{"id":26722,"date":"2026-09-23T18:39:52","date_gmt":"2026-09-23T16:39:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=26722"},"modified":"2026-09-23T18:40:45","modified_gmt":"2026-09-23T16:40:45","slug":"matthaeus-1521-28-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1521-28-8\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 15,21\u201328"},"content":{"rendered":"<h3>Brotkr\u00fcmel | 17. So. n. Trinitatis | 27. September 2026 | Mt 15,21\u201328 | Luise Stribrny de Estrada |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gebet von der Kanzel aus:<\/p>\n<p>Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht,<br \/>\nhat uns Hoffnung und Zukunft gebracht;<br \/>\nes gibt Trost, es gibt Halt<br \/>\nin Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten,<br \/>\nist wie ein Stern in der Dunkelheit.<br \/>\nGott, lass uns auf dein Wort h\u00f6ren. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Brotkr\u00fcmel<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und liebe Br\u00fcder!<\/p>\n<p>Kennen Sie das? Da rufe ich jemanden an, vielleicht meine Schwester, um ihr etwas zu erz\u00e4hlen, was mir wichtig ist. Aber ich erwische sie im falschen Moment oder auf dem falschen Fu\u00df. W\u00e4hrend ich anfange zu erz\u00e4hlen, r\u00e4umt sie die Sp\u00fclmaschine aus (das Geschirr klappert, das h\u00f6re ich am Telefon) und ruft ihrem Mann etwas zu. Ich \u00fcberlege, ob ich weitersprechen soll, aber ich m\u00f6chte meine Geschichte wirklich gerne mit ihr teilen. Endlich ist es bei ihr ruhig geworden und ich rede weiter. Da sagt sie zu mir: \u201eIch habe jetzt keine Zeit mehr, ich muss dringend los zu einer Verabredung. Mach\u2019s gut.\u201c Ich bin entt\u00e4uscht und ver\u00e4rgert. Dieses Telefonat war ein Fiasko. Dabei hatte ich mich darauf gefreut, mit ihr zu sprechen und das, was mich bewegte, mit ihr zu teilen. Aber wir hatten nicht zueinander gefunden.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich ist es in der Geschichte aus dem Matth\u00e4usevangelium, die uns heute besch\u00e4ftigt. Sie beginnt mit einer Nicht-Begegnung. Jesus und die kanaan\u00e4ische Frau, von denen wir in der Lesung geh\u00f6rt haben, kommen nicht zueinander. Jesus hat sich aus Israel zur\u00fcckgezogen und ist in den Norden, nach Kanaan, gewandert. Er will nicht st\u00e4ndig von hilfesuchenden Menschen bedr\u00e4ngt werden und zur Ruhe kommen. Nur seine J\u00fcnger sind bei ihm. Jesus will beten und seine Kr\u00e4fte sammeln.<\/p>\n<p>Da kommt eine Frau, die hier in Kanaan zuhause ist, und schreit nach Hilfe. F\u00fcr sie ist Jesus der Heiler, in den sie ihre Hoffnung setzt: Sie will, dass er ihre kranke Tochter gesund macht. Diese wird von einem b\u00f6sen Geist, einem D\u00e4mon, \u00fcbel geplagt. Damals glaubten die Menschen, dass Krankheiten von b\u00f6sen Geistern verursacht w\u00fcrden. Welcher Art die Krankheit der Tochter ist, erfahren wir nicht, vielleicht war es eine psychische Krankheit oder eine k\u00f6rperliche wie Epilepsie. Die Mutter hat dagegen kein Heilmittel. Ihre einzige Hoffnung ist Jesus. Sie muss von ihm und den Wundern, die er tun kann, geh\u00f6rt haben. Sie nennt ihn \u201eSohn Davids\u201c und erkennt damit an, dass er der Messias Israels ist.<\/p>\n<p>Die Frau l\u00e4sst nicht locker, weil es um ihr Kind geht. Die Liebe zu ihrer Tochter treibt sie an.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt ein Gespr\u00e4ch mit einer Freundin ein. Sie erz\u00e4hlte mir, dass ihre 15-j\u00e4hrige Tochter an Magersucht leidet. Seit einigen Monaten isst sie immer weniger, um schlank zu werden. Inzwischen wiegt sie nur noch 50 Kilo, aber sie findet sich selbst immer noch zu dick. Die Eltern wollen sie jetzt dazu bewegen, in eine Spezial-Klinik zu gehen, damit ihr dort geholfen werden kann. Meine Freundin klang verzweifelt, sie k\u00e4mpfte mit den Tr\u00e4nen. Sie hatte schon so viel versucht, um ihrer Tochter zu helfen. Aber es hatte keinen Erfolg gehabt. Sie fragte sich, ob ihre Tochter jemals ein positives Verh\u00e4ltnis zu ihrem K\u00f6rper haben w\u00fcrde. Und sie fragte sich, wo dieses Hungern noch hinf\u00fchren w\u00fcrde. \u201eVielleicht haben wir ihr zu wenig unsere Liebe gezeigt, ihr nicht gesagt, wie sch\u00f6n sie ist\u201c, warf sie sich selbst vor.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich stelle ich mir die kanaan\u00e4ische Frau vor: verzweifelt und voller Angst, dass ihre Tochter nie wieder gesund wird. Sie ist bereit, alles zu tun, um ihrem Kind zu helfen.<\/p>\n<p>Aber Jesus ist das nicht. Zuerst reagiert er gar nicht auf sie, dann ist er ungewohnt hart: \u201eIch bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel\u201c (V.24), sagt er zu seinen J\u00fcngern. Menschen au\u00dferhalb von Israel, Menschen, die keine Juden sind, soll und will er also nicht helfen. Die ausl\u00e4ndische Frau geht leer aus. Jesus zieht Grenzen: die einen ja, die anderen nein. Reicht seine Wunderkraft nicht f\u00fcr alle? Oder wendet Gott sich nur an die Menschen seines erw\u00e4hlten Volkes? Warum hat Jesus kein Mitleid mit ihr? F\u00fcr mich ist das befremdlich.<\/p>\n<p>Die Frau l\u00e4sst aber nicht locker. Nicht genug, dass sie ihm nachschreit, sie kommt n\u00e4her und wirft sich vor Jesus nieder. \u201eHerr, hilf mir doch\u201c, bittet sie ihn. Jesus will sie mit einem Bildwort abspeisen: Man solle den Kindern nicht ihr Brot wegnehmen und es den Hunden geben, h\u00e4lt er ihr entgegen. \u2013 Welche Kinder? Welche Hunde? Was meint Jesus damit? In der Auslegung dieser Geschichte wird erkl\u00e4rt, dass die Kinder die Menschen aus dem Volk Israel sind und die Hunde die Menschen aus den anderen V\u00f6lkern. Das Brot ist das Evangelium, die gute Botschaft, dass das Reich Gottes nahe ist.<\/p>\n<p>Wie reagiert die Frau auf dieses Bild, das ihr klarmachen soll, dass sie bei Jesus keine Chance auf Hilfe hat? Die Frau l\u00e4sst nicht locker. Sie bleibt beharrlich. Dabei ist sie gewitzt und schlagfertig. Sie geht sofort auf Jesu Bild ein und entwickelt es weiter: \u201eJa, Herr; aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.\u201c (V.27) Mit \u201eBrosamen\u201c sind die Kr\u00fcmel oder das Zerbr\u00f6ckelte gemeint, das vom Brot auf den Boden f\u00e4llt, wo die Hunde schon darauf warten. Damit sagt sie: Mir, dem \u201eHund\u201c, reicht das, was \u00fcbrig ist, was abf\u00e4llt. Ich will den Kindern Israels gar nichts wegnehmen, nur ein wenig Anteil haben an den Resten. Das reicht mir. Lass mich etwas von deiner Wunderkraft erleben und nutze sie f\u00fcr mein Kind. F\u00fcr dein Volk bleibt genug \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Erst jetzt kommt es zu einer wirklichen Begegnung zwischen Jesus und der Frau. Sie treffen sich. Jesus gibt seine ablehnende Haltung auf, vielleicht schaut er der Frau zum ersten Mal in die Augen. Jetzt l\u00e4sst er sich auf sie ein und erkennt, welche Wucht ihr Glaube hat. Mit all ihrer Kraft glaubt sie an Gott und an ihn, den Sohn Davids, den Messias. Dem will er sich nicht l\u00e4nger entziehen. \u201eDein Glaube ist gro\u00df. Dir geschehe, wie du willst\u201c, sagt er zu ihr. In diesem Augenblick wird ihre Tochter gesund. Jesus hat sie geheilt.<\/p>\n<p>Wir fragen uns, wie das gehen kann, aber darauf gibt uns Matth\u00e4us keine Antwort. Er stellt nur fest, dass sie gesund wurde. Jesu Wunderkraft ist so gro\u00df, dass er Menschen auch von ferne heilen kann. \u2013 Jesus hat die Bitten der Frau endlich erh\u00f6rt und f\u00fcr sie das getan, was sie gewollt hatte.<\/p>\n<p>Wie ist es mit unseren Bitten an Gott? Viele von uns rufen Gott um seine Hilfe an, aber nicht immer tut er das, worum wir ihn bitten. Manchmal ist das zum Verzweifeln. Andere sagen dann vielleicht zu uns: \u201eWas du tust, ist v\u00f6llig sinnlos. Wahrscheinlich gibt es keinen Gott. Und wenn es ihn doch gibt, dann h\u00f6rt er dich nicht. Zumindest kann er dir nicht helfen.\u201c<\/p>\n<p>In der Bibel lesen wir an vielen Stellen vom Bitten und vom Beten. \u201eBittet, so wird euch gegeben\u2026 Denn wer da bittet, der empf\u00e4ngt\u201c, sagt Jesus im Lukasevangelium (Lukas 11,9f). Er erz\u00e4hlt ein Gleichnis, um zu illustrieren, dass \u201eman allezeit beten und nicht nachlassen soll\u201c (Lukas 18,1). Wir sollen Gott mit unseren Bitten in den Ohren liegen, dann wird er sie erh\u00f6ren.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist beten etwas Selbstverst\u00e4ndliches, was ich schon sehr lange tue. Wenn ich mich an Gott wende, hilft mir das, meine Gedanken zu ordnen und Dinge auszusprechen, die mich besch\u00e4ftigen. Mir tut es gut, ein Gegen\u00fcber zu haben, einen, der mich h\u00f6rt. Einen, dem ich alles sagen kann, auch das, was ich sonst keinem Menschen erz\u00e4hle. Ich erwarte nicht, dass er genau das tut, worum ich ihn bitte. Manchmal dauert es sehr lange, bis das geschieht, worum ich gebeten habe. Manchmal passiert es gar nicht. Ich glaube, dass Gott gr\u00f6\u00dfer ist als ich mir vorstellen kann und dass er andere Dinge sieht als ich. Vielleicht ist das, was ich erbitte, nicht gut f\u00fcr mich oder jemand anderen. Deshalb geht Gott nicht auf meine Bitte ein. Er wird wissen, warum.<\/p>\n<p>Ich glaube aber auch, dass es mit Gebeten allein nicht getan ist. Mir hilft Dietrich Bonhoeffer, der sagt, wir sollen beten und das Gerechte tun. Wir sind also aufgefordert, selbst etwas beizutragen, damit sich Dinge ver\u00e4ndern. Wenn ich Gott um Frieden bitte, kann ich selbst am Frieden bauen, indem ich nicht schlecht \u00fcber andere rede und bei Meinungsverschiedenheiten das Gespr\u00e4ch suche. Wenn ich mich versuchsweise in den anderen oder die andere hineinversetze, kann ich von mir selbst Abstand nehmen und mich f\u00fcr andere Meinungen \u00f6ffnen. Das tr\u00e4gt zum Frieden bei.<\/p>\n<p>Die Frau aus Kanaan tut beides: Sie bittet Jesus um Hilfe und traut ihm zu, dass er helfen kann. Gleichzeitig ist sie selbst sehr aktiv, indem sie ihn ruft und zu ihm geht. Wortgewandt nimmt sie sein Bild von den Hunden und den Kindern auf und gibt ihm eine neue Richtung.<\/p>\n<p>Beten und Tun des Gerechten geh\u00f6ren f\u00fcr mich zusammen. Ich bin froh, dass ich etwas daf\u00fcr tun kann, dass unsere Welt friedlicher und gerechter wird. Gleichzeitig sehe ich, dass das eine sehr gro\u00dfe Aufgabe ist. Da ist es gut, dass ich, dass wir Menschen damit nicht allein sind, sondern dass Gott mit uns unterwegs ist.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pastorin Luise Stribrny de Estrada<br \/>\nAm Pohl 13<br \/>\n23566 L\u00fcbeck<br \/>\nE-Mail: pastorin.stribrny@gmx.de<\/p>\n<p>Luise Stribrny de Estrada, geb. 1965, Pastorin der Nordkirche. Seit 2009 t\u00e4tig an der St. Philippuskirche in L\u00fcbeck, inzwischen Pastorin der fusionierten Gemeinde Marli-Brandenbaum im Pfarrsprengel L\u00fcbeck-Ost. Vorher EKD-entsandte Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Mexiko.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n<p>EG 268 Strahlen brechen viele aus einem Licht<br \/>\nEG 299 Aus tiefer Not<br \/>\nEG 430 Gib Frieden, Herr, gib Frieden<br \/>\nEG.E S.22 Meine engen Grenzen<\/p>\n<p><strong>Tagesgebet<\/strong><\/p>\n<p>(B.-J. Vogel, Himmelschreiend, in: Pastoralbl\u00e4tter 9\/2026, Schriftleitung Jochen Lenz, S. 44):<\/p>\n<p>Herr, wir glauben, hilf unserem Unglauben!<br \/>\nGott, wir liegen vor dir im Gebet, bete du in uns,<br \/>\nsei uns nahe durch deinen Geist.<br \/>\nSammle unsere Gef\u00fchle und Gedanken,<br \/>\nsammle uns in dir,<br \/>\ndass wir dein Wort neu h\u00f6ren<br \/>\nund zu Herzen nehmen k\u00f6nnen<br \/>\nund es klar und lichtvoll in uns wird.<br \/>\nAmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brotkr\u00fcmel | 17. So. n. Trinitatis | 27. September 2026 | Mt 15,21\u201328 | Luise Stribrny de Estrada | &nbsp; Gebet von der Kanzel aus: Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, hat uns Hoffnung und Zukunft gebracht; es gibt Trost, es gibt Halt in Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten, ist wie ein Stern in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":26707,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,538,1,727,157,853,114,472,349,628,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-26722","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-17-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-15-chapter-15-matthaeus","category-kasus","category-luise-stribrny-de-estrada","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26722"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26722\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26725,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26722\/revisions\/26725"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26707"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26722"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=26722"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=26722"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=26722"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=26722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}