{"id":26105,"date":"2026-03-26T12:03:55","date_gmt":"2026-03-26T11:03:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26105"},"modified":"2026-03-26T14:22:48","modified_gmt":"2026-03-26T13:22:48","slug":"markus-143-9-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-143-9-4\/","title":{"rendered":"Markus 14,3\u20139"},"content":{"rendered":"<h3>Die Salbung in Betanien | Palmsonntag | 29.03.2026 | Mk 14,3\u20139 | J.-Stephan Lorenz |<\/h3>\n<p><em><strong>Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<strong>,<\/strong><\/p>\n<p>der heutige Sonntag hat seinen Namen von der Lesung aus dem Evangelium des Johannes. Jesus zieht zum Passah-Fest mit seiner Schar nach Jerusalem. Leute h\u00f6ren davon, so erz\u00e4hlt Johannes, und bereiten ihm einen Empfang, wie ihn nur K\u00f6nige bekommen. Palmzweige werden dort hingelegt, wo er geht. Die Palme, heiliger Baum, Symbol f\u00fcr Gottes Herrlichkeit und Erhabenheit, f\u00fcr ein langes, ja unendliches Leben. In der christlichen Kirche, heute noch in manchen katholischen Gegenden werden geweihte &#8222;Palmen&#8220;, B\u00fcschel aus Stechpalmen, Buchs oder Wacholder mit nach Hause genommen. Aschermittwoch werden sie zur\u00fcckgebracht, verbrannt, aus der Asche zeichnet man ein Kreuz auf die Stirn.<\/p>\n<p>Menschen rufen: <em>Hosianna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Ewigen!&#8220;<\/em>\u00a0 Sie denken, mit diesem Menschen komme ihre Erl\u00f6sung. Sie geschieht anders, als sie sich das vorstellen. Paulus hat die Erz\u00e4hlungen \u00fcber den Einzug vielleicht erinnert, als er seinen Brief an die Christen im Philippi schrieb, wie wir in der Epistellesung h\u00f6rten: <em>&#8222;der, obwohl er in Gestalt Gottes war, hielt er seine Gleichheit mit Gott nicht f\u00fcr etwas, dass er durch Gewalt in seinen Besitz nehmen musste. Im Gegenteil, er ent\u00e4u\u00dferte sich selbst insofern, als er die Gestalt eines Sklaven annahm, indem er wurde, wie wir Menschen sind. Und er als ein Mensch erschien, erniedrigte er sich noch mehr, indem er selbst dem Tod gehorsam war- dem Tod am Pfahl, wie ein Verbrecher.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte die erste Botschaft dieses Sonntages sein: Gott macht sich selbst klein, damit wir Menschen erl\u00f6st werden von dem, was unser Leben zur H\u00f6lle macht.<\/p>\n<p>Aber warum? Warum macht Gott sich zu einem Nichts? Warum setzt er sich der Folter und dem schrecklichen Tod am Kreuz aus? Was hat das mit unserer Erl\u00f6sung zu tun?<\/p>\n<p>Vielleicht finden wir eine Antwort auf diese Frage in unserem Predigttext aus dem Markusevangelium:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Als er in Bethanien im Haus Simons, des Leprakranken, ist und zu Tisch liegt, kommt eine Frau mit einem Alabastergef\u00e4\u00df mit echtem, kostbarem Salb\u00f6l (aus der) Nardenpflanze, und sch\u00fcttet (das \u00d6l) nachdem sie das Alabastergef\u00e4\u00df zerschlagen hat, auf seinen Kopf.\u00a0 Da werden einige \u00e4rgerlich (und sagen) zu einander: \u201aWozu diese Vergeudung des Salb\u00f6les? Es w\u00e4re doch m\u00f6glich, das Salb\u00f6l f\u00fcr mehr als dreihundert Denare zu verkaufen und den Armen zu geben.\u2018 Sie machen ihr heftige Vorw\u00fcrfe. Jesus aber sagt: \u201aLasst sie! Was macht Ihr sie an? Sie tut ein gutes Werk an mir. Arme habt Ihr n\u00e4mlich immer bei Euch, und k\u00f6nnt, wann immer Ihr wollt, ihnen Gutes tun. Mich aber habt Ihr nicht immer. Was sie konnte, hat sie getan. Sie hat vorweggenommen, meinen K\u00f6rper auf das Begr\u00e4bnis hin zu salben. Amen, ich sage Euch: Wo auch immer das Evangelium in der ganzen Welt verk\u00fcndigt wird, wird auch, was diese getan hat, zur Erinnerung an sie erz\u00e4hlt werden.\u2018<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Eine Erz\u00e4hlung, die hinf\u00fchren will zur Antwort auf die Fragen: Warum macht Gott sich zu einem Nichts? Und wie geschieht f\u00fcr uns Menschen Erl\u00f6sung von dem, was unser Leben zur H\u00f6lle macht?<\/p>\n<p>Im 66. Psalm lesen wir:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Das Wasser steht mir bis zum Hals \u2013 ich bin im Schlamm, indem alles versinkt \u2013 ich finde keinen Grund und Halt \u2013 meine Stimme ist vom Schreien \u00fcber meine Schmerzen ganz wund \u2013 und meine Augen furchtbar m\u00fcde \u2013 Wie weit sind Trost und Mitleid fort &#8230;.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ich vermute, jede und jeder kennt solche Situationen, wir verlieren den Boden unter den F\u00fcssen, es gibt kein Halten und keinen Grund, wir sind buchst\u00e4blich am Ende, keine Hilfe in Sicht, Hoffnung schwindet, das Leben schmeckt nach Essig und Galle.<\/p>\n<p>Jesus befindet sich in einer ausweglosen Situation: die religi\u00f6sen Machthaber in Jerusalem haben sich entschieden: dieser Mann muss weg, sterben. Sie warten auf eine gute Gelegenheit, um ihr Vorhaben auszuf\u00fchren. Flucht nicht ratsam, w\u00fcrde den Ankl\u00e4gern recht geben. Die J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger, auch davon berichtet die Geschichte, verleugnen die Ausweglosigkeit. Illusion ist angenehmer als Realit\u00e4t. \u201eIch wei\u00df, es wird einmal ein Wunder gescheh\u2019n, und dann werden tausend M\u00e4rchen wahr\u201c, sang Zarah Leander 1942.<\/p>\n<p>Kennen wir von uns, Schwieriges, Bedrohliches zu verleugnen. Eindr\u00fccklich bleibt mir ein Patient in der Neurologischen Klinik. Er hatte einen schweren Unfall, konnte nicht mehr laufen, seinen Beruf nicht mehr aus\u00fcben, allein gelassen von seinen Eltern, seiner Freundin. \u00a0Er bestand darauf, sich in einem (Alb-)Traum zu befinden. Was ja verst\u00e4ndlich ist. Aber wenn er aufwache, sei alles vorbei&#8230;. Keiner und keinem von uns w\u00fcnsche ich solche Situation.<\/p>\n<p>Gibt es &#8222;Erl\u00f6sung&#8220;? Was k\u00f6nnen wir tun, wenn wir nichts mehr tun k\u00f6nnen? Wie kann es geschehen, dass wir weder in unserer Angst verlieren, noch alles verleugnen m\u00fcssen?<\/p>\n<p>Die Geschichte erz\u00e4hlt von einer Frau, die in das Gastmahl hineinplatzt, eine Flasche mit dem teuersten \u00d6l, das es damals gab, zerbricht, und Jesus salbt. Die J\u00fcnger zeigen kein Verst\u00e4ndnis. Regen sich auf, machen Vorw\u00fcrfe. Jesus versteht sie. Er versteht die Salbung als Akt der Liebe.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte die Antwort auf die Fragen nach dem Warum und dem Wie der Erl\u00f6sung liegen.\u00a0 Wir k\u00f6nnen die Salbung mit Jesu als ein Akt der Liebe verstehen. Die Liebe beh\u00e4lt das letzte Wort.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Prophet Jesaja spricht uns an: &#8222;<em>Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Str\u00f6me nicht ers\u00e4ufen; und wenn du durchs Feuer gehen musst, sollst du nicht brennen und die Flamme dich nicht versengen, \u2026 weil du in meinen Augen so unerme\u00dflich viel wert bist und so herrlich gemacht, und weil ich dich \u00fcber alle Massen lieb habe\u2026&#8220;<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>\u00a0<\/em>Das setzt die Frau mit ihrer Handlung in Szene. Der Grund daf\u00fcr, dass Gott sich f\u00fcr uns zu einem Nichts macht, liegt in unserer Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Wie kann das sein? Finden wir das heute?<\/p>\n<p>Die Geschichte erz\u00e4hlt von einer <em>unbekannten <\/em>Frau. Immer wenn biblische Geschichten keine Namen nennen, hei\u00dft das: jede (jeder) ist gemeint \u2013 jede, jeder von uns tr\u00e4gt diese Liebe in sich; sie h\u00e4lt in ausweglosen Situationen stand; jede, jeder kann sie weitergeben.<\/p>\n<p>Es gibt zwei tiefe Emotionen und Gef\u00fchlszust\u00e4nde, die uns Menschen bef\u00e4higen, au\u00dfergew\u00f6hnliches und auswegloses Erleben zu bew\u00e4ltigen: die eine ist Hass \u2013 das erleben wir gerade zwischen Trump und den iranischen F\u00fchrern, zwischen Putin und den Ukrainern, in allen L\u00e4ndern wo Krieg gef\u00fchrt wird. Hass macht blind, l\u00e4sst wochenlang Bomben werfen und Bombardement aushalten, bringt Leiden und Tod. Erniedrigt Unschuldige zu wehrlosen Opfern.<\/p>\n<p>Die andere ist die Liebe. Sie ist in ausweglosen Situationen tragf\u00e4higer als alle andere, zu dem wir Menschen f\u00e4hig sind.<\/p>\n<p>Mir fiel, als ich die Geschichte von der Salbung in Bethanien las, wieder eine Frau ein, die ich w\u00e4hrend meiner T\u00e4tigkeit in den USA kennengelernt hatte. Sie lebt in einem staatlichen Altersheim, am Rande des Existenzminimums, von Sozialhilfe, was in den USA wirklich nicht viel ist. Als ich sie kennenlernte, ging es ihr schlecht. Trotzdem ging von ihr eine Zufriedenheit, Ruhe und Gelassenheit aus, die mich und viele andere immer noch beeindruckt. Als sie sich mit ihrem Mann nach einem zwar anstrengenden, aber erfolgreichen Gesch\u00e4ftsleben zur Ruhe setzte, waren sie reich. Hatten \u00fcber eine Million Dollar auf ihrem Konto oder in Aktien angelegt. Sie brauchten sich keine Sorgen zu machen, hatten ein Haus in Florida und in den Rocky Mountains. Bis ihr Mann schwer an Krebs erkrankt. F\u00fcr seine Behandlung gingen in zwei Jahren alle ihre Ersparnisse drauf und sie selbst hat sich bei der Pflege ihres Mannes k\u00f6rperlich und seelisch ziemlich verausgabt. Hat alles gegeben, was sie konnte. Sie sagt zu mir: \u201eWei\u00dft du, ich habe diesen Mann geliebt und ich w\u00fcrde es immer wieder tun! Ich bin arm und doch sehr reich, ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden!\u201c<\/p>\n<p>&#8222;Sie hat getan, was sie konnte.&#8220; \u2013 sagt Jesus. Das gilt auch f\u00fcr die, die gerade jetzt Angeh\u00f6rige liebevoll pflegen und auf ihren schweren Wegen begleiten. Sie lieben, ihre Liebe macht sie f\u00e4hig, sich f\u00fcr andere zu verausgaben. In diesen Menschen sehe ich Gottes Liebe zu allen Menschen. Er erniedrigt sich f\u00fcr uns, will unsere Erl\u00f6sung von dem, was unser Leben zur H\u00f6lle macht. Wir k\u00f6nnen wir es der unbekannten Frau gleichtun.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8230;<em> weil du in meinen Augen so unerme\u00dflich viel wert bist und so herrlich gemacht, und weil ich dich \u00fcber alle Massen lieb habe&#8230; <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und wenn wir unser Leben betrachten, was darin wirklich wichtig ist, schreibt Paulus in einem anderen Brief, dann ist es doch so:<\/p>\n<p><em>&#8222;Am Ende bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die gr\u00f6\u00dfte unter ihnen&#8230;&#8220;\u00a0 <\/em>sie rechnet nicht und das rechnet sich!<\/p>\n<p><em>Gottes Heiliger Geist befestige diese Worte in euren Herzen, damit ihr das nicht nur geh\u00f6rt, sondern auch im Alltag selbst erfahrt, auf dass euer Vertrauen in den Ewigen zunehme und ihr selig werdet, durch Jesum Christum unseren Herrn. Amen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Confiteor: <\/strong><\/p>\n<p>Gleich beten wir: \u201e<em>Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, denn mir ist angst&#8230;komm meiner Seele zu Hilfe und erl\u00f6se sie.\u201c<\/em> Vielleicht haben auch wir schon so gebetet. Wir kommen hier zusammen um uns daran zu erinnern, dass Gottes Wort uns tr\u00f6sten will, wenn wir denken, in der Angst unterzugehen. Wir wissen, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf der Angst zu ziehen, ist schwer. So bitten wir: <em>Gott, verbirg dein Angesicht nicht vor uns, wenn uns die Angst uns packt&#8230;komm uns zu Hilfe und erl\u00f6se unsere Seele. <\/em>Und wir erhalten die Antwort, die sich durch diesen ganzen Gottesdienst best\u00e4tigen m\u00f6ge: <em>Gott erbarmt sich. Er ist uns in Jesus, der am Kreuz starb, ganz nah. Gott vergibt. Deshalb sind wir Gottes Kinder, und sein Heiliger Geist wird mit uns sein. Wer darauf vertraut, wird selig. Das verleihe Gott uns allen. Amen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollektengebet <\/strong><\/p>\n<p>Gott, tr\u00f6ste uns, wenn uns angst und bange wird, sei uns gn\u00e4dig und erh\u00f6re unser Gebet. So ist das mit uns, himmelhochjauchzend begr\u00fc\u00dfen wir deine Ankunft, aber wenn es nicht so l\u00e4uft, wie wir das wollen, schreien wir: Kreuzige ihn! Du h\u00e4ltst trotzdem an uns fest, ja gibst dich f\u00fcr uns hin, damit wir leben k\u00f6nnen. R\u00e4umst deinen Platz in der Welt, damit wir Platz haben, am Ende das ewige Leben. Gib, dass wir Dir immer ein wenig mehr vertrauen, als zweifeln. Lass uns deine Verhei\u00dfungen in unser Herz aufnehmen. Das bitten wir durch Jesus, den Christus, der uns durch den Heiligen Geist Kraft gibt heute und f\u00fcr immer. Amen<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbitte <\/strong><\/p>\n<p>P: Gott, mit Jesus, dem Messias willst du Frieden und Gerechtigkeit bringen. Menschen aber bomben, foltern und morden. So sind\u00a0 Menschen. Wir bitten dich: Kyrie eleison<\/p>\n<p>A: Gott, mit Jesus, dem Messias willst du Frieden und Gerechtigkeit bringen. Gib uns Kraft, denen zu helfen, die f\u00fcr ihr Land k\u00e4mpfen. Gib uns Mut, alle bei uns aufzunehmen, die fliehen m\u00fcssen, um ihr Leben zu retten. Wir rufen: Kyrie eleison<\/p>\n<p>B: Gott, mit Jesus, dem Messias willst du Frieden und Gerechtigkeit bringen. Lass uns dem\u00fctig werden, denn wir k\u00f6nnten in Frieden leben: verwandle die Herzen der Kriegstreiber, der Profiteure, der L\u00fcgner. Mutig wollen wir an der Seite derer stehen, die Br\u00fccken bauen, Politikern und allen, die den Frieden suchen, und denen, die selbstlos helfen. Wir rufen: Kyrie eleison<br \/>\nC: Gott, mit Jesus, dem Messias willst du Frieden und Gerechtigkeit bringen. Deine Barmherzigkeit sporne uns an, die in die Arme zu schlie\u00dfen, die krank sind, ratlos, mit \u00c4ngsten belastet, ausgebrannt und verzweifelt. Lass uns die Armen in unserem Land nicht vergessen. Wir rufen: Kyrie eleison<br \/>\nP: Gott, mit Jesus, dem Messias willst du Frieden und Gerechtigkeit bringen. M\u00f6ge dein Leiden und Tod uns st\u00e4rken, gegen Krieg, Folter und Tod in unserer Welt einzustehen. Wir sehnen uns nach dem Frieden, den allein Du uns geben kannst. Wir hoffen auf dich, wir vertrauen Dir heute und alle Tage. Amen. Laudate omnes gentes<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lieder<\/strong>:<br \/>\nEG 452 Er weckt mich alle Morgen<br \/>\nEG 87 Du gro\u00dfer Schmerzensmann<br \/>\nEG 14 Dein K\u00f6nig kommt<br \/>\nEG 93 Nun geh\u00f6ren unsre Herzen<br \/>\nEG 75 Ehre sei dir Christe<br \/>\nEG 86 Jesu meines Lebens Leben<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pastor i.R. J.-Stephan Lorenz<br \/>\nStephan.lorenz@evlka.de<\/p>\n<p><strong>Fussnoten<\/strong>:<br \/>\n<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00dcbersetzung nach David H. Stern, Das j\u00fcdische Neue Testament<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Jesaja 43,1ff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Salbung in Betanien | Palmsonntag | 29.03.2026 | Mk 14,3\u20139 | J.-Stephan Lorenz | Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen \u00a0 Liebe Gemeinde, der heutige Sonntag hat seinen Namen von der Lesung aus dem Evangelium des Johannes. 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