{"id":26223,"date":"2026-04-18T15:31:02","date_gmt":"2026-04-18T13:31:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26223"},"modified":"2026-04-18T15:31:09","modified_gmt":"2026-04-18T13:31:09","slug":"1-petrus-221b-25-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-221b-25-3\/","title":{"rendered":"1.Petrus 2,21b-25"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Unterm Schutzschirm von S\u00fcndenbock und Unschuldslamm | Misericordias Domini | 19.04.26 | 1.Petrus 2,21b-25 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Da auch Christus gelitten hat f\u00fcr euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fu\u00dfstapfen;\u200222 er, der keine S\u00fcnde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand;\u200223 der, als er geschm\u00e4ht wurde, die Schm\u00e4hung nicht erwiderte, nicht drohte, als er litt, es aber dem anheimstellte, der gerecht richtet;\u200224 der unsere S\u00fcnden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den S\u00fcnden abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.\u200225 Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass die sich ohne Dolmetscher verstehen, ein Hirte und seine Schafe! Denn beide sprechen ohne Zweifel ihre eigene Sprache. Und diese Sprachen haben herzlich wenig miteinander zu tun. Und doch ist zu erkennen, dass es ein Verst\u00e4ndnis zwischen beiden geben muss. Sonst w\u00fcrden Schafe einem Hirten nur wegrennen \u2013 zum Beispiel blind zur n\u00e4chsten fetten Weide, die vor ihren Schafsaugen liegt, egal welche Gefahren da lauern, Giftpflanzen oder Raubtiere oder was auch immer. Stattdessen h\u00f6ren sie mindestens ab und an auf ihn und lassen sich von ihm leiten, sogar in T\u00e4ler ohne Licht und Gras und Ein\u00f6de ohne Wasser. Vielleicht liegt es daran, dass Hirten gescheiter sind als ihre Schafe. Sie k\u00f6nnen sich besser in die Gehirne und Sprache ihrer Sch\u00fctzlinge versetzen als ein Schaf in Sprache und Gehirn seines Gegenparts. Ein Hirte wei\u00df besser \u00fcber Schafe Bescheid als die \u00fcber sich selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und \u00e4hnlich geht es zu zwischen Gott und seinen Gesch\u00f6pfen, den Menschen. Zwei, die ihre eigene Sprache sprechen, und deren Sprache herzlich wenig mit der des anderen zu tun hat. Jesaja und Hesekiel, Elia und Mose, die Bibel berichtet davon: Manchmal herrscht da totale Stille, so sehr, dass ein Mensch dann nur noch sein Blut in den Adern leise rauschen h\u00f6rt, wenn \u00fcberhaupt etwas. Alles bleibt stumm, auch Gottes Stimme. Oder es herrscht eine Lautst\u00e4rke ohne jedes Ma\u00df, ohrenbet\u00e4ubend. Als ob die Natur mit all ihren Katastrophen zum Konzert aufspielen w\u00fcrde. Sausen und Brausen, Sirren und Flirren, Knarzen und Donnern, mit und ohne Echo. Und es ist in der Welt zu sehen, dass da wohl null Verst\u00e4ndnis zwischen Gott und Menschen herrschen muss. Die Menschen fluten den Handelsplatz, der ihren gierigen Augen irgendeinen Gewinn verspricht. Oft unter Einsatz all ihrer Kr\u00e4fte \u2013 in der Wirtschaft hei\u00dft das dann rei\u00dfender Absatz, obwohl da geschubst und gedr\u00fcckt wird. Wenn es n\u00f6tig scheint, dann sogar mit Gewalt und Krieg. Und egal, welche Risiken und Gefahren sich darin verbergen m\u00f6gen. Was kleingedruckt ist, das ist halt schwer zu lesen und zu verstehen \u2013 das da zwischen den Zeilen umso mehr, weil sogar g\u00e4nzlich unsichtbar. Wie Infos, die selbst einem Geheimdienst verschlossen bleiben. Oder das Produkt des Handels ist von Grund auf verdorben oder hirnrissig. Oder die, die es anbieten, sind ihm gleich, n\u00e4mlich verdorben und gerissen wie ein Schlitzohr. Mensch glaubt halt gerne, immer besser \u00fcber sich und die Welt Bescheid zu wissen als jeder andere. Da kann Gott noch so allwissend, allm\u00e4chtig und allgegenw\u00e4rtig sein. Und erst recht wird der Mitmensch dann ins Abseits gestellt. Entweder weil man ihn eh f\u00fcr zu bl\u00f6d und dumm h\u00e4lt und sich f\u00fcr schlauer. Oder weil er es als l\u00e4stiger Konkurrent verdient, aus dem Feld geschlagen zu werden. Oder weil man seinen Erfolg beneidet und ihm missg\u00fcnstig gesonnen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und trotzdem m\u00fcssen Menschen der Sprache Gottes zuweilen richtig gut folgen und sie verstehen k\u00f6nnen. Sonst w\u00e4re der 23. Psalm kaum ausgedacht und versprachlicht worden. Sonst w\u00fcrden Hirten kaum eine so gro\u00dfe Rolle in der Heiligen Schrift spielen. Mose musste auf der Flucht durch die W\u00fcste als Nomade sowieso auf Gedeih und Verderb einer sein. Siehe zudem den H\u00fcterbub David, der den Riesen besiegt hat, bei Jesu Geburt waren Hirten zugegen und laut Johannes hat sich Jesus selbst als solch einen gesehen. Es gibt also eine Art sprachliche Vorschule, in der wir Menschen mit der Sprache Gottes, die der unsrigen so fern ist, in Kontakt kommen und eingestimmt werden. Vielleicht gewinnen Menschen ein solches Wissen und K\u00f6nnen durch andere Stimmen wie Gesang. Oder durch Musik mit recht gestimmten Instrumenten oder beidem zugleich. Oder was Gott in seiner Sprache mitteilt, verdolmetscht sich durch das, was von Jesus erz\u00e4hlt wird, all diese Szenen und Wortwechsel. Jesus litt wohl kaum an den Problemen, die sich den Menschen im Umgang mit Gott im Quellgrund der Sprache stellen. Er kannte sowohl die eine als auch die andere Sprache und Stimme und hatte beide drauf, wusste sich der ganzen Palette zu bedienen: Vom stummen wortlosen Verst\u00e4ndnis bis hin zu Seufzen, Stammeln und Aufschreien. Dass Jesus in der sprachlichen Gestimmtheit Gottes lebte, davon redet auch der biblische Predigttext: Er hat gewusst, sich klar auszudr\u00fccken. Und wenn ihm unterstellt wurde, zu vieldeutig oder zu widerspr\u00fcchlich zu formulieren, dann wurde sp\u00e4ter klar: Der Fehler im Verst\u00e4ndnis lag in dem Vorurteil, das in den Ohren der Kl\u00e4ger erklang, hallte und herrschte, statt in Jesu Reaktion und Ansprache. Das Leben der Welt aus Gott wird Jesus recht geben und zustimmen. Weiter berichtet der Text: Wenn Jesus geschm\u00e4ht worden ist, hat er darauf verzichtet, den anderen seinerseits niederzumachen. Wenn er bedroht und angegangen worden ist, hat er weder den starken Max und Maulhelden markiert geschweige denn selbst geschlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Petrusbrief h\u00e4lt sich etwas bedeckt mit dem, was Jesus aktiv getan hat, wenn er angegriffen worden ist, sei es mit Schm\u00e4hung oder Drohung, k\u00f6rperliche inklusive. Er formuliert eher passiv. Gelitten, hei\u00dft es n\u00e4mlich in unserem Text, und, die Sache Gott anheimgestellt und \u00fcberlassen. Hat er also einfach nichts gemacht? Nicht einmal etwas gesagt und geschwiegen? Nichts zu sagen ist ja auch eine Waffe. Das wusste fr\u00fcher jeder Untertan, der als Bittsteller bei einem M\u00e4chtigen vorstellig wurde und erst gar nicht zu seiner Rede antreten durfte. Manche durften vor den Chef und mussten trotz ihrer Rede gehen, ohne eine Antwort zu bekommen. Der H\u00f6flichkeit halber konnte und kann das nat\u00fcrlich auch in Form eines beredten Schweigens geschehen. Es wurden sozusagen viele Worte gemacht, um ein Schweigen zu verbergen. Nichts zu sagen ist eine Waffe, die heute gern als toxisches Schweigen bezeichnet wird, so j\u00fcngst Reinhard Haller, ein psychologischer Gutachter vor Gericht. Ich zitiere im Folgenden frei einige seiner S\u00e4tze aus seinem Interview mit der ZEIT. Es scheint zuerst etwas widersinnig, denn wahrscheinlich wurde noch nie in der Geschichte der Menschheit so viel kommuniziert, gequatscht und u\u0308bereinander geredet wie heute. Und traditionell wird mit Schweigen eher Gutes verbunden: Wir sprechen vom and\u00e4chtigen Schweigen, vom taktvollen, kreativen, ehrfu\u0308rchtigen und mitfu\u0308hlenden Schweigen. Von der Kraft der Stille. Und alles gipfelt in dem Sprichwort \u2013 Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. All dies Gute am Schweigen ist kaum ernstlich in Frage zu stellen. Aber es gibt auch andere Arten des Schweigens, die \u00fcbrigens auch sehr beredt verschwiegen werden k\u00f6nnen. Diese wirken zerst\u00f6rend, machen Beziehungen kaputt und greifen tief in das Gem\u00fct von Menschen ein. Ja, k\u00f6nnen ein Leben so zurichten, dass Beschwiegene sich nur noch zu helfen wissen, indem sie w\u00fcnschen, anderen Gewalt anzutun und zuweilen ihren Wunsch sogar wahr machen und in die Tat umsetzen. Statt so toxisch zu schweigen, hat Jesus aktiv wohl nur im guten Sinne geschwiegen wie eben zuvor genannt. Hat also mit und trotz seines Schweigens dem anderen bedeutet, ihn zu akzeptieren, ihm Raum und Zeit gegeben, sich zu besinnen, die fragliche Sache oder die Beziehung zu \u00fcberdenken und sich von sich aus neu oder anders oder zu besinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was aber ging in Jesus im Stillen vor, was war in ihm aktiv, wenn er sehr hart angegangen worden ist? Was w\u00fcrde in Unsereins vorgehen. Gekr\u00e4nkter Stolz? W\u00fcrde ich in Scham versinken, wenn sich in so einem Konflikt am Ende zeigen w\u00fcrde, dass man als der Schw\u00e4chere geboren und ausgestattet worden ist. Oder statt aufs eigene K\u00f6nnen und Wissen im Streitgang zu setzen, sich vor lauter Versagensangst gleich vom Acker zu machen oder zu schnell klein beizugeben. So wenig verkraftbar scheint eine Niederlage, dass einem ein Erfolg gleich ganz aus dem Blick ger\u00e4t. Und das hei\u00dft folglich: Kampf dann nur, wenn einer sich f\u00fcr den sicheren Sieger h\u00e4lt? Statt im Hin und Her von Mut und Versagen einen Streit kampflos zu beenden, setzen manche Leute auch auf einen lucky punch. Die hoffen also, durch einen gl\u00fccklichen Zufall gut aus einem Konflikt heraus zu kommen. In so einem Gem\u00fct liegt gleich um die Ecke etwas auf der Lauer: Verzweiflung und Wissen um alte Fehler, die gesellen sich zur Hoffnung dazu. Denn wenn Lage und Situation eh schon f\u00fcr Misserfolg sprechen, die Phantasie jedoch sich einen guten Zufall zurecht gepinselt hat, im Stemmen dagegen \u2013 dann braucht es nur ein kleines, dunkles Anzeichen, und der sch\u00f6ne Traum f\u00e4llt in sich zusammen, verl\u00e4uft und verpufft ins Nichts. Ende Gel\u00e4nde, null Ausweg im finsteren Tal, wasserlose Ein\u00f6d o weh, fette Weide ade.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gekr\u00e4nkter Stolz, Versagensangst in Konflikten, entt\u00e4uschte oder verzweifelte Hoffnung, von all dem schien Jesus in seiner Gestimmtheit durch Gott kaum angefochten zu sein. Obwohl durch seinen Umgang mit den Menschen klar wird, dass ihm die feindlichen Paare der Gestimmtheit bewusst und zugegen waren: In aller Hoffnung meldet sich ihm auch Sehnsucht oder Verzweiflung. Jeder gute Erfolg geht einher mit Machtgier und Versagen, jeglicher berechtigte Stolz mit Sch\u00e4men und Angeberei. Was ging in ihm vor und trieb ihn an, dass er mit diesen Stimmungen so gut umzugehen wusste? Geheimnis des Glaubens! Mir fehlt da eigentlich die Sprache f\u00fcr, um das auszudr\u00fccken. Die Gr\u00fcnde dazu habe ich ja genannt, bin halt nur ein Schaf. Ich probiere trotzdem ein M\u00e4h M\u00e4h und sage: Jesus war gleichm\u00fctig, oder besser gesagt gleichfreundlich. Also dem Leben gegen\u00fcber freundlich gesonnen, auch bez\u00fcglich dessen, was er selber getan und gelassen hat. Im Sp\u00fcren von Gottes Wohlwollen ging mit seiner eigenen Fehlbarkeit freundlich um, statt sich von ihr vereinnahmen und festnageln zu lassen. Nur um dann trotzig zu werden, dass man auf alle F\u00e4lle recht beh\u00e4lt. Und den Mitmenschen ist er zuerst und zun\u00e4chst ohne Argwohn und Verdacht begegnet. Und wenn er sie dann mal kritisieren oder in Schranken weisen musste, dann war er zugleich barmherzig und vergebend. Hat also signalisiert, sie zu akzeptieren, ihnen Raum und Zeit zu geben, sich zu besinnen, die fragliche Sache oder die Beziehung zu \u00fcberdenken und sich von sich aus neu oder anders zu besinnen. Das selber auch nur ansatzweise zu schaffen, erscheint sehr schwer, fast unm\u00f6glich. Und doch k\u00f6nnen wir von diesem Wohlwollen und Wohltun lernen und profitieren. Denn es gilt und wirkt auch bei schuldigen Versagern und Zweiflern und Missmutigen und Neidern. Das hat sich in Jesu Kreuz und Auferstehung als wirksam und tragf\u00e4hig erwiesen. Wohl f\u00fcr uns, das Wehe \u00fcber ihn, obgleich aus Gottes Spur hinaus, in Jesu Freudenbahn hinein. M\u00e4h und Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Kreis OStR<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hirschkopfstra\u00dfe 9<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">D-69469 Weinheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:markus_kreis@web.de\">markus_kreis@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterm Schutzschirm von S\u00fcndenbock und Unschuldslamm | Misericordias Domini | 19.04.26 | 1.Petrus 2,21b-25 | Markus Kreis | Da auch Christus gelitten hat f\u00fcr euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fu\u00dfstapfen;\u200222 er, der keine S\u00fcnde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand;\u200223 der, als er geschm\u00e4ht wurde, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":26219,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[54,1,727,157,853,114,259,349,246,723,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-26223","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-petrus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02","category-kasus","category-markus-kreis","category-misericordias-domini","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26223","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26223"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26223\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26224,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26223\/revisions\/26224"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26223"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26223"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26223"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=26223"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=26223"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=26223"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=26223"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}