{"id":26235,"date":"2026-04-22T13:18:35","date_gmt":"2026-04-22T11:18:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26235"},"modified":"2026-04-22T13:18:50","modified_gmt":"2026-04-22T11:18:50","slug":"johannes-151-8-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-151-8-4\/","title":{"rendered":"Johannes 15,1\u20138"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben | Jubilate | 26.04.2026 | Joh 15,1\u20138 | Hansj\u00f6rg Biener<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>1\u00a0Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weing\u00e4rtner.\u20022\u00a0Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.\u20023\u00a0Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.\u20024\u00a0Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.\u20025\u00a0Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.\u20026\u00a0Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.\u20027\u00a0Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.\u20028\u00a0Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine J\u00fcnger. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>(Joh 15,1-8)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>0 Das Bild vom Weinbau<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt Bibelstellen, bei denen wird mir etwas mulmig. Dazu geh\u00f6rt der heutige Predigttext. Er stellt uns Gott als Weing\u00e4rtner vor, der an einem Weinstock arbeitet. Hier etwas wegschneiden, da etwas abschneiden. Man sagt: \u201eDas wichtigste Werkzeug des G\u00e4rtners ist die Gartenschere.\u201c Dennoch frage ich mich: \u201eTut das den Pflanzen nicht weh?\u201c Mir tut die Vorstellung weh, auch wenn es am Ende der Ernte guttut.<\/p>\n<p>Ich kenne Weinbau nicht aus eigener Anschauung. Mir hat deshalb eine Sachgeschichte bei der \u201eSendung mit der Maus\u201c geholfen. \u201eDie Sendung mit der Maus\u201c ist eigentlich eine Kindersendung der ARD, aber sie geh\u00f6rt zu den wenigen Fernsehsendungen, die ich schauen will. Vor Jahren gab es da eine Serie \u00fcber den Weinbau. Das Fernsehteam begleitete Weinbauern durch das Jahr. Die Sendungen zeigten viel M\u00fche an den steilen H\u00e4ngen: Immer wieder ausputzen. Schwache Triebe abschneiden und starke Triebe festbinden. Schlechte Trauben entfernen, Pflanzenkrankheiten und Sch\u00e4dlinge bek\u00e4mpfen. \u00dcberhaupt: Alles, was dem Wein schaden k\u00f6nnte, aus dem Weinberg entfernen.<\/p>\n<p>Fachbegriffe wie \u201eErziehungsschnitt\u201c l\u00f6sen bei mir Schaudern aus. Man sagt: \u201eDer Erziehungsschnitt in den ersten Jahren ist entscheidend f\u00fcr den Ertrag.\u201c Er soll daf\u00fcr sorgen, dass sich ein starker Stamm und gute Seitentriebe entwickeln. Schwache oder \u00fcberfl\u00fcssige Seitentriebe werden entfernt; so wird sich die Kraft des Weinstocks auf die starken Triebe konzentrieren. Ich frage mich: \u201eGeht es nicht vielleicht doch anders?\u201c Das Filmteam hatte sich das wohl auch gefragt und eine gute Idee: Ein Weinstock blieb unbearbeitet. Er durfte sich frei entwickeln. Das Ergebnis: Dieser Weinstock war gr\u00fcn und riesig. Aber: Er hatte Schimmel und Pilze; die Trauben waren klein und sauer, weil sie zu wenig Sonne gehabt hatten.<\/p>\n<p>Monatelange Arbeit: Ergebnis \u2013 gute Ernte. Monatelanges Wachsenlassen ohne Schneiden und Ausputzen, Kontrollieren und Binden: Ergebnis \u2013 keine gute Ernte. Ich bin kein Weing\u00e4rtner, aber vielleicht sind einige unter uns G\u00e4rtner und k\u00f6nnen vielleicht aus ihrer Erfahrung manches nachvollziehen. Ich jedoch musste Sachwissen dazulernen, um den Bibeltext zu verstehen. Und das gilt wohl auch beim Lebenswissen, das uns im Predigttext begegnet.<\/p>\n<p>Drei Verse aus dem Bibeltext will ich besonders herausnehmen.<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus der Weinstock.<\/li>\n<li>Ihr Reben.<\/li>\n<li>Ich Rebe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Einen vierten nehme ich zum Schluss noch auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1 \u201eIch bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weing\u00e4rtner.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Eine erste Beobachtung: Wer ist das \u201eIch\u201c im Bibeltext? Jesus! Er sagt: \u201eIch bin der wahre Weinstock und mein Vater [ist] der Weing\u00e4rtner.\u201c Das deutet Jesu Leben und Lebensaufgabe. Bisher hatte ich damit gelegentlich meinen eigenen Lebensweg gedeutet. Ich habe mir gesagt: Manche Ranke muss abgeschnitten werden, damit andere Ranken besser wachsen. Diese Idee hat mir geholfen, berufliche Misserfolge z. B. bei Bewerbungen zu bew\u00e4ltigen. Der Misserfolg war nicht sch\u00f6n, aber so konnte ich ihn bei Gott abgeben.<\/p>\n<p>Aber eigentlich ist das \u201eIch\u201c im Predigttext Jesus. \u201eIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben.\u201c Das hei\u00dft: Jesus tr\u00e4gt die Hauptlast und muss der starke Stamm sein, der die Reben tr\u00e4gt. Jesus hat den Hauptschmerz, wenn der Weinstock erzogen und beschnitten wird. Jesus ist die Quelle der Lebenskraft, ohne die aus den Reben nichts wird. Man kann das tr\u00f6stlich h\u00f6ren: \u201eEs kommt nicht alles auf mich an.\u201c Aber es bleibt ein Ineinander von Weinstock und Rebe, so wie wir auch im Alltag nicht einfach unterscheiden k\u00f6nnen: \u201eDas ist jetzt Jesus; das bin ich.\u201c Es ist immer ein Ineinander, auch wenn der Weinstock wohl mehr tut, weil er die Rebe tr\u00e4gt und mit ihr die Frucht bewirkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 \u201eIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben. [\u2026] ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Eine zweite Beobachtung \u201eIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben.\u201c Das ist ein Plural und verweist auf die Reben der ganzen Christenheit. Man kann das tr\u00f6stlich h\u00f6ren: \u201eDu bist nicht allein. Du bist Teil einer gro\u00dfen Gemeinschaft.\u201c Wenn da nicht der Nachsatz w\u00e4re: \u201eOhne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.\u201c Ich h\u00f6re da aus den Kirchen weniger ein getrostes \u201eWir sind ein kleiner Teil der gro\u00dfen Gemeinschaft Jesu\u201c, sondern eher ein kleinm\u00fctiges \u201eWir k\u00f6nnen nicht mehr alles tun.\u201c Wir haben in Mitteleuropa Kirchen, die nicht wachsen, und Kirchengemeinden, die schrumpfen. Aber: Gemeinden und Gesellschaft haben sich an die Kirchen als vielfachen Dienstleister gew\u00f6hnt. Kindergarten, Diakonie, Seniorenheime, Vesperkirche \u2013 Kindergruppen, Mutter-Kind-Kreise, Kleiderkreisel, Seniorenkreise \u2013 Selbsthilfegruppen, Asylanten-Caf\u00e9, Einsatz f\u00fcr Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch\u00f6pfung. Man kann die Liste fortsetzen, doch gehen daf\u00fcr die Menschen und Mittel aus. Was sicher nicht gehen wird: dass bisher hauptamtliche Arbeit durch ehrenamtliche ersetzt wird. Selbst wenn sich Freiwillige f\u00e4nden, braucht man immer noch Geld f\u00fcr den Erhalt von Kirchen, Gemeindeh\u00e4usern, Treffpunkten usw.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen Gott nicht \u00fcber die Schulter sehen, aber wir k\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dfen, dass ein Wildwuchs von Arbeitsgebieten zur\u00fcckgeschnitten wird, damit \u201eman\u201c [Anf\u00fchrungsstriche mitsprechen] sich wieder auf das Wesentliche konzentriert. Was das ist, wird in allen Gemeinden debattiert. Als Gemeindepfarrer habe ich das immer pragmatisch gesehen: Was l\u00e4uft, weiter unterst\u00fctzen. Dazu Energie in ein Projekt in einem Bereich, der nicht so l\u00e4uft. Wenn es schon keine Kindergottesdienste oder Kindergruppen gibt, dann vielleicht doch Kinderbibeltage. Wenn es schon keine Haus- und Bibelkreise gibt, dann vielleicht doch einmal im Jahr Bibelabende oder in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden religi\u00f6se Themen zur Erwachsenenbildung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3 \u201eWer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wenn im Bild vom Weinbau der Platz des Weinstocks schon besetzt ist, bleibt \u201euns\u201c nur die \u201eRebe\u201c. Trotzdem komme ich von der Vorstellung, jemand arbeitet an mir und beschneidet meine M\u00f6glichkeiten, nicht v\u00f6llig los. Nun halt nicht Arbeit an mir als Weinstock, sondern Auslese und S\u00e4uberung an der Rebe. Ich habe schon gesagt, dass ich damit versucht habe, Misserfolge zu bew\u00e4ltigen. Die Idee dahinter: Gott schneidet Wege ab und beschr\u00e4nkt uns, damit unsere Kraft konzentrieren. Wir wissen alle, dass wir nicht alles gleichzeitig tun und haben k\u00f6nnen. Dazu reichen weder unsere Kraft noch unsere Lebenszeit. Wir wissen das \u2013 im Kopf. Aber: Handeln wir auch danach? Man kann das tr\u00f6stlich h\u00f6ren: Gott sorgt selbst daf\u00fcr, dass wir uns beschr\u00e4nken k\u00f6nnen. So werden wir das mit richtigem Einsatz tun k\u00f6nnen, was wir tun k\u00f6nnen. Und jedenfalls die Alten wussten: Niemand muss f\u00fcr immer vorne stehen, aber jedermann kann f\u00fcr andere beten.<\/p>\n<p>\u201eWir modernen Mitteleurop\u00e4er\u201c tun uns schwer, \u201eGott am Werk\u201c zu sehen. Ich wollte und will aber keinen s\u00e4kularen Kopf-hoch-Trost nach dem Muster \u201eWenn eine T\u00fcr zugeht, geht eine andere auf.\u201c. Wer Christ sein will, braucht auch Deutungen, die Gott ins Leben ziehen. Gott als Weinbauer, der einen Weinstock pflegt, aber auch schneidet, das ist immerhin ein biblisches Bild. Und immerhin hat sie noch eine Verhei\u00dfung: \u201eWer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht.\u201c Manche Leute k\u00f6nnten nun breit \u00fcber Lebensstile und -orientierungen reden. Manche wissen sehr genau, was christlich ist und was nicht. Ich nicht so. Bzw.: Ich wei\u00df es definitiv f\u00fcr mich. Die lutherische Tradition hat in Streitfragen die pers\u00f6nliche Beziehung Gott Mensch in den Vordergrund gestellt. Sie w\u00fcrde schon ausreichend auf die Menschen wirken. Trotzdem soll ein guter Baum gute Fr\u00fcchte bringen, wie ein biblisches Sprichwort aus der Bergpredigt (Matth\u00e4us 7,17) besagt. Paulus verwendet das Bild vom Fruchtbringen auch: \u201eDie Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut, Keuschheit\u201c (Galater 5,22-23). Damit haben wir eine Menge Hinweise auf christliche Grundhaltungen. Manches passt besser zum christlichen Glauben als anderes. Was also passt besser zum christlichen Glauben: Auf seine Gesundheit zu achten oder unn\u00f6tige Risiken einzugehen, wie etwa sich zum Fanraufen von Fu\u00dfballmannschaften zu verabreden? Oder gerne auch: Was passt besser zum christlichen Glauben? Selbst in der Bibel lesen als scheinbar christliche Hassbotschaften im Internet anzusehen. Insgesamt w\u00fcrde ich auf jeden Fall festhalten. Wenn ein Leben in Gottes Urteil Frucht bringt, ist es \u00fcber alles betrachtet sicher auch f\u00fcr uns \u201egut\u201c.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein Wort zu einer bedrohlichen Seite im Bibeltext, die eine Konsequenz des verwendeten Bildes ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auslegung 4: \u201eWer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Das ist der zweite Grund, warum ich bei dieser Bibelstelle ein mulmiges Gef\u00fchl habe. Zur Arbeit im Weinberg geh\u00f6rt nicht nur das Abschneiden, sondern auch das Beseitigen. Alles, was \u00fcbersteht oder von Sch\u00e4dlingen befallen ist, muss auch aus dem Weinberg raus. Der einfachste Weg damals: alles auf einen Holzsto\u00df zusammentragen und verbrennen. Das gilt auch bei Jesu Bild vom guten und schlechten Baum (Matth\u00e4us 7,17\u201319). Diese Idee vom Abschneiden oder Umhauen, Beseitigen und Verbrennen kann uns nicht gefallen. Man k\u00f6nnte sich in der Frage verrennen, \u201eBin ich eine fruchtlose Rede, ein fruchtloser Baum?\u201c.<\/p>\n<p>Diese Sorge kann ich nicht einfach abwehren. Trotzdem will ich ein paar Grunds\u00e4tze festhalten.<\/p>\n<ol>\n<li>Wir k\u00f6nnen nicht anders von Gott reden als in menschlicher Sprache und ihren Bildern. Deshalb gilt: Jedes sprachliche Bild von Gott wird schief, wenn man es bis ins Kleinste ausdeuten will.<\/li>\n<li>Niemand von uns kann sich in Gott hineinversetzen. Deshalb k\u00f6nnen wir nicht eindeutig wissen, was f\u00fcr ihn eine Rebe mit guter Frucht ist. Ebenso wenig k\u00f6nnen wir sicher wissen, welche Rebe abgeschnitten und beseitigt werden muss.<\/li>\n<li>Den Ernst biblischer Rede soll man ruhig sp\u00fcren. Aber: Es w\u00e4re falsch, jede einzelne Aussage auf uns auslegen zu wollen. Wichtig bleibt das gro\u00dfe Bild: Gott ist ein sorgf\u00e4ltiger Weinbauer, der mit dem Blick auf eine gute (!) Ernte Hand an einen Weinstock legt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Und er meint es auch gut mir Dir. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Hansj\u00f6rg Biener<\/strong> (*1961) ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und als Religionslehrer an der Wilhelm-L\u00f6he-Schule in N\u00fcrnberg t\u00e4tig. Au\u00dferdem ist er au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. (Hansjoerg.Biener (at) fau.de)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben | Jubilate | 26.04.2026 | Joh 15,1\u20138 | Hansj\u00f6rg Biener &nbsp; 1\u00a0Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weing\u00e4rtner.\u20022\u00a0Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.\u20023\u00a0Ihr seid schon [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":26227,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,727,157,853,114,271,350,347,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-26235","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hansjoerg-biener","category-jubilate","category-kapitel-15-chapter-15-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26235","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26235"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26235\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26238,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26235\/revisions\/26238"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26227"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26235"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26235"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26235"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=26235"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=26235"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=26235"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=26235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}