{"id":26522,"date":"2026-07-23T08:52:56","date_gmt":"2026-07-23T06:52:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26522"},"modified":"2026-07-23T08:52:56","modified_gmt":"2026-07-23T06:52:56","slug":"johannes-9-1-7-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-9-1-7-2\/","title":{"rendered":"Johannes 9, 1-7"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Blind waschen muss er sich | 8. Sonntag nach Trinitatis | 26.07.2026 | Johannes 9, 1-7 | Manfred Mielke|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">mir ist folgendes passiert. Ich unterhalte mich mit einem Blinden. Er tr\u00e4gt eine get\u00f6nte Brille, was mir hilft, mit ihm auf Augenh\u00f6he zu reden. Der Raum um uns herum ist halbdunkel, nur ein Seitenfenster l\u00e4sst Licht hinein. Als der Blinde sein Handgelenk hebt, um die Uhrzeit nachzuschauen, bewege ich mich kurz zur Seite. Doch er sagt lachend: \u201eBrauchst Du nicht, ich f\u00fchle die Zeit!\u201c &#8211; wobei er seine Blindenuhr betastet. Ich bin kurz irritiert, mein Verhalten ist wohl ein wenig zuviel und zudem leicht daneben. &#8211; Als Jesus von Nazareth einem Blinden begegnet, geht die Episode anders aus. Der Evangelist Johannes schreibt im Nachhinein davon so: <em>\u201eJesus ging vor\u00fcber und sah einen Menschen, der blind geboren war. Da fragten ihn seine J\u00fcnger: Meister, wer hat ges\u00fcndigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: \u201eEs hat weder dieser ges\u00fcndigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm. Wir m\u00fcssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden. Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah \u2013 das hei\u00dft \u00fcbersetzt: gesandt \u2013 und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Legen wir Frage und Antwort vorerst beiseite, dann lautet der Kurzbericht: Jesus sieht einen Blinden. Er r\u00fchrt aus Spucke und Staub eine Paste an, die er ihm auf die Augen streicht. Sein Befehl: \u201eGeh dich bei den Teichen waschen!\u201c setzt der Mensch in die Tat um und kommt sehend wieder. &#8211; Wenn wir einem Blinden begegnen, sehen wir ihm nicht an, seit wann er diese Beeintr\u00e4chtigung hat. Von diesem konkreten Menschen berichtet der Evangelist Johannes, dass er sie von Geburt an hat. Er beschreibt ihn als einen \u201eMenschen\u201c &#8211; ob Mann oder Frau &#8211; bleibt offen. Ich versuche mal, mich in deren oder dessen Geschichte hineinzuversetzen. Als Baby fehlt ihnen die Entdeckerfreude der Gesichter ihrer Eltern. Als Kind bleibt ihnen die Vielfarbigkeit der Pflanzen und Tiere fremd. W\u00e4hrend der Pubert\u00e4t erfahren sie nur durchs H\u00f6rensagen, dass es bet\u00f6rende Blicke gibt. Als Erwachsene m\u00fcssen sie anders als durch ihre Augen eine Zustimmung oder Ablehnung ausdr\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber dass ihnen das seit ihrer Geburt nicht zur Verf\u00fcgung steht, betrifft ja nur einen Teil ihres Wesens; sozusagen nur einen Teilschatten. Denn sie k\u00f6nnen Tasten, Sp\u00fcren, Riechen und H\u00f6ren, vermutlich deutlicher als wir Sehende. So ist der Mensch in dieser Geschichte ein normal begabter Mensch, Mann oder Frau, mit einer speziellen Beeintr\u00e4chtigung. Er geh\u00f6rt nicht zu denen, die Jesus herbeizuschreien versuchen. Er bleibt bei sich, auch wenn er und seine Familie unter der damals \u00fcblichen Ausgrenzung leiden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun lohnt sich doch ein erstes Hineinh\u00f6ren in die J\u00fcnger-Frage und die Jesus-Antwort. Mit den Ohren des Betroffenen h\u00f6ren wir: \u201eMeister, wer hat ges\u00fcndigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?\u201c Ihre Frage ist reflexartig, angesichts eines konkreten Menschen doch sehr unbeteiligt und verletzend. F\u00fcr den Betroffenen und seine Eltern ist diese Alternative \u201epillepalle\u201c. Denn f\u00fcr seinen Geburtsfehler empfinden die Eltern zu 100% die Schuld bei sich und der Betroffene zu 100% sein eigenes Versagen. Das fragt sich so keck und salopp, blockiert aber alles. &#8211; Zur Schuldfrage \u201eEltern-oder-Embryo?\u201c lautet die Standardantwort in der Antike: \u201eSowohl &#8211; als auch.\u201c Aber Jesus sagt: \u201eWeder &#8211; noch! Es hat weder dieser ges\u00fcndigt noch seine Eltern, sondern Gottes Handeln wird sich an ihm zeigen.\u201c Seine klare Aussage trifft den Blindgeborenen elementar. Die Schuldwegnahme durchflutet heilsam sein Nervensystem. Die S\u00fcndenaufhebung entlastet ihn von aller Schwarzseherei. Auf die r\u00fcckw\u00e4rts tackernde Schuldfrage antwortet Jesus mit Gottes offenen M\u00f6glichkeiten. Ihm selbst und seinen Eltern nimmt er somit einen M\u00fchlstein vom Hals. &#8211; Was Jesus dann noch erkl\u00e4rt, legt der Blinde erstmal beiseite, aber er h\u00f6rt noch, wie Jesus sagt: \u201eIch bin das Licht der Welt!\u201c In diesem \u201eLicht-der-Welt\u201c kommen Jesu Berufung und seine Sehnsucht als Blinder \u00fcberein. Sehnsucht und Berufung verkn\u00fcpfen sich hier, werden kompatibel, dr\u00e4ngen auf tatfreudige Herzen, M\u00fcnder und H\u00e4nde. Und nun?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weiterhin bleibt der Blindgeborene bei sich, zu viele Quacksalber kamen und gingen. Doch dieser Wanderrabbiner redet nur wenige S\u00e4tze und geht schon in eine Bewegung. Er kniet nieder; unmittelbar vor dem Blindgeborenen, umzingelt von ratlosen J\u00fcngern und vielen interessierten Bewohnern Jerusalems. Als Jesus auf die Erde spuckt, wird ihr Interesse kribbelig. Denn vor jemandem kr\u00e4ftig ausspucken bedeutet, ihn zu beleidigen. Doch Jesus l\u00e4sst nur ein wenig Speichel abtropfen und verr\u00fchrt diesen mit dem Stra\u00dfenstaub, so lange, bis aus dem Schlamm eine Paste wird. Bei dieser Geste erinnern sich alle an die Urgeschichte, als Gott aus feuchtem Lehm und seinem Atem die ersten kompletten Menschen erschuf. Die Erinnerung l\u00e4sst alle aufatmen, denn diese Heilerde wird wohl dem Blinden irgendwie helfen. Dem bleiben aber vorerst die Ger\u00e4usche des Spuckens und des Verreibens r\u00e4tselhaft. Doch schon durchzuckt es ihn, denn er sp\u00fcrt eine handwarme Creme auf seine problematischen Augen. Jesus streicht auf beide diese Paste, die zu 100% aus dem Dreck besteht, vor dem alle Angst haben. Er selbst wurde oft als warnendes Beispiel benutzt, dass man von Kindesbeinen an sein Augenlicht gegen aufwirbelnden Stra\u00dfendreck sch\u00fctzen soll. Fast alle seiner blinden Freunde in Jerusalem haben durch Entz\u00fcndungen ihr Sehverm\u00f6gen verloren. Doch Jesu Handhabung ver\u00e4ndert das alles.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Blindgeborene f\u00fchlt sich einerseits beschmiert und andererseits ins Vertrauen gezogen. Denn Jesus befiehlt ihm: \u201eGeh zum Teich Siloah und wasche dich!\u201c Andere Wunderheiler sprechen noch kryptische Zauberformeln \u00fcber ihre Heilmittelchen oder \u00fcber den Kranken, aber f\u00fcr Jesus scheint die Sache erledigt zu sein. Sein Befehl, zu den Teichen Siloahs zu gehen, ist erfrischend konkret, denn der Blindgeborene kennt sich in den Gassen Jerusalems genau aus. Die Paste auf seinen Augen wird langsam kross. Er ahnt, wie surreal es ist, als Blinder mit zugekleisterten Augen durch sein Wohnviertel zu gehen. Er sp\u00fcrt den Spott aus allen Gesichtern, aber das Wasser ist k\u00fchl und so genie\u00dft er das Waschen ausf\u00fchrlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An dieser Stelle wechsle ich die Perspektive und zitiere aus einer unserer Kinderbibelwochen. Als Ergebnis ihres Nachspielens trugen die Kinder vor: \u201eAlso gehe ich los, taste mich langsam\u2026 An der Tempelmauer entlang, \u2026 durch Schlagl\u00f6cher und \u00fcber Stolpersteine&#8230; Mein Herz springt vor Freude: Ich bin nicht schuld! Ich bin nicht schuld! Ich bin nicht schuld! Ich sp\u00fcre, wie eine tonnenschwere Last von mir abf\u00e4llt\u2026 Dann bin ich am Beckenrand. Ich knie mich hin, sch\u00f6pfe das k\u00fchle Nass mit den H\u00e4nden und wasche mir den Schlamm von den Augen. Was jetzt geschieht ist so unfassbar, dass ich die Freude kaum ertragen kann. Ich kann sehen! Ich sehe das Wasser und ein erstauntes Gesicht, das sich darin widerspiegelt. Es muss mein Gesicht sein! Bin das wirklich ICH? Ich schaue hoch und sehe den blauen Himmel\u2026 Ich sehe B\u00e4ume \u2026 und das Spiel von Licht und Schatten. Ich sehe Menschen\u2026 Die Welt ist viel sch\u00f6ner, als ich sie mir je in meiner Phantasie ausgemalt habe! Gott hat mich nicht vergessen!&#8230; Mein Gott, das kann nur dieser Jesus gewesen sein! Das war Jesus! Er ist das Licht, dass mich aus meiner Finsternis befreit hat!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Geheilten aus Kindermund so reden zu h\u00f6ren, erreicht uns heilsam und ansteckend. Die Wegestrecke, die der Mensch als Blinder hin-tappte und als Sehender zur\u00fcck-tanzte, braucht eine gewisse Zeit. In dieser Zeit entbrannte bereits der Streit um Jesus. Die Pharis\u00e4er emp\u00f6rten sich f\u00fcrchterlich, die Bev\u00f6lkerung rumorte, die Eltern wurden verh\u00f6rt, der Geheilte wurde ausgesto\u00dfen. Doch Johannes hatte seine Kurzgeschichte mit dem Satz abgeschlossen: \u201eDa ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sehend wieder zur\u00fcckkommen, das ist die M\u00f6glichkeit f\u00fcr uns. Wir sind weder Jesus noch dieser Blindgeborene, wir sind nicht erste J\u00fcnger oder letzte Pharis\u00e4er. Wir haben andere Schl\u00fcsselsituationen mit Gott erlebt. Wir sp\u00fcren, dass wir unterwegs sind vom einem Anfangs-Erlebnis hin zu einer Beziehungs-Geschichte des Glaubens. Dennoch sollten wir die Blindenheilung nicht nur auf unsere Innerlichkeit reduzieren; denn das w\u00e4re wieder eine Flucht in einen Teilschatten. Was aber kann geschehen, wenn ein Mensch mit offenen Augen wieder in die Realit\u00e4t zur\u00fcckkehrt? Dazu zitiere ich aus einer kurzen Rede des Schauspielers Richard Gere (Sehende kennen ihn auch als \u201ethe sexiest man alive\u201c). Er ist in Sachen Religion ein Weltb\u00fcrger. Er hielt Anfang des Monats eine Rede zur Verleihung des \u201eVaclav-Havel-Preises f\u00fcr kreativen Dissens.\u201c Dabei sagte er: \u201eWir leben im dunkelsten Moment, den ich auf diesem Planeten je erlebt habe\u2026Wir m\u00fcssen die Anzeichen erkennen, diese Diktatur der Monster, wie schnell sie entsteht. Wir m\u00fcssen wachsam sein.\u201c (lt. \u201eStern\u201c 2.7.2026)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den dunkelsten Moment bekommen wir eine symbolische Heilung. Gegen das dummdreiste Chaos der Monster erscheint uns Christus als Licht der Welt. F\u00fcr das Wegwaschen unserer Sehbehinderung flie\u00dft uns frisches Wasser zu. Und f\u00fcr ein wohltuendes Zusammenleben werden wir fit gemacht durch kurze, klare Gesten des Jesus von Nazareth. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">All Morgen ist ganz frisch und neu<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sehen k\u00f6nnen, was kein Auge sieht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus Staub sind wir genommen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ohren gabst Du mir<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gro\u00dfer und naher Gott<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du hebst die Blockaden auf \u2013 doch wir stehen passiv am Rand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sage uns neu zu die Entlastung unsrer Schuld.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du schickst uns ins Handeln \u2013 doch wir verschr\u00e4nken unsre Arme.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00d6ffne uns neu f\u00fcr deine Ermutigungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du weist uns den Weg \u2013 doch wir verharren im Stillstand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib unsern Schritten den weiten Raum der Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du ber\u00fchrst unsre Blindheit \u2013 doch wir senken die K\u00f6pfe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Provoziere uns durch \u00fcberraschende Gesten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du bist das Licht der Welt \u2013 doch wir trauen dem Zwielicht mehr zu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Brich auf, du Glanz der Ewigkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Sonne der Gerechtigkeit \u2013 erbarme dich des Unfriedens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zeige dich allen als Ewigvater und Friedef\u00fcrst. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blind waschen muss er sich | 8. Sonntag nach Trinitatis | 26.07.2026 | Johannes 9, 1-7 | Manfred Mielke| Liebe Gemeinde, mir ist folgendes passiert. Ich unterhalte mich mit einem Blinden. Er tr\u00e4gt eine get\u00f6nte Brille, was mir hilft, mit ihm auf Augenh\u00f6he zu reden. Der Raum um uns herum ist halbdunkel, nur ein Seitenfenster [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":26511,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,462,1,157,853,114,248,349,194,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-26522","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-8-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-09-chapter-09-johannes","category-kasus","category-manfred-mielke","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26522"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26522\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26523,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26522\/revisions\/26523"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26522"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=26522"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=26522"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=26522"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=26522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}