{"id":26092,"date":"2026-03-17T18:00:21","date_gmt":"2026-03-17T17:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26092"},"modified":"2026-03-19T12:20:12","modified_gmt":"2026-03-19T11:20:12","slug":"hebraeer-1311-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-1311-14\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 13,11-14"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3 class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Enteignung des Enteigners mit Substanzzuwachs | Judika | Hebr 13,11-14 | 22.03.26 | Markus Kreis |<\/span><\/h3>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><i><span lang=\"DE\">11 Denn die Leiber der Tiere, deren Blut durch den Hohenpriester als S\u00fcndopfer in das Heilige getragen wird, werden au\u00dferhalb des Lagers verbrannt. 12 Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten drau\u00dfen vor dem Tor. 13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen. 14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Obwohl viele Menschen \u00e4u\u00dferst gern neue Orte entdecken und erkunden und quasi in Besitz nehmen \u2013 innerhalb ihres eigenen Areals meiden sie manche Stellen wie der Gottseibeiuns das Weihwasser. Machen sie sozusagen zu Nichtorten, obwohl diese Pl\u00e4tze tats\u00e4chlich da und zugegen sind und mehr oder weniger \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Ein solcher Ort ist die Anstalt zur Entsorgung von toten Tierk\u00f6rpern oder deren Teilen. Ja, unbedingt eine Weltreise machen oder mit Elon zum Mars fliegen wollen! Aber wenn man hinter einem LKW mit Container aus legiertem Metall und einer dubiosen Vorrichtung zum Bef\u00fcllen f\u00e4hrt, und sich fragt, wo denn nur pl\u00f6tzlich dieser widerliche Geruch herkommt. Irgendwo habe ich so einen LKW schon mal gesehen!? War das nicht bei einem dieser Einkaufszentren, die alles anbieten, was die Nachfrage gerade so begehrt? Man w\u00fcrde ja sofort abbiegen, wenn die MapApp nicht empfehlen w\u00fcrde, den gleichen Weg wie der eklige Stinker vor einem zu nehmen. Und ist dann froh, wenn der irgendwo in der Pampa pl\u00f6tzlich die Biege macht und in eine Sackgasse f\u00e4hrt. An deren Ende, so viel ersp\u00e4ht man aus lauter Neugier beim Passieren noch, ein Gittertor und eine eckige halbhohe Metalls\u00e4ule steht. Wahrscheinlich eine Gegensprechanlage. Der Standort einer Abdeckerei, wie sich bei der Recherche im Netz sp\u00e4ter herausstellt. Die Entsorgung der Kadaver und ihrer Teile gelingt also nicht nur k<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rperlich bei den Tieren, sondern auch mental im Gem\u00fct der Menschen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Anstalt zur Entsorgung von Tierk\u00f6rpern \u2013 einen Ort, den es leider garantiert braucht. Obwohl Veganer und fleischlose Ern\u00e4hrung zunehmen. Selbst wenn man sein Haustier V-m\u00e4\u00dfig ern\u00e4hrt \u2013 irgendwann stirbt es. Und es gibt viele Halter, denen es verwehrt ist, sich einen Tierfriedhof zu leisten. Abdecker \u2013 fr\u00fcher ein ehrloser Beruf wie Totengr\u00e4ber oder Henker. Ausge\u00fcbt wegen der Hygiene m\u00f6glichst weit entfernt von Ansiedlung und B\u00fcrgern. Und doch infolge von deren Lebensart schlechthin mit ihnen verheddert. Ein echter Ausbeuter. Weidet sich an seinem Material wie eine KaufhausApp, mit der man Bed\u00fcrftige oder Dumme ausnimmt, die sich bei ihr einloggen. Ein Kapitalist, lange bevor Mensch vom Kapitalismus gesprochen und gelebt hat. Schlachtet die aus, die ihre Haut zu Markte tragen mussten. Ohne unbedingt selber zu t\u00f6ten, macht er mit dem Tod Gesch\u00e4fte. Verwerten auch noch die letzten sterblichen Reste eines Lebens als Ware. Mehr an Enteignung ist da bei einem Lebewesen kaum noch zu machen. Und trotzdem: Abdecken ist eine Leistung, die sorgenfrei macht. So sorgenfrei, dass wir sehr gut verdr\u00e4ngen, dass es sie \u00fcberhaupt gibt. Ja, dass es sie schlechthin geben muss, dass es ohne sie so gut wie gar nicht geht. Ausbeuter haben einen schlechten Ruf unter Menschen. Am liebsten w\u00e4re uns, sie abzuschaffen, auf dass wir ihrer ledig w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">So erschallte denn auch vor knapp 200 Jahren der Ruf, die b\u00f6se und jedes Gewissens ledige Gesch\u00e4ftswelt in Schranken zu verweisen. Ja, sie \u00fcberhaupt aus der Welt zu schaffen. Enteignet die Enteigner! Kennt das noch jemand? Das ist mal von Karl Marx als Auftrag und Arbeit der Politik formuliert worden. Die neuen Superreichen kommen trotzdem aus dem Boden der Techbranche geschossen, Und zwar, indem sie sich sehr viel Wissen der Menschheit mit fraglichen Mitteln aneignen und zu ihren Zwecken auspressen. <\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Unser <\/span><span lang=\"SV\">Bibeltext <\/span><span lang=\"DE\">jedenfalls bringt Gott in Verbindung mit toten K<\/span><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><span lang=\"DE\">rpern. Sollte der von alters her so ein Abdecker und Ausbeuter sein? Ein Verdacht, der von Gegnern des Glaubens sowieso immer mal wieder ge\u00e4u\u00dfert und vorgeworfen wird. Aber auch die Heilige Schrift legt nahe, Gott als Enteigner zu bezeichnen, ihn so kritisch zu sehen und zu benennen. Erinnern wir uns in die Geschichte vom Paradies. Da hat der Mensch seine Freiheit gewonnen, sein Wissen um Gut und B\u00f6se, seine Kraft zu entscheiden und das in die Tat um zu setzen. Gott hat den Menschen im Gegenzug etwas genommen, das ihnen zu eigen war: das ewig gute Leben. Das ewig gute Leben nehmen. Darunter ist zun\u00e4chst zu verstehen, dass wir sterblich sind, dass wir nur begrenzte Zeit leben, statt in Ewigkeit. Vielerorts ist auch zu h\u00f6ren, dass das Leben eh so angelegt war: Also von vornherein mit einer bestimmten und begrenzten Zeit versehen. Dann versteht sich der Entfall des ewigen Lebens so: Was wir als unsere Freiheit verstehen, unser Wissen um Gut und B\u00f6se, unser Entscheiden und Handeln \u2013 das alles steht zuweilen quer zu dem, was in Gottes Sinne gut ist und zeitigt schlimme Folgen. Anders als das, was Gott als seine Freiheit lebt, was er f\u00fcr Gut und B\u00f6se h\u00e4lt, was er entscheidet und in die Tat umsetzt. Wo zuvor alles wie ohne Worte zusammengepasst und gespielt hat, da werden nun seitens der Menschen allerlei Worte gemacht, zu viele jedenfalls, und das Verh\u00e4ltnis ger\u00e4t aus dem Takt, das Verst\u00e4ndnis f\u00fcrs Gegen\u00fcber und Gott geht fl\u00f6ten. Und die Kraft des Lebens aus Gott gleich mit. Adieu gutes Leben. Klimawandel und Wetterkapriolen sind schon da samt Irankrieg und Wehrpflicht, Verkehrswege werden immer maroder, St\u00e4dte und ihre Bewohner zerfallen zusehends in Ghettos und Gated Communities. Die n\u00e4chste weltweite Seuche kommt sowieso irgendwann. D\u00fc<\/span><span lang=\"IT\">stere <\/span><span lang=\"DE\">Zeiten stehen aus, wird mehr oder weniger still beklagt<\/span><span lang=\"RU\">!<\/span><span lang=\"DE\"> Wie gut klingt da, was uns der Hebr\u00e4erbrief zu sagen hat.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">In unserem Bibeltext geht es schon um Gott als einen, der tote K\u00f6rper in einem gewissen Sinn verwertet. Aber eben so, dass Gott zwar ein Enteigner und Ausbeuter ist, aber einer, der sich selber enteignet und sich ausbeuten l\u00e4sst<\/span><span lang=\"DE\">. Dieser Vorgang ist n\u00e4mlich ein Gesch\u00e4ft, das er an und mit sich selbst t\u00e4tigt und ausmacht. Gott enteignet sich in Jesu Tod selbst. Und beutet sich aus. Denn damit spricht er sein ganzes Verm\u00f6gen allem Menschenvolk zu und gibt es uns in die H\u00e4nde. Gott l\u00e4sst sich ausschlachten, bis auf den letzten Tropfen auspressen, damit wir von neuem das ewige gute Leben gewinnen. Das ist Gottes Passion und Leiden f\u00fcr uns Menschen. Das ist sein Kadavergehorsam. Der einzige Kadavergehorsam \u00fcbrigens, der der Welt zutr\u00e4glich ist. Mag es auch noch so befremdlich klingen. Mag die Zu- und Anmutung von Gottes Ohnmacht bei vielen Widerspruch erregen. Wie kann Gott das nur zulassen? Er, der ewige, begibt sich in den Tod. Macht sich aus einem ewigen zu einem zeitlichen und endlichen Lebewesen. Und gibt so all sein ewiges Verm\u00f6gen und Leben den sterblichen, unf\u00e4higen Menschen. So, als ob Musk, Bezos und Zuckerberg Bettler w\u00fcrden, weil sie ihre Verm\u00f6gen komplett an korrupte Stiftungen \u00fcbergeben, die es ausschlie\u00dflich wohlt\u00e4tig einsetzen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Und statt dass unser Bibeltext sich mit der Zu- und Anmutung von Gottes Ohnmacht und Kadavergehorsam zufriedengibt, setzt er was obendrauf. Eine weitere Zumutung. Als ob die erste nicht schon genug w\u00e4re. Echt voll \u00fcbertrieben, wie meine Sch\u00fcler sagen w\u00fcrden, wenn ich sie wegen eines Vorfalls zur Rede stelle. Wer von Gott all sein Verm\u00f6gen und gutes Leben geschenkt bekommt, der ist von ihm zur Stadtflucht aufgefordert. <i>Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir. <\/i>Heisst das zur\u00fcck ins Gr\u00fcne, aufs Land? Kommen viele B\u00fcrger dem nach, indem sie ihm gr\u00fcnen Speckg\u00fcrtel ihrer Stadt eine Datsche haben? In die sie sich zur\u00fcckziehen k\u00f6nnen? Vielleicht geh\u00f6rt das auch dazu. Mit Sicherheit geh\u00f6rt dazu, dass die Stadt einen neuen Fluchtpunkt bekommt. Von einem Moloch, der alles und jeden verschlingt, zu einer Metropole zu werden. Was w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt \u00fcbrigens Mutterstadt heisst. Das ist die wahre Stadt, das wahre Jerusalem. Eine also, die wie eine gute Mutter f\u00fcr jeden ihrer Bewohner da ist. Die sie n\u00e4hrt und pflegt und sich gut entwickeln l\u00e4sst. In der sie lernen, sich frei zu bewegen und offen und gut miteinander zu reden. Und das dann auch so halten und machen. In der die Menschen ihren Gesch\u00e4ften nachgehen und trotzdem recht gut miteinander auskommen. Und der Fluchtpunkt Gottes heisst dann garantiert auch: Raus der Gated Community! Raus aus dem Ghetto! Raus aus den eigenen Komfortzonen, um die Kriegsgebiete in der Stadt zu befrieden. Raus in die riesigen Favelas und M\u00fcllhalden. Dahin, wo die Menschen kaum anders k\u00f6nnen, als Dreck zu fressen, den Abfall ihrer Mitmenschen bis auf die letzten Atome auszupressen und zu verwerten. Und ihre armen Mitbewohner manchmal wie blo\u00dfe Dinge zu behandeln. Da entwickelt sich auch gutes, neues Leben. Denken sie an die Spare Ribs. Bevor die zur Mode wurden, gammelten die Teile als Fleischabfall auf der Halde vor sich hin. Wurden dort als Notration entdeckt, mariniert, gegrillt und gegessen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Wer die gute Mutter als Stadtfluchtpunkt verliert, der landet bei der b\u00f6sen und grausamen. Den holt sich der Moloch und verschlingt ihn. Also raus und ans Werk. Was da zu tun ist, sagt uns der Text nicht, nur die Ziele. Da ger\u00e4t das Gebein schon mal ins Schlottern. Auftragstaktik statt genaue Anweisung oder Befehl. Kommt eigentlich unserer Freiheit entgegen, unserem Willen, selber entscheiden und zu handeln. L\u00e4sst einen trotzdem manchmal zun\u00e4chst ratlos dastehen. Gut zu h\u00f6ren, dass wir das mit Gott in Jesu Tod schon durchgestanden haben. Und in ihm wieder zur\u00fcck ins Leben gelangt sind. Amen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Markus Kreis OStR<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Hirschkopfstrasse 9<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">D-69469 Weinheim<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span class=\"Hyperlink0\"><span lang=\"DE\"><a href=\"mailto:markus_kreis@web.de\">markus_kreis@web.de<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Enteignung des Enteigners mit Substanzzuwachs | Judika | Hebr 13,11-14 | 22.03.26 | Markus Kreis | 11 Denn die Leiber der Tiere, deren Blut durch den Hohenpriester als S\u00fcndopfer in das Heilige getragen wird, werden au\u00dferhalb des Lagers verbrannt. 12 Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten drau\u00dfen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":26086,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[59,1,727,157,853,114,695,268,349,246,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-26092","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-hebraeer","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-judika","category-kapitel-13-chapter-13","category-kasus","category-markus-kreis","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26092"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26092\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26093,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26092\/revisions\/26093"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26092"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26092"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=26092"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=26092"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=26092"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=26092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}