{"id":2892,"date":"2020-06-09T17:13:24","date_gmt":"2020-06-09T15:13:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2892"},"modified":"2020-06-09T17:13:24","modified_gmt":"2020-06-09T15:13:24","slug":"konstruktives-unbehagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/konstruktives-unbehagen\/","title":{"rendered":"Konstruktives Unbehagen"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Apostelgeschichte 4,32-37 | verfasst von Simon Gebs |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ich lade sie zu Beginn zu einem kleinen Gedankenexperiment ein. Wir &#8211; Sie sind eine davon &#8211; sitzen an einem grossen Tisch in einem doch etwas gehobenen Restaurant, was sogar Corona kompatibel ist, denn jetzt d\u00fcrfen ja wieder mehr als 4 Personen an einem Tisch sitzen. Sie geh\u00f6ren zu den Verm\u00f6genderen, w\u00e4hlen das 5 Gang Menu, 126 Fr., ihre Partnerin\/Partner ebenso, vom Hummers\u00fcppchen, Zanderfilet an Safran Risotto \u00fcber das Angusfilet aus Andeer bis zur traumhaft kreativen Rhabarber Variation. Dazu zu jedem Gang der entsprechende Wein. Das befreundete Paar ist bereits auffallend ruhiger beim Studieren des Men\u00fcs und bestellt zur\u00fcckhaltender, 3 G\u00e4nge, Suppe und Vorspeise, die g\u00fcnstigste Hauptspeise, dazu je ein Glas Wein. Nummer 5 beschr\u00e4nkt sich auf einen Salat und Hauptspeise, Nummer 6 teilt sichtlich geniert mit, dass sie sich nicht so gut f\u00fchle. Sie bestellt einfach ein wenig Wasser. Sie erlaube sich aber, etwas von hausgemachten Tomaten- oder Olivenbrot zu nehmen. Die Serviceangestellte nimmt souver\u00e4n die Bestellung auf und verl\u00e4sst den Tisch Richtung K\u00fcche. Am Tisch herrscht ein betretenes, verlegenes Schweigen, allen 6 ist bewusst, was gerade Sache ist. Der anschliessende Versuch einer einigermassen sinnvollen Konversation schl\u00e4gt fehl.<\/p>\n<p>Dieses tiefe Gef\u00fchl der Verlegenheit des Privilegierten, liebe Gemeinde, ergreift mich bei der Lekt\u00fcre dieses Berichtes der urchristlichen G\u00fctergemeinschaft. Ich komme mir vor, wie einer, der sich st\u00e4ndig das 5 Gang Men\u00fc leisten kann, gleichzeitig aber weiss, dass Menschen an demselben Tisch sitzen, die sich knapp Brot und Wasser leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unser Predigttext berichtet: \u00absie waren ein Herz und eine Seele, es gab niemanden unter ihnen, der Not litt, kein einziger nannte etwas von dem, was er besass, <em>sein<\/em> Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.\u00bb Paradiesische Zust\u00e4nde schildert uns hier die Bibel. Das \u00abWir\u00bb wird gross geschrieben, das \u00abIch\u00bb klein. Wenn jemand in Not ger\u00e4t, erachtet es die Gemeinschaft als Selbstverst\u00e4ndlichkeit, diese Not aufzufangen. Daf\u00fcr werden ganze \u00c4cker oder H\u00e4user verkauft. Und dies, so behauptet Lukas, nicht aus einem quasi urchristlich-kommunistischem Gruppenzwang, auch nicht wegen einer straff organisierten Verordnung von oben, sondern in selbstgew\u00e4hlter Freiheit, zutiefst inspiriert von der Ethik Jesu, die immer noch sehr pr\u00e4sent gewesen sein muss.<\/p>\n<p>Nun, was macht diese Beschreibung dieses urchristlichen Ideals des Teilens mit Ihnen? L\u00f6st sie bei Ihnen auch so was wie Unbehagen aus? Oder formiert sich in Ihnen bereits heftiger Widerstand? \u00abUnglaublich naiv, die Geschichte hat doch gezeigt, dass ein solch sozialistisches Gehabe nicht funktioniert? Theoretisch denkbar, ja w\u00fcnschbar, aber der Mensch ist dazu schlicht nicht f\u00e4hig. Unser ganzes Wirtschaftssystem w\u00fcrde mit diesem tr\u00e4umerischen Verhalten innert k\u00fcrzester Zeit kollabieren.<\/p>\n<p>Und Sie haben Recht. Auch das urchristliche Sozialexperiment ist de facto gescheitert. Die Apostelgeschichte selbst berichtet schon bald, wie einzelne einen Acker verkauften, einen Teil des Gewinns jedoch in ihre Tasche fliessen liessen. Und schon bald gab es massive Spannungen, weil einzelne in der Gemeinde vergessen gingen. Es \u00abmenschelet halt \u00fcberall\u00bb w\u00fcrden an dieser Stelle viele schmunzelnd hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Und wenn wir nur schon einen kurzen Blick in die Anf\u00e4nge der Kirchengeschichte werfen, dann zeigt sich bereits fr\u00fch das Unbehagen im Umgang mit Besitz und Verm\u00f6gen. Einerseits war die kritische Haltung Jesu zu Besitz und Reichtum nicht wegzudiskutieren, andererseits wollte man als Kirche aber auch anschlussf\u00e4hig an die Gesellschaft bleiben, niederschwellig sozusagen. Verm\u00f6gen und Besitz in Bausch und Bogen zu verurteilen, h\u00e4tte einen massiven Attraktionsverlust des neuen Glaubens bedeutet. So ist es wohl nachzuvollziehen, dass das Ideal schon bald an Kl\u00f6ster, Nonnen und M\u00f6nche delegiert wurde, die Kirche selbst aber einen pragmatischen Umgang mit Verm\u00f6gen pflegen konnte.<\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich mit Fug und Recht sagen, dass das auf G\u00fctergemeinschaft basierende Experiment, wie es die Bibel beschreibt, im Grossen und Ganzen gescheitert ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also, tief durchatmen, wir sind nicht die einzigen, die irgendwie einen pragmatischen Umgang mit dieser urchristlichen Radikalit\u00e4t gefunden haben. Wir befinden uns in guter Gesellschaft&#8230;<\/p>\n<p>Und doch, liebe Mitdenkende, ich meine, es lohnt sich immer wieder, die H\u00e4rte und Radikalit\u00e4t biblischer Texte nicht vorschnell weichzukochen, uns ihrer eigentlichen Unzumutbarkeit immer wieder auszusetzen.<\/p>\n<p>Denn dieser biblische Bericht, so utopisch er ist, so wenig sein Ideal durchgehalten werden konnte, er erf\u00fcllt m.E. doch eine eminent wichtige Funktion, indem er die unbequeme Frage immer wieder stellt: \u00abWie hast du\u2019s mit Besitz? Welchen Stellenwert hat der Kontostand oder Aktienkurs in deinem Leben? Wieviel Reserve brauchst du, um dich sicher zu f\u00fchlen? Wo w\u00e4re bei dir ein Entsichern, ein Loslassen dran, das in ein Teilen mit andern m\u00fcnden w\u00fcrde?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenso finde ich es bemerkenswert, dass Jesus und die fr\u00fche Kirche nicht die einzigen sind, die dieses Unbehagen gegen\u00fcber Reichtum und Verm\u00f6gen und seinen Auswirkungen auf das Miteinander umtreibt. Auch zahlreiche griechische Philosophen geben immer wieder zu bedenken, welchen Preis eine ausgepr\u00e4gte Kultur des Privaten auf eine Gesellschaft haben kann. Ja, sie teilen die Ahnung, dass \u00abBesitz uns Menschen in Besitz nehmen kann\u00bb. Platon forderte daher den Verzicht auf Gold, Silber und H\u00e4user, Aristoteles formulierte \u00e4hnlich wie die Apostelgeschichte: in Gemeinschaft besteht Freundschaft. Und Pythagoras verbannte bei seinen J\u00fcngern Privatbesitz g\u00e4nzlich. Und allesamt glorifizieren sie, \u00e4hnlich wie wir es heutzutage gelegentlich auf indigene St\u00e4mme im Amazonas oder auf Borneo, sogenannt primitive V\u00f6lker, die weitestgehend auf G\u00fctergemeinschaft basieren und vor dem Gedanken von Privateigentum weitgehend verschont geblieben sind. Ich vermute, diese Projektion weist vielmehr auf eine archaische Ahnung hin: Eine Ahnung dessen, was uns verloren gegangen ist. Offenbar schlummert zeit- und kultur\u00fcbergreifend eine tiefe Sehnsucht in uns, eine Vorstellung, dass es noch anders gehen k\u00f6nnte und m\u00fcsste, wenn dieses \u00abMein und Dein\u00bb \u00fcberwunden ist und einem grossen \u00abWir\u00bb Platz macht.<\/p>\n<p>Umso spannender ist es, dass sich auch in der Kirchengeschichte regelm\u00e4ssig Kontrastgesellschaften bildeten, die diese \u00abWir\u00bb konkret umzusetzen versuchen und dieses biblische \u00ab<em>nicht einer nannte etwas von dem, das er besass, sein Eigentum<\/em>\u00bb wortw\u00f6rtlich nahmen. Bettelorden, Benediktiner und Franziskaner, aber auch radikale Nebenstr\u00f6mungen im Protestantismus, die sich stark an dieser urchristlichen Ethik der Gemeinschaft und des Teilens ausgerichtet haben: T\u00e4ufer, Hutterer, Qu\u00e4ker. Nicht zuletzt auch bei uns in Zollikon, wo die T\u00e4ufer unter der Leitung von Konrad Grebel und Philipp Manz im Kleindorf die T\u00fcrschl\u00f6sser ihrer H\u00e4user demontierten, um deutlich zu signalisieren, dass alles, allen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Verfasser der Apostelgeschichte war sich wohl dieser urmenschlichen Ambivalenz bewusst. Einerseits k\u00f6nnen wir nicht ohne eigenen Besitz. Aber mit wachsender Ungleichheit handeln wir uns auch wieder Probleme ein. Schon in der Bibel wird dieser Zwiespalt sichtbar. Einerseits heisst es etwa im 5. Buch Moses beinahe tr\u00e4umerisch:\u00a0 \u00ab<em>Arme wird es in deinem Land nicht geben<\/em>\u00bb (Dt 15,4), wenige Verse sp\u00e4ter aber wird sofort korrigiert: \u00ab<em>Denn es wird immer Arme geben in deinem Land.<\/em>\u00bb (Dt 15,11). Mit andern Worten: diese Grundspannung scheint uralt zu sein: Pragmatisch bleiben oder diese Unbehagen zulassen, dass es eigentlich keine Armen geben sollte, es im Grunde genommen das Beste w\u00e4re, wenn alles allen geh\u00f6ren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dieses Unbehagen, welches das jesuanisch-urchristliche Ideal in uns ausl\u00f6st, mag st\u00f6rend sein, ich erachte es jedoch als wichtigen konstruktiven St\u00f6rfaktor. Die Bibel soll ja nicht nur ein Trostbuch sein, sondern uns und unsere Lebenspraxis auch in Frage stellen.<\/p>\n<p>Wir leben im Jahr 2020, in einem der reichsten L\u00e4nder der Welt, in einem der reichsten Kantone der Schweiz, in einer der reichsten Gemeinden dieses Kantons. Der Ausbruch der Pandemie hat gezeigt, wie privilegiert wir sind, hier zu leben. Unser Gesundheitssystem funktioniert, das System der Kurzarbeit hat vieles erst mal aufgefangen. Ich kann daf\u00fcr nur dankbar sein, verdient habe ich es nicht wirklich.<\/p>\n<p>Gleichzeitig muss uns bewusst sein, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Auch wenn wir zur Zeit Pandemie im Griff haben, die Folgen werden immens sein: Tausende von Konkursen in der Tourismus- Modebranche, Massenentlassungen in flugnahen Betrieben, die Zahl der Menschen, die in finanziell prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen werden leben m\u00fcssen, wird auch bei uns deutlich zunehmen.\u00a0 Bilder von Menschen, die in Genf oder Z\u00fcrich f\u00fcr Essen stundenlang Schlange gestanden sind, sind f\u00fcr mich ein Vorgeschmack dessen, was in den n\u00e4chsten Monaten auf uns zukommen wird. Und dies ist erst die sehr begrenzte Perspektive auf unser reiches Land. Wie aber werden die Auswirkungen nur schon in Italien oder Spanien aussehen, und erst recht in Syrien, Bangladesch oder \u00c4thiopien? Damit dr\u00e4ngt sich die Frage auf: Wie halten wir es mit diesem urchristlichen Geist des Teilens? Um mit dem Bild des Tisches, wen lade ich innerlich an meinen Tisch? Definiere ich diesen Tisch eng, famili\u00e4r? H\u00f6rt meine Zust\u00e4ndigkeit bei meiner Frau und meinen Kindern auf? Verstehe ich Tischgemeinschaft als etwas Nationales, in der es jetzt um ein nationales Zusammenstehen und gemeinsames Tragen der Lasten geht? Oder nehme ich eine globale Perspektive ein, vor meinem inneren Auge das Bild einer Welttischgemeinschaft?<\/p>\n<p>Klar wir werden uns stets zwischen zwei Brennpunkten bewegen. Auf der einen Seite dieses eher unterk\u00fchlte \u00abes wird immer Arme geben\u00bb, auf der andern Seite dieses w\u00e4rmere, herzlichere \u00abim Grunde d\u00fcrfte es Notleidende nicht geben unter uns.\u00bb. Und hier, meine ich, tun wir gut daran, eine solche sozialutopische Geschichte wie Apg 4 nicht vorschnell zu z\u00e4hmen, sondern sie mit ihrem kritischen Potenzial als Stachel und konstruktiver St\u00f6rfaktor zuzulassen. Auch wenn wir nicht alle N\u00f6te dieser Welt auffangen werden k\u00f6nnen, Handlungsspielraum haben wir genug: wenn wir einem \u00abSans Papier\u00bb auf der Strasse begegnen, wenn ein Spendenaufruf von Caritas oder HEKS im Briefkasten liegt, wenn Abstimmungen anstehen, die sich f\u00fcr mehr Gerechtigkeit und Ausgleich einsetzen.<\/p>\n<p>Die Bibel ermutigt uns dabei, die von Jesus kritisch aufgeworfene Frage: \u00abwie hast du\u2019s mit Besitz?\u00bb immer wieder zuzulassen, uns verunsichern und auch von ihr bewegen zu lassen. Vielleicht nicht gerade viel, wenig aber auch nicht. \u00a0Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfr. Simon Gebs<\/p>\n<p>Zollikon ZH<\/p>\n<p>simon.gebs@ref-zollikon.ch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Simon Gebs, geb. 1965, Pfarrer der reformierten Kirche des Kantons Z\u00fcrich, seit 1996<\/p>\n<p>t\u00e4tig als Gemeindepfarrer in Zollikon, Vizedekan im Pfarrkapitel Meilen, Teamleiter Notfallseelsorge Kt. ZH, \u00abWort zum Sonntag\u00bb Sprecher am Schweizer Fernsehen seit Oktober 2018.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Apostelgeschichte 4,32-37 | verfasst von Simon Gebs | &nbsp; Liebe Gemeinde, ich lade sie zu Beginn zu einem kleinen Gedankenexperiment ein. 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