{"id":26375,"date":"2026-06-03T16:46:29","date_gmt":"2026-06-03T14:46:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26375"},"modified":"2026-06-03T16:46:29","modified_gmt":"2026-06-03T14:46:29","slug":"apostelgeschichte-432-37-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-432-37-2\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 4,32\u201337"},"content":{"rendered":"<h3>Setzen wir keine rosarote Brille auf! | 1. So. n. Trinitatis | 07. Juni 2026 | Apg 4,32\u201337 | Sabine Handrick |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Setzen wir keine rosarote Brille\u00a0auf!<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Vor zwei Wochen haben wir Pfingsten gefeiert. Wir freuten uns mit unseren Jugendlichen, die \u2013 so wie sie sind \u2013 hinstanden und sich zum christlichen Glauben bekannten. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich und ein guter Grund zur Freude.<\/p>\n<p>Die Konfirmation liegt in unserer Gemeinde meistens auf dem Pfingstfest. Man kann die fr\u00fchsommerlich- fr\u00f6hliche Stimmung und die lockere Atmosph\u00e4re geniessen, wenn Jugendliche beim Gottesdienst mitmischen. Sie erinnern uns an unsere eigene Jugend, an unsere Sturm- und Drangzeit, wo wir voller Energie waren und mit optimistischem Blick in die Zukunft schauten\u2026<\/p>\n<p>Und wenn dann beim Ap\u00e9ro alle beisammenstehen, fangen \u00e4ltere Gemeindeglieder gern an, von ihrer Konfirmation zu erz\u00e4hlen \u2026 mit den grossen Jahrg\u00e4ngen, zu denen sie geh\u00f6rten. Ich sehe auch einen sorgenvollen Zug um ihren Mund: <em>Ach, nur so wenige Konfirmanden, kaum eine Handvoll\u2026 <\/em>und unausgesprochen steht zwischen den Zeilen die bange Frage: <em>Was soll nur aus unserer Kirche werden, wenn das so weitergeht? <\/em><\/p>\n<p>Ja, die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert und ich verstehe die Bedenken. Wenn man die gesellschaftlichen Entwicklungen betrachtet, dann wird\u2019s jedem kirchenverbundenem Menschen schwer ums Herz. Die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der man in fr\u00fcheren Generationen zu einer bestimmten Konfession geh\u00f6rte, in die man hineingeboren wurde, die gibt es nicht mehr. Die Mitgliedschaft in einer Kirche ist zu einer bewussten Entscheidung geworden. Und gegenw\u00e4rtig ist es wohl nicht besonders \u00abin\u00bb, sich zum christlichen Glauben zu bekennen. Nicht wenige Zeitgenossen\/innen entscheiden sich dagegen und treten aus der Kirche aus. Der Anteil der Reformierten sinkt auch in der Schweizer Bev\u00f6lkerung. Der Anteil der Konfessionslosen w\u00e4chst. \u2013 Und deshalb ist die Konfirmation von einer Handvoll Jugendlicher um so mehr ein Grund zur Freude, besonders wenn man sp\u00fcrt, dass ihr JA aus dem Herzen kommt und sie meinen, was sie sagen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wir haben heute aus der Apostelgeschichte Erinnerungen an die Fr\u00fchzeit der Kirche geh\u00f6rt. Da scheint das Gemeindeleben so g\u00e4nzlich anders gewesen zu sein. Es wird als sehr harmonisch und vorbildlich geschildert, dass sich unsereiner eigentlich nur im Keller verstecken m\u00f6chte. Und wenn wir dann auch noch an Pfingsten denken, wo die Begeisterung f\u00fcr den Glauben so hohe Wellen schlug, dass sich bald darauf Tausende an einem Tag taufen liessen \u2013 wie es in Jerusalem geschehen sein soll \u2013 dann k\u00f6nnte man glatt in Depressionen versinken. Aber nein, meine Lieben, das wollen wir nicht!<\/p>\n<p>Ich muss Euch ehrlicherweise sagen, dass manche Bilder, die die Apostelgeschichte malt, durchaus gesch\u00f6nt sind. Sie vermitteln den Eindruck einer christlichen Gemeinschaft, in der alle ein Herz und eine Seele sind, wo viele Zeichen und Wunder geschehen, und einm\u00fctige Gottesdienste stattfinden. Die fr\u00fchen Christen h\u00e4tten miteinander alles geteilt, was sie besassen, heisst es. Und ihre Ausstrahlung sei so toll und so anziehend gewesen, dass der Zustrom an neuen Mitgliedern in die Gemeinde nie abriss. Kann man das wirklich f\u00fcr bare M\u00fcnze nehmen?<\/p>\n<p>Ihr h\u00f6rt an meinem ironischen Tonfall, dass ich dies nicht tue. Denn wenn wir genauer hinschauen \u2013 und das machen theologische und exegetische Arbeiten, dann sehen wir, wie es wirklich war: Es lief in der jungen Christenheit gar nicht so vorbildlich, wie die Apostelgeschichte uns glauben lassen will. Die Euphorie des pfingstlichen Anfangs verflog schnell und es menschelte recht bald in den Gemeinden. Streit und Konflikte kochten hoch, es kam zu Trennungen und sogar zu Todesf\u00e4llen. Im grauen Alltag der Gemeinde wurde nicht immer geschwisterlich miteinander geteilt und die Gemeinden wuchsen auch nicht mehr so rasant wie fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Es war eine eher deprimierende Realit\u00e4t, in der sich der Autor der Apostelgeschichte befand. Deshalb wollte er einen Gegenentwurf zeichnen, so etwas wie eine Utopie seiner Traumkirche beschreiben. Die Begeisterung des Anfangs, das Feuer des Heiligen Geistes wollte er f\u00fcr die d\u00fcstere Gegenwart retten, damit die Kirche \u00fcberhaupt eine Zukunft h\u00e4tte.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte Gemeinde Christi sein im Idealfall. Stellt Euch vor, was m\u00f6glich w\u00e4re, wenn&#8230; !<\/p>\n<p>Ich muss an die Leitbildprozesse denken, die mir in den letzten Jahrzehnten meiner Berufspraxis immer wieder begegnet sind. Dass wir in herausfordernden Zeiten stecken, auch auf kirchlicher Seite, das sieht jeder. Und nat\u00fcrlich versuchen wir, die Probleme zu l\u00f6sen, soweit wir es k\u00f6nnen. Eine gemeinsame Vision ist dabei sehr hilfreich. Wo wollen wir miteinander hin, jetzt, heute, hier, wenn wir im 21. Jahrhundert Christen\/innen sein wollen? Ein Leit-Bild beschreibt das, woran sich eine Gemeindeleitung orientieren kann in ihren allt\u00e4glichen Entscheidungen.<\/p>\n<p>Und in diesem Sinne macht die Apostelgeschichte nichts anderes, als ein Idealbild der christlichen Gemeinschaft zu malen. Nur darf man nicht der Illusion erliegen, dieses Bild w\u00fcrde die Realit\u00e4t widerspiegeln.<\/p>\n<p>Also, wir lesen von der sogenannten \u00abG\u00fctergemeinschaft\u00bb in der Jerusalemer Gemeinde, in der das Verm\u00f6gen geteilt wurde, damit niemand Not leiden musste. Barnabas wird als leuchtendes Beispiel genannt, weil er sein Grundst\u00fcck verkaufte und den Ertrag der Gemeinde zur Verf\u00fcgung stellte. Das Geld sollte denen zugutekommen, die es dringender brauchten. Er brauchte f\u00fcr sich selber nicht viel, denn er reiste mit leichtem Gep\u00e4ck. Es war eine sehr grossz\u00fcgige Geste!<\/p>\n<p>Stellen wir uns \u00e4hnliches in unserem Umfeld vor &#8230; unsere Kirchgemeinde m\u00fcsste sich auf Jahre keine Sorgen ums Budget machen. Und wir w\u00fcrden f\u00fcr den edlen Spender mindestens eine Gedenktafel an der Kirche anbringen.<\/p>\n<p>Die \u00abGedenktafel\u00bb f\u00fcr Barnabas sind ein paar Erw\u00e4hnungen in der Apostelgeschichte. Er h\u00e4tte eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdient, leider kennt kaum jemand noch seinen Namen. Wenn von Aposteln der fr\u00fchen Kirche gesprochen wird, denken die meisten an Paulus. Fraglos war er ein wichtiger Theologe und Verbreiter des entstehenden Christentums, aber er war nicht der Einzige! Schade, dass Barnabas und andere Verk\u00fcndiger und Erm\u00f6glicher der fr\u00fchen Kirche in seinem Schatten bleiben.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war Barnabas der Mentor von Paulus. Er hatte viel mehr Erfahrung als Apostel zu der Zeit, als Paulus gerade erst anfing, einer zu werden. Also nahm Barnabas den Paulus unter seine Fittiche, \u00f6ffnete ihm die T\u00fcren zur Jerusalemer Gemeinde. Beide arbeiteten lange gut zusammen. Aber Barnabas war der Seniorpartner. Sie reisten zusammen nach Zypern, Kleinasien, und im \u00f6stlichen Mittelmeerraum und verbreiteten das Evangelium \u00fcberall, wo sie hinkamen. Sie gr\u00fcndeten neue Gemeinden, zogen weiter \u2013 bis sie sich zerstritten&#8230; Und fortan kam Barnabas bei Paulus kaum noch vor und erscheint nur unter \u00abferner liefen\u00bb wie irgendein unbedeutender Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Tja, Paulus hatte den Dreh bald raus und wusste, wie\u2019s funktioniert: \u00abWer schreibt, der bleibt.\u00bb<\/p>\n<p>Es geht immer um Reichweite und Einfluss, \u00e4hnlich wie heute in den sozialen Medien. Sichtbarkeit ist alles. Wer online nicht vorkommt, wird nicht gesehen, nicht wahrgenommen, mag er\/sie noch so Wichtiges beizutragen haben.<\/p>\n<p>Barnabas selbst hat eben keine Briefe oder theologische Schriften hinterlassen. (Es gibt zwar einen Barnabasbrief, aber der entstand sp\u00e4ter, stammt nicht aus seiner Feder.) Doch zu seiner Zeit war Barnabas ein sehr gesch\u00e4tzter Lehrer des Glaubens. In der Jerusalemer Gemeinde genoss er hohes Ansehen \u2013 sicher wegen seiner grossz\u00fcgigen Gabe \u2013 aber auch, weil es ihm gelang, in Streitfragen zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen zu vermitteln. Der Verzicht auf sein Eigentum gab ihm grosse Glaubw\u00fcrdigkeit. Er war eine echte F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit, w\u00fcrde man heute sagen.<\/p>\n<p>Man nahm ihm ab, was er sagte. Denn da war keine Spannung zwischen dem, was er predigte und dem, was er tat. Barnabas gab sein Verm\u00f6gen der Gemeinde \u2013 im monet\u00e4ren Sinn wie im geistlichen Sinne. Er gab, was er hatte und was er vermochte. Das war das Entscheidende.<\/p>\n<p>Wenn andererseits aber Kirchenleute Wasser predigen und Wein trinken, merken das die Menschen schnell. Man sieht die Diskrepanzen, wenn Wort und Tat nicht \u00fcbereinstimmen. Viele von denen, die heute der Kirche den R\u00fccken kehren, m\u00f6gen solche Widerspr\u00fcche nicht mehr mittragen. Es ist fatal, sich nur um das sch\u00f6ne Image von Kirche zu sorgen. Und der Harmoniezwang, der \u00abbei Kirchens\u00bb oft herrscht, vielleicht auch gespeist durch Idealbild der Urkirche, wie es die Apostelgeschichte erzeugt, verst\u00e4rkt die Probleme. \u2013 Also hinsehen und sich nicht blenden lassen! Denn wenn der Lack ab ist, dann sieht man die unsch\u00f6nen Stellen und den Rost, der an der Konstruktion frisst.<\/p>\n<p>Man lese nur ein paar Verse weiter, Apg. 5, wo am Beispiel von Hananias und Saphira gezeigt wird, dass es in der Gemeinde durchaus auch eigens\u00fcchtige Menschen gab, die es mit der Wahrheit nicht so genau nahmen und andere hinters Licht f\u00fchren wollten. Doch die beiden mussten es teuer bezahlen \u2013 mit ihrem Leben. Denn: Gott kann man nicht betr\u00fcgen.<\/p>\n<p>Es geht im Grunde um die richtige Haltung des Herzens. Wer erf\u00fcllt ist von der Kraft des Heiligen Geistes, der gewinnt so eine Haltung, wie sie Barnabas hatte. Dann nutzt man das eigene Verm\u00f6gen, um die Not anderer zu lindern. Und in diesem Sinne ermutigt uns dieser Text zu Grossz\u00fcgigkeit.<\/p>\n<p>Sehen wir unseren pers\u00f6nlichen, kirchlichen, gesellschaftlichen Reichtum und setzen wir unser Verm\u00f6gen (Geld, Macht, Einfluss, Wissen und K\u00f6nnen) nicht nur f\u00fcr uns selbst sondern f\u00fcr andere ein?<\/p>\n<p>Wenn unter uns Christen\/innen das Teilen so selbstverst\u00e4ndlich geworden sein wird, wie es in einer Familie normal ist, dann wird die christliche Gemeinde immer eine Zukunft haben. Wenn f\u00fcr die christlichen Geschwister das Gleiche gilt, wie f\u00fcr die Verwandte und Freunde: \u00ab<em>Was mein ist, ist dein&#8230; Komm rein&#8230; f\u00fchl dich wie zuhause.<\/em>\u00bb<\/p>\n<p>Herzlich und willkommen heissend, selbstverst\u00e4ndlich und ohne nachzurechnen, echt und ehrlich sollen wir miteinander umgehen, denn wir alle sind beschenkt.<\/p>\n<p>Das ist die Vision von einer Kirche, die wir noch nicht haben. Aber wir k\u00f6nnten sie realisieren, wenn wir der Geistkraft Gottes vertrauten!<\/p>\n<p>Ich gebe, was ich kann, weil ich weiss, dass ich alles, was ich bin und habe, letztlich Gott verdanke. Das ist das Prinzip der freien \u00fcberfliessenden Gnade Gottes, des Segens, den wir mit allen anderen teilen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Mit diesem Glauben zogen einst die Apostel los, um mit anderen die frohe Botschaft zu teilen, sie ihnen mit-zu-teilen.<\/p>\n<p>H\u00e4tte Barnabas sein Grundst\u00fcck nicht verkauft und w\u00e4re er nicht mit leichtem Gep\u00e4ck und frei von Immobilien-Besitz losgezogen, dann h\u00e4tte er Paulus vielleicht nie getroffen. Er h\u00e4tte ihn nicht unterst\u00fctzen k\u00f6nnen und Paulus w\u00e4re nicht der Apostel geworden, der den christlichen Glauben nach Europa brachte&#8230; unsere Kirchen g\u00e4be es m\u00f6glicherweise nicht.<\/p>\n<p>Es ist schon gut, sich an Barnabas zu erinnern.<\/p>\n<p>Er hat eine tr\u00f6stliche Botschaft f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Und wenn wir \u2013 jede\/r von uns \u2013 wir uns wenigstens eine kleine Scheibe von seiner Grossz\u00fcgigkeit abschneiden, dann mache ich mir um die Zukunft unserer Gemeinde keine Sorgen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Verfasst von:<\/strong><br \/>\n<strong>Sabine Handrick<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Setzen wir keine rosarote Brille auf! | 1. So. n. Trinitatis | 07. Juni 2026 | Apg 4,32\u201337 | Sabine Handrick | &nbsp; Setzen wir keine rosarote Brille\u00a0auf! Liebe Gemeinde! Vor zwei Wochen haben wir Pfingsten gefeiert. Wir freuten uns mit unseren Jugendlichen, die \u2013 so wie sie sind \u2013 hinstanden und sich zum christlichen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":26364,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,402,1,727,157,853,114,403,349,3,109,294],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-26375","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-1-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-04-chapter-04-apostelgeschichte","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-sabine-handrick"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26375"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26375\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26376,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26375\/revisions\/26376"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26364"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26375"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=26375"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=26375"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=26375"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=26375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}