{"id":2805,"date":"2020-05-27T16:42:56","date_gmt":"2020-05-27T14:42:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2805"},"modified":"2020-05-27T16:42:56","modified_gmt":"2020-05-27T14:42:56","slug":"wenn-uns-der-himmel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wenn-uns-der-himmel\/","title":{"rendered":"Wenn uns der Himmel&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Wenn uns der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt\u2026 | Predigt zu Apg 2, 1-21| verfasst von Verena Salvisberg Lantsch<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Lesung Apg 2,1-13<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor langer Zeit, weit weg von hier \u2013 so wird erz\u00e4hlt \u2013 ist die ganze Welt Teil des Imperiums eines m\u00e4chtigen Herrschervolkes. Die ganze Welt? Nein, es gibt da ein kleines Dorf\u2026 da herrscht der Geist der Freiheit. Das kleine Dorf ist bev\u00f6lkert von unbeugsamen und furchtlosen Menschen, die ihre Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit verteidigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Klar, Sie kennen es: Es ist das Dorf von Obelix und Asterix. Unz\u00e4hlige B\u00e4nde dieser Comicreihe folgen demselben Schema: Es beginnt mit dem beschaulichen Leben.<\/p>\n<p>Obelix geht auf die Wildschweinjagd. Eigentlich hat er \u00fcberhaut fast nur Wildschweine im Kopf. Asterix sein kleiner, gewitzter Freund, begleitet ihn. Miraculix, der Druide, schneidet Misteln. Majestix, der Chef, ist ein Pascha, der sich von seiner Frau die F\u00fcsse baden oder von seinen Tr\u00e4gern auf dem Schild herumschleppen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Rund um das Dorf ein sch\u00fctzender Palisadenzaun. Ennet dem Zaun das r\u00f6mische Lager, die Besatzer, von denen sich niemand in die N\u00e4he der Gallier traut. Das Leben nimmt seinen Gang. Vielleicht fast zu friedlich, deshalb wird ab und zu eine Schl\u00e4gerei angezettelt, die Abwechslung bringt.<\/p>\n<p>Alle paar Wochen gibt es eine Abl\u00f6sung bei den Besatzern, frische R\u00f6mer, die noch nicht Bescheid wissen, die einfach einmal in die Schranken gewiesen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Danach ist wieder alles beim Alten.<\/p>\n<p>Jedes Abenteuer endet damit, dass sich die Dorfbewohner ihre Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit bewahren k\u00f6nnen. Dabei kommt jeweils der Zaubertrank zum Einsatz, der ihnen \u00fcbermenschliche Kr\u00e4fte verleiht.<\/p>\n<p>Auch der Schluss der Geschichten ist immer gleich. Alles ist wieder normal. Die Dorfbev\u00f6lkerung feiert die Freiheit mit einem grossen Bankett. Alle d\u00fcrfen dabei sein. Nur Troubadix, der vor Begeisterung singen will \u2013 leider falsch \u2013 sitzt daneben, geknebelt.<\/p>\n<p>So meistern die Helden jede Herausforderung, jede Begebenheit, die ihre Freiheit gef\u00e4hrden k\u00f6nnte. Es gibt nur etwas, wovor sie Angst haben: N\u00e4mlich, dass ihnen der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p>Kommt Ihnen das nicht auch bekannt vor? Ja, nat\u00fcrlich, Asterix und Obelix, die kennen Sie wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Aber ich meine auch das Leben hinter den Palisaden. Die Beschaulichkeit, wo alles seinen Platz hat, seine Ordnung und seine Richtigkeit.<\/p>\n<p>Im Dorf, in der Stadt, in der Kirchgemeinde. Falls es einen Aufruhr gibt, sind tapfere Helden zur Hand, ergreifen Massnahmen. Damit alles wieder wird wie immer und wie es sich geh\u00f6rt. Sie leiten, ermutigen und mahnen uns. Und sie werden uns auch wieder zur\u00fcck zur Normalit\u00e4t f\u00fchren.<\/p>\n<p><em>Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit (2Tim 1,7).<\/em> Das Bibelwort aus dem zweiten Timotheusbrief ist seit Beginn der Corona-Zeit das Motto der Hilfestellung f\u00fcr die Kirchgemeinden zum Corona-Virus, die die Berner Kirche regelm\u00e4ssig nach den neusten Verlautbarungen des Bundesrates verschickt. Das inzwischen 50seitige Papier legt die BAG-Weisungen f\u00fcr die Situation in der Kirche aus. Im Text sind die Neuerungen freundlicherweise gelb markiert, so dann man nicht jedes Mal alles lesen muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit zehn Tagen also wissen wir, dass wir wieder \u00abrichtig\u00bb Gottesdienst feiern d\u00fcrfen, im Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit und vor allem: mit Schutzkonzept.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie sch\u00fctzen sich vor dem Mitmenschen, der potentiell eine Gefahr ist f\u00fcr Sie. Ihr Name wird auf einer Liste festgehalten. Sie halten Abstand zu den Mitfeiernden und zur Pfarrerin. Dazu setzen Sie sich nur auf die markierten Pl\u00e4tze und meiden die gesperrten B\u00e4nke. Sie unterlassen das Singen, denn die durch das Singen ausgestossenen Aerosole verteilen das gef\u00e4hrliche Virus auf besonders effektive Weise. Keine Angst, es gibt nichts zu essen und zu trinken, nicht das kleinste Schl\u00fcckchen Wein oder der winzigste Bissen Brot.<\/p>\n<p>Und jetzt kann es losgehen: feiern Sie! Pfingsten!<\/p>\n<p>Das Schutzkonzept bewahrt uns. Wovor sollen wir uns also noch f\u00fcrchten?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Damals in Jerusalem.<\/p>\n<p>Die Freunde und Freundinnen Jesu beisammen. Einige erinnern sich an das Wort Jesu zum Abschied: <em>Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, in ganz Jud\u00e4a, in Samaria und bis an die Enden der Erde. (Apg 1,8)<\/em><\/p>\n<p>Wie soll das gehen? Es fehlt doch die Kraft.<\/p>\n<p>Was dann mit dem verzagten H\u00e4uflein Galil\u00e4er passiert, was ist das anderes, als dass ihnen der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt?<\/p>\n<p>Ein Brausen vom Himmel, ein Tosen. Wie ein Sturm. Feuer und Geist. Sie reden in allen Sprachen. Die Leute str\u00f6men zusammen, sind fassungslos, ratlos. Was soll das? Auch peinlich ist es. Ob die wohl betrunken sind?<\/p>\n<p>Nein, sagt Petrus, das ist es nicht. Und auch er findet mit dem Zitat aus dem Propheten Joel drastische Worte:<\/p>\n<p><em>Petrus aber trat vor, zusammen mit den elfen, erhob seine Stimme und sprach:<\/em><\/p>\n<p><em>Ihr Juden und all ihr Bewohner Jerusalems, dies sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte!<\/em><em>\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Diese M\u00e4nner sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist doch erst die dritte Stunde des Tages.<\/em><em>\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Nein, hier geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist:<\/em><\/p>\n<p><em>Und es wird geschehen<\/em><em>\u00a0<\/em><em>in den letzten Tagen, spricht Gott,<\/em><em>\u00a0<\/em><em>da werde ich von meinem Geist ausgiessen \u00fcber alles Fleisch,<\/em><em>\u00a0<\/em><em>und eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter werden weissagen,<\/em><em>\u00a0<\/em><em>und eure jungen M\u00e4nner werden Gesichte sehen,<\/em><em>\u00a0<\/em><em>und eure Alten werden Tr\u00e4ume tr\u00e4umen.<\/em><\/p>\n<p><em>Und auch \u00fcber meine Knechte und \u00fcber meine M\u00e4gde werde ich in jenen Tagen<\/em><em>\u00a0<\/em><em>von meinem Geist ausgiessen,<\/em><em>\u00a0<\/em><em>und sie werden weissagen. <\/em><em>Wunder<\/em><em>\u00a0<\/em><em>oben<\/em><em>\u00a0<\/em><em>am Himmel werde ich wirken<\/em><em>\u00a0<\/em><em>und<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Zeichen unten<\/em><em>\u00a0<\/em><em>auf Erden:<\/em><em>\u00a0<\/em><em>Blut und Feuer und qualmenden Rauch.<\/em> <em>Die Sonne wird Finsternis werden<\/em><em>\u00a0<\/em><em>und der Mond Blut,<\/em><em>\u00a0<\/em><em>ehe der grosse und herrliche Tag des Herrn kommt.<\/em><\/p>\n<p><em>Und so wird es sein: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Geist und Blut und Feuer und qualmender Rauch. Die Sonne finster, der Mond Blut.<\/p>\n<p>Die Angst davor, der Himmel k\u00f6nne einem auf den Kopf fallen. Sie hat schon ihre Gr\u00fcnde. Beschaulich ist das nicht, das ist klar. Leben wird auf den Kopf gestellt. Da ist Zumutung und Herausforderung. Aber auch Kraft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich kann keinen Hehl daraus machen: Mich \u00e4ngstigt, dass ich mich vor meinem Mitmenschen sch\u00fctzen muss und Sie vor mir. Ich m\u00f6chte nicht Abstand halten, sondern Ihnen die Hand geben, bei der Begr\u00fcssung Ihren Namen nennen, nicht auf einem Papier festhalten. Ich m\u00f6chte Sie beieinander sehen. Ich br\u00e4uchte eine Nachbarin, die mir kr\u00e4ftig ins Ohr singt und die Gemeinschaft, die meinen Glauben befl\u00fcgelt. Ich sehne mich nach der St\u00e4rkung durch das Liebesmahl, das uns verbindet mit Jesus, mit unseren Vorfahren im Glauben und miteinander.<\/p>\n<p>Und darum kann ich an diesem Pfingstfest 2020 nicht anders als einstimmen in die alte Bitte: Veni Creator Spiritus! Komm, Sch\u00f6pfergeist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einem schon etwas \u00e4lteren Neuen Geistlichen Lied heisst es<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>:<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn der Himmel uns auf den Kopf f\u00e4llt,<\/em><\/p>\n<p><em>und ein Mensch mehr als alles Geld z\u00e4hlt,<\/em><\/p>\n<p><em>wenn die Erde neue Frucht bringt<\/em><\/p>\n<p><em>und ein Saatkorn durch den Beton dringt,<\/em><\/p>\n<p><em>dann gehen wir dem Himmel entgegen und alle gehen mit.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wenn die Nahrung f\u00fcr alle ausreicht <\/em><\/p>\n<p><em>und ein Regen das Harte aufweicht, <\/em><\/p>\n<p><em>wenn die Blinden wieder Land sehn,<\/em><\/p>\n<p><em>und die Lahmen nicht mehr am Stock gehn. <\/em><\/p>\n<p><em>Dann gehen wir dem Himmel entgegen und alle gehen mit.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wenn ein Sommer Rosen bl\u00fch\u2019n l\u00e4sst,<\/em><\/p>\n<p><em>und die Liebe Menschen gl\u00fchen l\u00e4sst, <\/em><\/p>\n<p><em>wenn es Frieden gibt auf Erden,<\/em><\/p>\n<p><em>und die Waffen verschrottet werden. <\/em><\/p>\n<p><em>Dann gehen wir dem Himmel entgegen und alle gehen mit.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wenn die W\u00fcsten G\u00e4rten tragen,<\/em><\/p>\n<p><em>und die Toten zu tanzen wagen,<\/em><\/p>\n<p><em>wenn der Himmel uns auf den Kopf f\u00e4llt,<\/em><\/p>\n<p><em>und ein Mensch mehr als alles Geld z\u00e4hlt. <\/em><\/p>\n<p><em>Dann gehen wir dem Himmel entgegen und alle gehen mit.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im gallischen Dorf lebt Majestix, der Chef. Seine einzige Angst ist, dass ihm der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt. Wenn uns der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt, ist alles aus, sagt er.<\/p>\n<p>Wenn uns der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt, f\u00e4ngt alles erst an, sagen Christinnen und Christen.<\/p>\n<p>Und darum hoffe ich, dass wir, wenn einer singen will, ihm bald das Maul nicht mehr stopfen m\u00fcssen, sondern einstimmen k\u00f6nnen, und Geist und Atem str\u00f6men lassen: Komm, o komm, du Geist des Lebens!<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Text: Wolfgang Poeplau; Musik: Ludger Edelk\u00f6tter. In: Troubadour f\u00fcr Gott. Neue Geistliche Lieder. W\u00fcrzburg, 1999.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> RG 509<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn uns der Himmel auf den Kopf f\u00e4llt\u2026 | Predigt zu Apg 2, 1-21| verfasst von Verena Salvisberg Lantsch \u00a0 Lesung Apg 2,1-13 &nbsp; Vor langer Zeit, weit weg von hier \u2013 so wird erz\u00e4hlt \u2013 ist die ganze Welt Teil des Imperiums eines m\u00e4chtigen Herrschervolkes. Die ganze Welt? 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