{"id":26322,"date":"2026-05-20T07:02:59","date_gmt":"2026-05-20T05:02:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26322"},"modified":"2026-05-19T11:22:33","modified_gmt":"2026-05-19T09:22:33","slug":"apostelgeschichte-21-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-21-21\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 2,1\u201321"},"content":{"rendered":"<h3>Neues bricht an | Pfingstsonntag | 24. Mai 2026 | Apg 2,1\u201321 | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neues bricht an<\/strong><\/p>\n<p>Petrus zitiert in seiner Pfingstpredigt aus dem Buch Joel. Dieser Prophet schildert die Situation der Welt, unmittelbar vor dem Tag, wo Gott Gericht h\u00e4lt, die Feinde vernichtet und sein auserw\u00e4hltes Volk befreit. So l\u00e4sst Joel Gott selbst sprechen: \u00abWunder oben am Himmel werde ich wirken und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und qualmenden Rauch. Die Sonne wird Finsternis werden und der Mond Blut.\u00bb (Apg 2,19 und 20a)<\/p>\n<p>Blut, Feuer, qualmender Rauch, Finsternis: Diese Bilder passen erschreckend gut zu unserer Zeit. Unsere Welt ist in innert k\u00fcrzester Zeit aus den Fugen geraten. M\u00e4chtige treten das V\u00f6lkerrecht mit F\u00fcssen, brechen bew\u00e4hrte Regeln und machen das Miteinander der V\u00f6lker unberechenbar. Kriege und Konflikte fordern das Blut unz\u00e4hliger Unschuldiger, bringen Feuer und qualmenden Rauch \u00fcber St\u00e4dte und D\u00f6rfer und zerst\u00f6ren, was w\u00e4hrend Jahrhunderten aufgebaut wurde. Der Krieg hat auch Europa erreicht. So stellte Andreas K\u00fcnne, der EU-Botschafter in der Schweiz, neulich in einem Interview fest: \u00abWir sind nicht im Krieg, aber wir leben auch nicht mehr im Frieden.\u00bb<\/p>\n<p>Wie w\u00e4ren wohl die Reaktionen, wenn das Pfingstwunder heute geschehen w\u00fcrde? Die Frauen und M\u00e4nner, welche die grossen Taten Gottes, das Evangelium seiner Liebe und Vergebung verk\u00fcndigen, w\u00fcrden im allgemeinen L\u00e4rm und Get\u00fcmmel wohl kaum wahrgenommen. Und wenn, dann w\u00fcrde das Wunder, dass einfache Leute pl\u00f6tzlich alle g\u00e4ngigen Sprachen beherrschen, nur m\u00fcdes Schulterzucken ausl\u00f6sen. Solche Mirakel sind sinnloser Luxus, seit es den Google-Translator und andere Programme gibt, welche verbl\u00fcffend perfekt von der einen in die andere Sprache \u00fcbersetzen. Ja, wir haben praktisch unbeschr\u00e4nkte M\u00f6glichkeiten der Kommunikation, \u00fcber r\u00e4umliche und sprachliche Grenzen hinweg, von denen die Generationen vor uns nicht einmal zu tr\u00e4umen wagten.<\/p>\n<p>So w\u00fcrde man eigentlich das Gegenteil von Krieg und Konflikten erwarten: Alle verstehen einander, vom Inuit in Gr\u00f6nland bis zur Ureinwohnerin S\u00fcdafrikas, von der Naturwissenschafterin an der Top-Hochschule der USA bis zum Arbeiter in der Kleiderfabrik in Bangladesch. Leider ist das Gegenteil der Fall: Die technischen M\u00f6glichkeiten werden schamlos missbraucht, um Menschen zu betr\u00fcgen und ruinieren, um geschichtliche Fakten zu verdrehen und L\u00fcgen zu verbreiten. So ist die Sprachverwirrung heute total: Nachrichten, Stimmen, Bilder und Filmsequenzen haben ihre Verl\u00e4sslichkeit verloren. Immer und \u00fcberall m\u00fcssen wir damit rechnen, dass wir mit Hilfe k\u00fcnstlicher Intelligenz get\u00e4uscht und betrogen werden.<\/p>\n<p>Am Pfingstfest befl\u00fcgelte der Heilige Geist die Freundinnen und Freunde Jesu, das Haus zu verlassen und das Evangelium beherzt zu verk\u00fcndigen. Demgegen\u00fcber ist es in den Kirchen heute still geworden: Wir bleiben lieber in unseren sicheren H\u00e4usern, pflegen Bew\u00e4hrtes und halten uns zur\u00fcck mit allzu pointierten Botschaften, um nur ja den Mitgliederschwund nicht zu beschleunigen. Statt die grossen Taten Gottes zu verk\u00fcndigen, stellen wir uns die verzagte Frage, wie lange es uns wohl noch gibt.<\/p>\n<p>\u00abWunder oben am Himmel werde ich wirken und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und qualmenden Rauch. Die Sonne wird Finsternis werden und der Mond Blut, ehe der grosse und herrliche Tag des Herrn kommt.\u00bb<\/p>\n<p>Petrus verh\u00e4lt sich alles andere als still und verzagt. Er sch\u00f6pft aus dem Vollen: Dem Spott der Zyniker, die behaupten, er und seine Freunde seien bloss betrunken, begegnet er mit einem unerh\u00f6rten Anspruch: Das Pfingstwunder, wo ein paar ungebildete Galil\u00e4er vom Heiligen Geist erf\u00fcllt pl\u00f6tzlich Fremdsprachen beherrschen, das Pfingstwunder ist nichts weniger als das Zeichen daf\u00fcr, dass der grosse und herrliche Tag des Herrn gekommen ist, wo Gott sein Reich begr\u00fcndet. Dieses Reich ist keine provinzielle Angelegenheit, sondern die Neusch\u00f6pfung der Welt, ja, des ganzen Kosmos.<\/p>\n<p>Wie kommt Petrus zu diesem Anspruch? Schauen wir, wie es ihm und seinen Freunden zu Beginn unseres Predigttextes geht. Im ersten Kapitel der Apostelgeschichte erfahren wir, dass rund hundertzwanzig Personen zur Gemeinschaft geh\u00f6ren, die nach der Auffahrt Jesu darauf wartet, wie es weitergeht. Besonders Petrus hat turbulente Zeiten hinter sich, mit einem Auf und Ab von Hoffnung und Verzweiflung. Seine Rolle bei der Verhaftung und Kreuzigung Jesu ist feige und kl\u00e4glich. Trotzdem geh\u00f6rt er einige Tage sp\u00e4ter zu den ersten Zeugen der Auferstehung. Und Jesus, den er so schm\u00e4hlich verleugnete und verliess, beauftragt ihn zur Verk\u00fcndigung des Evangeliums. Die sch\u00f6ne Zeit, wo es immer wieder zu Begegnungen mit dem Auferstandenen kommt, endet mit Auffahrt, der abrupten Trennung.<\/p>\n<p>So sind Petrus und die anderen Nachfolgerinnen und Nachfolger in einer diffusen Stimmung, hin- und hergerissen von \u00f6sterlicher Euphorie und Abschiedsschmerz, Hoffnung und Verzweiflung. Jesus liess offen, wann er wiederkommt, um seine Herrschaft aufzurichten. Er versprach ihnen nur, dass sie nach seiner Auffahrt die Kraft des Heiligen Geistes empfangen w\u00fcrden. Sie haben keine Ahnung, wie das geschehen soll.<\/p>\n<p>Das Wunder von Pfingsten ver\u00e4ndert alles. Dieses Wunder findet nicht irgendwann statt, sondern an Schawuot, einem der drei Wallfahrtsfeste Israels. Zum einen ist Schawuot ein Erntedankfest. Zugleich erinnern sich die Juden an das Schl\u00fcsselereignis am Sinai, wo Gott \u2013 vermittelt durch Mose \u2013 seinen Bund mit Israel schliesst, seinem auserw\u00e4hlten Volk das Gesetz, die Tora, \u00fcbergibt und ihm ewige Treue zusagt, sofern es sich an die Weisungen der Tora h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Gott offenbart sich am Sinai machtvoll, mit Blitz und Donner, Wolken, Rauch und Erdbeben. Nur Mose allein darf sich ihm n\u00e4hern. Das Volk bleibt vom Heiligen getrennt.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns Christinnen und Christen wird aus Schawuot das Pfingstfest: So wie Gott mit Israel rund f\u00fcnfzig Tage nach der Befreiung aus \u00c4gypten am Sinai seinen ersten Bund stiftet. So setzt er an Pfingsten, f\u00fcnfzig Tage nach Ostern, den neuen Bund in Kraft, den er in Jesus Christus, dem Befreier von Schuld und Tod begr\u00fcndet. Auch hier geschieht Wunderbares und Machtvolles: Ein heftiger Sturm f\u00e4hrt durch das Haus. Zungen wie von Feuer legen sich auf Frauen und M\u00e4nner. Das gewaltige Tosen f\u00e4llt auf in der Stadt Jerusalem, die wegen Schawuot voller Menschen aus allen L\u00e4ndern ist. Die Leute str\u00f6men zusammen und wollen wissen, was los ist.<\/p>\n<p>Zugleich unterscheidet sich die Gottesoffenbarung an Pfingsten wesentlich von jener am Sinai: Im neuen Bund braucht es keinen Mittler mehr zwischen Gott und dem Volk. In Jesus reisst Gott die Mauer zwischen ihm und den Menschen nieder. Alle Frauen und M\u00e4nner, welche Jesus vertrauen und nachfolgen, werden mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt. Darum zitiert Petrus in seiner Pfingstpredigt den Propheten Joel, der verheisst, dass Gott in den letzten Tagen seinen Geist \u00fcber alles Fleisch ausgiesst, so dass T\u00f6chter und S\u00f6hne weissagen, Jugendliche mit Visionen beschenkt und Alte mit Tr\u00e4umen erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Am Sinai empf\u00e4ngt Mose das Gesetz, auf steinerne Tafeln gemeisselt, die unumst\u00f6sslichen Regeln, die eingehalten werden m\u00fcssen, damit der Bund Gottes bestehen bleibt. An Pfingsten erf\u00fcllt der Heilige Geist je einzelne Menschen, so dass sie von den grossen Taten Gottes erz\u00e4hlen. Es geht nicht mehr um einen \u00e4usserlichen Gehorsam, sondern um das innerliche Ergriffensein. Gott ber\u00fchrt die Herzen der Seinen, so dass sie \u00fcber sich hinauswachsen und in allen Sprachen der Welt von seinem Wirken erz\u00e4hlen. Es geht im neuen Bund also nicht um eine \u00e4usserliche, neue Heilslehre, sondern um das pers\u00f6nliche Zeugnis, das Kundtun der ganz pers\u00f6nlichen Erfahrung mit dem Gott, der in Jesus unsere N\u00e4he sucht, unser Leben mit uns teilt und sich hingibt f\u00fcr uns bis in den Tod am Kreuz. Dieses Zeugnis \u00fcberw\u00e4ltigt nicht mit Macht und Gewalt. Es ist auf offene Ohren und Herzen angewiesen. Es braucht empf\u00e4ngliche Menschen, welche zuh\u00f6ren und sich die Worte dieser Galil\u00e4erinnen und Galil\u00e4er zu Herzen gehen lassen. Gerade darum erw\u00e4hnt Lukas ausdr\u00fccklich die Sp\u00f6tter, die sich das Heilige mit ihren dummen Spr\u00fcchen vom Leib halten,<\/p>\n<p>Das ist das eigentliche Wunder: Das Zeugnis kommt bei vielen Menschen an. Lukas berichtet, wie sich nach der Predigt von Petrus dreitausend Menschen taufen lassen. Worte und Taten finden zusammen: Die Glaubenden halten zusammen, teilen ihren Besitz gerecht und haben alles gemeinsam. Nochmals wird die Bedeutung von Pfingsten deutlich: Die Zeit ist erf\u00fcllt, der grosse und herrliche Tag des Herrn ist angebrochen. Der Anfang seines Reichs, wo Frieden und Gerechtigkeit herrschen, ist gesetzt.<\/p>\n<p>Kehren wir nochmals zur\u00fcck zum Schluss unseres Textes, zur schmerzhaften Realit\u00e4t, Blut, Feuer und qualmender Rauch. Der gegenw\u00e4rtige Zustand der Welt ist himmelweit von dem entfernt, was an Pfingsten und danach geschah. Bei uns leben wir zwar nach wie vor in Wohlstand und Frieden. Zugleich ist uns die Hoffnung abhandengekommen. Viele junge Menschen sehen keine Perspektive mehr f\u00fcr ihr Leben. Mitten im Wohlstand greift Trostlosigkeit um sich. Wie sch\u00f6n w\u00e4re da eine Wiederholung des Pfingstwunders! Leider bleibt es aus.<\/p>\n<p>Bleibt das Wunder wirklich aus? Rein \u00e4usserlich gesehen geschah seinerzeit nur wenig: Das Brausen und Tosen verschwand so schnell, wie es gekommen war. Und das Sprachenwunder wird von Lukas in knappen Worten abgehandelt, w\u00e4hrend die Predigt des Petrus volle siebenundzwanzig Verse umfasst. Das Wunder an sich spielt nicht die eigentliche Rolle. Viel wichtiger ist seine Wirkung: Einfache Menschen erz\u00e4hlen begeistert von Gott und seinen grossen Taten, die er hier und jetzt vollbringt. Und genau dazu sind wir alle auch heute bef\u00e4higt. Wir m\u00fcssen gar nicht auf ein spektakul\u00e4res Wunder warten. Es liegt schon vor uns. Wir m\u00fcssen nur unsere Ohren, Augen und Herzen \u00f6ffnen daf\u00fcr: In Jesus Christus schenkt Gott uns Zukunft und Hoffnung. Jesus setzt sich nicht durch mit Feuer, qualmendem Rauch und Erdbeben. Er vergiesst kein fremdes Blut. Er gibt sich selbst hin bis aufs Blut, um uns zu vers\u00f6hnen mit Gott und miteinander. Und er bietet uns seine Freundschaft an: Wir sind nicht mehr M\u00e4gde und Knechte, die Gottes Gebote erf\u00fcllen m\u00fcssen, um von ihm geliebt zu werden. Wir sind Gottes Kinder, eingeladen, seine Liebe zu feiern und seinen Frieden zu pflegen. Das Pfingstwunder geschieht, wenn wir unsere Herzen \u00f6ffnen f\u00fcr diese frohe Botschaft,<\/p>\n<p>wenn wir uns ergreifen lassen von der Freude und Hoffnung, die Gott uns schenkt. Und wenn wir mit Worten und Taten davon Zeugnis ablegen.<\/p>\n<p>Klar: Im Moment widerspricht der Zeitgeist dem, was der Heilige Geist will. So anders ist das aber nicht als damals: Die ersten Christinnen und Christen wurden im besten Fall bel\u00e4chelt oder f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4rt, im schlimmsten Fall verfolgt und umgebracht. Trotzdem wurde aus den hundertzwanzig treuen Frauen und M\u00e4nnern eine Weltreligion, die unz\u00e4hligen Menschen Halt und Hoffnung schenkt. Das ermutigt uns, selbst treu zu bleiben, das und der Umstand, dass im Moment gerade junge Menschen genug haben von \u00e4usserlichem Gl\u00fcck und Wohlstand. Die Zahl jener, die nach Gott und dem Sinn des Lebens fragen, nimmt zu. Uns sind geistvolle Antworten auf diese Fragen und das Angebot eines erf\u00fcllten Lebens geschenkt. Wir sind herausgefordert, diesen Schatz in allen Sprachen der Welt zu verk\u00fcnden und mit unserem Leben Zeugnis abzulegen daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Verfasst von:<\/strong><br \/>\n<strong>Thomas Muggli-Stokholm<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neues bricht an | Pfingstsonntag | 24. Mai 2026 | Apg 2,1\u201321 | Thomas Muggli-Stokholm | &nbsp; Neues bricht an Petrus zitiert in seiner Pfingstpredigt aus dem Buch Joel. Dieser Prophet schildert die Situation der Welt, unmittelbar vor dem Tag, wo Gott Gericht h\u00e4lt, die Feinde vernichtet und sein auserw\u00e4hltes Volk befreit. 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