{"id":2648,"date":"2020-04-29T16:56:35","date_gmt":"2020-04-29T14:56:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2648"},"modified":"2020-04-29T16:56:35","modified_gmt":"2020-04-29T14:56:35","slug":"wahrheit-im-wein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wahrheit-im-wein\/","title":{"rendered":"Wahrheit im Wein"},"content":{"rendered":"<p>(Eher eine Lese-)Predigt \u00fcber Joh 15,1-8 zum Sonntag Jubilate am 3.5. 2020 f\u00fcr G\u00f6ttinger Predigten im Internet<\/p>\n<p>Friedensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Jubilate steht Joh 15, 1-8:<\/p>\n<p>\u201eIch bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weing\u00e4rtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. <strong>Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.<\/strong> Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine J\u00fcnger.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>Abstand. &#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>Abstand. &#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>Abstand. &#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>Mindestens vier Schritte zum n\u00e4chsten Fu\u00dfg\u00e4nger mit einer Maske.<\/p>\n<p>Das buntgescheckte, selbstgen\u00e4hte St\u00fcck Stoff, das Mund und Nase bedeckt, ist zum Symbol der Corona-Krise geworden. Masken verhindern die Verbreitung der Viren, aber sie verbergen auch Gesichter, manchmal erkenne ich die Nachbarn nicht mehr. Passanten auf der Stra\u00dfe vermeiden es, dem Freund, den sie treffen, die Hand zu sch\u00fctteln. Gemeinschaft besteht darin, Gemeinschaft zu vermeiden. Wie die Maske zum Symbol des Abstands geworden ist, so nehmen Jesu Weinworte den Glaubenden jeden Abstand. Der Prediger aus Nazareth hat Weinst\u00f6cke, -trauben und den Wein selbst zum Symbol christlicher Zusammenseins gemacht. Reden wir also \u00fcber Jesu Weinseminar, \u00fcber eine Weinprobe mit Aussicht auf die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, wie viele andere Traubenliebhaber freue ich mich nach den Sommerferien auf den September, wenn\u00a0 im Supermarkt zum ersten Mal frische Trauben aus der Region angeboten werden. Dann dauert es nicht mehr lange, bis an der Tankstelle die freundliche alte Dame aus der Pfalz ihren Stand mit verschiedenen Sorten Federwei\u00dfem aufbaut. An den Wochen f\u00fcllt sie den angegorenen Traubensaft in wei\u00dfe Plastikkanister. Dann backen wir Zwiebelkuchen, der am besten zu neuen Wein pa\u00dft.<\/p>\n<p>Federwei\u00dfer schmeckt vor allem s\u00fc\u00df, er enth\u00e4lt kaum Alkohol. Reife, durchgegorene Weine brauchen kleine Schlucke, Geduld und Abwarten, bis sich im\u00a0 Gaumen ein \u00fcberw\u00e4ltigendes Geschmackerlebnis entfaltet, von Aprikosen und Pfirsichen \u00fcber Sommerwiesenduft bis zu waldigen, erdigen T\u00f6nen. Leser l\u00e4cheln \u00fcber die blumige Sprache von Weinkritikern, aber diese scheitern an der Komik der Sprache, die vor den vielen Geschmacksnuancen schlicht versagt. Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich will niemanden zum \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Weinkonsum verf\u00fchren, der enthaltene Alkohol bleibt eine Gefahr f\u00fcr Leber und Verstand. Wer ein Glas hastig herunterkippt, dem geht beim Heruntersp\u00fclen aller Geschmack im Gaumen verloren. Der betrunkene Noah mu\u00df nach dem erfolgreichen T\u00f6rn auf der Arche bitter f\u00fcr sein Trinkgelage bezahlen. Paulus mahnt in seinen Briefen zu einem gem\u00e4\u00dfigten Umgang mit der Weinamphore.<\/p>\n<p>Im September ist die Zeit f\u00fcr den leichten Ros\u00e9 auf dem Balkon schon fast vorbei, die Bl\u00e4tter f\u00e4rben sich schon gelb und r\u00f6tlich. Es wird k\u00fchl am Abend. Es ist die Zeit, am Sonntagnachmittag in den Weinbergen spazieren zu gehen und am Abend in einer Besenwirtschaft einzukehren und schlie\u00dflich ein paar Flaschen mitzunehmen. Wer Wein probiert, der schult seinen Geschmackssinn und lernt, kleinste Nuancen zu unterscheiden: Trollinger aus Lauffen am Neckar, Portugieser und Dornfelder aus Edenkoben, M\u00fcller-Thurgau und Riesling aus Traben-Trarbach, Gutedel aus Auggen, Sylvaner aus den fr\u00e4nkischen Orten Iphofen und Volkach. Die regionale deutsche Weinkarte l\u00e4\u00dft sich grenzenlos europ\u00e4isch erweitern, vom Ros\u00e9 aus der Provence \u00fcber Barolo aus dem Piemont, Retsina aus Griechenland bis an den \u00f6stlichen Rand des Mittelmeers und \u00fcber Europa hinaus nach Israel.\u00a0 In diesem kleinen Land wird heute wie schon vor Jahrtausenden (Rot-)Wein angebaut.<\/p>\n<p>Wenn Jesus von Weinst\u00f6cken und Reben spricht, dann bettet er sich in eine gr\u00f6\u00dfere Tradition ein. Im alten Israel bauten die Menschen Wein an, tranken ihn und sahen in ihm ein besonderes Bild. Im Wein liegt nicht nur Wahrheit, im Wein liegt die besondere Wahrheit des Glaubens. Schon f\u00fcr den Psalmendichter geh\u00f6rte der Wein zusammen mit Brot und Oliven\u00f6l zu den unverzichtbaren Nahrungsmitteln, die in guter Qualit\u00e4t das Herz des Menschen erfreuen (Ps 104,15). Und im f\u00fcnften Buch Mose werden die sieben Fr\u00fcchte der Thora aufgez\u00e4hlt, auf die Israel nicht verzichten kann: Weizen, Gerste, Weintrauben, Feigen, Granat\u00e4pfel, Oliven und Datteln. Das Alte Testament erz\u00e4hlt in Gleichnissen davon, da\u00df Gott sich um das Volk Israel k\u00fcmmert wie ein Winzer um seinen Weinberg. F\u00fcr Jesus von Nazareth war der Wein wie f\u00fcr alle Menschen des antiken Israel ein Symbol des Friedens. Nur in Friedenszeiten hatten die Menschen Geduld und Ruhe, Rebst\u00f6cke zu kultivieren, Trauben zu lesen und zu keltern, den Saft g\u00e4ren zu lassen und den Wein in Kr\u00fcge, Schl\u00e4uche und Amphoren abzuf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Das erste und wichtigste Wunder, das Jesus im Johannesevangelium vollbringt, gilt dem fehlenden Wein bei der Hochzeit zu Kana (Joh 2,1-12), keinem blinden Bettler, keinem von D\u00e4monen besessenen Kranken, keiner blutfl\u00fcssigen Frau. Bei der Hochzeit zu Kana wundern sich die G\u00e4ste, wieso der beste Wein erst am Ende der Feier serviert wird. Und Maria wundert sich \u00fcber ihren Sohn, der dieses Wunder mit einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit und Gelassenheit vollbringt als handele es sich um das Entkorken einer Reihe von verstaubten Flaschen, die er eben tief unten im Weinkeller entdeckt hat.<\/p>\n<p>Wein kann f\u00fcr Wunder begeistern. Wein regt an, sich frei zu sprechen. Und Jesus spricht in seiner Weinrede mitten in Feld von Bildern und Vergleichen, die seinen Zuh\u00f6rern damals sehr vertraut waren. Wein bedeutet Frieden, Wachstum, Genu\u00df und Wohlstand. Wein ist Segen. Wenn ein Prophet vom Weinberg redete, so meinte er oft das Volk Israel. Als Winzer oder Weing\u00e4rtner liest Gott selbst die Trauben von den Reben, die er einmal gepflanzt hat. Jesus geht durch einen ganz bekannten sprachlichen Raum und setzt dennoch eigene Akzente. Seine Weinrede f\u00e4llt mindestens so sehr aus dem Rahmen wie das Weinwunder von Kana.<\/p>\n<p>Der wahre Weing\u00e4rtner oder Winzer ist mein Vater, sagt Jesus. Er k\u00fcmmert sich das ganze Jahr um seinen Weinberg. Penibel achtet er auf das Wachstum der Reben, sorgt sich um jeden einzelnen Weinstock. Er lockert den Boden auf, j\u00e4tet Unkraut, rei\u00dft die\u00a0 alten Weinst\u00f6cke aus und pflanzt neue. Gott ist wie ein Weing\u00e4rtner, der seine Sch\u00f6pfung pflegt. Gott sorgt \u2013 auch in Corona-Zeiten \u2013 f\u00fcr diese Welt, seine Sch\u00f6pfung. Er l\u00e4\u00dft kranke, isolierte, \u00e4ngstliche Menschen nicht allein. Gott verl\u00e4\u00dft seine Sch\u00f6pfung nicht. Er h\u00e4lt sich an seine Verhei\u00dfungen und Versprechungen.<\/p>\n<p>Ein Weinberg ben\u00f6tigt das ganze Jahr \u00fcber Pflege. Im biblischen Israel galt der Weinstock deswegen als Pflanze des Friedens. Wer zu allen vier Jahreszeiten mit seinen Weinbergen besch\u00e4ftigt war, der besa\u00df weder Zeit noch Kraft, um in den Krieg zu ziehen. Die Voraussetzung f\u00fcr Weinanbau war ein Leben im Frieden. Nach einer W\u00fcstenwanderung von vierzig Jahren waren die M\u00e4nner und Frauen Israels erm\u00fcdet. Mose schickte Kundschafter aus, die jenseits des Jordans die Lage sichten sollten. Sie kehrten mit Weintrauben zur\u00fcck. Ich erinnere mich noch, wie sehr ich als Kind von dem Bild fasziniert war, das in der Schulkinderbibel, dem \u201eSchild des Glaubens\u201c zu dieser Geschichte abgedruckt war: Zwei der zur\u00fcckkehrenden Kundschafter tragen schwer an zwei geschulterten Stangen. Daran hing eine einzige riesige Weintraube, und die Fr\u00fcchte schienen gro\u00df wie Fu\u00dfb\u00e4lle.<\/p>\n<p>Wer Trauben erntet, Saft pre\u00dft und Wein keltert, der lebt in Frieden. Und wer in Frieden lebt, der kann sich freuen und jubeln. Das Volk Israel jubelt, weil es endlich an seinem Ziel, dem gelobten Land Kanaan angekommen ist. Die J\u00fcnger freuen sich, weil sie seit einiger Zeit zusammen mit Jesus durch Galil\u00e4a gewandert sind. Nur heute steht die Gemeinde mit Masken auf Abstand und kann sich nicht einmal die Hand zum Friedensgru\u00df reichen. Jubilate hei\u00dft der heutige Sonntag: Freut euch. Die Freude gilt dem auferstandenen Jesus. Aber in der Gegenwart ist das Jubeln der Glaubenden hinter Masken verborgen. Die Verbindung von Wein, Freude und Frieden erschlie\u00dft sich nicht von selbst und nicht auf den ersten Blick.<\/p>\n<p>Und sie kann auch ganz anders erschlossen werden. Die antiken Griechen verbanden den Wein mit dem Gott des Dionysos. Er stand weniger f\u00fcr den Frieden als f\u00fcr Ekstase, Orgien und Rausch. Nach einem Mythos haben die Titanen Dionysos get\u00f6tet, aber die G\u00f6tter haben ihn wieder auferweckt. Deswegen verglichen die ersten Christen Dionysos gerne mit dem auferstandenen Christus. F\u00fcr Friedrich H\u00f6lderlin, dessen 250.Geburtstag wir in diesem Jahr feiern, fielen der griechische Dionysos und der auferstandene Christus zusammen. Er sprach in seiner Hymne \u201eBrot und Wein\u201c von dem \u201ekommenden Gott\u201c, auf den die Menschheit wartet.<\/p>\n<p>Die Worte \u00fcber Wein und Reben, die Jesus im Predigttext spricht, geh\u00f6ren zu den Abschiedsreden des Johannesevangeliums. Der Evangelist, f\u00fcr den der Adler als Zeichen steht, wollte seine Gemeinde tr\u00f6sten. Denn der auferstandene Christus war gleichzeitig ein abwesender Christus. Abwesenheit sollte durch Verbindung, Freude und Jubel \u00fcberbr\u00fcckt werden, so lange, bis mit dem kommenden, wiederkehrenden Christus Gottes Reich anbricht.<\/p>\n<p>Was die Verbindung zwischen Jesus und der Gemeinde ausmacht, ist die Liebe Gottes, von der Jesus so nachhaltig und eindr\u00fccklich gesprochen hat.\u00a0 Der entscheidende Vers des Predigttextes lautet so: \u201eBleibt in mir und ich in euch.\u201c Das ist die wichtigste Bestimmung des Glaubens und des Christseins: In der Liebe Jesu bleiben. Dort ist Gemeinde, wo die Liebe Jesu Christi in Gemeinschaft weiterlebt. Diese Gemeinschaft und dieses Vertrauen \u00fcbersteigen alles Berechnen, Planen. Sie \u00fcbertreffen fromme Wachstumsprognosen und klerikale F\u00fcnfjahrespl\u00e4ne.<\/p>\n<p>In der Liebe Jesu bleiben, das kann ganz Unterschiedliches bedeuten: Ich versuche, Streit zu \u00fcberwinden und alte Konflikte beizulegen. Ich will vers\u00f6hnen anstatt unbedingt Recht haben. Ich bestehe nicht auf meiner Wahrheit, sondern gehe auf Interessen und Ziele des anderen, der anderen ein. Ich spreche mit jemandem, dem ich vorher aus dem Weg gegangen bin, weil er mir unsympathisch war. Ich behalte nicht alles f\u00fcr mich, sondern ich kann weitergeben und teilen. Und besonders heute: Ich sehe hinter der Maske f\u00fcr den Virenschutz den anderen Menschen, dem ich die sp\u00e4ter wieder die Hand geben werde, mit dem ich spreche. Ich sehe hinter der Maske nicht den Konkurrenten um Klopapier und Tiefk\u00fchlpizza und den letzten Hefew\u00fcrfel im K\u00fchlregal.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, Glaube stiftet eine dauerhafte Beziehung, eine Beziehung zu Jesus. Solch eine Beziehung hat immer zwei Seiten, so wie sie mindestens zwei Personen voraussetzt, die an ihr beteiligt sind. Auf der Seite von Jesus bleibt diese Beziehung konstant: Jesus wartet auf uns, er bleibt der Heiland und Messias, der Gekreuzigte und Auferstandene, derjenige, der f\u00fcr uns Menschen alles getan hat, was zu einem Leben in Vertrauen und Gewissheit wichtig ist.<\/p>\n<p>Wir Menschen, nicht nur die Konfirmanden, auch diejenigen Konfirmierten, die schon \u00e4lter sind, bewegen uns manchmal aus dieser Beziehung heraus, manchmal absichtlich, manchmal unabsichtlich, wir entfernen uns von Gottes Barmherzigkeit. Auch das geh\u00f6rt zum Leben: Zweifel am Glauben, Zweifel an Gott, aber auch Zweifel an sich selbst. Aus dem Johannesevangelium lernen wir: F\u00fcr die R\u00fcckkehr zum Vertrauen, f\u00fcr die R\u00fcckkehr zu dieser Beziehung ist es nie zu sp\u00e4t. Bei aller Distanz, die wir vielleicht noch lange Zeit aus guten medizinischen Gr\u00fcnden sinnvoll halten m\u00fcssen, bleibt die Gewi\u00dfheit, da\u00df die Liebe Jesu zu den Menschen nicht aufgehoben werden kann. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Nachbemerkungen<\/h1>\n<p>F\u00fcr den kulturgeschichtlichen Kontext von Wein und Glaube fand ich hilfreich: Heidrun D\u00f6rken, Der Wein erfreut des Menschen Herz. Der Rebensaft und der Glaube, Deutschlandfunk Kultur 2011, <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/der-wein-erfreut-des-menschen-herz.1124.de.html?dram:article_id=177080\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/der-wein-erfreut-des-menschen-herz.1124.de.html?dram:article_id=177080<\/a>.<\/p>\n<p>Biblische Informationen zum Thema Wein, Wasser und Trinken finden sich bei: Jakob W\u00f6hrle, Art. Getr\u00e4nke (AT), Wibilex 11\/2008, <a href=\"https:\/\/www.bibelwissenschaft.de\/stichwort\/19484\/\">https:\/\/www.bibelwissenschaft.de\/stichwort\/19484\/<\/a> .<\/p>\n<p>Die in der Predigt erw\u00e4hnte Hymne von Friedrich H\u00f6lderlin kann man im Internet hier nachlesen:<\/p>\n<p>Friedrich H\u00f6lderlin, Brot und Wein,\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/M\/H\u00f6lderlin,+Friedrich\/Gedichte\/Gedichte+1800-1804\/%5BElegien%5D\/Brot+und+Wein\">http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/M\/H%C3%B6lderlin,+Friedrich\/Gedichte\/Gedichte+1800-1804\/%5BElegien%5D\/Brot+und+Wein<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfgangvoegele1@googlemail.com\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er bloggt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt unter <a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Eher eine Lese-)Predigt \u00fcber Joh 15,1-8 zum Sonntag Jubilate am 3.5. 2020 f\u00fcr G\u00f6ttinger Predigten im Internet Friedensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Jubilate steht Joh 15, 1-8: \u201eIch bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weing\u00e4rtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2645,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,114,350,347,349,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2648","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-deut","category-jubilate","category-kapitel-15-chapter-15-johannes","category-kasus","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2648","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2648"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2648\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2649,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2648\/revisions\/2649"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2645"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2648"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2648"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2648"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2648"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2648"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2648"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2648"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}