{"id":2678,"date":"2020-05-06T09:35:40","date_gmt":"2020-05-06T07:35:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2678"},"modified":"2020-05-06T09:44:59","modified_gmt":"2020-05-06T07:44:59","slug":"liebeslieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/liebeslieder\/","title":{"rendered":"Liebeslieder"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigt zu 2. Chronik 5, 2-5(6-11)12-14 | verfasst von <span lang=\"DE\">Winfried Klotz |<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Bundeslade wird in den Tempel gebracht (1K\u00f6n 8,1-13)<\/p>\n<p>2 Nun lie\u00df K\u00f6nig Salomo die \u00c4ltesten Israels nach Jerusalem kommen, die Vertreter aller St\u00e4mme und Sippen. Sie sollten die Bundeslade des HERRN von der Davidstadt auf dem Zionsberg in den Tempel hinaufbringen.&nbsp;&nbsp; 1Chr 16,1<\/p>\n<p>3 Alle M\u00e4nner Israels kamen deshalb am Laubh\u00fcttenfest im siebten Monat zu K\u00f6nig Salomo.&nbsp;&nbsp; Ex 23,16S<\/p>\n<p>4 Als die \u00c4ltesten versammelt waren, hoben die Leviten die Bundeslade auf ihre Schultern<\/p>\n<p>5 und trugen sie zum Tempel hinauf. Mit Hilfe der Priester aus der Nachkommenschaft Levis brachten sie auch das Heilige Zelt und alle seine Ger\u00e4te dorthin.&nbsp;&nbsp; Dtn 10,5<\/p>\n<p><em>6 K\u00f6nig Salomo und die ganze Festgemeinde opferten vor der Lade eine gro\u00dfe Menge Schafe und Rinder, mehr als man z\u00e4hlen konnte.<\/em><\/p>\n<p><em>7 Dann brachten die Priester die Lade des HERRN an den vorgesehenen Platz im hintersten Raum des Tempels, dem Allerheiligsten. Sie stellten sie unter die Fl\u00fcgel der Keruben.<\/em><\/p>\n<p><em>8 Die Keruben hielten n\u00e4mlich ihre Fl\u00fcgel ausgebreitet und \u00fcberspannten damit die Lade und ihre Tragstangen.<\/em><\/p>\n<p><em>9 Die Tragstangen waren aber so lang, dass ihre Enden nur zu sehen waren, wenn jemand direkt vor der T\u00fcr zum Allerheiligsten stand; vom Hauptraum des Heiligtums aus waren sie nicht zu sehen. Die Lade befindet sich noch heute dort.<\/em><\/p>\n<p><em>10 In der Lade waren nur die beiden Tafeln, die Mose am Gottesberg Horeb hineingelegt hatte. Auf ihnen steht das Gesetz des Bundes, den der HERR mit den Israeliten geschlossen hat, als sie aus \u00c4gypten kamen.<\/em><\/p>\n<p><em>11 Die Priester traten wieder aus dem Tempel hinaus. F\u00fcr diesen Tag hatten sich alle anwesenden Priester so vorbereitet, dass sie rein waren, auch die, deren Dienstgruppe w\u00e4hrend dieser Zeit dienstfrei hatte.&nbsp;&nbsp; 1Chr 24,1-19<\/em><\/p>\n<p>12 Auch die Tempels\u00e4nger waren vollz\u00e4hlig zugegen: die Leviten Asaf, Heman und Jedutun mit allen ihren S\u00f6hnen und Verwandten. Sie trugen Gew\u00e4nder aus feinem wei\u00dfen Leinen und standen mit ihren Becken, Harfen und Lauten an der Ostseite des Altars.<\/p>\n<p>Ihnen zur Seite standen hundertzwanzig Priester mit Trompeten.&nbsp;&nbsp; 1Chr 15,16S; 6,24S; 6,18S; 25,1S<\/p>\n<p>13 Diese setzten gleichzeitig mit den S\u00e4ngern, den Becken und anderen Instrumenten ein. Es klang wie aus einem Mund, als sie alle miteinander den HERRN priesen mit den Worten: \u00bbDer HERR ist gut zu uns, seine Liebe h\u00f6rt niemals auf!\u00ab<\/p>\n<p>In diesem Augenblick erf\u00fcllte eine Wolke den Tempel, das Haus des HERRN.&nbsp; &nbsp;1Chr 16,34S<\/p>\n<p>14 Die Priester konnten ihren Dienst wegen der Wolke nicht fortsetzen, denn die Herrlichkeit des HERRN erf\u00fcllte das ganze Heiligtum.&nbsp;&nbsp; Ex 19,8-9S<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfereignis in Jerusalem! Etwas, was nur alle 100-500 Jahre geschieht: ein Gotteshaus wird eingeweiht, in Gebrauch genommen, zum Ort der Anbetung Gottes eingerichtet. Dieser Tempel in Jerusalem ist aber mehr als eine Synagoge oder Kirche: er ist der Ort, an dem Gottes Name wohnt; er ist der Ort der vielen Schlacht- und Speiseopfer Israels. Der Ort, jedenfalls zur Zeit des ersten Tempels, wo im Allerheiligsten, in der Bundeslade unter den Fl\u00fcgeln der Cherubim, die Tafeln des Bundes Gottes lagen, der Ort, wo der Hohepriester am Jom Kippur, dem Vers\u00f6hnungstag, mit dem Blut eines Opfertieres die S\u00fchne f\u00fcr das Volk vollzog.<\/p>\n<p>Der Tempel in Jerusalem ist der Ort der \u201esch\u00f6nen Gottesdienste des Herrn\u201c (Psalm 27,4-Luther), der Ort, von dem der Beter sagt: \u201eMein ganzes Leben lang m\u00f6chte ich in seinem Haus bleiben, um dort seine Freundlichkeit zu schauen und seinen Tempel zu bewundern.\u201c (Ps. 27, 4-Gute Nachricht Bibel) Der Tempel ist Ort h\u00f6chster Heiligkeit, weil dort Gottes Gegenwart sich ereignet und zugleich ist er Ort vielf\u00e4ltiger Begegnung der Menschen bei den Wallfahrtsfesten. Zu diesen Begegnungen geh\u00f6rte auch nach dem Gottesdienst die Feier, Essen und Trinken als Teilhabe am Opfer.<\/p>\n<p>Unser Abschnitt aus dem 2. Chronikbuch nennt den 7. Monat, er hei\u00dft heute in Israel Tischri, als Termin f\u00fcr die Einweihung; es ist der Monat, in dem das Laubh\u00fcttenfest gefeiert wird. Es erinnert an die Zeit der W\u00fcstenwanderung, es ist aber auch das Erntefest schlechthin. Weil die Ernte eingebracht ist, kann man fr\u00f6hlich feiern!<\/p>\n<p>Jetzt kommt, von Salomo zusammengerufen, ganz Israel in Jerusalem zusammen; Leviten und Priester bringen die Lade und dazu das Zelt der Begegnung und weitere Ger\u00e4tschaften hinauf in den Tempels; die Priester selbst stellen die Bundelade an ihren Ort ins Allerheiligste unter die Fl\u00fcgel der Keruben. W\u00e4hrenddessen werden viele Schafe und Rinder von Salomo und den Israeliten geopfert.<\/p>\n<p>Nachdem all das geschehen ist, beginnt der gro\u00dfe Lobpreis. \u00d6stlich vom Brandopferaltar, der vor dem Tempelgeb\u00e4ude steht, also zum \u00d6lberg hin, haben sich Leviten und Priester aufgestellt; die Leviten als S\u00e4nger und mit Becken, Harfen und Lauten, die Priester blasen das Schofar, das Widderhorn. Vom Lobpreis hei\u00dft es:<\/p>\n<p>\u201e<strong>Diese, die Priester, setzten gleichzeitig mit den S\u00e4ngern, den Becken und anderen Instrumenten ein. Es klang wie aus einem Mund, als sie alle miteinander den HERRN priesen mit den Worten: \u201aDer HERR ist gut zu uns, seine Liebe h\u00f6rt niemals auf!\u2018\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Interessant ist, dass der Hinweis auf den festlichen Lobpreis Gottes im Bericht von der Einweihung des Tempels in 1. K\u00f6nige 8 fehlt. Der Chronist hat es nachgetragen. Musik und Tanz als Ausdruck des Lobes Gottes spielten eine Rolle schon als David die Lade nach Jerusalem in seine Stadt holen lie\u00df (2. Samuel 6, 5+15\/1. Chronik 13, 8) Musik und Tanz waren Zeichen gro\u00dfer Hingabe und Begeisterung! Es ging nicht um festliche Ausgestaltung eines besonderen Ereignisses, sondern um Anbetung, um Hingabe, um ein sich Einbringen in die Verehrung Gottes.<\/p>\n<p>Offensichtlich waren Gesang und Musik im Gottesdienst besonders wichtig in der Zeit als der Chronist die Geschichte Davids, Salomos und der K\u00f6nige Israels und Judas nach der Zeit des Babylonischen Exils neu erz\u00e4hlte. Wer eine Geschichte neu erz\u00e4hlt, reagiert dabei auch auf Fragen, die seine Zeit stellt. Der zweite Tempel wurde 515 v. Chr. eingeweiht und hatte nicht den Glanz des ersten. (Esra 6, 14-18) Die Lebenssituation der R\u00fcckkehrer war gepr\u00e4gt von Unsicherheit. Die Gemeinde musste sich erst neu finden. Ob deshalb der Lobpreis Gottes mehr in den Blick gekommen ist? Der Dienst der Leviten als Musiker und S\u00e4nger, eingesetzt f\u00fcr die Lob- und Danklieder (Nehemia 12, 8+24) oder als Chor f\u00fcr den Wechselgesang wird im chronistischen Geschichtswerk besonders hervorgehoben. Brauchen Zeiten \u00e4u\u00dferer Unsicherheit mehr Lob Gottes?<\/p>\n<p>Am Sonntag Kantate \u2013 Singet \u2013 passt es gut, wenn wir der Bedeutung der gottesdienstlichen Musik und des Gemeindegesangs nachgehen. Gerade auch deshalb, weil Gemeindegesang in Zeiten der Corona-Pandemie noch nicht sein kann. Beim Singen werden die Viren durch Tr\u00f6pfcheninfektion besonders verbreitet. So bleibt nur Instrumentalmusik und das Singen Einzelner. Aber in stellvertretendes Lob und Anbetung Gottes, in singende Anrufung und Klage kann man sich innerlich einstimmen.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig bei der Schilderung der Musik bei der Einweihung des Tempels in unserem biblischen Wort ist die Betonung der Einheit: \u201e<strong>Es klang wie aus einem Mund, als sie alle miteinander den HERRN priesen mit den Worten: \u201aDer HERR ist gut zu uns, seine Liebe h\u00f6rt niemals auf!\u2018\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ich es recht verstehe, ist damit nicht nur das musikalische Geschick der Musiker und S\u00e4nger gemeint, sondern ihre v\u00f6llige Ausrichtung auf Gott, den sie loben. Ihre Musik spiegelt ihre geistliche Einheit! Ich erinnere mich gerne an eine Erfahrung, die ich vor vielen Jahren in Bournemouth, England gemacht habe. Im Abendgottesdienst einer Baptistengemeinde, der ansonsten ohne besondere charismatische Ereignisse ablief, erklang der Gesang der Gemeinde so stark, dass ich den Eindruck hatte, wenn ich jetzt umfiele, w\u00fcrde der Gesang mich aufrecht halten. Noch am n\u00e4chsten Tag erf\u00fcllte mich das Singen der Gemeinde mit Freude!<\/p>\n<p>In unserem Predigtwort antwortet Gott auf das Singen und Musizieren der Leviten und Priester mit einem besonderen Zeichen seiner Gegenwart: \u201e<strong>In diesem Augenblick erf\u00fcllte eine Wolke den Tempel, das Haus des HERRN.\u201c <\/strong>Auch damals in Bournemouth ber\u00fchrte im Gesang der Gemeinde die Gegenwart Gottes. Es war eine gro\u00dfe, tiefe, erf\u00fcllende Freude.<\/p>\n<p>Das Singen der Gemeinde macht froh, f\u00fcgt zusammen und richtet aus auf Gott! Es darf nicht zur gottesdienstlichen Pflicht\u00fcbung werden, m\u00f6glichst kunstvoll vom Organisten gestaltet, aber emotionslos von der Gemeinde aufgenommen, die die alten oder auch neuen Lieder nicht kennt oder gar ablehnt. Singen, Musik, braucht eine starke innere Beteiligung; Singen im Gottesdienst braucht die Bewegung der Herzen, die auch zur Bewegung des ganzen Menschen f\u00fchren kann. David tanzte vor der Bundeslade, als sie in seine Stadt gebracht wurde.<\/p>\n<p>Auch sollte unser gottesdienstliches Singen nicht v\u00f6llig von der Kultur unserer Zeit gel\u00f6st sein, sonst brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn nur noch wenige Gefallen finden am Gottesdienst. Sind wir klug, dann vergessen wir die alten Lieder nicht, sie sind wertvolles Erbe, mit viel geistlicher Erfahrung gef\u00fclltes Fundament; zugleich aber brechen wir auf mit neuen Liedern, die in heutiger Sprache- auch heutiger musikalischer Sprache \u2013 aufklingen zu Gott.<\/p>\n<p>Im Brief an die Kolosser hei\u00dft es: \u201eLasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobges\u00e4ngen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. (Kolosser 3, 16)<\/p>\n<p>Liebeslieder sind ein vielfach ge\u00fcbtes Genre in der Popularmusik; manche sind mitrei\u00dfend, viele belanglos. Gute geistliche Musik gleicht einem Liebeslied, das die Beziehung zwischen Gott und seiner Gemeinde beschreibt. ER hat sie doch durch Jesus Christus freigekauft zu einem Leben mit ihm. Liebe ist Emotion, Bewegung hin zum geliebten Gegen\u00fcber. Feiern wir im Gottesdienst unsere Liebe zu Gott, dann sind unsere Lieder kr\u00e4ftiger Ausdruck der Bewegung Gottes zu uns und unserer Bewegung zu ihm, so wie es im Evangelium von Jesus uns gegeben ist. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: EG 103 Gelobt sei Gott im h\u00f6chsten Thron oder anderes Osterlied<\/p>\n<p>EG 327 Wunderbarer K\u00f6nig<\/p>\n<p>EG 243 Lobt Gott getrost mit Singen<\/p>\n<p>Lobe den Herrn meine Seele (EG+ 87)<\/p>\n<p>Seid nicht bek\u00fcmmert, denn die Freude am Herrn ist eure St\u00e4rke (Lebenslieder -LL-298)<\/p>\n<p>Die Herrlichkeit des Herrn (LL 35)<\/p>\n<p>Du bist der Weg und die Wahrheit (LL+91)<\/p>\n<p>Bist zu uns wie ein Vater (EG+ 54 oder LL+121)<\/p>\n<p>Vorschlag F\u00fcrbittgebet: Wir danken Dir, Herr unser Gott, und freuen uns \u00fcber den Schatz an Liedern und Musik, mit denen wir Dich ehren k\u00f6nnen. Es tut uns gut, Dir fr\u00f6hlich oder auch traurig Lieder zu singen; es richtet uns auf und macht unser Herz weit.<\/p>\n<p>Segne den Dienst der Organisten, Musikerinnen und Ch\u00f6re und ihrer LeiterInnen in unserer Kirchengemeinde.<\/p>\n<p>Vor Dir denken wir an Menschen, die in Unfrieden und gro\u00dfer Sorge leben. In der Stille bringen wir sie vor Dich: \u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026<\/p>\n<p>Lass Deine Augen auf sie gerichtet sein, h\u00f6re, lebendiger Gott, ihr Rufen und Klagen und gib ihnen, was nach Deinem Rat gut ist.<\/p>\n<p>Wir bitten f\u00fcr all die, die unter der weltweiten Infektion mit dem Corona-Virus leiden; besonders bitten wir f\u00fcr die, die als Tagel\u00f6hner ohne Arbeit und Lohn sind und hungern; hilf uns helfen!<\/p>\n<p>So bring uns in Bewegung, damit wir jetzt und in aller Zukunft Dich anbeten und loben, Dich, den dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiligen Geist. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr., Jg. 1952, verheiratet, 3 erw. Kinder; zuletzt Pfr. in Bad K\u00f6nig\/ Odenwald<\/p>\n<p>Email: <a href=\"mailto:winfried.klotz@web.de\">winfried.klotz@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu 2. Chronik 5, 2-5(6-11)12-14 | verfasst von Winfried Klotz | &nbsp; Die Bundeslade wird in den Tempel gebracht (1K\u00f6n 8,1-13) 2 Nun lie\u00df K\u00f6nig Salomo die \u00c4ltesten Israels nach Jerusalem kommen, die Vertreter aller St\u00e4mme und Sippen. 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