{"id":26166,"date":"2026-04-03T10:54:14","date_gmt":"2026-04-03T08:54:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26166"},"modified":"2026-04-03T11:15:02","modified_gmt":"2026-04-03T09:15:02","slug":"1-kor-1520-28-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-kor-1520-28-2\/","title":{"rendered":"1. Kor 15,20\u201328"},"content":{"rendered":"\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaum zu glauben: Keiner da, der unterwirft | Ostersonntag | 05.04.2026 | 1. Kor 15,20\u201328 | Christoph Kock |<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Kaum zu glauben: Keiner da, der unterwirft<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>I. Mit F\u00fc\u00dfen treten<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Gottessohn ist fr\u00fch gestorben. In seinem ganz und gar nicht leeren Grab gibt es spektakul\u00e4re Fundst\u00fccke, von Arch\u00e4ologen ans Tageslicht bef\u00f6rdert: Eine Totenmaske, vergoldete Throne oder ein Punkstreitwagen. Im Grab des Tutenchamun im Tal der K\u00f6nige, 1922 entdeckt, befindet sich unter den \u00fcber 5.400 Grabbeigaben auch mehrere Paare Sandalen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Sie zeigen eine f\u00fcr die \u00e4gyptische Kultur, Religion und Politik zentrale Vorstellung vom Jenseits als ungebrochene Fortsetzung der Herrschaft und Macht des Diesseits. Die k\u00f6niglichen Sandalen zieren auf der Innenseite, im Fu\u00dfbett, je zwei an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gefesselte, nackte Gefangene. Sie sind an Gesicht, Haartracht und Hautfarbe deutlich als Ausl\u00e4nder zu erkennen. Sie stellen einen Nubier und einen Asiaten dar. Die beiden stehen f\u00fcr \u00c4gyptens s\u00fcdliches und n\u00f6rdliche Nachbarn. Dar\u00fcber und darunter \u2013 dort, wo Ferse, Fu\u00dfballen und Zehen auftreten \u2013 sind je vier stilisierte Kriegsb\u00f6gen abgebildet. Auf die gefesselten Feinde und die Waffen setzt der Gottessohn bei buchst\u00e4blich jedem Schritt seine F\u00fc\u00dfe. Diese Sandalen sind keine Freizeitbekleidung, sondern geh\u00f6ren zur k\u00f6niglichen Dienstuniform.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"393\" height=\"586\" class=\"wp-image-26168\" style=\"width: 188px; height: auto;\" src=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image.jpg 393w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/image-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Abb.: <em>Erwin M\u00fcller Schneider, CC BY-SA 4.0 &lt;https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0&gt;, via Wikimedia Commons<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>II. Nichts neues unter der Sonne<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Pharao tritt seine Feinde mit F\u00fc\u00dfen. Ob Gottes Stellvertreter auf Erden daf\u00fcr \u00fcber Leichen geht? Wahrscheinlich. Was seine Macht kennzeichnet, setzt sich nach seinem Tod fort.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Mir kommt das bekannt vor. Herrscher bestimmen heute das Weltgeschehen, die zwar gew\u00e4hlt worden sind, aber ihren Machtbereich in Richtung Diktatur entwickeln. Einer geht daf\u00fcr schon l\u00e4ngst \u00fcber Leichen. Beide bem\u00fchen sich um religi\u00f6se Weihen. Der eine l\u00e4sst seinen Krieg vom Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche rechtfertigen und huldigen. So jedenfalls deutete es Jacques Tilly im D\u00fcsseldorfer Karnevalszug 2024. Dem Wagenbauer wird inzwischen daf\u00fcr in Moskau der Prozess gemacht. Der andere \u00fcberlebte im letzten Wahlkampf ein Attentat und stellte sich danach als Gott gesandter Retter da, als Messias. Aber das sich solche Macht gottgewollt auf ewig fortsetzen wird? Hoffentlich nicht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>III. Ein unglaubliches Ereignis mit Folgen<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Gottessohn ist fr\u00fch gestorben. Drei Tage nach seinem Tod ist sein Grab leer. So steht es in der Bibel. Eigenartig. Keiner war dabei. Keiner hat es gesehen. Aber es wird erst erz\u00e4hlt, dann aufgeschrieben. Von \u00fcberraschenden Begegnungen mit diesem Gottessohn und Retter, allerdings in einem eher \u00fcberschaubaren Rahmen. Von einer guten Nachricht: Jesus Christus lebt. Das wird Kreise ziehen. Einer, der so denkt, ist Paulus. Er blickt darauf zur\u00fcck, was andere und zuletzt er selbst erlebt haben. Davon schreibt an jene, die selbst den auferstandenen Jesus nicht gesehen haben und nur h\u00f6ren k\u00f6nnen, wovon andere reden. In seinem 1. Brief an die Gemeinde in Korinth f\u00fchrt Paulus aus:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>1.Kor 15,20\u201328 (BasisBibel)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\r\n<p><em>20 Nun ist Christus aber vom Tod auferweckt worden, und zwar als Erster der Verstorbenen. 21 Denn durch einen Menschen kam der Tod in die Welt. So bringt auch ein Mensch die Auferstehung der Toten. 22 Weil wir mit Adam verbunden sind, m\u00fcssen wir alle sterben. Weil wir aber mit Christus verbunden sind, werden wir alle lebendig gemacht. 23 Das geschieht f\u00fcr jeden nach dem Platz, den Gott f\u00fcr ihn bestimmt hat: Als Erster wird Christus auferweckt. Danach, wenn er wiederkommt, folgen alle, die zu ihm geh\u00f6ren. 24 Dann kommt das Ende: Christus \u00fcbergibt Gott, dem Vater, seine Herrschaft. Zuvor wird jede andere Herrschaft, jede Gewalt und jede Macht vernichtet. 25 Denn Christus muss so lange herrschen, bis Gott ihm alle seine Feinde zu F\u00fc\u00dfen gelegt hat (Psalm 110,1). 26 Der letzte Feind, den er vernichten wird, ist der Tod. 27 Denn alles hat Gott ihm zu F\u00fc\u00dfen gelegt (Psalm 8,7). Das bedeutet: Alles ist ihm unterworfen. Eines ist jedoch offenkundig: Davon ist der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat \u2013 Gott. 28 Sobald ihm nun alles unterworfen ist, wird auch der Sohn selbst sich unterwerfen: Er wird sich Gott unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat. Das geschieht,\u00a0<\/em><em>damit Gott alles umfasst und in allem gegenw\u00e4rtig ist.<\/em><\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>IV. Fahrplan<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Jesus ist der Erste, der den Tod \u00fcberlebt hat. Andere werden folgen. Wir werden folgen. Darin liegt f\u00fcr Paulus die Bedeutung von Ostern. Die Auferstehung der Toten hat begonnen. Jesus ist der erste neue Mensch.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Weil wir mit Adam verbunden sind,<br \/><\/em><em>m\u00fcssen wir alle sterben.<br \/><\/em><em>Weil wir aber mit Christus verbunden sind,<br \/><\/em><em>werden wir alle lebendig gemacht.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wir sind sterblich, wie alle Menschen. Jedes Leben ist endlich, begrenzt. So wie es die Bibel in den ersten Kapiteln erz\u00e4hlt. Aber Christus sorgt daf\u00fcr, dass wir lebendig gemacht werden. Das ist neu, kaum zu glauben und doch pr\u00e4gend f\u00fcr den Glauben, f\u00fcr den Paulus unterwegs ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Damit verbunden sind hohe Erwartungen an Gott. Paulus skizziert eine Art Fahrplan, wie Gott den Tod endg\u00fcltig besiegen und welche Rolle Jesus dabei spielen wird. Herrschaft, Macht und Gewalt werden verschwinden. Daf\u00fcr wird Jesus sorgen, wenn er wiederkommt. Jesus wird alle Herrschaft, Macht und Gewalt Gott zu F\u00fc\u00dfen legen. Die Macht von Diktatoren, ebenso wie alles, was Menschen davon abh\u00e4lt, das zu tun, was zukunftsweisend ist. Das Dilemma, auf Kosten anderen Lebens leben zu m\u00fcssen. Endliche Ressourcen verbrauchen und diese Erde mit F\u00fc\u00dfen zu treten. Alles vorbei.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zum Schluss ist der Tod an der Reihe. Tot ist am Ende nur der Tod. Das ist Chefsache. Daf\u00fcr wird Gott selbst sorgen. Das Beste kommt zum Schluss. Zukunftsmusik, weit \u00fcber den Tag hinaus: Womit Menschen sich und anderen das Leben zur H\u00f6lle machen. Es wird verschwinden. Kriege und ihre Folgen. Sie werden verschwinden. Waffen mit unvorstellbarer Zerst\u00f6rungskraft. Sie werden verschwinden. Menschen ausgrenzen, Hass verbreiten, zu Gewalt aufrufen. Es wird verschwinden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Was Menschen belastet, erdr\u00fcckt, leiden l\u00e4sst \u2013 das alles wird Vergangenheit sein. Paulus fasst es zusammen mit \u201ejede Herrschaft, jede Macht und jede Gewalt\u201c, au\u00dfer der des Auferstanden. Er ringt um Hoffnungsbilder angesichts der Gegenwart des Todes. Damit reiht sich Paulus ein in gute biblische Tradition.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Herrschaft, Macht und Gewalt, die diese Welt jetzt pr\u00e4gen \u2013 weg damit. Wie es dann werden wird? Das ist schwer vorstellbar. Wie es werden wird, wenn der Tod besiegt und Gott unterworfen ist? Es wird gut werden, so viel ist sicher. Das ist die Ziellinie. Der Start war Ostern. Das schlie\u00dft Hoffnung ein, die Paulus mit Jesus verbindet. Sie geht \u00fcber dieses Leben hinaus und wird erst erf\u00fcllt sein, wenn Gott \u201ealles in allem\u201c sein wird.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>V. Dazwischen<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eMan muss sagen, er war eigentlich ein armer Junge.\u201c So \u00e4u\u00dferte sich einer der Forscher, die die Todes- und Lebensumst\u00e4nde des Pharaos Tutenchamuns mit neuen genetischen und bildgebenden medizinischen Verfahren untersucht haben.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der fr\u00fch verstorbene Pharao litt an einer Krankheit, die zu einem sogenannten Klumpfu\u00df am linken Bein gef\u00fchrt hat. Das l\u00e4sst sich an seiner Mumie nachweisen. Unter den Grabbeigaben finden sich mehrere Gehst\u00f6cke, au\u00dferdem orthop\u00e4disch verst\u00e4rkte Sandalen. Es muss getrampelt werden, auch wenn die F\u00fc\u00dfe schmerzen. Ein Hinweis darauf, dass solche Herrscher nicht nur anderen, sondern zuerst und zuletzt sich selbst schaden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Erstaunlich, dass es bei Jesus anders ist. Das ist kaum denkbar und ebenso schwer l\u00e4sst es sich beschreiben. Paulus verwendet daf\u00fcr ein Wort, das leider aus anderen Zusammenh\u00e4gen nur allzu bekannt ist: \u201eunterwerfen\u201c bzw. \u201esich unterwerfen\u201c. Anders kann er das Ende des Todes und der ihm zuarbeitenden M\u00e4chte nicht ausdr\u00fccken.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Paulus schreibt \u00fcber Jesus Christus, dem vor dem Tod rettenden Gottessohn:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>28 Sobald ihm nun alles unterworfen ist,<br \/><\/em><em>wird auch der Sohn selbst sich unterwerfen:<br \/><\/em><em>Er wird sich Gott unterwerfen,<br \/><\/em><em>der ihm alles unterworfen hat.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dann der letzte Satz, der das Ziel beschreibt. Paulus teilt den Glauben, dass das, was kommen wird, ganz anders ist als das, was das Leben jetzt pr\u00e4gt:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Das geschieht,<br \/><\/em><em>damit Gott alles umfasst und in allem gegenw\u00e4rtig ist.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gott \u00fcberall \u2013 jede Macht ist \u00fcberfl\u00fcssig, keiner da, der unterwirft oder unterworfen wird. Das Jenseits, das ewige Leben \u2013 so unvorstellbar anders als das Diesseits, als dieses Leben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das deutet sich Ostern an. Der Auferstandene verlangt keine Unterwerfung, sondern stellt Menschen, die ihm begegnen, auf die F\u00fc\u00dfe. Christus setzt sie in Bewegung. Um das weiterzutragen, was sie erfahren haben. Um sich davon verbinden zu lassen. So wie die Frauen, die ihm am Grab zuerst begegnen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Amen.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\r\n\r\n\r\n<p><strong>Liedvorschlag:<\/strong><br \/>EG 165,1.5\u20137 (Gott ist gegenw\u00e4rtig; nach der Predigt)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>F\u00fcrbitten<\/strong>:<br \/>Lebendiger Gott,<br \/>du besiegst den Tod.<br \/>Wir bitten dich:<br \/>Tritt der Macht entgegen,<br \/>die der Tod noch hat.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Widersprich Hass,<br \/>der andere abschreibt.<br \/>Heile Krankheit,<br \/>die Leben einschn\u00fcrt.<br \/>Zerbrich die Kriegsb\u00f6gen der Diktatoren,<br \/>die \u00fcber Leichen gehen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gott, Ostern muss es werden.<br \/>Damit geschieht,<br \/>was so undenkbar, so schwer und doch so n\u00f6tig ist:<br \/>Schritte zum Frieden im Kriegsgebiet.<br \/>Die Welt mit anderen Augen als den eigenen sehen.<br \/>Wahrnehmen, was im Dunkeln liegt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Berge die Menschen,<br \/>von denen wir Abschied nehmen mussten,<br \/>in deiner Hand.<br \/>Tr\u00f6ste die, die um sie trauern.<br \/>Hilf uns glauben:<br \/>Du bist st\u00e4rker als der Tod.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das bitten wir dich im Namen Jesu Christi,<br \/>den du auferweckt hast,<br \/>damit wir leben werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Amen.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\r\n\r\n\r\n<p><strong>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/strong><br \/>Wesel<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\r\n\r\n\r\n<p><strong>Fussnoten:<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00a0Erwin M\u00fcller Schneider, CC BY-SA 4.0 &lt;https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0&gt;, via Wikimedia Commons<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.selket.de\/pharaonen\/tutanchamun\/\">https:\/\/www.selket.de\/pharaonen\/tutanchamun\/<\/a> [abgerufen am 18.02.2026].<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum zu glauben: Keiner da, der unterwirft | Ostersonntag | 05.04.2026 | 1. Kor 15,20\u201328 | Christoph Kock | Kaum zu glauben: Keiner da, der unterwirft &nbsp; I. Mit F\u00fc\u00dfen treten Der Gottessohn ist fr\u00fch gestorben. 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