{"id":2701,"date":"2020-05-13T15:58:33","date_gmt":"2020-05-13T13:58:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2701"},"modified":"2020-05-13T15:57:39","modified_gmt":"2020-05-13T13:57:39","slug":"beten-wie-geht-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/beten-wie-geht-das\/","title":{"rendered":"Beten \u2013 wie geht das?"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Matth\u00e4us 6,5-15 | verfasst von Andreas Schwarz |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Stra\u00dfenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 6 Wenn du aber betest, so geh in dein K\u00e4mmerlein und schlie\u00df die T\u00fcr zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir&#8217;s vergelten. 7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erh\u00f6rt, wenn sie viele Worte machen. 8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater wei\u00df, was ihr bed\u00fcrft, bevor ihr ihn bittet. 9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. 11 Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. 13 Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung, sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen. [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.] 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>In der Stille angekommen wird ich ruhig zum Gebet,<\/em><\/p>\n<p><em>viele Worte sind nicht n\u00f6tig, denn Gott wei\u00df ja, wie\u2019s mir geht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Stille hat es zu tun und mit Ruhe.<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferlich und innerlich.<\/p>\n<p>Keine Sorge, keine Aufregung \u2013 wie etwa vor einer m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p>Hier kannst du nicht scheitern oder durchfallen.<\/p>\n<p>Hier bist du, der du bist.<\/p>\n<p>Wahr- und wichtig genommen, geachtet und wertgesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Hier sagst du, was dir wichtig ist.<\/p>\n<p>Was dich gerade bewegt.<\/p>\n<p>Angenehm oder belastend.<\/p>\n<p>Wof\u00fcr du danken oder wogegen du klagen m\u00f6chtest.<\/p>\n<p>Hier formulierst du, wie dir der Schnabel gewachsen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Und Gott schuf den Menschen sich zum Bilde,<\/em><\/p>\n<p><em>zum Bilde Gottes schuf er ihn.<\/em><\/p>\n<p>Sich ein Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Ein Wesen, das h\u00f6rt, wenn er spricht.<\/p>\n<p>Das antwortet.<\/p>\n<p>So kommunizieren sie miteinander.<\/p>\n<p>Sie geh\u00f6ren zusammen.<\/p>\n<p>Der Sch\u00f6pfer und das Gesch\u00f6pf.<\/p>\n<p>Gott und Mensch.<\/p>\n<p>So hatte er sich das gedacht.<\/p>\n<p>Aber es ging nicht lange gut.<\/p>\n<p>Und dann schlief das Gespr\u00e4ch ein.<\/p>\n<p>Der Mensch suchte sich andere Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Lief vor Gott weg und versteckte sich.<\/p>\n<p>Die Kommunikation wurde schr\u00e4g.<\/p>\n<p>Gott fragte, der Mensch suchte sich Ausfl\u00fcchte.<\/p>\n<p>Gott sprach Strafen aus.<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis war belastet.<\/p>\n<p>Es war nicht mehr offen und frei.<\/p>\n<p>Der klare Blick in die Augen war verloren.<\/p>\n<p>Schweigen war angesagt.<\/p>\n<p>Oder Klage und Vorwurf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So war das nicht gedacht von Gott.<\/p>\n<p>Aber es hatte nicht funktioniert.<\/p>\n<p>Und darum ist das mit dem beten so einfach nicht, wie es sich anh\u00f6rt.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Menschen ist es weg, nicht mehr praktiziert, nicht mehr ge\u00fcbt. Fremd.<\/p>\n<p>Sie wissen nicht, wie das geht.<\/p>\n<p>Weil sie vermutlich auch nicht wissen, was das ist: beten.<\/p>\n<p>So erz\u00e4hlt ein Pfarrer von einem Gespr\u00e4ch mit einem solchen Menschen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich will beten lernen, zeigst du mir das?<\/p>\n<p><em>Ja, sag ich, ich zeig dir das.<\/em><\/p>\n<p>Was muss ich tun?<\/p>\n<p><em>Dasein, sag ich.<\/em><\/p>\n<p>Wie \u2013 Dasein?<\/p>\n<p><em>Ja, am besten du setzt dich irgendwo hin, immer an den gleichen Ort zur gleichen Zeit und bist einfach 10 Minuten da.<\/em><\/p>\n<p>Und das reicht?<\/p>\n<p><em>Ja, das ist es im Prinzip.<\/em><\/p>\n<p>Also muss ich gar nichts lernen?<\/p>\n<p><em>Nein, eigentlich nicht. Du musst anfangen und es tun.<\/em><\/p>\n<p>Aber du wei\u00dft doch, ich glaub nicht so richtig an Gott.<\/p>\n<p><em>Das ist egal. Wenn du beten willst, hat es dich schon erwischt. Wenn du betest, dann spielst du einfach: Gott w\u00e4re da und\u00a0schaut\u00a0dich freundlich an. Dann wartest du ab was passiert.<\/em><\/p>\n<p>Und wo soll ich sitzen?<\/p>\n<p><em>Wo du Ruhe hast und einen sch\u00f6nen Punkt auf den du gucken kannst. Eine Kerze oder ein Bild.<\/em><\/p>\n<p>Und gar nichts sagen?<\/p>\n<p><em>Na, du redest ja sonst auch nicht viel. Das ist schon\u00a0ok\u00a0so. Am Anfang kann man vor sich\u00a0hinsprechen:<\/em><\/p>\n<p><em>\u201aGott, ich bin da. Du bist da. Sieh mich an.\u2019<\/em><\/p>\n<p><em>und am\u00a0Schluss\u00a0das Vaterunser.<\/em><\/p>\n<p>In der Kirche betest du doch aber auch immer so fertige Gebete.<\/p>\n<p><em>Ja, damit bete ich f\u00fcr die anderen, die lieber schweigen.<\/em><\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte gern ein Gebet, das ich nachsprechen kann, so als Einstieg.<\/p>\n<p><em>Ok. Sprich mir nach:<\/em><\/p>\n<p><em>Herr, du erforschst mich und du kennst mich,<\/em><\/p>\n<p><em>ich sitze oder stehe auf, so wei\u00dft du es.<\/em><\/p>\n<p>Gerhard spricht es nach.<\/p>\n<p><em>Weiter:\u00a0Von allen Seiten umgibst du mich und h\u00e4ltst deine Hand \u00fcber mir.<\/em><\/p>\n<p><em>Sieh, ob ich auf b\u00f6sem Wege bin und leite mich auf ewigem Wege.<\/em><\/p>\n<p>Gerhard spricht und nickt.<\/p>\n<p><em>Warum nickst du?<\/em><\/p>\n<p>Das ist gut, sagt er. Das stimmt.<\/p>\n<p><em>Gut, sage ich, dann fang an. Gleich heute\u00a0Abend.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gerhard l\u00e4chelt. Er wird\u2019s tun, das sieht man.<\/p>\n<p>Manchmal ist etwas reif, dann f\u00e4ngt es fast von selbst an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal aber braucht es Hilfen.<\/p>\n<p>Weil es gar nicht geht, wie bei Gerhard.<\/p>\n<p>Oder weil es unnat\u00fcrlich geworden ist.<\/p>\n<p>Und Gebet nicht das ist, was es ist.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch mit Gott.<\/p>\n<p>Offen und ehrlich.<\/p>\n<p>Um ihm zu sagen, was auf der Seele liegt.<\/p>\n<p>Ihm zu danken f\u00fcr das, was gut ist.<\/p>\n<p>Um ihm zu klagen, was schwer ist.<\/p>\n<p>Um ihn um Hilfe zu bitten,<\/p>\n<p>um Verst\u00e4ndnis,<\/p>\n<p>um einen anderen Blick auf das Leben zu bekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es passiert, dass ein Gebet zur Routine wird.<\/p>\n<p>Es wird gesprochen, weil es immer so war.<\/p>\n<p>Weil es sich so geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Weil ich sonst ein schlechtes Gewissen habe.<\/p>\n<p>Ich muss es tun, damit ich einen Haken mache, um mit mir zufrieden sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gott ist es dann sicher auch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es passiert, dass mein Gebet eine Bezahlung wird.<\/p>\n<p>Ich bete, damit ich zeige, wie gut ich bin.<\/p>\n<p>Um es mir selbst einzureden.<\/p>\n<p>Um zu hoffen, Gott sieht es genauso.<\/p>\n<p>Wie wir in der Welt miteinander umgehen:<\/p>\n<p>Ich gebe dir etwas \u2013 du gibst mir etwas.<\/p>\n<p>Das Gebet ist meine Leistung, meine Zahlung.<\/p>\n<p>Gottes Lob ist mein Gewinn.<\/p>\n<p>Und dass er meine Bitten erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es passiert, dass ich versuche, Gott zu \u00fcberreden.<\/p>\n<p>Je mehr Worte ich mache,<\/p>\n<p>je \u00fcberzeugender ich meine Argumente finde,<\/p>\n<p>umso gr\u00f6\u00dfer sind meine Chancen, dass Gott tut, was ich will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal braucht es Hilfen.<\/p>\n<p>Weil es gar nicht geht, wie bei Gerhard.<\/p>\n<p>Weil es unnat\u00fcrlich geworden ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jesus leiht seinen J\u00fcngern gute Worte zu beten.<\/p>\n<p>Und seitdem vielen Menschen,<\/p>\n<p>zu allen Zeiten und an ganz vielen Orten.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch mit Gott,<\/p>\n<p>das Menschen mit ihm und miteinander verbindet.<\/p>\n<p>Es st\u00e4rkt die Beziehung zu Gott,<\/p>\n<p>denn wir sagen Vater.<\/p>\n<p>Wir sind seine Kinder,<\/p>\n<p>und alle, die es beten, sind untereinander Geschwister.<\/p>\n<p>Ob sie sich kennen oder nicht.<\/p>\n<p>Ob sie sich sympathisch finden oder nicht.<\/p>\n<p>Er ist die Verbindung.<\/p>\n<p>Er wird von allen gleich angesprochen: Vater.<\/p>\n<p>Das hat Christus uns erlaubt.<\/p>\n<p>Und empfohlen.<\/p>\n<p>Dann spielt es keine Rolle, wie fromm sich jemand findet,<\/p>\n<p>wie stark sie ihren Glauben selbst einsch\u00e4tzt,<\/p>\n<p>wie oft er zweifelt,<\/p>\n<p>wie selten sie an ihn denkt.<\/p>\n<p>Wir sagen \u201aVater\u2018 und geh\u00f6ren zu ihm, sind seine Kinder.<\/p>\n<p>So unterschiedlich, wie Kinder eben sind,<\/p>\n<p>und unterschiedlich, wie sie eben glauben.<\/p>\n<p>Er ist unser Vater.<\/p>\n<p>Sein Name ist f\u00fcr alle in gleicher Weise wichtig.<\/p>\n<p>Und dass wir B\u00fcrger in seinem Reich sind.<\/p>\n<p>Jetzt und in Zukunft.<\/p>\n<p>Und dass wir ihm vertrauen,<\/p>\n<p>auch wenn wir ihn nicht immer verstehen.<\/p>\n<p>Wenn wir das Leben anders wollten,<\/p>\n<p>wenn unsere Pl\u00e4ne nicht verwirklicht werden.<\/p>\n<p>Im Gebet bitten wir um die Einsicht,<\/p>\n<p>ihm zu vertrauen.<\/p>\n<p>Denn der uns das Leben schenkt, der wird es auch begleiten und f\u00fchren in die Zukunft.<\/p>\n<p>Jesus leiht uns Worte,<\/p>\n<p>die das Vertrauen st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Die nicht auf Routine aus sind,<\/p>\n<p>oder darauf, sich etwas einzubilden,<\/p>\n<p>auf sich selbst und seinen Glauben.<\/p>\n<p>Die uns aber ganz fest mit dem Vater im Himmel verbinden. Und miteinander.<\/p>\n<p>Kinder dieses Vaters zu sein \u00f6ffnet Augen und Herzen f\u00fcreinander:<\/p>\n<p>Zu teilen, wo es n\u00f6tig ist und hilft.<\/p>\n<p>Beim t\u00e4glichen Brot auch an das Brot f\u00fcr die Welt zu denken.<\/p>\n<p>Von der Liebe des Vaters leben und anderen verzeihen.<\/p>\n<p>In Jesu Gebet geh\u00f6rt es zusammen.<\/p>\n<p>Er lehrt uns Vertrauen und Verantwortung.<\/p>\n<p>Hat es selbst gelebt und nimmt uns mit auf diesem Weg.<\/p>\n<p>In seinen Worten.<\/p>\n<p>In seinem Leben.<\/p>\n<p>In seinem Leiden und Sterben.<\/p>\n<p>Damit wir bewahrt werden vor der Versuchung, wir k\u00f6nnten unser Leben selbst sichern.<\/p>\n<p>Weil wir so gut sind.<\/p>\n<p>Der Vater schenkt uns das Leben,<\/p>\n<p>in seinem Sohn befreit er uns von der Aussichtslosigkeit des Todes.<\/p>\n<p>Das B\u00f6se wird \u00fcber uns nicht siegen.<\/p>\n<p>Die Trennung von Gott ist endg\u00fcltig aufgehoben, wo wir \u201aVater\u2018 sagen.<\/p>\n<p>Gemeinsam: Unser Vater.<\/p>\n<p>Vater unser. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfarrer Andreas Schwarz<\/p>\n<p>Pforzheim<\/p>\n<p><a href=\"mailto:p.andreas.schwarz@gmail.com\">p.andreas.schwarz@gmail.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Andreas Schwarz, geb. 1958<\/p>\n<p>Seit 2001 Pfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden, Gemeinde Pforzheim<\/p>\n<p>Seit 1998 Herausgeber der Lesepredigten f\u00fcr die Selbst\u00e4ndige Evangelisch-Lutherische Kirche<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Matth\u00e4us 6,5-15 | verfasst von Andreas Schwarz | &nbsp; 5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Stra\u00dfenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. 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