{"id":2704,"date":"2020-05-13T15:54:20","date_gmt":"2020-05-13T13:54:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2704"},"modified":"2020-05-15T15:22:48","modified_gmt":"2020-05-15T13:22:48","slug":"wie-wir-beten-sollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wie-wir-beten-sollen\/","title":{"rendered":"Wie wir beten sollen"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Matth. 6,5\u201315 | verfasst von Dietz Lange |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Als ich Konfirmand war, also in grauer Vorzeit, mussten wir vieles auswendig lernen: Luthers Kleinen Katechismus ganz, das Glaubensbekenntnis, etliche Kirchenlieder mit s\u00e4mtlichen Strophen und nat\u00fcrlich das Vaterunser. Das hat sich l\u00e4ngst ge\u00e4ndert. Aber jedenfalls das Vaterunser k\u00f6nnen wir noch alle. Ist dann nicht eine Predigt dar\u00fcber ganz \u00fcberfl\u00fcssig? Ganz im Gegenteil! \u00dcber Worte, die uns so vertraut sind, denken wir oft gar nicht mehr nach. Dann aber droht uns ihr Sinn zu entschwinden, und das Gebet h\u00f6rt auf ein Gebet zu sein. Man spricht die Worte allzu leicht nur noch gewohnheitsm\u00e4\u00dfig vor sich hin und ist in Gefahr, gar nicht recht bei der Sache zu sein. Ich will mich selbst da gar nicht ausschlie\u00dfen. Aber das ist genau, was Jesus meint, wenn er sagt: Ihr sollt nicht plappern wie die Heiden.<\/p>\n<p>Freilich ist unsere Lage heute v\u00f6llig anders als zu der Zeit, da Jesus das Vaterunser formulierte und es seinen J\u00fcngern vorsprach. Damals waren Gebete f\u00fcr die Menschen noch selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil ihres Lebens. Es gab sogar Leute, wie wir eben geh\u00f6rt haben, die an den Stra\u00dfenecken standen und laut beteten, damit alle Welt sah und h\u00f6rte, wie fromm sie waren. Auf uns Menschen des 21. Jahrhunderts wirkt das geradezu peinlich. Aber Jesus hat das noch so erlebt und fand es absto\u00dfend. Deshalb sagte er: Wenn du beten willst, dann geh in dein Zimmer und schlie\u00df die T\u00fcr hinter dir zu, damit du allein vor deinem Gott stehst.<\/p>\n<p>Wir empfinden das heute eher umgekehrt. F\u00fcr die meisten Menschen, die \u00fcberhaupt noch beten, ist das eine rein private Sache. Nicht wenige denken sogar, Beten sei im Grunde blo\u00df ein Selbstgespr\u00e4ch, weil ihnen die Beziehung zu Gott verloren gegangen ist. Nur in aller\u00e4u\u00dferster Not kommt mancher des Betens l\u00e4ngst Entw\u00f6hnte doch wieder auf den Gedanken, Gott anzurufen, \u201ewenn es ihn denn \u00fcberhaupt gibt\u201c.<\/p>\n<p>Es kann freilich passieren, dass es einem Todkranken, der kein Christ ist, hilft, wenn die Krankenhauspastorin oder der Pastor mit ihm betet. Ja, es kann sogar sein, dass ein fr\u00f6hlicher Heide als Angeh\u00f6riger einer Taufgesellschaft durch den Gottesdienst zum Beten zur\u00fcckfindet. Aber ist das dann noch das Gebet dieses einzelnen Menschen zu Gott, wie es Jesus so streng gefordert hat? Das ist eine falsche Frage. Jesus h\u00e4tte sicher nichts gegen die gemeinsamen Gebete unserer christlichen Gemeinde. Er hat ja auch damals das gemeinsame Gebet in der Synagoge nicht verurteilt. Gemeinschaft geh\u00f6rt zum Menschsein. Darum bezieht unser Verh\u00e4ltnis zu Gott die menschliche Gemeinschaft ein. Das sieht man der F\u00fcrbitte. Die kann sogar eine \u00f6ffentliche Bedeutung bekommen, wie bei den kirchlichen F\u00fcrbitten f\u00fcr von den Nazis verhaftete Menschen im Dritten Reich.<\/p>\n<p>Dennoch stehe ich letztlich allein vor Gott, selbst wenn ich mit anderen zusammen bete. Denn meine pers\u00f6nliche Verantwortung vor Gott f\u00fcr mein Leben kann ich nicht auf die Gemeinde abw\u00e4lzen. Er ist der Allm\u00e4chtige. Ihm bin ich Rechenschaft schuldig. Das kann mir niemand abnehmen. Deshalb ist das Gebet eine ernste Sache. Es darf nicht zur blo\u00dfen Routine werden, sondern verlangt die ganze innere Sammlung, ganz gleich ob ich es zu Hause f\u00fcr mich spreche oder heute morgen hier im Gottesdienst.<\/p>\n<p>Das haben die Menschen damals durchaus gewusst oder konnten es jedenfalls wissen. Die Gebete, die in der Syngoge gesprochen wurden und bis heute gesprochen werden, zeigen das. Jesus kn\u00fcpft im Vaterunser an Formulierungen solcher alten j\u00fcdischen Gebete an. Diese sind gepr\u00e4gt von tiefer Ehrfurcht und Scheu vor dem heiligen Gott. Das empfand Jesus genauso. Erst vor diesem Hintergrund verstehen wir, was die Anrede bedeutet, mit der er sein Gebet anf\u00e4ngt: \u201eUnser Vater\u201c. Der heilige, unnahbare Gott ist unser lieber Vater! Das ist ein Kontrast, der in dieser Sch\u00e4rfe neu war. Er bestimmt das Vaterunser von Anfang bis Ende. Das m\u00fcssen wir uns heute erst wieder klar machen. F\u00fcr uns ist diese vertrauliche Anrede so gewohnt, dass sie manche Christen dazu verleitet, Gott ganz l\u00e4ssig wie ihren eigenen Papa oder wie einen Kumpel anzureden. Wer keine guten Erinnerungen an seinen menschlichen Vater hat, kann Gott auch als Mutter anreden. Aber das ist genau wie \u201eVater\u201c ein bildlicher Ausdruck. Gott ist weder ein Mann noch eine Frau. Er ist \u00fcberhaupt nicht wie ein Mensch, sondern er ist ganz anders als wir. Er ist uns unendlich fern und fremd, sogar unheimlich, und doch zugleich in seiner Liebe n\u00e4her als selbst der vertrauteste Mensch. So hat Jesus das gemeint.<\/p>\n<p>Das ist der Grundzug dieses Gebets. Wer es bewusst und konzentriert spricht, der f\u00e4llt Gott nicht mit lauter Bitten ins Haus, wie es manches unserer pers\u00f6nlichen Gebete tut, besonders in Notlagen. Dieses Gebet ist kein Gebettel. \u201e<em>Dein<\/em>Name werde geheiligt, <em>Dein<\/em> Reich komme, <em>Dein<\/em> Wille geschehe.\u201c Wenn ich so spreche, dann stelle ich meine kleinen und gro\u00dfen W\u00fcnsche in die zweite Reihe. Ich stelle es Gott anheim, wie er damit verfahren will.<\/p>\n<p>Viele Menschen haben gefragt, wieso man so etwas \u00fcberhaupt ausspricht. Gottes Name ist doch sowieso schon heilig, und sein Wille geschieht, auch ohne dass wir ihn dazu auffordern. Aber hinter diesem Einwand steckt ein Missverst\u00e4ndnis. Wer so redet, der geht davon aus, dass wir Menschen Gottes Handeln als Zuschauer beobachten, die wie die Zuschauer im Fu\u00dfballstadion zu einem Spiel der Bundesliga ihren Beifall oder ihr Missfallen br\u00fcllen. Gott hat keine Zuschauer. \u201eDein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden\u201c, das hei\u00dft: er soll geschehen durch uns, die wir zu ihm beten. Wer sich dem heiligen Willen Gottes ausliefert, der sieht sich zugleich diesem Willen verpflichtet. Der kann nicht anders als diese unglaublichen Forderungen auf sich zu beziehen, wie \u201eLiebt eure Feinde\u201c oder \u201eSegnet, die euch verfluchen\u201c. Dass wir denen nicht aus eigener Kraft gerecht werden, ist klar. Aber wir bitten Gott, er m\u00f6ge unsere selbstverantwortliche Aktivit\u00e4t in seinen Willen einbinden, uns zu Handlangern seiner Liebe machen. Das, und das allein, ist recht verstandene menschliche Freiheit. Die verdanken wir Gott, nicht uns selbst.<\/p>\n<p>Derselbe Gedanke, etwas anders ausgedr\u00fcckt. Wenn ich beim Beten zuerst und zuletzt an das denke, was ich mir von Gott w\u00fcnsche, dann rede nur ich selbst und lasse Gott gar nicht zu Wort kommen. Alles dreht sich um mich. Das ist das Gegenteil des Glaubens an Gott. Das Vaterunser dreht die Sache um. Hier dreht sich alles um Gott und seinen Willen. Nicht ich f\u00fchre das gro\u00dfe Wort, sondern ich mache Gottes Wort an mich Platz. Das f\u00e4llt mir oft schwer. Das kann ein hartes Ringen mit Gott bedeuten, so wie in der uralten j\u00fcdischen Sage einst Jakob mit Gott ringen musste. Wenn ein mir nahestehender Mensch in den letzten Z\u00fcgen liegt, ist es ganz offensichtlich, dass ich ihn nicht einfach so gehen lassen mag. Und doch ist die Bitte \u201eDein Wille geschehe\u201c selbst dann das Ziel eines christlichen Gebets.<\/p>\n<p>Nach diesem ersten\u00a0 Teil folgen im zweiten dann doch Bitten, die sich auf uns beziehen. Es ist also nicht so, wie manche evangelischen Denker gemeint haben, dass uns nach Jesus eigentlich nur noch der Dank Gott gegen\u00fcber \u00fcbrigbleibt. Nein, wir brauchen unsere Bitten nicht zu unterdr\u00fccken \u2013 das w\u00e4re unnat\u00fcrlich. Aber wir werden Gott nicht um Dinge bitten, die wir selbst besorgen k\u00f6nnen, etwa weil wir zu bequem sind. Und vor allem bleibt immer das Vorzeichen: Dein Wille geschehe.<\/p>\n<p>Die erste Bitte dieser zweiten Reihe gilt dem t\u00e4glichen Brot, wie Luther \u00fcbersetzt. Da geht es also um das ganz normale t\u00e4gliche Lebens. Wie die neuere Auslegung gezeigt hat, m\u00fcsste es eigentlich hei\u00dfen: Gib uns das Brot f\u00fcr den <em>morgigen<\/em>Tag. Damit sind wir in die Gesellschaft des alten Israel versetzt, in der es viele arme Menschen gab, die nicht wussten, wie sie den n\u00e4chsten Tag \u00fcberstehen sollten. Wir \u00c4lteren k\u00f6nnen uns gut da hineinversetzen, wenn wir uns an die Hungerjahre nach dem letzten Krieg erinnern. Aber wir alle brauchen nur an die Wirtschaftskrise zu denken, die uns jetzt wegen des Corona-Virus ins Haus steht, oder an die Klimaver\u00e4nderung mit immer mehr D\u00fcrresommern und entsprechend schlechten Ernten. Dann wird uns klar, wie wenig selbstverst\u00e4ndlich es ist, dass wir in den letzten Jahrzehnten in Deutschland so im \u00dcberfluss versorgt gewesen sind.<\/p>\n<p>Auch hier denkt Jesus sich Gott nicht als den Herrn eines Schlaraffenlandes, in dem einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Auch hier ist die menschliche Arbeit in die Bitte um das Brot mit einbezogen. F\u00fcr uns heute geh\u00f6rt die Bitte um Bewahrung vor Arbeitslosigkeit dazu. Bei alledem sind wir uns aber dar\u00fcber im Klaren, dass jede menschliche Arbeit ohne den Segen Gottes vergeblich ist.<\/p>\n<p>Dann folgt eine Bitte, die sich auf die Grundorientierung unseres ganzen Lebens bezieht: Vergib uns unsere Schuld. Damit meint Jesus in erster Linie die Schuld, unser Leben nicht dem Willen Gottes anheimzustellen, sondern um uns selbst zu rotieren. Von solcher Selbstbezogenheit sind aber unsere Mitmenschen automatisch mit betroffen. Darum f\u00fcgt Jesus sofort die Vergebung der Menschen untereinander hinzu. Wir werden Gottes Vergebung nicht gerecht, wenn wir uns darin gem\u00fctlich einwickeln und sie f\u00fcr uns genie\u00dfen. Wir erfassen sie erst richtig, wenn sie in uns zur Vergebung gegen\u00fcber einem Menschen wird, der uns Unrecht getan hat.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich die r\u00e4tselhafte Bitte: F\u00fchre uns nicht in Versuchung. Kann man sich das \u00fcberhaupt vorstellen, dass mich Gott in Versuchung f\u00fchrt? Legt er mir etwa Fallstricke, um mich dann verurteilen zu k\u00f6nnen, wenn ich dar\u00fcber stolpere? Gewiss nicht. Gemeint ist: Gott, lass mich nicht in Versuchung geraten, ganz besonders nicht in die Versuchung der Eigenm\u00e4chtigkeit Dir gegen\u00fcber. Jesus d\u00fcrfte dabei auch an seine eigene Versuchung gedacht haben, an Gottes Auftrag vorbei die Hoffnungen seines Volkes auf Wiederherstellung seiner staatlichen Unabh\u00e4ngigkeit zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Den Schluss \u201eDein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit\u201c hat Matth\u00e4us den Worten Jesu hinzugef\u00fcgt; er fehlt in der Fassung, die Lukas \u00fcberliefert hat. Aber er rundet das Ganze sehr sch\u00f6n ab, indem er zum Anfang zur\u00fcckkehrt, zur Macht und Heiligkeit Gottes. Menschliche Macht ist zwar Realit\u00e4t. Sie ist auch nicht einfach vom Teufel, wie manche christlichen Denker gemeint haben. Ohne Aus\u00fcbung von Macht lassen sich auch positive Ver\u00e4nderungen der Gesellschaft nicht durchsetzen. Aber unsere Macht muss sich an der Macht Gottes orientieren, wenn sie nicht die Menschen ins Verderben f\u00fchren will. Der letzte Ma\u00dfstab auch f\u00fcr unser \u00f6ffentliches Handeln soll nicht unsere Karriere sein, sondern die Liebe Gottes zu uns Menschen, die er uns in Jesus nahegebracht hat. Dieses Gel\u00f6bnis ist das Ausrufezeichen am Ende des Vaterunsers.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Prof. em. Dr. Dietz Lange, G\u00f6ttingen; E-Mail: <a href=\"mailto:dietzclange@online.de\">dietzclange@online.de<\/a><\/p>\n<p>Dietz Lange, geb. 1933, Prof. em. f\u00fcr Systematische Theologie, seit 1988 ehrenamtlicher Prediger an St. Marien in G\u00f6ttingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Matth. 6,5\u201315 | verfasst von Dietz Lange | Liebe Gemeinde! Als ich Konfirmand war, also in grauer Vorzeit, mussten wir vieles auswendig lernen: Luthers Kleinen Katechismus ganz, das Glaubensbekenntnis, etliche Kirchenlieder mit s\u00e4mtlichen Strophen und nat\u00fcrlich das Vaterunser. Das hat sich l\u00e4ngst ge\u00e4ndert. Aber jedenfalls das Vaterunser k\u00f6nnen wir noch alle. 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