{"id":2744,"date":"2020-05-17T17:36:50","date_gmt":"2020-05-17T15:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2744"},"modified":"2020-05-17T17:39:57","modified_gmt":"2020-05-17T15:39:57","slug":"himmelfahrtsblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/himmelfahrtsblick\/","title":{"rendered":"Himmelfahrtsblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0\u2013 Predigt \u00fcber Joh 17, 1. 20- 26\u00a0 \u00a0| verfasst von Jochen\u00a0 Riepe<\/strong><\/p>\n<p>I<\/p>\n<p>Manche erheben die Arme und strecken sie zum Himmel\u2026 Andere schlie\u00dfen H\u00e4nde und Augen und schauen nach innen\u2026 Dritte schlie\u00dflich knien nieder und senken das Haupt\u2026 \u00a0\u201aHimmelfahrtsblick\u2018, eine \u201aopen-air-Sicht\u2018 auf der maigr\u00fcnen Wiese: \u00a0\u201a<em>So redete Jesus, und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da\u2026\u2018<\/em><\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>\u201aSocial distancing\u2018 \u2013 mit diesem Fremdwort wurden und werden wir in Zeiten der Corona- Krise ermahnt. \u201aHaltet Abstand voneinander!\u2018 Es galt, \u00a0zu Hause, \u201aim Nest\u2018, \u00a0zu bleiben und die Au\u00dfenkontakte auf\u2018s Notwendige zu beschr\u00e4nken. Gottesdienst konnten wir nicht feiern, und an den Sonntagen lasen wir eine Andacht am K\u00fcchentisch, h\u00f6rten einen Podcast oder setzten uns ins virtuelle Kirchencaf\u00e9.<\/p>\n<p>Viele haben das Aussetzen der Normalit\u00e4t angenommen. \u201aIch bin zwar allein, aber nicht einsam\u2018. \u00a0Ebenso viele litten darunter: Ist das nicht v\u00f6llig \u00fcberzogen und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig? \u201aWo bleiben meine Kinder?\u2018 fragten die Alten im Heim und sehnten sich nach Wiedersehen, nach Ber\u00fchrung. Eltern klagten \u00fcber beengtes Wohnen: \u201aUns f\u00e4llt die Decke auf den Kopf\u2018. M\u00fcssen nicht in dieser verordneten Ferne neue, soz. mittelbare Formen von N\u00e4he ge- und erfunden werden? Manche f\u00fcrchteten eine Zunahme von Gewalt in den Familien.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Jesus distanziert sich. Im Johannesevangelium kann er gar nicht aufh\u00f6ren, \u201aLebewohl-Farewell\u2018 zu sagen und sprechend den J\u00fcngern zu helfen, mit ihrer \u201a<em>Angst\u2018 \u201ain der Welt<\/em>\u2018 umzugehen. \u00a0\u201a<em>Es ist gut, da\u00df ich gehe<\/em>\u2018(16,7), hat er sie eben noch getr\u00f6stet. Schlie\u00dflich aber betet er, er h\u00e4lt F\u00fcrbitte. \u201a<em>So redete<\/em> <em>Jesus<\/em> <em>und hob seine Augen auf zum Himmel<\/em>\u2026\u2018 schreibt der Evangelist und leitet damit den feierlichen H\u00f6hepunkt seines Buches ein, ein \u201aliterarische(s) Testament\u2018(H. Thyen) Jesu, das \u00a0\u201aHohepriesterliche Gebet\u2018.\u00a0 In der Nacht des Abschieds f\u00fchrt der Evangelist seine Leser soz. betend \u00a0\u201a<em>hinaus<\/em>\u2018( Lk 24,50) ins Freie. Im Blick \u201a<em>nach oben<\/em>\u2018 wird der bedr\u00fcckende Raum \u00a0aufgeklappt, und wir atmen die k\u00fchle Frische des kommenden Morgens.<\/p>\n<p>Jesus geht. Er entfernt sich. Sie werden ihn nicht mehr \u201a<em>anr\u00fchren<\/em>\u2018(20,17) oder gar an seiner Brust liegen k\u00f6nnen. Er wird sterben und so \u2013 in der paradoxen Sprache des Johannes- \u201a<em>erh\u00f6ht<\/em>\u2018, zu Gott erh\u00f6ht. Was ist \u201a<em>gut<\/em>\u2018 daran, da\u00df er von sich aus Distanz schafft? Werden die verlassenen J\u00fcnger \u201a<em>einander lieben<\/em>\u2018(15, 17) und Anfeindungen und Isolation ertragen? \u201a<em>Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen sie auch in uns sein\u2018.<\/em><\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Man kann sich in diesen Fragen und Gef\u00fchlen gr\u00fcbelnd, br\u00fctend verlieren. Ungewi\u00dfheit l\u00e4hmt. Die vielen Worte am Ende zeigen es. Sie zeigen aber auch: Jesus, dessen Leben ein einziges Gebet, ein Gespr\u00e4ch mit Gott* \u00a0war, erschlie\u00dft im Wort auch diese Situation. \u201aWahrhaft lebendig im Leben ist nur der, der frei ist, sich umzudrehen und wegzugehen\u2018, schreibt ein Philosoph**. \u00a0Wenn Jesus \u201aweggeht\u2018<em>, \u201akommt der Geist\u2018<\/em>, der \u201a<em>Geist der Wahrheit<\/em>\u2018(14,17), jene Gottesmacht, die nicht umsonst nach dem \u201a<em>Wind<\/em>\u2018(3,8) benannt wird. \u00a0Menschen m\u00fcssen von Anfang an \u201aDistanzen\u2018 ertragen. Sie k\u00f6nnen Trennungen verkraften, mit Risiken umgehen, Einsamkeit gestalten und lernen auf diese Weise, ihr Leben weiter zu f\u00fchren. Man sagt, in jeder Trennung sei \u201aein Keim von Wahnsinn\u2018, der Keim einer inneren, entgeisterten \u00d6dnis, aber in jeder Trennung kann die Kraft zu Eigenverantwortung, zu neuer Erkenntnis und neuer Sprache liegen.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr die J\u00fcnger: Je weniger wir auf bestimmte Personen, Sprachspiele und Konventionen fixiert sind, je besser wir uns \u201aaus der Umarmung l\u00f6sen\u2018, umso unbefangener und kreativer k\u00f6nnen wir dem entsprechen, was unser Ziel und Auftrag ist. Jesus, der den Vater bei seinem \u201a<em>Namen<\/em>\u2018 nennt, er hat diesen Namen auch den Seinen \u201a<em>kundgetan<\/em>\u2018. Er, der \u201aAusleger Gottes\u2018, der modellhafte Beter, sendet ja uns ins Offene, aber nicht als \u201a<em>Waisen<\/em>\u2018 (14,18), sondern als Beter und Zeugen, die innerlich frei und \u201a<em>mit gro\u00dfer Freude<\/em>\u2018(Lk 24,52) dabei sind.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Beter breiten die Arme aus und strecken sie Gott entgegen\u2026 sie falten die H\u00e4nde und senken den Kopf, zu schauen den inneren Himmel\u2026 sie knien und neigen das Haupt dem\u00fctig zur Erde\u2026<\/p>\n<p>Aber l\u00e4uft mit einer Trennung nicht alles auseinander? Jeder, der sein Kind aufbrechen und weiterziehen sieht, blickt doch mit Jesus hinauf und w\u00fcnscht sich: \u2018Hoffentlich verlieren wir uns nicht und werden einander nicht fremd! Hoffentlich bleibt die Liebe!\u2018 Es gibt notwendige Trennungen: \u201aGeh mit Gott, aber geh!\u2018 Es gibt aber auch ein Auseinandergehen, das eine neue, \u00fcberraschende, freudige, eben geistreich-pfingstliche Gemeinsamkeit verlangt und das Bed\u00fcrfnis weckt, eben diese zu stiften \u2013 und sei es auf Umwegen.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang der Corona-Krise wurde uns bewu\u00dft: Gerade das k\u00f6rperliche Abstandhalten &#8211; der andere als Virustr\u00e4ger und gef\u00e4hrlicher \u201aSuperspreader\u2018!- kann eine schlimme soziale K\u00e4lte bewirken, eine Art Isolationshaft, die \u201a<em>Angst, in<\/em> <em>der Welt<\/em>\u2018 \u00a0eingeschlossen zu sein, wenn es nicht ein Gegengewicht gibt: F\u00fcrsorge, \u201acocooning\u2018, \u201aLiebesnest-Pflege\u2018, und vor allem einen offenen, kontroversen Austausch- \u201a<em>Freimut<\/em>\u2018 w\u00fcrde Johannes sagen. Neue Formen des Zueinanderkommens, die unser \u2013 gar nicht krankhaftes!- \u00a0Bed\u00fcrfnis nach Normalit\u00e4t befriedigen, und N\u00e4he, Diskussion, also die Praxis unserer grundgesetzlich verbrieften Freiheitsrechte auf indirekte \u00a0Weise, \u00a0manchmal durch die Hintert\u00fcr, erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>F\u00fcr den scheidenden Jesus geh\u00f6rt das unbedingt zusammen: Er, der im Wort Freie, gibt seine J\u00fcnger frei, der Geist der Wahrheit wird sie erf\u00fcllen. Eben darum kennt er auch die Sorge des \u201aguten Hirten\u2018, der seine Sch\u00e4flein zur gr\u00fcnen Aue f\u00fchrt &#8211; niemand darf sie ihm \u201a<em>aus der Hand rei\u00dfen<\/em>\u2018( 10, 28). Er \u201adreht sich um\u2018, jedoch ist diese Freiheit zum Weggehen nicht selbstbezogen und verge\u00dflich: \u201aDu bist zeitlebens verantwortlich f\u00fcr das, was du dir vertraut gemacht hast\u2018, hei\u00dft es bekanntlich im \u201aKleinen Prinzen\u2018. Bleibt die Verbindung? In der erhebenden, inniglichen Sprache des Gebets: \u201a<em>Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Ja, der Himmelfahrtsblick , er geh\u00f6rt hierher: Nach der langen Rede, nach Ank\u00fcndigungen und \u00a0\u00a0Erkl\u00e4rungen, also einem \u201atr\u00f6stend-verzagten\u2018 Blickkontakt, in dem mancher der J\u00fcnger wohl zur Erde sah, hebt Jesus \u201a<em>seine Augen zum Himmel<\/em>\u2018, zum \u201a<em>Vater<\/em>\u2018, und legt alles, was ihn bewegt in Gottes H\u00e4nde &#8211; im Hinblick auf die Seinen und im Hinblick auf uns, die Hinzugekommenen , <em>\u201adie durch ihr, der J\u00fcnger, Wort, an ihn glauben<\/em>\u2018. \u00a0Aus der Sorge und F\u00fcrsorge der Liebe wird die F\u00fcrbitte ums Einssein.<\/p>\n<p>Man darf sich diesen Augenblick so vorstellen: Jetzt, da ihnen der Taumelkelch des Abschieds gereicht wird, jetzt d\u00fcrfen sie seinem Blick nach oben folgen. Verbunden bleiben sie untereinander, indem sie sich -wie einst das \u201a<em>viele Volk<\/em>\u2018 am See Tiberias- im hohen \u201a<em>Gras\u2018 \u00a0\u201alagern<\/em>\u2018(6,10), das Wort h\u00f6ren, mit Jesus danken und Brot und Fisch teilen, jeder \u201a<em>so viel er will<\/em>\u2018. Eben so wird in der Kraft des Geistes aus ihrem Sehen \u2013 Glauben, jene Begegnung, in der er uns \u201a<em>wiedersieht<\/em>\u2018(16,22) und uns beim Namen ruft.<\/p>\n<p>Jesu Liebe bindet sich an einen uns sch\u00fctzenden \u201aUm-Weg\u2018. Sein Gebet soll die F\u00fchlung und der \u201a<em>Hauch<\/em>\u2018(20,22) sein, der lebendig macht und das \u201a<em>Herz<\/em>\u2018 (Jer 31,33) f\u00e4hig zur Liebe. \u00a0Unsere Vorfahren sagten: Der am Kreuz Erh\u00f6hte, er, der \u201aK\u00f6nig\u2018, ist zugleich der Priester, der als Anwalt f\u00fcr die Seinen eintritt und uns Bleibeschwerte dankend, lobend, singend empor zum Himmel \u201a<em>zieht<\/em>\u2018(12,32). Sein ewiges Leben ist wie sein irdisches Leben ins Gespr\u00e4ch mit Gott gefa\u00dft.<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>Werden wir denn beieinander bleiben? \u00a0Wir wissen um die Trennungen und Distanzen, um die Vielfalt, ja, aber auch die Gegens\u00e4tzlichkeit und Feindschaft, unter der die Herde Jesu leidet. Manche haben versucht, qua Autorit\u00e4t, Macht, sogar mit Gewalt, die sog. Einheit der Kirche herbeizuzwingen. Sie sind in der Regel Anw\u00e4lte ihres Milieus und vertreiben Andersdenkende.<\/p>\n<p>Andere halten dagegen: \u201a<em>Der Wind weht wo er will<\/em>\u2018 (3,8). \u201aKlappt die Welt auf\u2018 und ihr seht den Reichtum der Menschen, der V\u00f6lker, der Sprachen, der politischen \u00dcberzeugungen! Wie sollte diese lebendige \u201a<em>F\u00fclle<\/em>\u2018 (10,10) in eine Wohnung gesperrt werden k\u00f6nnen? Das erzeugte erneut geh\u00e4ssige Blicke, ja Vernichtungsw\u00fcnsche, und f\u00fchrte zu jener \u201aehernen K\u00e4lte\u2018***, die \u00e4ngstlich und r\u00e4uberisch Gottes Liebe und die Gaben, das Gut und das Geld des Gottesvolkes nur der eigenen Sippschaft lassen will. Schon Johannes war diesem Verdacht ausgesetzt.<\/p>\n<p>\u201a<em>Es kommt die Zeit\u2026, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist<\/em>\u2018(4,23), sagt Jesus zu Beginn des Evangeliums der Frau am Jakobsbrunnen. Jesu hohepriesterliches Gebet ist soz. ein Modell f\u00fcr dieses Beten im Geist, das er \u201aim Himmel\u2018 fortsetzen wird. Ja, der Himmel ist dort, wo wir f\u00fcreinander in Liebe beten und einstehen. Einige strecken die Arme aus \u2026 andere falten die H\u00e4nde \u00a0\u2026 dritte knien nieder.<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>\u201a<em>So redete Jesus, und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da, verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Himmelfahrtsblick \u2013 auch auf der \u201atiefsten Stufen\u2018: \u201asingen, beten, rufen\u2018 (eg 123, 11). Gottesdienste auf der gr\u00fcnen Wiese sind an diesem Tag \u00fcblich. \u201aKomm! Ins Offene!\u2018, liebe Schwester, lieber Bruder! Wenn wir unten \u201a<em>im Gras<\/em>\u2018 mit ihm und zu ihm hinaufschauen, den Blick nicht direkt auf den anderen richten, sondern zuvor zum Himmel reisen lassen, also auf sch\u00fctzenden Umwegen einander ber\u00fchren, dann bitten wir: Gottes Geist- \u201aals fiele ein Maienregen\u2018****- m\u00f6ge uns erfrischen und zum freim\u00fctigen Weltgebetstag der Frauen und M\u00e4nner zusammenschlie\u00dfen. Aus dem \u201a<em>Vater<\/em>\u2018, den Jesus anruft, wird: \u201a<em>Unser Vater\u2018<\/em>.<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:) <em>Unser<\/em> <em>Vater im Himmel, wir bitten um deinen Geist, den Heiligen Geist. Da\u00df l.er uns, die wir so unterschiedlich leben, denken, f\u00fchlen, \u00a0miteinander ins Gespr\u00e4ch bringe und die Balance halte zwischen Jung und Alt, Mann und Frau, Oben und Unten, \u00a0sog. Konservativen \u00a0und \u00a0sog. Fortschrittlichen. \u00a0Da\u00df er uns Urteilskraft gebe im Hin und Her der derzeitigen Situation. Schlie\u00dflich aber bitten wir, da\u00df dein Geist <\/em>\u201aunserer Schwachheit aufhelfe<em>\u2018(R\u00f6m 8,26) und uns beten lehre, so da\u00df wir in dir sind, \u00a0wie dein lieber Sohn in dir ist und du in ihm. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: Jesus Christus herrscht als K\u00f6nig (eg 123) \/ Du hast vereint in allen Zonen (eg 609) \/ Herr, deine Liebe (eg 663)\u00a0 \/Da ber\u00fchren sich Himmel und Erde (Chr. Lehmann \/Th. Laubach): <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=l72k-JQUnU0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=l72k-JQUnU0<\/a> \/ Wei\u00dft du, wo der Himmel ist (L. Edelk\u00f6tter)<\/p>\n<p>____________________________________________________<\/p>\n<p>*J. Ringleben, Das philosophische Evangelium, 2015, S. 302 Anm. 5: \u201aals existierendem Gebet in Person\u2018 **P. Strasser, Journal der letzten Dinge, 1998, S. 17 ***E. K\u00e4semann, Jesu letzter Wille nach Johannes 17, 1966, S. 113 ****E. Lasker- Sch\u00fcler, Maienregen (\u201aAls fiele ein Maienregen \/ Auf meinen greisen Traum\u2018) in:\u00a0 S\u00e4mtliche Gedichte, 1977, S. 79<\/p>\n<p>Pfr.i. R. J. Riepe\u00a0 Dortmund\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 email: Jochen.Riepe@gmx.net<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u2013 Predigt \u00fcber Joh 17, 1. 20- 26\u00a0 \u00a0| verfasst von Jochen\u00a0 Riepe I Manche erheben die Arme und strecken sie zum Himmel\u2026 Andere schlie\u00dfen H\u00e4nde und Augen und schauen nach innen\u2026 Dritte schlie\u00dflich knien nieder und senken das Haupt\u2026 \u00a0\u201aHimmelfahrtsblick\u2018, eine \u201aopen-air-Sicht\u2018 auf der maigr\u00fcnen Wiese: \u00a0\u201aSo redete Jesus, und hob seine Augen auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2748,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,375,157,114,170,366,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2744","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-himmelfahrt","category-beitragende","category-deut","category-jochen-riepe","category-kapitel-17-chapter-17","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2744","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2744"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2744\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2756,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2744\/revisions\/2756"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2744"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2744"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2744"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2744"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2744"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2744"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2744"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}