{"id":2653,"date":"2020-04-29T20:54:30","date_gmt":"2020-04-29T18:54:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2653"},"modified":"2020-05-06T09:46:07","modified_gmt":"2020-05-06T07:46:07","slug":"der-eine-und-der-dreieinige-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/der-eine-und-der-dreieinige-gott\/","title":{"rendered":"Der eine und der&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Der eine und der dreieinige Gott | Predigt zu 2.&nbsp;Mose 3,1-17.10-14; Johannes 14,1-11 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | verfasst&nbsp;von Peter Fischer-M\u00f8ller | aus dem D\u00e4nischen \u00fcbersetzt von Eberhard Harbsmeier |<\/h3>\n<p>Da wo ich aufgewachsen bin, in der N\u00e4he von Kopenhagen in den 60er Jahren, waren viele, die sagten, dass sie nicht an Gott glaubten \u2013 jedenfalls nicht so wie die Kirche von Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist redete. Man glaubte an die Wissenschaft und den Fortschritt und hielt das Reden vom dreieinigen Gott f\u00fcr ein Relikt der Vergangenheit. Heute ist der Zeitgeist ein anderer. Wir glauben vielleicht nicht mehr so sehr an die Wissenschaft und den Fortschritt. Das Interesse f\u00fcr das \u00dcbernat\u00fcrliche und das Spirituelle macht sich mehr und mehr bemerkbar. Und dann ist der Islam viel mehr als damals auf der lokalen und globalen Tagesordnung. Und hierbei denke ich nicht an den Extremismus und seine verzerrenden und verzerrten Ausdrucksformen, sondern an den gew\u00f6hnlichen Alltag. Wir begegnen Frauen mit Kopft\u00fcchern und sehen Menschen, die zum Freitagsgebet gehen. Und wir werden gefragt: Woran glaubt ihr Christen eigentlich? Ihr sagt, dass ihr an einen Gott glaubt, was aber mit Jesus und dem Heiligen Geist? Verehrt ihr nicht in Wirklichkeit drei G\u00f6tter? Das ist eine Anfrage an die Dreieinigkeit heute von einer anderen Seite. Was sollen wir antworten? Dar\u00fcber will ich heute in der Predigt etwas sagen.<\/p>\n<p>Wir haben die Geschichte geh\u00f6rt, wie Gott am Berg Horeb Moses begegnet und seinen Namen offenbart: \u201eIch bin der, der ich bin &#8230; So sollst du zu den Israeliten sagen. Ich Bin hat mich zu euch gesandt\u201c.<\/p>\n<p>Das ist Gott als Ursprung und Grund alles Seienden. Gott als der Sch\u00f6pfer und Erhalter aller Dinge.&nbsp; Gott als die Macht des Seins in allem, was ist. Der r\u00e4tselhafte Gott, dessen Wesen wir Menschen nicht erfassen k\u00f6nnen, der aber in dem brennenden Dornenbusch sein Mitgef\u00fchl mit seinem Volk offenbart und Moses dazu beruft, sein Volk als der Knechtschaft in \u00c4gypten zu f\u00fchren, hinaus in ein neues und besseres Leben im Lichte der zehn Gebote, die Moses vom Berg holen sollte.<\/p>\n<p>Der Gott nahm seitdem Wohnung unter den Menschen. In Jesus begegnete er uns auf gleicher Ebene. Jesus nannte Gott seinen himmlischen Vater. Er sagte zu seinen J\u00fcngern: Wenn ihr wissen wollt, wie Gott ist, dann folgt mir, h\u00f6rt auf mich, seht auf mich. Kennt ihr mich, kennt ihr auch meinen Vater. Glaubt mir, ich bin im Vater, und der Vater ist in mir.<\/p>\n<p>Und als er fortging, als er verurteilt und hingerichtet wurde wie ein Verbrecher, wie wir das \u2013 auch&nbsp; mitten in der Korona-Pandemie \u2013 zu Ostern geh\u00f6rt haben, als er von den Toten auferstand und zu seinem himmlischen Vater zur\u00fcckkehrte, als er physisch seine J\u00fcnger und uns verlie\u00df, da sandte Gott uns den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist die Kraft und Inspiration, die das Christentum in unserem Leben miteinander sind, so dass wir noch immer den Mut haben, Jesus auf sein Wort zu glauben, wenn er sagt, dass Gott f\u00fcr uns ein offenes Herz hat, auch wenn wir uns selbst und einander kaum ertragen k\u00f6nnen, wenn er uns dazu aufruft, einander Raum zu geben und offener zu sein f\u00fcr andere.<\/p>\n<p>Fr\u00fch in der Geschichte der Kirche wollte man gerne das in Worte fassen, was das eigentlich war, woran man glaubte, worum es im Christentum eigentlich ging, wozu man eigentlich ja sagte, als man getauft wurde. So entstand das Glaubensbekenntnis. Um das Jahr 200 erhielt es seine endg\u00fcltige Form, das apostolische Glaubensbekenntnis, auf das Christen in der ganzen Welt noch immer getauft werden, das Bekenntnis, das wir in jedem Gottesdienst sprechen oder singen. Das Glaubensbekenntnis ist ein Band, das uns \u00fcber Zeit und Raum, Sprache und Kultur verbindet. Das Glaubensbekenntnis hat drei Artikel. Nicht weil wir drei G\u00f6tter haben. Sondern weil wir daran glauben, dass Gott uns Mensch en in drei Weisen begegnen.<\/p>\n<p>Wenn wir den Glauben an Gott als den Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde bekennen, k\u00f6nnen wir uns auf eine Seite mit Juden und Muslimen stellen. Daran glauben auch sie. Sie glauben auch, dass Gott hinter dem ganzen Dasein steht, dass weder wir noch etwas anderes existieren oder Sinn haben w\u00fcrden ohne Gott.&nbsp; F\u00fcr sie ist Gott so gro\u00df und m\u00e4chtig und unergr\u00fcndlich, dass wir Menschen ihn nicht ernstlich ergr\u00fcnden k\u00f6nnen, wir k\u00f6nnen es nicht ertragen, ihm zu nahe zu kommen. Deshalb d\u00fcrfen sich Juden und Muslime auch kein Bild von Gott machen, denn das w\u00fcrde ihn unweigerlich geringer machen als er ist. Wenn man die j\u00fcdische Synagoge in Kopenhagen oder die Synagoge in Roskilde &#8211; oder irgendeine andere Synagoge oder Moschee in der ganzen Welt \u2013 besucht, wird man sehen, dass da keine Bilder sind.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen als Christen sehr wohl etwas Wesentliches in dieser Demut Gott gegen\u00fcber erkennen. Auch f\u00fcr uns ist Gott als Sch\u00f6pfer der Erde unfassbar \u2013 geht hinaus unter dem Nachthimmel hier im April uns sehrt die Sterne, Sonnen wie unsere Sonne, Milliarden gibt es von ihnen, und Milliarden von Jahren sind sie alt. Und dann sehen wir nur einen kleinen Bruchteil selbst mit den gr\u00f6\u00dften Teleskopen. So riesengro\u00df ist das alles, dass wir und das, was wir kennen, im Vergleich dazu v\u00f6llig verschwindet. Auch f\u00fcr uns ist das Leben, wie es uns hier auf der Erde begegnet, eine unfassbare Mischung von Licht und Finsternis, Sch\u00f6nheit und Grauen, Gut und B\u00f6se. Wir wissen sehr wohl, dass Gott nicht ein alter Mann ist, der auf einer Wolke sitzt, und dass wir ihm nicht in die Karten schauen k\u00f6nnen und den verborgenen Sinn in allem finden k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen das Dasein nicht auf eine Formel bringen. Wir k\u00f6nnen in dieser Weise Gott nicht sehen.<\/p>\n<p>Aber das Christentum f\u00fcgt etwas hinzu. Im zweiten Artikel des Glaubensbekenntnisses finden wir Jesus. Wir glauben, dass er der Sohn Gottes ist. Das tun unsere muslimischen Br\u00fcder und Schwestern nicht. Sie halten ihn zwar f\u00fcr einen gro\u00dfen Propheten, Issa nennen sie ihn, und viele Jungen sind nach ihm benannt. Aber n\u00e4her zu Gott als ein Prophet, der sein Wort vermittelt, kann weder Issa noch irgendein anderer Muslim infolge des Islam kommen. Hier denken wir wirklich anders von Gott. Wir glauben als Christen, dass Gott in einem Menschen Wohnung genommen hat, dass er sich uns in Jesus von Nazareth offenbart hat, in seinen Worten und Taten, in seinem Leben, seinem Tod und seiner Auferstehung. Hier in seiner Abschiedsrede an die J\u00fcnger, dem Predigttext dieses Sonntags, hier wo er sie darauf vorbereitet, dass sie sich nun bald trennen werden, dass er zu seinem Vater im Himmel zur\u00fcckkehrt, da sagt er es direkt: \u201eWer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen\u201c. Das war es, was bei vielen Leuten einen solchen Zorn hervorrief, dass man ihn einen Gottesl\u00e4sterer nannte, ihn daf\u00fcr verurteilen und hinrichten lie\u00df, daf\u00fcr, dass er behauptete, selbst der Weg zu Gott zu sein \u2013 oder wir sollten vielleicht besser sagen: der Weg Gottes zu uns.<\/p>\n<p>Wenn wir etwas von dem verborgenen Gott wissen wollen, dann wenden wir uns als Christen an seinen N\u00e4chsten, seinen Sohn. Er zeigt uns, wie Gott ist. Gott hat in Jesus ein Angesicht. Und deshalb haben wir in der Kirche kein Bilderverbot.<\/p>\n<p>Durch Jesus lernen wir Gott kennen, seht auf ihn, h\u00f6rt auf ihn, folgt ihm, so ist Gott.<\/p>\n<p>Und dann ist da der Heilige Geist. Der dritte Artikel des Glaubensbekenntnisses. Nu geht Jesus ja nicht unter uns hier in Roskilde oder wo auch immer.&nbsp; Er ist nicht mehr handgreiflich gegenw\u00e4rtig hier auf Erden. Aber er sendet uns seinen Geist, und der kann noch immer Jesus und sein Wort f\u00fcr uns zum Leben erwecken. Falls ihr, wenn in die Kirche geht oder hier w\u00e4hrend der Korona-Epidemie die \u00dcbertragung eines Gottesdienstes h\u00f6rt, euch von den Worten, den Liedern und der Musik bewegen lasst, wenn ihr merkt, dass das nicht nur eine museale Vergangenheit ist, sondern helllebendige Gegenwart. Wenn ihr h\u00f6rt, dass das Evangelium mitten in eure Leben hineinspricht. Euch pers\u00f6nlich anspricht, dann seid ihr vom G eist angeweht. Gott redet zu uns nicht l\u00e4nger durch einen Dornenbusch, sondern durch Jesus. Gott wohnt nicht mehr auf einem Berg, er wohnt in Kirchen, in Krankenh\u00e4usern, in einsamen Wohnungen, in festlich gestimmten H\u00e4usern, er wohnt mit seinem Glauben und seiner Hoffnung und seiner Liebe in unseren Herzen \u2013 das nennen wir den heiligen Geist.<\/p>\n<p>Der Dreh- und Angelpunkt des Christentums liegt verborgen in den Worten Jesu an der verwirrten Philipp: \u201eWer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen\u201c.&nbsp; In ihm hat Gott Wohnung genommen hier in der Welt.<\/p>\n<p>Deshalb richtet sich unsere Zeitrechnung auch nach seiner Geburt. Es ist heute 2020 Jahre her, und wir erinnern uns noch immer an ihn, er ist noch immer f\u00fcr uns \u201eder Weg, die Wahrheit und das Leben\u201c.<\/p>\n<p>Er ist der Weg Gottes zu uns. Er ist die Wahrheit von der Liebe Gottes zu uns, so wie wir sind \u2013 obwohl wir so sind, wie wir sind. Und damit \u00f6ffnet er das Leben f\u00fcr uns. Er sagt: Ich akzeptiere dich so wie du bist, so dass du in diesem Licht der sein kannst, der du gerne sein willst! Gl\u00fcck auf!<\/p>\n<p>Ehe man das Wort Christentum fand, nannte man das, an dem man teilhatte, wenn man an Jesus glaubte, den \u201eWeg\u201c, und die Christen nannten sich selbst und einander diejenigen, die \u201eauf dem Wege\u201c waren.<\/p>\n<p>Denn sie hatten verstanden, dass es nun nicht darum ging, sich an das zu klammern, was gewesen war, dass ihre Religion nicht ein \u201eJesus-Kult\u201c sein sollte, dass es nicht darum ging, wer sich am besten an Jesus erinnern konnte und ihm am meisten glich. Nein, denn ehe Jesus sie verlassen hatte, hatte er ihnen gesagt, dass in Gottes Haus viele Wohnungen sind, da ist Platz f\u00fcr ganz verschiedene Menschen, ja da ist in Wirklichkeit Platz f\u00fcr einen jeden von uns. Wir sind nicht Boten einer fertig verpackten Wahrheit, wir sind Mitspieler in dem gro\u00dfen Drama des Lebens. , wir haben jeder eine Rolle, wir haben jeder unsere F\u00e4higkeiten und unsere Eigenart, wir haben Gef\u00fchle und Phantasie und Verstand, um selbst dar\u00fcber nachzudenken, wie die grenzenlose Liebe von Gott, die Jesus uns gezeigt hat, in unserem leben miteinander vermittelt und entfaltet werden kann.<\/p>\n<p>Wir haben keine Vorschriften dar\u00fcber bekommen, wie das gemacht werden soll, solche Vorschriften gibt es n\u00e4mlich nicht, die Liebe l\u00e4sst sich nicht in eine Liste von Vorschriften fassen. Was die Liebe von uns verlangt, ist jeden Augenblick neu, das muss jeder f\u00fcr sich herausfinden und so gut wie m\u00f6glich verwirklichen, w\u00e4hrend wir auf dem Wege sind.<\/p>\n<p>Wir glauben an einen dreieinigen Gott, wir glauben, dass Gott sich f\u00fcr uns zeigt in drei unterschiedlichen Weisen. Das klingt kompliziert, aber das ist in Wirklichkeit nicht besonders schwer. Wir k\u00f6nnen ein konkretes Beispiel nehmen. Jemand hat vielleicht sowohl eine Tochter, eine Ehefrau und eine Mutter. Wir die, wir ihn kennen, wissen, dass er nicht drei Personen ist. Aber die Zeit hat ihm mehrere Rollen gegeben die er spielen soll. Erst ist er entstanden als Ergebnis der Liebe zweier Menschen, dann wurde er erwachsen und selbst verleibt, nun hat er Kinder bekommen und vielleicht auch Enkelkinder und Urenkelkinder, und neue Aspekte der Liebe entfalten sich in seinem Leben.<\/p>\n<p>So auch mit dem Gott, den Jesus kennengelernt hat und den der Geist noch immer f\u00fcr uns lebendig macht. Der dreieinige Gott, der einem jeden von uns auf unserem Lebensweg folgt \u2013 zusammen. Amen.<\/p>\n<p>Bischof Peter Fischer-M\u00f8ller<\/p>\n<p>Roskilde<\/p>\n<p>Email: pfm(at)km.dk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der eine und der dreieinige Gott | Predigt zu 2.&nbsp;Mose 3,1-17.10-14; Johannes 14,1-11 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | verfasst&nbsp;von Peter Fischer-M\u00f8ller | aus dem D\u00e4nischen \u00fcbersetzt von Eberhard Harbsmeier | Da wo ich aufgewachsen bin, in der N\u00e4he von Kopenhagen in den 60er Jahren, waren viele, die sagten, dass sie nicht an Gott glaubten \u2013 jedenfalls nicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2645,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,39,1,2,185,157,114,350,343,345,349,3,344,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2653","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exodus","category-johannes","category-aktuelle","category-at","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-deut","category-jubilate","category-kapitel-03-chapter-03","category-kapitel-14-chapter-14-johannes","category-kasus","category-nt","category-peter-fischer-moller","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2653"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2653\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2684,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2653\/revisions\/2684"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2645"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2653"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2653"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2653"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2653"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}