{"id":2813,"date":"2020-05-28T10:50:15","date_gmt":"2020-05-28T08:50:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2813"},"modified":"2020-05-28T10:50:15","modified_gmt":"2020-05-28T08:50:15","slug":"four-seasons-in-one-day","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/four-seasons-in-one-day\/","title":{"rendered":"Four seasons in one day"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt \u00fcber Johannes 20,19-23 | verfasst von Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>was machen wir nach einem wochenlangen Verzicht? Wir atmen auf, wir planen ein Wiedersehen, wir feiern unsere Art des Fastenbrechens. &#8211; Und was machen wir nach einem Schicksalsschlag? Dann verlassen wir uns auf erlernte Rituale, brauchen andere Impulse, tasten uns in neue Aufgaben. Daf\u00fcr brauchen wir meistens viel Zeit, seltener gelingt es an nur einem Tag. Durch so einen Tag nimmt der Evangelist Johannes uns mit. Es ist der 3. Tag nach Jesu dramatischer Kreuzigung, und er berichtet \u00fcber den ganzen Tag.<\/p>\n<p>Im Morgengrauen schreckt Maria zur\u00fcck angesichts des aufgebrochenen Grabes Jesu. Am Vormittag mobilisiert sie zwei J\u00fcnger, die zaghaft alles inspizieren und iriitiert weggehen. \u00dcber Mittag erscheint ihr der Auferstandene, den sie als schusseligen Friedhofsg\u00e4rtner zur Rede stellt. Dann aber l\u00f6st Jesus in ihr das Bekenntnis aus, mit dem sie nachmittags die perplexen J\u00fcnger \u00fcberrascht: \u201eIch habe den Herrn gesehen!\u201c &#8211; Nach so einem prallvollen Tag k\u00f6nnten alle zum gem\u00fctlichen Abendritual \u00fcbergehen, frei nach dem Motto: \u201eEnde gut, alles gut!\u201c Aber was dann geschieht, ver\u00e4ndert die Nacht zum Tage und macht aus dem Ende einen Neuanfang. Johannes berichtet:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es war schon sp\u00e4tabends an diesem ersten Wochentag nach dem Sabbat. Die J\u00fcnger waren beieinander und hatten die T\u00fcren fest verschlossen aus Angst vor den j\u00fcdischen Beh\u00f6rden. Da kam Jesus zu ihnen. Er trat in ihre Mitte und sagte: \u00bbFriede sei mit euch!\u00ab Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine H\u00e4nde und seine Seite. Die J\u00fcnger waren voll Freude, weil sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal: \u00bbFriede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so beauftrage ich jetzt euch!\u00ab Dann hauchte er sie an und sagte: \u00bbEmpfangt den Heiligen Geist! Wem ihr seine Schuld vergebt, dem ist sie wirklich vergeben. Wem ihr sie aber nicht vergebt, dem ist sie nicht vergeben.\u00ab<\/strong> (Johannes 20,19-23)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Maria geht mutig und ergebnisoffen durch den Tag; dagegen haben die J\u00fcnger sich schon lange abgesichert. Nicht jeder f\u00fcr sich, sondern als gro\u00dfe Gruppe hinter einer stark verriegelten T\u00fcr. Warum? Nun, die Kreuzigung Jesu war das Ergebnis einer \u00fcblen Zusammenarbeit der r\u00f6mischen mit den j\u00fcdischen Beh\u00f6rden. Hinzu kam pers\u00f6nliches Versagen: Judas hatte ihn verraten, Petrus verleugnet. Das lag bereits Tage zur\u00fcck, bewirkte aber eine zunehmende Verzagtheit. L\u00e4hmende Gedanken wurden aneinandergereiht. Wenn 20, 50 oder sogar 70 Menschen zusammengedr\u00e4ngt keinen Zugang mehr zur Realit\u00e4t finden, wird die Angst zu ihrem Programm. F\u00fcr die J\u00fcnger konkret die Angst, dass R\u00f6mer und Juden sich gegen sie verschw\u00f6ren und sie der Reihe nach aufkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Wir sind in den letzten Monaten mit vielen Verschw\u00f6rungstheorien konfontiert, warum die Corona-Pandemie entstanden sei und wer sich am Impfstoff bereichern wird. Uns verunsichert, dass dabei Bilder aus der Bibel benutzt werden. Mal werden die \u00e4gyptischen Plagen zitiert, mal bedrohen uns apokalyptische Reiter. Dagegen hoffen wir, Klarheit und Mut zu sch\u00f6pfen aus Gott. Wir orientieren uns an seine Zusagen, an seine Gegenwart auf Abstand, an Symbolen wie dem Regenbogen oder dem Ritual des Abendmahls. Und heute, am Tag, von dem Johannes berichtet, kommt noch das Symbol des leeren Grabes hinzu und die Wirkmacht des Heiligen Geistes. Das ist mehr als hilfreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>drei Tage nach Jesu Kreuzigung und Grablegung haben sich Jesu J\u00fcnger verbarrikadiert. Drau\u00dfen stockdunkel, drinnen eingeschlossen, innerlich reduziert. Maria bringt von au\u00dfen die Nachricht von der Auferstehung Jesu, die aber den Schalter nicht umlegt. Nur Jesus, der Spezialist f\u00fcr das Verlassen einer Gruft, kann das Neue bewirken. Daf\u00fcr tritt er in ihre Mitte und sagt: \u00bbFriede sei mit euch!\u00ab &#8211; Stille breitet sich aus, aus Verzagtheit wird Verlegenheit. Sein Gru\u00df kommt ihnen bekannt vor, aber auch irgendwie abgenutzt. \u00bbSein Friede &#8211; mit uns?\u00ab Die Worte h\u00f6ren sie wohl, aber ihnen fehlt der Glaube. Modern w\u00fcrde ich ihnen in den Mund legen: \u201eUnser Jesus hat ja gut reden, der hat ja schon hinter sich, was uns noch droht!\u201c Stumm richten sie ihre Blicke aus. Zu Jesus, der seine H\u00e4nde \u00f6ffnet und die N\u00e4gelmale seiner Folterung zeigt. Er schiebt sein Obergewand hoch und zeigt den Lanzenstich. Noch immer schweigen sie, aber ein neues Gef\u00fchl entsteht. Es keimt Freude auf, ausgel\u00f6st durch die Entdeckung, wer der sei, der da seine Wunden zeigt. \u2013 Dazu m\u00f6chte ich eine Beobachtung machen. Jesu Wunden sind gleich gruselig, aber sie unterscheiden sich. Weniger durch die Machart, mehr durch ihren Zeitpunkt. Angenagelt wurde er zu Beginn seiner Kreuzigung, der Lanzenstich war die medizinische Testung an deren Ende.<\/p>\n<p>Jesus zeigt somit die Spuren des Vorher und des Nachher seiner T\u00f6tung und lenkt so den Blick auf das \u201eNeue Nachher\u201c. Seine Auferstehung ist die \u201eNeue Normalit\u00e4t\u201c. Die Wunden sind besiegt, der Tod ist besiegelt, die Auferstehung leibhaftig. Demzufolge, so kombinieren sie, mu\u00df der, den sie sehen, der ihnen vertraute Jesus sein. In einer neuen Seinsweise &#8211; als Sieger mit Opferspuren.<\/p>\n<p>Das l\u00e4\u00dft die ver\u00e4ngstigten J\u00fcnger sich selbst neu einordnen. Sie sind nicht mehr l\u00e4nger nur Opfer ihrer eigenen Verschw\u00f6rungstheorien, sondern werden zugleich auch Sieger \u00fcber ihre Angst. Noch fehlt ihnen die Kraft zum Zupacken und die Herzseite f\u00fcr Empfindungen. Aber immerhin sind sie nicht nur erleichtert, sondern erf\u00fcllt mit maximaler Freude. Weil sie in Jesus Christus ihren Herrn erkennen, der bei ihnen ist &#8211; verwundet und doch angstfrei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Jesus zeigt sich ihnen vers\u00f6hnt und angstfrei. Dass erf\u00fcllt sie zwar mit innerer Freude, aber immer noch hocken sie hinter verschlossenen Schlagl\u00e4den. Mittlerweile ist es sp\u00e4te Nacht, als Jesus hinzuf\u00fcgt: \u00bbFriede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so beauftrage ich jetzt euch!\u00ab Dann haucht er sie an und verf\u00fcgt: \u00bbEmpfangt den Heiligen Geist!\u201c &#8211; Jesus st\u00fcrmt nicht los, wom\u00f6glich noch durch die verbretterte T\u00fcr. Er wartet auch nicht ab, bis der letzte Skeptiker endlich aufbricht. Vielmehr bindet er jeden mit ein in die Sendung Gottes als gemeinsame neue Zukunft. Dessen neuer Auftrag lautet wie der bisherige: Die Menscheit wieder zur\u00fcckzubringen in die Mitte des Gottesfriedens, des Schaloms. Damit wird der Horizont hell, und das Abrutschen in negative Prophetie bleibt ihnen verstellt.<\/p>\n<p>Dieser besondere Tag hatte ein wahrlich strammes Programm. Die J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger durchlebten in wenigen Stunden mehrere gef\u00fchlte Klimazonen. \u201eFour seasons in one day\u201c hei\u00dft es in einem Lied (Sting: Mercury Falling, 1996). Sp\u00e4tabends kam ja auch noch der Auferstandene und w\u00fcnschte Frieden! Bald ist es Mitternacht, irgendwann mu\u00df doch auch mal gut sein! Doch Jesus hat noch zwei \u00dcberraschungen parat.<\/p>\n<p>Denn er haucht seine J\u00fcnger an und sagt: \u00bbEmpfangt den Heiligen Geist! Und treibt Seelsorge!\u201c Jesus bleibt ganz bei sich, als er ihnen den Heiligen Geist \u00fcbereignet, der in ihnen eine Tatkraft und eine Lebensfreude bewirkt, die ihre H\u00e4nde und Herzseiten st\u00e4rkt. Damit wird Jesu Auferstehung wirkm\u00e4chtig in den J\u00fcngern. Wer in Christus ist, ist eine neue Sch\u00f6pfung. Die Gewi\u00dfheit dazu kommt vom Heiligen Geist.<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcre, wie sich zun\u00e4chst der Raum ver\u00e4ndert. Bisher schwirrten \u00c4ngste wie Staubk\u00f6rner umher, doch Jesus bl\u00e4st sie hinweg mit dem Odem Gottes. (Modernistisch gesprochen: Endlich mal heilsame Areosole!) Jesu Hauch ist verwandt mit dem Sturm, der T\u00fcren losr\u00fcttelt, Mauern kippt und blinde Fenster \u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Diese Doppelhandlung Jesu mit Anhauchung und Vergewisserung l\u00e4sst mich an etwas Vergleichbares denken. Wenn ich in ein paar Monaten wieder im Kreis beim Abendmahl stehen werde, dann stelle ich mir vor, dass ich die Zutaten des Heiligen Geistes empfange und uns zugesagt wird: \u201eDer Geist Gottes &#8211; in Euch!\u201c Das wird wirken; darauf freue ich mich jetzt schon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wir sehnen uns nach neuem Mut und neuer Best\u00e4ndigkeit. Wir sehnen uns danach, dass Gott uns seelsorgerisch versorgt. Deswegen lautet sein zweiter Auftrag neben dem zum Shalom: \u201eTreibt Seelsorge!\u201c Doch bevor wir sie aus\u00fcben, werden wir sie annehmen. Wenn ich Schuld verzeihe, sei sie vergeben und vergessen. Und falls ich zu meiner Schuld und Angst stehen soll, will ich damit bei einem Abendmahl beginnen, kombiniert mit einer Anhauchung Heiligen Geistes. Der sch\u00fctzt zudem auch gegen viele Unheilsprophetien, darauf vertraue ich.<\/p>\n<p>Johannes nahm uns mit durch einen Tag voller neuer Impulse. Vom Schock des leeren Grabes bis zur Anhauchung durch Heiligen Geist. Von den Angstphantasien bis zur maximalen Freude. Raus aus der Gruft hinein in die frische Luft und den Gegenwind. Denn den Geist Gottes gibt es nicht in knapper Dosierung. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p>EG 566 Der Geist des Herrn<\/p>\n<p>EG 243 Lob Gott getrost (V3: Gott schw\u00f6rt bei seinem Leben\u2026.)<\/p>\n<p>Gotteslob 788: Komm, heilger Geist (Mel: Eg 577)<\/p>\n<p>EG 569 Zu Ostern in Jerusalem<\/p>\n<p>EG 571 Unser Leben sei ein Fest<\/p>\n<p>Wortlaute 94 Wo ein Mensch Vertrauen gibt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gebet zu Heilung, Hoffnung und Verantwortung<\/p>\n<p>(Text: Jeffrey Myers, \u00dcbersetzung aus dem Englischen: Birgit Arndt; aus: EKHN-Service 18.03.2020)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, unser Sch\u00f6pfer, der alle Sterne bei ihrem Namen ruft, der die Gl\u00fchw\u00fcrmchen zum Tanzen und die Berge zum Frohlocken bringt, und der die lila Krokusse ermutigt, ihre K\u00f6pfe durch den Schnee zu stecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir halten inne in Dankbarkeit f\u00fcr die Sch\u00f6nheit, die uns immer umgibt und f\u00fcr das Versprechen, dass das Leben weiter geht. Pflanze eine Hoffnung in unsere Herzen, die dem Coronavirus widersteht<\/p>\n<p>und schenke uns das Vertrauen in Deine Macht, auch den schlimmsten Krankheiten noch etwas Gutes abzutrotzen.<\/p>\n<p>Gott der Heilung und der Hoffnung, wir beten, dass Du die fiebernde Stirn der Kranken k\u00fchlst, und dass die Sterbenden Deine Stimme der Liebe h\u00f6ren, die st\u00e4rker ist als der Tod. Schenke allen, die sich um Kranke k\u00fcmmern, Dein heilendes Mitgef\u00fchl und ermutige diejenigen, die einsam sind in ihrer Isolation durch Deine friedenstiftende Gegenwart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir beten, dass der Coronavirus uns dazu bewegt, \u00fcber unsere Verantwortung nachzudenken \u2013<\/p>\n<p>einzeln und als Gemeinschaft derer, denen Deine Sch\u00f6pfung am Herzen liegt. Bewege uns durch deinen berechtigten Zorn endlich zum Handeln. Lass uns jetzt lang \u00fcberf\u00e4llige Ver\u00e4nderungen angehen, damit Deine gesamte Sch\u00f6pfung Raum zum Atmen bekommt.<\/p>\n<p>Wir beten, dass Du in die Angst der Menschen hineinregierst, bevor sie ansteckend wird. St\u00e4rke Du das Vertrauen als Basis des menschlichen Miteinanders. Lass die unerm\u00fcdlichen Bem\u00fchungen der Wissenschaft zu neuen und effektiven Mitteln gegen den Virus f\u00fchren und leite die Menschen in Machtpositionen an, weise, wahrhaftige und integre Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, der Du Dich uns liebevoll zuwendest: in diesen Zeiten wird uns schmerzhaft unsere Verletzlichkeit bewusst. Wir bitten dem\u00fctig darum, dass sie nicht zu gr\u00f6\u00dferer Angst, sondern zu einem tieferen Glauben f\u00fchrt. Dem Glauben daran, dass nichts uns von Deiner Liebe trennen kann \u2013<\/p>\n<p>weder heute noch in Zukunft. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Instrumentalist und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Johannes 20,19-23 | verfasst von Manfred Mielke | &nbsp; Liebe Gemeinde, was machen wir nach einem wochenlangen Verzicht? Wir atmen auf, wir planen ein Wiedersehen, wir feiern unsere Art des Fastenbrechens. &#8211; Und was machen wir nach einem Schicksalsschlag? 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