{"id":2819,"date":"2020-05-27T08:54:15","date_gmt":"2020-05-27T06:54:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2819"},"modified":"2020-05-28T10:56:25","modified_gmt":"2020-05-28T08:56:25","slug":"der-traum-von-der-einfachen-wahrheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/der-traum-von-der-einfachen-wahrheit\/","title":{"rendered":"Der Traum von der einfachen Wahrheit"},"content":{"rendered":"<h3>Johannes 14,15-21 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | verfasst von Jens Torkild Bak | aus dem D\u00e4nischen \u00fcbersetzt von Eberhard Harbsmeier |<\/h3>\n<p>Es ist kein Geheimnis, dass der christliche Gottesbegriff komplizierter ist als der Gottesbegriff, den so viele andre Religionen aufweisen.<\/p>\n<p>Das ist eine immer wiederkehrende Herausforderung f\u00fcr den Konfirmandenunterricht. Wie soll man erkl\u00e4ren, dass Gott einer ist, der ewig einzige wahre Gott, und doch \u2013 denkt man an die drei Artikel des Glaubensbekenntnisses \u2013 als drei verschiedene Personen aufzufassen ist mit drei unterschiedlichen Namen, die in je ihre Richtung weisen: Vater, Sohn und Heiliger Geist?<\/p>\n<p>Der Heilige Geist, der Geist von Pfingsten, stellt wohl ein eigenes Erkl\u00e4rungsproblem dar. Denn was ist Heiliger Geist? Es mag schon schwer genug sein, sich dar\u00fcber zu einigen, was Geist in einer materialistischen Zeit ist. Aber ganz schwierig wird es erst, wenn man erkl\u00e4ren soll, dass der Vater derselbe ist wie sein Sohn. Im Vergleich zu diesen Herausforderungen k\u00f6nnen sich die anderen sogenannten Religionen Abrahams, der Islam und das Judentum, damit r\u00fchmen, dass sie ein einfacheres Gottesbild haben.<\/p>\n<p>Aber Einfachheit in der Vorstellung von Gott und im allt\u00e4glichen Ausdruck des Gottesglaubens k\u00f6nnen wir auch im Christentum finden \u2013 in den volkst\u00fcmlichen Erz\u00e4hlungen, m\u00fcndlichen wie schriftlichen. Hier finden sich nicht dieselben intellektuellen Umschweife. Ein Beispiel: Als K\u00f6nig Valdemar nach seinem heftigen Ritt in das Zimmer der K\u00f6nigin in der Burg von Ribe tritt und K\u00f6nig Dagmar sieht, wie sie im Sterben liegt in den Armen der \u201ekleinen Kirsten\u201c, ruft er so die \u00dcberlieferung einer Volksweise: <em>Herr Gott Vater im Himmelreich, rette mich von diesem Leid!<\/em> So wie er auch, als er Stunden zuvor auf der Gullandsburg die schreckliche Nachricht vom Zustand der K\u00f6nigin erhielt, rief: <em>Das verbiete Gott im Himmelreich, dass Dagmar so jung sterben soll!<\/em><\/p>\n<p>Der Gott, zu dem Valdemar hier in seiner Angst betet, ist sozusagen der klassische Gott, der den Gang der Welt bestimmt und \u00fcber Tod und Leben bestimmt, aber vor allem ist es ein Gott, von dem wir wissen, wo er ist. Wir kennen die Adresse: Er ist immer im <em>Himmelreich<\/em> zu finden. Er geht nicht eine Zeitlang auf der Erde umher in der Gestalt des Sohnes und stiftet Streit mit seinen radikalen Ansichten, und er hinterl\u00e4sst auf Erden auch nicht seinen Geist, den Geist der Wahrheit, an dem Tag, wo er ansonsten behauptet, die Erde zu verlassen.<\/p>\n<p>Dieselbe Einfachheit oder, wenn man so will, Einfalt findet man auch in den Morgen- und Abendliedern des d\u00e4nischen Liederdichters Ingemanns, und &#8211; neben den Melodien des Komponisten Weyse \u2013 ist dies wohl der Grund daf\u00fcr, dass sie so popul\u00e4r sind. Auch wenn Ingemann sehr wohl wei\u00df, dass der christliche Gott nicht nur im <em>Himmelreich<\/em> ist, sondern auch Mensch wurde in Jesus von Nazareth. Denn wie es in <em>Nun gr\u00fc\u00dfen sich die Bl\u00fcmlein <\/em>hei\u00dft:<em> Gotts Sohn war selbst ein Kind, und auf Heu und Stroh er lag, ihn schaukelte auf Erden keine Wiege<a href=\"applewebdata:\/\/D2961E8A-240C-4F6A-B515-FB0A592E2FC6#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a>\u2026. <\/em>Und in der Tat, erkl\u00e4rt Ingemann in demselben Lied, allein weil Gott selbst auf Erden ein Kind war und sich damit im buchst\u00e4blichen Sinne in unsere Welt eingelebt hat, kennt er unsere Verh\u00e4ltnisse.\u00a0 Es ist \u00fcberhaupt von der Erfahrung her, dass er wei\u00df, was wir brauchen, und sich unser annimmt und tr\u00f6stet: <em>Gott haucht auf die Augen, wenn sie weinen<\/em> \u2026. sagt Ingemann.<\/p>\n<p>Aber urteilt selbst! Hier stehen wir nun vielleicht \u2013 bei Ingemann! \u2013 pl\u00f6tzlich mit der einfachsten und sch\u00f6nsten Beschreibung dessen, was man unter dem Wirken des Heiligen Geistes zu verstehen hat: <em>Gott haucht auf die Augen, wenn sie weinen \u2026<\/em><\/p>\n<p>Wir haben als Christen nicht nur \u2013 und nicht in erster Linie \u2013 einen fernen Gott im Himmelreich, der alles regiert und kontrolliert. Wir haben vielmehr einen nahen Gott (diesen Geist der Liebe oder den Tr\u00f6ster, wie ihn der Evangelist Johannes nennt), der sich unserer annimmt, tr\u00f6stet und uns wieder aufrichtet. Auf das weinende Auge haucht. Dieser Gott ist es, dem wir im Evangelium begegnen, im Gebet, in den Liedern und der Gemeinschaft des Glaubens.<\/p>\n<p>Man soll sich davor h\u00fcten, die Dinge komplizierter zu machen als sie sind. Wenn es um eine verst\u00e4ndliche Weitergabe des Zentrums im christlichen Glauben geht, kann noch viel dazugelernt werden. Jeder neue Ingemann, der ganz wie dieser direkt die Herzen ansprechen kann, ist in der Volkskirche willkommen. Grundtvig, unser gro\u00dfer Liederdichter von Ostern und Pfingsten, war da angeblich neidisch gegen\u00fcber Ingemann und seinen diesbez\u00fcglichen F\u00e4higkeiten. Zugleich aber ist der Traum von der Einfachheit mit einer Gefahr verbunden. Jeder kann sich selbst sagen, dass man mit einfachen Gottesvorstellungen in einer komplizierten Welt vorsichtig sein muss. Denn wann wird die \u00dcberzeugung, dass die Wahrheit von Gott einfach ist, zu der \u00dcberzeugung, dass ich die einfache g\u00f6ttliche Wahrheit habe und dazu berufen bin, die zu bekriegen, die sie nicht haben und in ihrem Unverstand gegen Gott stehen? Wir sind in Europa in dieser Hinsicht durch Erfahrungen belastet.<\/p>\n<p>Ein denkw\u00fcrdiges Beispiel daf\u00fcr, wie verh\u00e4ngnisvoll der Traum von der Einfachheit werden kann, ist das Beispiel des theologischen Chefideologen der deutschen Nazizeit Reichsbischof Ludwig M\u00fcller. In dem Buch \u201eWas ist positives Christentum\u201c aus dem Jahre 1939 spricht er von der Sehnsucht des Volkes nach einem einfachen Gott, der nicht durch komplizierte dogmatische Vorstellungen belastet ist, die nur dazu gef\u00fchrt haben, behauptet er, dass moderne Menschen der Kirche und ihrer Botschaft entfremdet wurden. <em>Das Volk hungert nach einer klaren Gottesverk\u00fcndigung, die den einzelnen innerlich befreit und stark macht, so dass er nicht verzweifelt, sondern sich aus ganzem Herzen \u00fcber das Leben freut und \u00fcber jede Not und Verbitterung sein ganzes gl\u00e4ubiges Vertrauen auf den einen Gott setzt. <\/em><\/p>\n<p>Der Titel des Buches: \u201eWas ist positives Christentum?\u201c ist nicht zuf\u00e4llig. Ludwig M\u00fcller ruft dazu auf, sich auf das Positive und Erbauliche im Christentum zu konzentrieren und das Reden von S\u00fcnde und der Vers\u00f6hnung Christi zu vermeiden, das den Menschen nichts sagt, sie vielmehr in die falsche Richtung weist. Seine Pointe ist, dass es dem deutschen Volk wieder etwas zu sagen hat, in die Kirche zu gehen. Wenn sich das deutsche Volk in der Kirche nicht fremd f\u00fchlen soll, soll es in der Kirche einen Nachklang des zu jeder Zeit herrschenden Volksgeistes erleben. Gott ist der reine Geist, sagt Ludwig M\u00fcller, und in der gegenw\u00e4rtigen Phase der Geschichte zeigt sich Gott im Geist des Nationalsozialismus, um den sich die ganze Kirche deshalb sammeln muss und zu dem sie loyal stehen soll. Auch im Jahre 2020 erleben wir in der ganzen Welt Tendenzen, einfache Wahrheiten zu finden, einfache Antworten auf komplizierte Fragen (wie z.B. das Entstehen der Korona-Krise), und das Ergebnis ist stets Hass und das Entstehen von Feindbildern.<\/p>\n<p>Wenn die lutherische Kirche in Europa in der Nachkriegszeit sehr zur\u00fcckhaltend war gegen\u00fcber jeder Forderung, mit der Zeit zu gehen, und sehr skeptisch gegen jeden Versuch, den Zeitgeist mit dem Heiligen Geist zu identifizieren, so hat dies jedenfalls auch seinen Grund in der Erinnerung an die verh\u00e4ngnisvollen Perioden in der europ\u00e4ischen Geschichte, wo man sich allzu eng dem Zeitgeist in Form von jeweils herrschenden politischen Ideologien angeschlossen hatte.\u00a0 Die Erinnerung an diese Perioden sollte auch eine Warnung sein f\u00fcr uns D\u00e4nen vor allzu unkritischer nationaler Selbstzufriedenheit in Volk und Kirche. Und im Lichte der schweren historischen Erfahrungen aus der Zeit der Nationalsozialismus (der nicht \u00fcberall Vergangenheit ist!) wird uns verst\u00e4ndlich, dass der Evangelist Johannes nicht das, was die Welt sieht und worauf sie sich st\u00fctzt, mit dem gleichsetzt, was der Christ sieht und worauf er sich st\u00fctzt. Er spricht mit gro\u00dfem Vorbehalt gegen\u00fcber der Welt von dem \u201eGeist der Wahrheit\u201c, den die Welt nicht annehmen kann, weil sie ihn weder kennt noch sieht \u2026. Es bedarf einer Trennung zwischen dem Heiligem Geist und dem Zeitgeist \u2013 auch wenn man lokal gerne eine Gemeinsamkeit zwischen Kirchen- und Volksfesten akzeptieren kann.<\/p>\n<p>Zum Schluss zur\u00fcck zum komplizierten Gottesbegriff, der uns in dem dreigliedrigen Glaubensbekenntnis zu Vater und Heiligem geist begegnet.<\/p>\n<p>Warum haben wir eine Zukunft, etwas worauf wir hoffen und wof\u00fcr wir leben? Weil es die Vergebung in Christus gibt. Warum kann ich erleben, dass das Leben noch immer sch\u00f6n ist, eine Gabe? Weil Gott mir in seiner Liebe das in repariertem Zustand zur\u00fcckgibt, was ich einst kaputtgemacht habe. Deshalb kann ich mit Jakob Knudsen noch immer sagen, \u201edass mich der Tag freut trotz S\u00fcnde und Tod\u201c.<a href=\"applewebdata:\/\/D2961E8A-240C-4F6A-B515-FB0A592E2FC6#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Unl\u00f6slich verbunden mit dem christlichen Glauben \u2013 und \u00fcberhaupt mit dem Christus -Namen \u2013 ist das Wissen, das in der \u201eGemeinschaft der Heiligen\u201c geteilt wird, dass wir von der Vergebung leben. Das Wissen, das Ludwig M\u00fcller negativ fand und von dem er nichts wissen wollte, weil, er unkritisch die g\u00f6ttliche Wahrheit mit dem Geist des deutschen Volkes identifizierte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4re unser Gottesverh\u00e4ltnis weniger kompliziert, wenn wir all das mit der Vers\u00f6hnung Christi und dem Heiligen Geist \u00fcberspringen w\u00fcrden. Aber dann w\u00e4re es nicht mehr Christentum. Aber nicht nur das. Wir w\u00fcrden auch das Leben in der Welt zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Denn da ist die Gefahr, die immer droht, wenn man es zul\u00e4sst, dass eine soziale Gemeinschaft \u2013 hierunter eine nationale Gemeinschaft, sei sie d\u00e4nisch oder deutsch \u2013 sich verabsolutiert und sich selbst erh\u00f6ht, so dass alles au\u00dferhalb der Gemeinschaft verteufelt wird. Deshalb ist es notwendig \u2013 mitten in den unser Leben best\u00e4tigenden und f\u00f6rdernden sozialen Gemeinschaften \u2013 die N\u00fcchternheit zu bewahren und ein pers\u00f6nliches Existenzverst\u00e4ndnis, das nicht vergisst, in den tieferen Grund des Daseins zu blicken. Und hier gibt das Evangelium \u2013 wie auch die stets gr\u00f6\u00dfere Gemeinschaft im Heiligen Geist, die kein hasserf\u00fclltes, vereinfachendes Denken nach dem Schema: Die und wir \u2013 die Vers\u00f6hnung und die Hoffnung von Gott \u2013 das zum weiteren guten Unterricht! Einen frohen Sonntag und frohe Pfingsten! Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dompropst Jens Torkild Bak<\/p>\n<p>DK-6760 Ribe<\/p>\n<p>Email: jtb(at)km.dk<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/D2961E8A-240C-4F6A-B515-FB0A592E2FC6#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> D\u00e4nisches Gesangbuch Nr. 750, \u00dcbersetzung im Deutsch-d\u00e4nischen Kirchengesangbuch.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/D2961E8A-240C-4F6A-B515-FB0A592E2FC6#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Lied Nr. 754 im d\u00e4nischen Gesangbuch, V. 2.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes 14,15-21 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | verfasst von Jens Torkild Bak | aus dem D\u00e4nischen \u00fcbersetzt von Eberhard Harbsmeier | Es ist kein Geheimnis, dass der christliche Gottesbegriff komplizierter ist als der Gottesbegriff, den so viele andre Religionen aufweisen. Das ist eine immer wiederkehrende Herausforderung f\u00fcr den Konfirmandenunterricht. 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