{"id":2694,"date":"2020-05-07T09:12:29","date_gmt":"2020-05-07T07:12:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2694"},"modified":"2020-05-07T09:12:29","modified_gmt":"2020-05-07T07:12:29","slug":"wolke-der-veraenderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wolke-der-veraenderung\/","title":{"rendered":"Wolke der Ver\u00e4nderung"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu\u00a02. Chr 5, 2-5.12-14 | verfasst von\u00a0Uland Spahlinger |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2\u00a0Damals versammelte Salomo die \u00c4ltesten Israels, alle Stammesh\u00e4upter, die F\u00fcrsten der Familien der Israeliten in Jerusalem, um die Lade des Bundes des HERRN heraufzuholen aus der Stadt Davids, das ist Zion.<\/p>\n<p>3\u00a0Und alle M\u00e4nner Israels versammelten sich um den K\u00f6nig am Fest, es war der siebte Monat.<\/p>\n<p>4\u00a0Und alle \u00c4ltesten Israels kamen, und die Leviten hoben die Lade auf,<\/p>\n<p>5\u00a0und sie trugen die Lade hinauf, das Zelt der Begegnung und alle heiligen Ger\u00e4te, die im Zelt waren. Die Priester und die Leviten trugen alles hinauf.<\/p>\n<p>12\u00a0und als die Leviten, die S\u00e4nger waren, sie alle, Asaf, Heman, Jedutun und ihre S\u00f6hne und ihre Br\u00fcder, in Byssus gekleidet, mit Zimbeln und Harfen und Leiern \u00f6stlich vom Altar standen, und mit ihnen hundertzwanzig Priester, die die Trompeten bliesen,<\/p>\n<p>13\u00a0und als die Trompeter und die S\u00e4nger wie ein einziger Mann eine einzige Stimme anzustimmen hatten, um den HERRN zu loben und zu preisen, und als sie einsetzten mit Trompeten und mit Zimbeln und mit anderen Musikinstrumenten und als sie den HERRN lobten: Ja, er ist gut; ja, ewig ist seine G\u00fcte!, da wurde das Haus von einer Wolke erf\u00fcllt, das Haus des HERRN.<\/p>\n<p>14\u00a0Angesichts der Wolke aber konnten die Priester nicht hinzutreten, um den Dienst zu verrichten, denn die Herrlichkeit des HERRN hatte das Haus Gottes erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>-2. Chr 5, 2-5.12-14 (Z\u00fcrcher Bibel)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>was f\u00fcr eine witzige Pointe am Schluss dieser alten Erz\u00e4hlung \u00fcber die Weihe des Jerusalemer Tempels! Der gewaltige Aufmarsch \u2013 die ganz gro\u00dfe Inszenierung \u2013 und dann: als die Musiker \u201eeinsetzten mit Trompeten und mit Zimbeln und mit anderen Musikinstrumenten und als sie den HERRN lobten: Ja, er ist gut; ja, ewig ist seine G\u00fcte!, da wurde das Haus von einer Wolke erf\u00fcllt, das Haus des HERRN. Angesichts der Wolke aber konnten die Priester nicht hinzutreten, um den Dienst zu verrichten, denn die Herrlichkeit des HERRN hatte das Haus Gottes erf\u00fcllt.\u201c \u2013 \u201eWo Gott anwesend ist, m\u00fcssen die Priester Pause machen,\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/0F9CB0CC-FBD8-450E-B9A7-4B0A1029BE93#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> fasst der Leipziger Theologieprofessor Alexander Deeg augenzwinkernd zusammen.<\/p>\n<p>Und ich kenne so manchen Zeitgenossen, dem diese Pointe durchaus gefallen k\u00f6nnte. \u00dcbrigens auch manche KirchenmusikerInnen\u2026\u2026<\/p>\n<p>Der weihevolle Klang der Kirchenmusik ruft Gottes Gegenwart im Raum hervor, aber der Kultus \u2013 oder sagen wir: die Liturgie \u2013 kommt zum Ende.<\/p>\n<p>Heute, am Sonntag Kantate des Jahres 2020, k\u00f6nnen wir nach acht Wochen wieder anfangen mit den Sonntagsgottesdiensten in Bayern. Wie sch\u00f6n ist das, wenn auch ohne die an diesem Sonntag \u00fcblichen gro\u00dfen, feierlichen und hoffnungsvollen Ch\u00f6re, die zu diesem Sonntag der Osterzeit so gut passen. Ohne Ehrung von verdienten S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern oder Chorleitern. Mit einer Gemeinde, die auf markierten Pl\u00e4tzen und mit Mund-Nase-Bedeckung Platz nehmen muss, nur verhalten singen soll (das aber immerhin, soweit das mit den Masken geht) und weiterhin allgemeine Vorsicht walten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Mit einem Bl\u00f6dsinn, der ab und an behauptet wurde, will ich an dieser Stelle aber aufr\u00e4umen. Es stimmt einfach nicht, dass das Versammlungsverbot in Kirchen gleichbedeutend mit einer modernen Form der Christenverfolgung sei. Im Gegenteil: Wir haben viele neue Formen der Verk\u00fcndigung entdeckt, notgedrungen, aber schnell und kreativ. Das Internet als Medium ist zwar kein Ersatz f\u00fcr Gemeinschaft live, aber mehr als ein Notbehelf. Die Videogottesdienste, mit denen wir begonnen haben, werden wir weiterf\u00fchren \u2013 f\u00fcr die, die nicht kommen k\u00f6nnen, sei es aus Vorsicht oder aus Angst oder aus nachvollziehbaren medizinischen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Vielleicht haben wir ein St\u00fcck Unbefangenheit und Sorglosigkeit verloren, was unsere Alltagsgestaltung betrifft. Wir haben vielleicht die \u00fcberraschende Entdeckung gemacht, dass nicht alles gut ist, was m\u00f6glich ist \u2013 nur weil man es halt machen kann.<\/p>\n<p>Aber wir haben auch dazugewonnen: an Solidarit\u00e4t, am Ausloten kreativer M\u00f6glichkeiten, an \u201eN\u00e4he durch Abstand\u201c (und damit meine ich, dass Gemeinschaft eben nicht nur Schulter an Schulter erlebbar wird).<\/p>\n<p>Eins aber stimmt auch \u2013 und ich wei\u00df, das geht mir nicht allein so: Als leidenschaftlichem Chors\u00e4nger fehlt mir dieses Erlebnis, das Einstudieren, die Proben, dieser Moment, wenn aus geschriebenen Noten gesungener Klang wird \u2013 eine Sprache ganz eigener Qualit\u00e4t, die auch dann funktioniert, wenn die Worte nicht deine Muttersprache sind. Musik schafft Verbindungen \u00fcber alle menschlichen Grenzen hinweg: Sprache, Kultur, Hautfarbe, Religion. Eines der besten Originalklangensembles der Welt ist das Bachkollegium Japan. Jazzmusiker waren in vorderster Reihe bei den \u00dcberwindern der Rassentrennung in den USA. Musik, diese strenge und gleichzeitig so vielf\u00e4ltige Formensprache, hilft Grenzen zu \u00fcberschreiten \u2013 sie schafft fast so etwas wie eine eigene \u00d6kumene des Klangs (und ich meine <u>das<\/u>jetzt nicht religi\u00f6s \u2013 man muss nicht alles gleich \u00fcberh\u00f6hen).<\/p>\n<p>Aber nicht nur der Wohlklang geschulter Ch\u00f6re f\u00e4llt mir ein. Nicht nur die d\u00fcrfen ja nicht singen. Ich kann sie ein bisschen verstehen, die Fu\u00dfballfans, die f\u00fcr ihre Mannschaft Schlachtges\u00e4nge anstimmen. Oder die gro\u00dfen Rockkonzerte: Wenn etwa Deep Purple \u201eSmoke on the Water\u201c anstimmen \u2013 dann k\u00f6nnten sie gleich wieder aufh\u00f6ren, das Publikum \u00fcbernimmt, und alle wissen, warum sie in dieses Konzert gekommen sind. Ich war schon ein paarmal dabei. Oder auch \u2013 geradezu paradox und doch wieder irgendwie stimmig: die Weihnachtssingaktionen in den gro\u00dfen Stadien, angefangen bei Union Berlin, nicht gerade der Inbegriff eines christlichen Vereins? Ob es die geben wird \u2013 heuer im Dezember?<\/p>\n<p>Ja, wenn Menschen gemeinsam singen k\u00f6nnen und sich dabei noch ein bisschen verlieren d\u00fcrfen, dann entsteht etwas Begl\u00fcckendes. Dann verbinden sich Worte, Melodien, Leute.<\/p>\n<p>Und noch so ein Beispiel, dies wieder aus der j\u00fcngsten Vergangenheit. In Italien wurde der Lockdown verk\u00fcndet, aber die Leute gingen auf ihre Balkone und sangen gegen die t\u00f6dliche Krankheit an. Sie sangen ihr Dankesch\u00f6n, sie sangen sich gegenseitig Mut zu. Sie sangen \u00fcber die Vereinzelung hinweg. Egal ob Schlager oder Europahymne, Volkslied oder \u201eDer Mond ist aufgegangen\u201c \u2013 wir singen gegen die eigene Unsicherheit an und erfahren dabei die Solidarit\u00e4t der Nachbarn, denen es ja in dem Moment ganz \u00e4hnlich geht wie uns.<\/p>\n<p>\u201eund als die Trompeter und die S\u00e4nger wie ein einziger Mann eine einzige Stimme anzustimmen hatten, um den HERRN zu loben und zu preisen, und als sie einsetzten mit Trompeten und mit Zimbeln und mit anderen Musikinstrumenten und als sie den HERRN lobten: Ja, er ist gut; ja, ewig ist seine G\u00fcte!, da wurde das Haus von einer Wolke erf\u00fcllt, das Haus des HERRN.<\/p>\n<p>Es ist eigenartig mit dem Gesang und der Musik. Sie entstehen im Augenblick und vergehen gleich wieder, vielleicht mit ein paar Sekunden Nachhall. Aber sie machen etwas. Ich glaube, das ist es, was die Erz\u00e4hlung von der Tempelweihe sagen will: die Wolke der Herrlichkeit Gottes k\u00f6nnte ein Bild f\u00fcr diese Ver\u00e4nderung sein.<\/p>\n<p>Nun \u00e4ndert das Singen nichts an der Bedrohung durch ein Virus oder einen Krieg oder ein Erdbeben. Die Gefahren bleiben. Das Leben bleibt \u2013 mit all seinen Wendungen zwischen Geburt und Tod, mit den Br\u00fcchen, mit den krassen Unterschieden zwischen Reichen und Armen, mit Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck, Fairness und Ausbeutung, Zerst\u00f6rung von Lebensgrundlagen und solidarische Hilfe in der Not. Alles da, alles nebeneinander und oft nicht zusammenzubringen. Unsere Lebenskonzepte und unsere Wertehierarchien sind eben sehr, sehr unterschiedlich. Wir erleben das gerade.<\/p>\n<p>In diesen Tagen werden \u00fcberall in Bayern Stadtr\u00e4te und Gemeinder\u00e4te vereidigt. Quasi gleichzeitig f\u00fchrt ein Oberb\u00fcrgermeister vor, wie man \u00fcber lebenswertes Leben nicht reden darf. Keinesfalls. Boris Palmers \u00c4u\u00dferung war ein Dammbruch. Und ist, Gott sei Dank, auch in aller Deutlichkeit als solcher aufs Sch\u00e4rfste kritisiert worden. Das ist kein Wohlklang zum Wohle der Menschen oder gar zum Lobe Gottes.<\/p>\n<p>Was ich damit sagen will: die alte Geschichte vom Gesang zur Tempelweihe ist ein Bild daf\u00fcr, wie es am Ende idealerweise herauskommen kann. N\u00e4mlich im Zusammenspiel der vielen so harmonisch, dass man gern zuh\u00f6rt und vielleicht sogar einstimmt. Wir haben davon, von diesem Zusammenspiel, viel erleben k\u00f6nnen in den letzten Wochen.<\/p>\n<p>Dabei ging es auch in dieser Geschichte keineswegs von Anfang an harmonisch zu. Dieser Tempelbau war ja kein gemeinsamer Akt freiwilliger religi\u00f6ser Baulust. Initiiert hatte ihn der K\u00f6nig Salomo, errichtet wurde er durch Sklavenarbeit. Ein Ehrenplatz f\u00fcr die Bundeslade, in der die beiden Tafeln mit den Geboten Gottes aufbewahrt waren. \u201eAls in Jerusalem der Tempel geweiht wird, markiert dies sichtbar das Ende der Zeit der Wanderung und des Unterwegsseins,\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/0F9CB0CC-FBD8-450E-B9A7-4B0A1029BE93#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> schreibt Alexander Deeg. Feuerschein und Wolkens\u00e4ule sind damit zu Zeichen der Vergangenheit geworden. Gott hat einen festen Ort bekommen \u2013 aber irgendwie ist er damit auch festgesetzt\u2026. Salomo, der m\u00e4chtige K\u00f6nig, organisiert das Weihefest. Er l\u00e4dt ein, er f\u00fchrt Regie. Es ist ein Fest auch zu seinen Ehren, nicht nur zur Ehre Gottes. In die Ordnung geh\u00f6rt dann auch, dass die Priester ihre Opfer bringen sollen und dass die vorgegebene Ordnung, die Liturgie, das Regelwerk eingehalten wird. So hatte es der K\u00f6nig bestimmt. Und das Spannende ist, dass der K\u00f6nig scheiterte. Die Priester gerieten ins Chaos. Es sind die S\u00e4nger und die Musiker, die den Raum so mit ihrem Klang f\u00fcllen, dass Gottes Anwesenheit erfahrbar wird als \u201eWolke seiner Herrlichkeit\u201c.<\/p>\n<p>Darin liegt eine Kritik verborgen: Das Regelwerk ist es am Ende nicht, worauf es ankommt. Auch der Kultus nicht. Nicht die vermeintlich richtige, sauber durchgef\u00fchrte Liturgie. Worauf es ankommt \u2013 sagt die Tempelweiheerz\u00e4hlung \u2013 ist allein dies: Gottes Gegenwart unter den Menschen soll erfahrbar werden. Dazu dienen die alten Erz\u00e4hlungen, dazu dienen unsere Lebenserfahrungen, dazu dient die Gemeinschaft, die wir Kirche nennen.<\/p>\n<p>Und deshalb freue ich mich dar\u00fcber, dass wir \u2013 und wenn auch noch so umst\u00e4ndlich \u2013 wieder Gemein\u00adde\u00adgottesdienst feiern k\u00f6nnen. Hier in der Paulskirche. Nebenan in der katholischen Kirche. In den D\u00f6r\u00adfern. In den Fernsehgottesdiensten oder am Radio. Egal. Wichtig ist: du bist nicht allein. Du bist verbun\u00adden. Mit vielen anderen und mit Gott. Im Klagen wie im Loben. Im Bitten wie im Danken. Du bist nicht allein. Und Gott ist mit dir \u2013 an dem Ort, an dem du dich befindest. Auf den Wegen, die du gehst. Und deshalb, mit Hanns Dieter H\u00fcsch gesprochen: \u201eLobe, den Herrn, du kleines sterbliches Ge\u00adsch\u00f6pf, sing ihm deine Liebe ins Gesicht.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/0F9CB0CC-FBD8-450E-B9A7-4B0A1029BE93#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Wie sch\u00f6n, dass wir das wieder gemeinsam tun k\u00f6nnen. Amen.<\/p>\n<p>Dekan Uland Spahlinger, Dinkelsb\u00fchl<\/p>\n<p><a href=\"mailto:uland.spahlinger@elkb.de\">uland.spahlinger@elkb.de<\/a><\/p>\n<p>Zur Situation: Zum 10. Mai sind in Bayern Gemeindegottesdienste unter Auflagen wieder erlaubt \u2013 ein Schritt hin zur Gemeinschafts\u00aderfah\u00adrung, wenn auch noch l\u00e4ngst nicht zum w\u00fcnschenswert Gewohnten. Wir hier in Dinkelsb\u00fchl lernen gerade \u2013 und das recht erfolgreich \u2013 uns auf die ver\u00e4nderten Gegebenheiten auch l\u00e4ngerfristig einzustellen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0F9CB0CC-FBD8-450E-B9A7-4B0A1029BE93#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Alexander Deeg zum Text, G\u00f6ttinger Predigtmeditationen 74. Jg, Heft 2 G\u00f6ttingen 2020 S. 279<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0F9CB0CC-FBD8-450E-B9A7-4B0A1029BE93#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> AaO. S. 281.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0F9CB0CC-FBD8-450E-B9A7-4B0A1029BE93#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hanns Dieter H\u00fcsch, Kirche ist zu!, in: Das kleine Buch zwischen Himmel und Erde, D\u00fcsseldorf 2000, S.12<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu\u00a02. Chr 5, 2-5.12-14 | verfasst von\u00a0Uland Spahlinger | &nbsp; 2\u00a0Damals versammelte Salomo die \u00c4ltesten Israels, alle Stammesh\u00e4upter, die F\u00fcrsten der Familien der Israeliten in Jerusalem, um die Lade des Bundes des HERRN heraufzuholen aus der Stadt Davids, das ist Zion. 3\u00a0Und alle M\u00e4nner Israels versammelten sich um den K\u00f6nig am Fest, es war [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2672,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[133,1,2,157,114,357,354,349,109,163],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2694","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2_chronik","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-deut","category-kantate","category-kapitel-05-chapter-05","category-kasus","category-predigten","category-uland-spahlinger"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2694","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2694"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2694\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2695,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2694\/revisions\/2695"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2694"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2694"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2694"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2694"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2694"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}