{"id":2969,"date":"2020-06-25T18:01:53","date_gmt":"2020-06-25T16:01:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2969"},"modified":"2020-06-25T18:01:53","modified_gmt":"2020-06-25T16:01:53","slug":"predigt-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-3\/","title":{"rendered":"Predigt"},"content":{"rendered":"<h3>Gottesdienst am dritten Sonntag nach Trinitatis in St. Albani G\u00f6ttingen | Predigt \u00fcber Micha 7, 18-20 | Antje Roggenkamp |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>18 Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die S\u00fcnde vergibt und erl\u00e4sst die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils; der an seinem Zorn nicht ewig festh\u00e4lt, denn er hat Gefallen an Gnade! 19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die F\u00fc\u00dfe treten und alle unsere S\u00fcnden in die Tiefen des Meeres werfen. 20 Du wirst Jakob die Treue halten und Abraham Gnade erweisen, wie du unsern V\u00e4tern vorzeiten geschworen hast.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>erinnern Sie sich noch an den Sonntag vor 8 Wochen? Wir waren froh, dass die Zeit der gro\u00dfen Schlie\u00dfung ein Ende hatte, und dass wenigsten ein klein wenig Normalit\u00e4t wieder bei uns Einzug hielt. Das Einerlei der gleichf\u00f6rmigen Wochen, in denen Werk- und Feiertage durcheinander rutschten, hatte ein Ende. Der Sonntag f\u00fchlte sich nicht l\u00e4nger genauso an wie all die anderen Tage der Woche. Am Sonntag Kantate haben wir nach dem gro\u00dfen Lockdown unsere Gottesdienste hier in Albani wieder aufgenommen.<\/p>\n<p><em>Neu empfundene Dankbarkeit<\/em><\/p>\n<p>Einige von uns haben damals berichtet, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen war. Inmitten des werkt\u00e4glichen Einerlei hatte es \u2013 trotz \u201esocial distancing\u201c &#8211; auch sch\u00f6ne Momente gegeben. Fast verschollen geglaubte Freundinnen und Freunde hatten sich telefonisch gemeldet, in manchen Familien waren die bereits ausgezogenen Spr\u00f6sslinge ins elterliche Heim zur\u00fcck gekehrt. Die Natur rund um G\u00f6ttingen wurde auf langen Spazierg\u00e4ngen und einsamen Radtouren neu entdeckt.<\/p>\n<p>Es gab wenig Klagen, sondern eigentlich eher Dankbarkeit. Dankbarkeit dar\u00fcber, dass die nationale Wegschlie\u00dfung doch einigerma\u00dfen glimpflich verlaufen war. Die sozialen Sicherungssysteme hatten mit Kurzarbeitgeld und kurzfristigen Investitionszusch\u00fcssen weitgehend funktioniert. Das deutsche Gesundheitssystem war besser durch die Krise hindurchgekommen als es die ersch\u00fctternden Berichte und Bilder aus einigen s\u00fcdeurop\u00e4ischen Staaten erwarten lie\u00dfen.Und dennoch:<\/p>\n<p><em>Erfahrungen von Unwohlsein<\/em><\/p>\n<p>In den Schilderungen des Allt\u00e4glichen zeigte sich fast \u00fcberall auch noch eine andere Dimension. Es war ganz einfach so, dass sich die meisten von uns auch irgendwie unwohl f\u00fchlten. Daran war weniger jene apokalyptische Grundstimmung der sich erst allm\u00e4hlich wieder f\u00fcllenden Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze schuld als vielmehr die bedr\u00fcckende Einsicht, dass es Anderen durchaus anders ergangen war.<\/p>\n<p>Und so \u00e4hnlich stelle ich mir die Situation jener Menschen vor, an die Micha seine Worte richtete. Denn auch die Menschen in Israel hatten um 515 vor Christus eine Krise hinter sich. Es war vielleicht die schlimmste, seitdem das Volk der Israeliten in Kanaan sesshaft geworden war. Zuerst assyrische, sp\u00e4ter babylonische Truppen hatten daf\u00fcr gesorgt, dass sich das einst gro\u00dfe Volk erheblich dezimiert hatte. Einige Personen verharrten zwar in Israel, viele Menschen, darunter fast die ganze Oberschicht, wurden 587 nach Babylon verschleppt. Ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter kehrte nur eine kleine Anzahl nach Jerusalem zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Dieser kleine Erbteil, der winzige Rest, der nach dem Exil von Israel \u00fcbrig geblieben war, f\u00fchlte sich verunsichert. Zwar hatte Gott sie an Leib und Leben verschont. Ihrer kleinen Gruppe blieb erspart, was anderen widerfuhr. Aber, war Gottes Handeln fair? Und vor allem, wo blieb seine Gerechtigkeit?<\/p>\n<p><em>Ungerechtigkeiten<\/em><\/p>\n<p>Und wie ist es mit uns? Die Wegschlie\u00dfung hat Ungerechtigkeiten offenbar gemacht: Beamte und Besch\u00e4ftigte im \u00f6ffentlichen Dienst m\u00fcssen sich im Gegensatz zu Angestellten in der freien Wirtschaft keine finanziellen Sorgen machen. Das Home Office gestaltet sich ohne schulpflichtige Kinder weitaus entspannter als das Leben von Eltern mit kleinen Kindern. Arbeitende Paare oder Alleinstehende ohne Kinder sind schlichtweg besser gestellt.<\/p>\n<p>Es scheint als habe das Virus eine Zweiteilung unserer Gesellschaft sichtbar gemacht. Dabei denke ich noch gar nicht an die Bewohner jener Hochh\u00e4user, die in den letzten Wochen \u00fcberregional Schlagzeilen machten, sondern ganz konkret an jene, f\u00fcr die ein Wegschlie\u00dfen oder Aussperren das Abkappen\u00a0 der sozialen Beziehungen bedeutet. Ich denke an die vielen allein stehenden Personen, und auch an die Schul- und Kindergartenkinder, die sich so auf die erneuten Begegnungen gefreut hatten und die nun wahrnehmen m\u00fcssen, dass alles doch ganz anders ist. Ganz abgesehen von der Erfahrung, dass von einem auf den anderen Tag wiederum ein Lockdown angeordnet werden kann.<\/p>\n<p><em>Stimmen der Ohnmacht<\/em><\/p>\n<p>Wenn ich mich umh\u00f6re, nehme ich vielf\u00e4ltige \u00c4u\u00dferungen wahr. Stimmen der Wut von Sch\u00fcler*innen, Stimmen der Verzweiflung von Eltern, Stimmen der Furcht von Risikopatient*innen und Stimmen der Angst von vielen jungen Menschen, die nicht wissen, wohin sie ihr Leben mit Corona f\u00fchrt. Mehrheitlich sind diese Stimmen nicht Ausdruck jenes ersten Unwohlseins, sondern Symptome einer diffusen Ohnmacht im Angesicht von nicht berechenbaren Widerfahrnissen.<\/p>\n<p><em>Krisenstimmung<\/em><\/p>\n<p>Im Nachhinein wird den Menschen in Israel klar, dass ihre Vorfahren auf Vorboten der Katastrophe h\u00e4tten achten k\u00f6nnen. Wie in einem Spiegel f\u00fchren die einzelnen Kapitel des Micha Buches vor Augen, dass sich das Volk in Israel auch anders h\u00e4tten verhalten k\u00f6nnen. Die Menschen hatten von der wirtschaftlichen Ausbeutung anderer V\u00f6lker profitiert. Sie waren auch Nutznie\u00dfer von politischer Unterdr\u00fcckung geworden. Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen waren zerr\u00fcttet und last, but not least hatten sie sich Gott entfremdet. All dies wird den Nachkommen der Verschleppten im Namen Gottes von Micha vor Augen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Und auch f\u00fcr uns scheint nicht schwer, Ursachen f\u00fcr die Katastrophen zu benennen. Bereits der Blick in die t\u00e4glich erscheinenden Medien kl\u00e4rt uns dar\u00fcber auf, dass Klimawandel und Pandemien fast immer von Menschen verursacht sind. Schmelzende Gletscher, steigende Meeresspiegel, brennende Regenw\u00e4lder, aber auch Wuhan, New York, Bergamo. R\u00e4ume, in denen Menschen durch Menschen zu Schaden kommen. Allerdings: Es gibt keine einzelne Person, keinen Patienten \u201eNull\u201c, die wir anklagen k\u00f6nnten. Pr\u00e4zise anzugeben, wer eigentlich wann und wo vers\u00e4umt hat, genauer hinzusehen, ist uns nicht verg\u00f6nnt.<\/p>\n<p><em>Klagendes Fragen <\/em><\/p>\n<p>Die Israeliten wenden sich an Micha, nicht an Micha aus Moreschet, sondern an jenen, dessen Name \u00fcbersetzt lautet: <em>Wer ist Gott<\/em>. Und dies geschieht nicht, weil er ihnen das fr\u00fchere Verhalten des eigenen Volkes vor Augen gef\u00fchrt hatte, sondern weil sie ahnen, dass sie von Micha Antworten auf ihre Klagen erhalten k\u00f6nnen: Wer ist Gott? Ist das B\u00f6se von Gott herauf gef\u00fchrt? Kann es wirklich sein, dass der, der ewige Treue geschworen hatte, sich gegen sein eigenes Volk gerichtet hat? Ist Gott f\u00fcr oder gegen sie? Hat sein Handeln einen spezifischen Sinn? Und allm\u00e4hlich, ganz allm\u00e4hlich merken die Israeliten, dass sich ihr klagendes Fragen ver\u00e4ndert: Wo bist du, Gott?<\/p>\n<p>In unserem Text ist etwas mit den Menschen geschehen. Sie beklagen nicht l\u00e4nger ihr eigenes Schicksal, sondern erkennen, dass es sich lohnt, ein diffuses Gef\u00fchl in Worte zu fassen. Ihr Klagen macht ihnen ihre eigene Situation durchsichtig, so dass sie sich am Ende direkt an Gott selbst wenden k\u00f6nnen: Wo bist <em>du<\/em> Gott? Und sie begreifen, dass Gott zornig ist, aber anders als sie es urspr\u00fcnglich gedacht hatten.<\/p>\n<p>Und was k\u00f6nnen wir eigentlich <em>tun<\/em>? Welche Fragen qu\u00e4len uns in unserer aktuellen Situation? F\u00fcr mich pers\u00f6nlich sind es Fragen, die anderen vielleicht als belanglos erscheinen. Warum nur habe ich der unter Quarant\u00e4ne stehenden Nachbarin nicht von mir aus angeboten, ihre Eink\u00e4ufe zu \u00fcbernehmen? Warum habe ich ihr zugemutet, zur Bittstellerin zu werden? Vielleicht aber denken wir an auch Vorg\u00e4nge, die uns schon seit l\u00e4ngerem belasten. Ist es wirklich richtig, dass ich immer wieder wegsehe, wenn mir konkrete Armut begegnet, wenn ich an einem Haus vor\u00fcber fahre, aus dessen Fenstern W\u00e4scheleinen h\u00e4ngen? Warum setze ich mich nicht tatkr\u00e4ftig f\u00fcr die \u00c4rmsten der Armen ein? Und indem ich \u00fcber unterlassene Hilfeleistungen, fehlendes Engagement oder Versprechen, deren Umsetzung ich aus Bequemlichkeit unterlassen habe, mit einem Anderen ins Gespr\u00e4ch komme, merke ich, wie gut mir dies eigentlich tut. <em>Wer bist du Gott?<\/em><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns nicht mehr an Micha wenden, aber an den, auf den Micha verweist: Und indem wir uns im Gespr\u00e4ch mit ihm \u00fcber unsere eigene Situation Klarheit verschaffen, wird es uns m\u00f6glich, unsere eigene Ohnmacht besser auszuhalten. Und wir verstehen dann auch, was die Menschen in Israel offenkundig begriffen hatten: Gottes Zorn \u00a0trifft nicht einzelne Menschen, sondern Menschen gemachte Ungerechtigkeiten.<\/p>\n<p><em>Wo ist ein solcher Gott wie Du?<\/em><\/p>\n<p>Und Micha? Micha hat die Seiten gewechselt. Micha klagt nicht l\u00e4nger an, sondern er r\u00fchmt den, der \u201ean seinem Zorn nicht ewig fest h\u00e4lt, denn er hat Gefallen an Gnade\u201c. Micha preist den, der versprochen hat, sich an seine Zusagen gegen\u00fcber Jakob und Abraham zu halten. Sein Gott steht zu seinen Versprechungen und entzieht seine Zuneigung nicht. Nicht, weil die Menschheit pl\u00f6tzlich vollkommen anders oder besser geworden w\u00e4re, sondern weil er erkennt, dass sich einzelne Menschen im Gespr\u00e4ch mit Gott ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Und Micha stimmt an in ein Lob, ein Lob \u00fcber jenen Gott, der die Schuld, die die Menschen auf sich laden, um der Menschen willen, auf sich nehmen wird: \u201eWo ist solch ein Gott, wie du bist?\u201c Denn, um sie zu vergeben, wird er sie auf sich nehmen. Bis es soweit ist, f\u00fchrt uns Micha drastische Bilder vor Augen: Gott \u201ewird unsere Schuld unter die F\u00fc\u00dfe treten und alle unsere S\u00fcnden in die Tiefen des Meeres werfen.\u201c In die Tiefen des Meeres, aus denen Schuld und S\u00fcnde dereinst nicht mehr zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Michas hymnischer Text l\u00e4dt auch uns ein, den Umgang mit unseren Erfahrungen in einen Lobpreis zu verwandeln. Ein Gott, der f\u00e4hig ist, S\u00fcnde und Schuld in das Herz des Meeres zu versenken, ein solcher Gott wird auch in der Corona-Krise nicht von uns lassen, sondern zu seinen Verhei\u00dfungen stehen. Und deswegen erinnern wir uns an sein Versprechen, die Menschheit\u00a0 nicht im Stich zu lassen. Ganz abgesehen davon, dass Gott, vor den wir im Gespr\u00e4ch immer wieder unsere Bedr\u00fcckungen bringen, uns immer schon aus der Tiefe unseres Klagens herausgeholt hat: \u201eWo ist solch ein Gott, wie du bist, der die S\u00fcnde vergibt und die Schuld erl\u00e4sst\u201c.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieder<\/p>\n<p>EG 316 Lobet den Herren<\/p>\n<p>EG 333 Danket dem Herrn<\/p>\n<p>EG 184, 1-5 Wir glauben Gott im h\u00f6chsten Thron<\/p>\n<p>EG 585 Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt<\/p>\n<p>EG 342 Es ist das Heil uns kommen her<\/p>\n<p>EG 171 Bewahre uns Gott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottesdienst am dritten Sonntag nach Trinitatis in St. Albani G\u00f6ttingen | Predigt \u00fcber Micha 7, 18-20 | Antje Roggenkamp | &nbsp; 18 Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die S\u00fcnde vergibt und erl\u00e4sst die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils; der an seinem Zorn nicht ewig festh\u00e4lt, denn er [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2954,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[417,30,1,2,421,157,114,418,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2969","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-3-so-n-trinitatis","category-micha","category-aktuelle","category-at","category-antje-roggenkamp","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-07-chapter-07-micha","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2969"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2969\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2970,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2969\/revisions\/2970"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2969"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2969"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2969"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2969"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}