{"id":26354,"date":"2026-05-28T07:46:55","date_gmt":"2026-05-28T05:46:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26354"},"modified":"2026-05-28T07:46:55","modified_gmt":"2026-05-28T05:46:55","slug":"numeri-622-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/numeri-622-27\/","title":{"rendered":"Numeri 6,22-27"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der dreieinige Segen! | Predigt \u00fcber 4. Mose 6,22-27 | zum Sonntag Trinitatis | Andreas Pawlas | 31.5.2026<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Herr redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen S\u00f6hnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet: Der Herr segne dich und beh\u00fcte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten \u00fcber dir und sei dir gn\u00e4dig; der Herr hebe sein Angesicht \u00fcber dich und gebe dir Frieden. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie sch\u00f6n, dass wir uns am heutigen Sonntag zur Predigt unter die Worte dieses <strong><em>alt\u00fcberlieferten Segens <\/em><\/strong>stellen d\u00fcrfen. Seit Urzeiten geh\u00f6ren diese Segensworte eng zum gesamten Leben des Alten und Neuen Gottesvolkes und damit auch zu <strong><em>uns<\/em><\/strong>. Und weil man das genau so verstehen darf, k\u00f6nnte vielleicht <strong><em>so<\/em><\/strong> schon alles, was in einer Predigt zu diesen Segensworten auszubreiten ist, bereits <strong><em>gesagt<\/em><\/strong> sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings gibt es dabei ein Haken. Denn es ist uns dieses wunderbare Bibelwort nun ausgerechnet f\u00fcr den heutigen Sonntag <strong><em>Trinitatis<\/em><\/strong> vorgegeben. Und damit wird es nicht unkompliziert. Denn: wie sollte man \u00fcbergehen k\u00f6nnen, dass das Thema \u201eTrinitatis\u201c bzw. \u201eTrinit\u00e4t,\u201c was ja auf Deutsch \u201eDreieinigkeit\u201c hei\u00dft, so manchem erheblich zu <strong><em>schaffen<\/em><\/strong> macht. Bitte vergessen wir einerseits nicht, dass die Trinit\u00e4t einen ganz wesentlichen Streitpunkt im Verh\u00e4ltnis zum Islam ausmacht. Denn wie wird da unter Muslimen gedacht? Doch dass wir Christen in der \u201eDreieinigkeit\u201c schlicht <strong><em>drei G\u00f6tter<\/em><\/strong> anbeten. Und das ist f\u00fcr Muslime genauso wie f\u00fcr Juden eine gr\u00e4uliche L\u00e4sterung des <strong><em>einen<\/em><\/strong> <strong><em>heiligen<\/em><\/strong> Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings k\u00f6nnte man das ja schlicht \u00fcbergehen und etwa sagen: Ich bin eben als Christ an diesem Sonntag in eine <strong><em>christliche Kirche <\/em><\/strong>gegangen, um mich durch Gottes Wort und Segen tr\u00f6sten und st\u00e4rken zu lassen, und nicht, um mich in irgendwelche Religionsauseinandersetzungen zu vertiefen. Also darum bitte keine Debatte um die \u201eDreieinigkeit\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber w\u00fcrde man damit andererseits nicht auch \u00fcbergehen, dass nicht nur f\u00fcr viele neuzeitliche Geistesgr\u00f6\u00dfen die \u201eDreieinigkeit\u201c von Gott Vater, Sohn und Hl. Geist <strong><em>unvorstellbar<\/em><\/strong> und <strong><em>undenkbar<\/em><\/strong> ist, sondern in \u00e4hnlicher Weise auch f\u00fcr viele ganz \u201enormale\u201c Menschen unter uns? Denn nach dem vielfach gern vorgegebenen Ma\u00dfstab der Vernunft ist f\u00fcr viele ganz \u201enormale\u201c Menschen Gott einfach derart <strong><em>nicht vorstellbar<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was soll das nun ganz konkret auf unser Predigtwort bezogen hei\u00dfen? Doch nur, dass man wohl <strong><em>kaum<\/em><\/strong>ernsthaft von einem Gott, der einem nicht vorstellbar ist, Segensworte entgegennehmen kann, seien sie einem noch so sympathisch. Aus dieser Perspektive erscheint mit einem Male am Sonntag Trinitatis und durch den Sonntag Trinitatis alles blockiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie sollte man jetzt hier in diesem Gottesdienst aus dieser Blockade durch angeblich unbegreifliche Gottesvorstellungen herauskommen? Ob sich etwa ein Ausweg dadurch ergibt, dass man einmal versucht aufzulisten, wie eine \u201ebegreifliche\u201c Gottesvorstellung f\u00fcr uns so moderne und vern\u00fcnftige Menschen aussehen sollte? Und ich glaube, nicht wenige h\u00e4tten Lust, nicht nur f\u00fcr diesem Sonntag Trinitatis, sondern generell einmal, so eine Art <strong><em>Forderungskatalog<\/em><\/strong> aufzustellen, was ein Gott nun alles zu \u201eleisten\u201c h\u00e4tte, wenn er einen Platz im Leben eines heutigen Menschen haben wollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00f6glicherweise br\u00e4uchten wir da auch gar nicht lange nachzudenken. Denn w\u00e4re da nicht etwa zu fordern, dass er uns stark, und f\u00fcr andere un\u00fcberwindlich machen m\u00fcsste? Oder w\u00e4re nicht weiter genauso zu fordern, dass er uns immer gewinnen und uns obenauf sein lassen m\u00fcsste? Und auf jeden Fall w\u00e4re doch weiter zu fordern, dass er uns Geld und Gut, Verm\u00f6gen und Reichtum geben, und uns keine gute Gelegenheit verpassen lassen m\u00fcsste usw. usw..<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, wenn man so einmal herumfragen w\u00fcrde, wer eine solche Gestalt, die das nun alles f\u00fcr uns leisten kann, <strong><em>f\u00fcr sich<\/em><\/strong> haben m\u00f6chte, wer wollte <strong><em>das<\/em><\/strong> wohl <strong><em>nicht?<\/em><\/strong> Und vern\u00fcnftigerweise k\u00f6nnte und sollte man dann eine solche Gestalt wohl auch verehren. Und was nun unsere alten Segensworte anbelangt: wenn die uns derart die Erf\u00fcllung aller Punkte aus unserem Forderungskatalog garantieren w\u00fcrden, dann h\u00e4tte wir doch wirklich <strong><em>gute<\/em><\/strong>, <strong><em>vern\u00fcnftige<\/em><\/strong> Gr\u00fcnde, um uns unter sie zu stellen und durch sie leiten zu lassen. Ja, vielleicht w\u00e4ren das sogar auch wirklich einsichtige Gr\u00fcnde, um einmal wieder in die Kirche zu gehen, wo einem solche Worte zugesprochen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber nun einmal abgesehen von allen Wunschkatalogen schauen wir doch einmal n\u00fcchtern auf diese Welt und auf unser eigenes Leben: Geschieht denn da etwa alles so, wie man es sich so vern\u00fcnftig erhoffen k\u00f6nnte? Oder bleibt da nicht viel zu viel zu w\u00fcnschen \u00fcbrig? Was geschieht da nicht alles gegen unseren Willen und gegen unsere Einsicht. Haben wir da nicht viel zu leiden? Und geschieht da nicht auch viel B\u00f6ses?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, was ist denn da <strong><em>los<\/em><\/strong> mit diesem Wesen, das wir Gott nennen? Was dazu dem vern\u00fcnftigen modernen Mensch einf\u00e4llt, ist doch, Gott gef\u00e4lligst zur Rechenschaft zu ziehen und zu fragen: <strong><em>Will<\/em><\/strong> etwa Gott alles das \u00dcbel beseitigen und <strong><em>kann es aber nicht<\/em><\/strong>? Oder <strong><em>will<\/em><\/strong> es etwa gar nicht? Oder ist er zu <strong><em>schwach<\/em><\/strong> dazu? Ja, die Philosophie stellt seit Epikur solche Fragen an die Leistungsf\u00e4higkeit Gottes und meint, da er wohl meistens versagt, sich zu Recht von ihm abwenden zu k\u00f6nnen. Denn was sollte uns ein solcher schwacher und nicht leistungsf\u00e4higer Gott wohl bringen? Und vor allem: Warum sollte man sich also dann unter die alten Segensworte stellen wollen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist es da nicht viel \u00fcberzeugender, was viele vern\u00fcnftige moderne Menschen <strong><em>stattdessen<\/em><\/strong> praktisch machen? Sie gehen gef\u00e4lligst daran, ihr Geschick in die <strong><em>eigenen H\u00e4nde <\/em><\/strong>nehmen und alles dann so zu machen, <strong><em>wie es ihnen gef\u00e4llt.<\/em><\/strong> Nein, ob nun trinitarisch oder nicht, was sollte Gott da noch<strong><em> Rolle <\/em><\/strong>spielen? Und wir wissen, wie<strong><em>viele<\/em><\/strong> genau diese \u00dcberzeugung gern in alle Welt hinausposaunen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber m\u00fcsste man da nicht genauso fragen, wie <strong><em>erfolgreich<\/em><\/strong> eine solche Lebenshaltung ist? Nat\u00fcrlich wird uns durch manche sensationshungrige Publikationsorgane ausf\u00fchrlich geschildert, wie gro\u00dfartig ein solches selbstbestimmtes Leben aussieht. Aber stimmt das denn wirklich? Vermitteln uns da nicht die Meisten unserer Mitmenschen einen ganz anderen Eindruck? Wieviel Leid und Elend begegnet uns da? Und manchmal sieht man sogar deutlich, wie h\u00e4ufig solches selbstbestimmtes Leben nur auf Kosten anderer geht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie dem auch sei, Entscheidendes kommt hier aus ganz anderen Zusammenh\u00e4ngen: Denn wir d\u00fcrfen doch immer wieder auf die Lebenserfahrung des <strong><em>Alten und Neuen Gottesvolkes <\/em><\/strong>schauen. Denn alle diese Menschen vor uns sind ja eben <strong><em>nicht<\/em><\/strong> hingegangen und haben sich diverse G\u00f6tter angeschaut und sich dann zum privaten Gebrauch den Erfolgversprechendsten ausgesucht. Sondern: Achtung! Es ist genau <strong><em>anders herum<\/em><\/strong> geschehen: Das Alte Gottesvolk durfte erfahren, wie der lebendige Gott <strong><em>es sich<\/em><\/strong> ausgew\u00e4hlt hat, und aus \u00c4gypten durch die W\u00fcste in gutes Land gef\u00fchrt hat. Auf diese ganz konkrete Weise durften sie erfahren, was es hei\u00dft, dass der Herr segnet und beh\u00fctet, sein Angesicht leuchten l\u00e4sst, sein Angesicht \u00fcber einen erhebt und Frieden schenkt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn dann sp\u00e4ter auch der Tempel zerst\u00f6rt wurde und ein Gro\u00dfteil des Volkes nach Babylon in Gefangenschaft abgef\u00fchrt wurde, so durften viele dennoch begreifen, dass sich dieser Gott <strong><em>nicht abgewandt<\/em><\/strong>hatte. Wenn f\u00fcr Manche auch Tempelvernichtung durch die Zerst\u00f6rung des damaligen Staates wie Vernichtung und Zerst\u00f6rung des eigenen Selbstbewusstseins aussah, so konnten andere das Geschehen begreifen als Forderung zu einer Besinnung auf <strong><em>das<\/em><\/strong>, was Gott von seinem Volk und von den Menschen dieser Erde wirklich gefordert hat &#8211; n\u00e4mlich Gott als dem g\u00fctigen Vater zu glauben und zu vertrauen und so seinen Segen zu erfahren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und als Gott dann in Jesus Christus Menschengestalt annahm, da war es <strong><em>dieser Sohn Gottes<\/em><\/strong>, der die verlorenen Menschen suchte wie ein <strong>guter Hirte<\/strong>. Und so sind ja auch <strong><em>wir <\/em><\/strong>hier und jetzt durch die Zeiten hindurch von ihm <strong><em>gesucht und gefunden worden<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und als man sp\u00e4ter meinte, diesen Christus, den Sohn Gottes dadurch aus der Welt schaffen zu k\u00f6nnen, indem man ihn ans Kreuz schlug und so alles Leben nahm, so zeigte sich doch, dass Gott ganz andere Wege zu seinem Reich und zu einer Vollkommenheit zu weisen wusste. Denn Christus ist auferstanden, um uns <strong><em>jetzt und ewig nahe zu sein.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn man sp\u00e4ter den J\u00fcngern Jesu verbot, alle wunderbare Erfahrung mit dem Auferstanden und die Aussicht auf ewiges Leben f\u00fcr alle Menschen, die an ihn Glauben, weiter zu tragen, so lie\u00df sich doch diese geistvolle Botschaft und Geisteserfahrung nicht unterdr\u00fccken, wie es sonst unter Menschen ge\u00fcbt wird und erfolgreich ist. Sondern Gottes guter Geist sorgte daf\u00fcr, dass diese Erfahrung und Botschaft weiter getragen wurde &#8211; durch alle Zeiten und in alle Welt, in alle V\u00f6lker, eben so auch zu Dir und zum mir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, es stimmt: Du und ich sind von Gott ausgesucht worden, leibhaftig zu erfahren, was es hei\u00dft, dass der Herr segnet und beh\u00fctet, sein Angesicht leuchten l\u00e4sst, sein Angesicht \u00fcber einen erhebt und Frieden schenkt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit soll nichts gegen das Gewicht und die Notwendigkeit vern\u00fcnftiger \u00dcberlegungen f\u00fcr unser Leben gesagt sein. Sie bieten uns vielfach hilfreiche Unterst\u00fctzung zur Bew\u00e4ltigung unseres Lebens. Aber ihre Aufgabe ist eben nicht, \u00fcber Gott und sein Wirken f\u00fcr uns zu richten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zur Erfahrung des Glaubens geh\u00f6rt es, immer wieder dar\u00fcber zu staunen, welche wunderbaren Wege sich unser Gott einfallen l\u00e4sst, um uns in unserem Leben getrost zu halten. Dazu geh\u00f6rt eben das Staunen \u00fcber Gott, den Vater, und sein Wirken in der ganzen Sch\u00f6pfung und in all unserem t\u00e4glichen Tun. Das Staunen \u00fcber das Wirken des Sohnes in aller Barmherzigkeit und durch allen Tod hindurch. Und das Staunen \u00fcber das fantasievolle Wirken des Heiligen Geistes, der wunderbare und unvorstellbare Wege zu weisen und zu erf\u00fcllen wei\u00df. Dieser dreidimensionale Zusammenhang ist es, der vom Segen Gottes umschlossen sein und unser Leben tragen und vollenden soll. Und so will in erstaunlicherweise Gottes reicher Segen und das Nachstammeln alles G\u00f6ttlichen am Trinitatistag unverlierbar zusammen geh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so kann man dann Gott, den Herrn, der segnet und beh\u00fctet, sein Angesicht leuchten l\u00e4sst, sein Angesicht \u00fcber einen erhebt und Frieden schenkt, daf\u00fcr dreifaltig loben und preisen mit dem ganzen Kosmos &#8211; im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Gott sei Dank!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pastor i. R. Prof. Dr. Andreas Pawlas<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eichenweg 24<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">25365 Kl. O\ufb00enseth-Sparrieshoop<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andreas.Pawlas@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der dreieinige Segen! | Predigt \u00fcber 4. 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