaupt: Mu\u00df man auf jeden Vorwurf eingehen?\u00a0 Kann man nicht umgekehrt dem anderen, ja: \u201a<em>dem\u00fctig<\/em>\u2018 entgegen- und \u201a<em>zuvorkommen<\/em>\u2018***, einen Konflikt besprechen, den eigenen Anteil daran benennen und somit die Situation deeskalieren?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p>Vor allem aber: sich nicht provozieren lassen\u2026 \u00a0\u201aContenance, ihr K\u00f6nigskinder, ihr Gelobten des Herrn!\u2018<\/p>\n<p>Mit der Erhebung Gottes beginnt Petrus, und so endet er: \u201a<em>Der Gott aller Gnade aber\u2026 der<\/em> <em>wird euch aufrichten, st\u00e4rken, kr\u00e4ftigen, gr\u00fcnden<\/em>\u2018 (5,1). So gegr\u00fcndet werden wir nicht medial-gef\u00e4llig\u00a0 \u201adie Parlamente st\u00fcrmen\u2018 wollen. So gest\u00e4rkt leiten wir als gute Haushalter geistesgegenw\u00e4rtig die \u201a<em>kleine Herde\u2018<\/em> Gottes. Sie ist der Ort, an dem der Angespannte Ruhe und Erg\u00f6tzen findet<em>:<\/em> \u201aGott loben, das ist unser Amt\u2018(eg 288,5): Halleluja. Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.Halleluja.<\/p>\n<p><em>(<\/em>Gebet nach der Predigt: ) <em>Herr Jesus Christus, du bist Hirte und H\u00fcter. Dir allein vertrauen wir uns an, und dir wollen wir nachfolgen. In der Kraft deines Geistes bitten wir um N\u00fcchternheit in den Konflikten und Sorgen unseres Lebens. Du hast uns Zerstreute gesammelt und gew\u00fcrdigt, deine Gemeinde zu sein. La\u00df uns dieser Bestimmung in t\u00e4tiger Demut entsprechen.<\/em><\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: \u00a0Die g\u00fcldne Sonne (449,3),\u00a0 Erkenne mich mein H\u00fcter (eg 85,5), Nun jauchzt dem Herren, alle Welt (eg 288)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>_____________________________________<\/p>\n<p>*V. G\u00e4ckle, Allgemeines Priestertum: Zur Metaphorisierung des Priestertitels im Fr\u00fchjudentum und im Neuen Testament,2014,S.613; S. Bieberstein, Vom Rand in die Mitte- von der Mitte an den Rand. \u00a0\u00dcberlebensstrategien nach dem 1. Petrusbrief. In: M. K\u00fcchler (Hg.), Randfiguren in der Mitte: H.J. Venetz zu Ehren, 2003, S. 135-146 **Th. Bonhoeffer, Ursprung und Wesen der christlichen Seelsorge, 1985, S. 13 *** R. Feldmeier, Macht- Dienst \u2013Demut: Ein neutestamentlicher Beitrag zur Ethik , 2012, S. 115 (mit Hinweis auf L. Goppelts \u00dcbersetzung)<\/p>\n<p>Pfr. i.R. J. Riepe\u00a0\u00a0 Dortmund\u00a0\u00a0\u00a0 email: Jochen.Riepe@gmx.net<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber 1. Petrus 2, 21a-25 | verfasst von Jochen Riepe | &nbsp; I Und vor allem: sich nicht provozieren lassen\u2026 \u201aContenance\u2018 hei\u00dft das edle, etwas steife, leicht n\u00e4selnde Wort. Aufrechter Gang. Erhobenes Haupt. Und die \u201ainnere Stimme\u2018: \u00a0\u201aIch wei\u00df, wo ich herkomme \u2026 und wenn von rechts und links mit Schlamm geworfen wird\u2018. \u201aEr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2599,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[54,1,157,114,170,259,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2604","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-petrus","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-jochen-riepe","category-kapitel-02-chapter-02","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2604"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2604\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2605,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2604\/revisions\/2605"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2604"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2604"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2604"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2604"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}