{"id":2994,"date":"2020-07-01T10:37:58","date_gmt":"2020-07-01T08:37:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2994"},"modified":"2020-07-01T10:37:58","modified_gmt":"2020-07-01T08:37:58","slug":"besiege-das-boese-durch-das-gute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/besiege-das-boese-durch-das-gute\/","title":{"rendered":"Besiege das B\u00f6se durch das Gute!"},"content":{"rendered":"<h3>4. Sonntag nach Trinitiatis, 05.07.20 |\u00a0Predigt zu R\u00f6m. 12,16b-21 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lesungstext Evangelium Mk 2,1-11: Heilung eines Gel\u00e4hmten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigttext R\u00f6mer 12,16b-21:<\/strong><\/p>\n<p>Haltet euch nicht selbst f\u00fcr klug! Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem, seid allen Menschen gegen\u00fcber auf Gutes bedacht! Wenn m\u00f6glich, soweit es in eurer Macht steht: Haltet Frieden mit allen Menschen! \u00dcbt nicht selber Rache, meine Geliebten, sondern gebt dem Zorn Gottes Raum! Denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache, ich werde Vergeltung \u00fcben, spricht der Herr. Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Denn wenn du dies tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln. Lass dich vom B\u00f6sen nicht besiegen, sondern besiege das B\u00f6se durch das Gute.<\/p>\n<p><strong>Predigt<\/strong>:<\/p>\n<p>Vor einigen Wochen las ich im \u00abTages Anzeiger\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/688698E8-F3F4-4A53-9A59-97A1D6F4D41A#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> ein Interview mit Matthieu Leclercq, dem ehemaligen Konzernchef des Sportartikelgiganten Declathon. Leclercq hatte die Verantwortung f\u00fcr eine Firma mit 82\u2018000 Angestellten und rund 12 Milliarden Franken Umsatz pro Jahr. Entsprechend einschneidend war es f\u00fcr ihn, als er 2018 nach anhaltenden Differenzen mit der Besitzerfamilie gehen musste. Leclercq spricht von einem Trauerprozess, zu welchem eine Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg geh\u00f6rte. Unterwegs kam ihm pl\u00f6tzlich eine v\u00f6llig neue Gesch\u00e4ftsidee. Er sagt im Interview: \u00abSo, wie mein Vater Sportprodukte f\u00fcr alle zug\u00e4nglich gemacht hat, m\u00f6chte ich die Spiritualit\u00e4t unter die Leute bringen. Keine religi\u00f6se Form von Spiritualit\u00e4t, sondern etwas, was viele Menschen einl\u00e4dt, innezuhalten und sich zu fragen, welche Spuren sie in diesem Leben hinterlassen wollen.\u00bb Leclercq will ein Onlinetool entwickeln, mit welchem die Leute auf spielerische Weise ihre Lebensaufgabe entdecken und danach \u00abdie beste Version ihrer selbst leben k\u00f6nnen\u00bb. Ganz unbescheiden nennt er als mittelfristiges Ziel 500 Millionen Nutzer.<\/p>\n<p>An dieses Interview erinnerte ich mich im Zusammenhang mit dem letzten Vers unseres Predigttextes:<\/p>\n<p>Lass dich vom B\u00f6sen nicht besiegen, sondern besiege das B\u00f6se durch das Gute.<\/p>\n<p>Diesen Vers suchen Eltern besonders oft als Taufspruch aus. Das ist kein Zufall: Zum einen ist der Satz nicht religi\u00f6s. Gott bleibt unerw\u00e4hnt. Zum andern k\u00f6nnen ihm sicherlich weit \u00fcber 500 Millionen Leute vorbehaltlos zustimmen: Das B\u00f6se durch das Gute besiegen \u2013 wer will das schon nicht? So k\u00f6nnte ich eigentlich getrost auf die Fortsetzung meiner Predigt verzichten und es Leclercq gleichtun: Es muss ja nicht gerade ein Onlinetool sein. Aber ich k\u00f6nnte Ihnen den Satz von Paulus fett auf einen Karton geschrieben auf den Heimweg geben \u2013 mit dem Auftrag, ihn jeden Morgen zehnmal laut aufzusagen und am Abend nachzupr\u00fcfen, wie viel B\u00f6ses Sie durch Gutes besiegen konnten.<\/p>\n<p>Ganz dumm ist die Idee nicht. Aber ich zweifle, ob eine solche spirituelle, aber nichtreligi\u00f6se \u00dcbung funktionieren kann. Ich selbst jedenfalls w\u00fcrde nach anf\u00e4nglicher Euphorie rasch an meine Grenzen stossen und meinen Vorrat an G\u00fcte aufgebraucht haben.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an ein Ferienerlebnis. Wir mieteten ein Haus samt Motorboot an einem Fjord in Norwegen. In der Wegleitung zum Mietobjekt stand, der Tank sei voll, das Schiff abfahrbereit. Voller Euphorie machte ich das Boot startklar, hievte die Kinder an Bord und setzte den Motor in Betrieb. Alles klappte hervorragend und jauchzend fuhren wir in den Fjord hinaus. Doch nach knapp 100 Metern fing der Motor zu stottern an und gab wenige Augenblicke sp\u00e4ter den Geist auf. M\u00fchsam ruderte ich an Land zur\u00fcck. Meine Gedanken und Gef\u00fchle dem Vermieter gegen\u00fcber waren entsprechend ungut \u2013 bis ich im Bootshaus den vollen Tank fand, der mit einem Schlauch an den Motor angeschlossen werden musste. Den Motor konnte ich beim ersten Versuch nur deshalb starten, weil noch ein Rest Treibstoff in der Leitung war.<\/p>\n<p>Auch die Spiritualit\u00e4t braucht ihren Treibstoff, ihre Quelle, sonst kommt sie innert k\u00fcrzester Zeit in Stottern und erstirbt. Bezogen auf den letzten Satz unseres Textes bedeutet dies, dass wir das B\u00f6se nicht aus unserer eigenen G\u00fcte heraus besiegen k\u00f6nnen. Wir bleiben auf Gott, die unversiegliche Quelle der Liebe und G\u00fcte, angewiesen.<\/p>\n<p>\u00abHaltet euch nicht selbst f\u00fcr klug!\u00bb, heisst es zu Beginn unseres Textes.<\/p>\n<p>Nach menschlicher Logik ist das, was Paulus in den folgenden Versen schreibt, unsinnig: Unter den Menschen gilt das Prinzip des \u00abWie du mir \u2013 so ich dir\u00bb. Das allermeiste funktioniert auf diese Weise: Waren wechseln die Besitzer im Tausch gegen einen angemessenen Gegenwert. Arbeit wird entl\u00f6hnt. Schuld wird mit Bu\u00dfe oder Gef\u00e4ngnis vergolten.<\/p>\n<p>Die g\u00f6ttliche Logik sieht ganz anders aus. Paulus schreibt:<\/p>\n<p>Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem, seid allen Menschen gegen\u00fcber auf Gutes bedacht!<\/p>\n<p>Verst\u00e4ndlich wird diese Forderung erst im Licht des Wegs, den Gott in Jesus mit uns und f\u00fcr uns geht: In Jesus kommt Gott selbst zur Welt, allen Menschen gegen\u00fcber auf Gutes bedacht. Und er h\u00e4lt seine Liebe, G\u00fcte und Vergebung durch, bis in den Tod am Kreuz.<\/p>\n<p>So sagt Jesus in der Geschichte, welche wir als Lesung h\u00f6rten, zum Gel\u00e4hmten: Kind, dir sind die S\u00fcnden vergeben.<\/p>\n<p>Der Gel\u00e4hmte muss und kann nichts daf\u00fcr tun, dass Jesus ihn zum Kind Gottes erkl\u00e4rt, dem vergeben wird. Er empf\u00e4ngt die Liebe und Vergebung bedingungslos. Und er, der nur da liegen und nichts tun kann \u2013 er wird mir zum Vorbild des Glaubens:<\/p>\n<p>Gott erkl\u00e4rt auch mich in Jesus zu seinem Kind, nicht weil ich besonders gut bin, sondern aus reiner Gnade, aus Liebe, die in menschlicher Sicht verr\u00fcckt ist \u2013 und verr\u00fcckt macht, Wut und Zorn ausl\u00f6st. So emp\u00f6ren sich die Schriftgelehrten, fromme M\u00e4nner, \u00fcber Jesus. Er ist in ihren Augen ein L\u00e4sterer. Denn nur Gott kann S\u00fcnden vergeben. Das ist die Logik der Welt. Gott vergibt \u2013 der Mensch vergilt.<\/p>\n<p>Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem, seid allen Menschen gegen\u00fcber auf Gutes bedacht!<\/p>\n<p>Diese Forderung wird erst ertr\u00e4glich auf der Basis, dass Gott in Jesus nur das Gute will f\u00fcr uns. Von uns aus sind wir wie der Gel\u00e4hmte handlungsunf\u00e4hig, in Zw\u00e4ngen erstarrt, ohne Perspektiven. Gott l\u00f6st uns die Fesseln. Als seine geliebten Kinder k\u00f6nnen wir aufstehen, unsere Bahre nehmen und hinaus ins neue Leben gehen, das Gott uns schenkt.<\/p>\n<p>Zu diesem neuen Leben geh\u00f6ren neue Ma\u00dfst\u00e4be. Das unerbittliche Prinzip des \u00abWie du mir \u2013 so ich dir\u00bb, das \u00abAuge um Auge \u2013 Zahn um Zahn\u00bb, ist aufgebrochen. Und wo es geschehen darf, dass wir B\u00f6ses nicht mit B\u00f6sem vergelten, sondern als begnadigte Kinder den Menschen gegen\u00fcber auf Gutes bedacht sind. Da bl\u00fcht das neue Leben auf, das Gott in Jesus schafft.<\/p>\n<p>Wir geht es Ihnen nun?<\/p>\n<p>Zum einen denken Sie vielleicht: Gut, dass wir eine religi\u00f6se Form von Spiritualit\u00e4t pflegen und uns bei unseren Bem\u00fchungen, gute Spuren zu hinterlassen, durch Gottes Liebe st\u00e4rken lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vielleicht aber stellen Sie sich erneut die Frage, ob das funktioniert. Das Tool von Paulus ist fast 2000 Jahre \u00e4lter als jenes, welches Leclercq plant. Und es fand bis jetzt weit \u00fcber 500 Millionen Nutzer. Dennoch blieb der Siegeszug des Guten \u00fcber das B\u00f6se weitgehend aus. Selbst innerhalb der Kirche wird B\u00f6ses schmerzhaft oft mit B\u00f6sem vergolten.<\/p>\n<p>Wie sich im n\u00e4chsten Vers zeigt, tr\u00e4gt Paulus den menschlichen Grenzen Rechnung:<\/p>\n<p>Wenn m\u00f6glich, soweit es in eurer Macht steht: Haltet Frieden mit allen Menschen!<\/p>\n<p>Paulus h\u00e4ngt nicht Tr\u00e4umen vom totalen Frieden nach. Es kann Situationen geben, wo wir an die Grenzen des menschlich M\u00f6glichen stossen und \u2013 gerade um des Friedens willen \u2013 mit Gewalt gegen Feinde k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Dietrich Bonhoeffer stand vor diesem Dilemma, als er sich entscheiden musste, ob er sich am Attentat gegen Adolf Hitler beteiligen soll. Eigentlich war er aufgrund des Gebots der Feindesliebe \u00fcberzeugter Pazifist. Schliesslich jedoch bewogen ihn die verheerenden Verbrechen Hitlers dazu, sich am gewaltsamen Widerstand zu beteiligen, um noch schlimmeres Unheil abzuwenden.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie beim Frieden tr\u00e4gt Paulus auch bez\u00fcglich der Vergebung menschlichen Grenzen Rechnung. Er beginnt mit der dringenden Aufforderung:<\/p>\n<p>\u00dcbt nicht selber Rache, meine Geliebten.<\/p>\n<p>Paulus spricht uns bewusst als \u00abGeliebte\u00bb an: Er erinnert uns damit nochmals daran, dass wir ohne eigenes Verdienst, aus reiner Gnade, geliebte Kinder Gottes sind. Wie sollen wir uns da noch an anderen Menschen r\u00e4chen wollen, die doch mit gleichem Recht wie wir Gottes geliebte Kinder sind?<\/p>\n<p>Zugleich bleibt klar, dass Gottes Liebe und Vergebung nicht mit einer Verharmlosung des B\u00f6sen verwechselt werden d\u00fcrfen. Ein v\u00f6lliger Verzicht auf Vergeltung und Rache k\u00e4me der Verh\u00f6hnung der Opfer von Unrecht und Gewalt gleich. Die Aufforderung, auf menschliche Rache zu verzichten, ist darum eingebettet in die Gewissheit, dass der Zorn und die Rache bei Gott allein liegen. Paulus zitiert aus dem f\u00fcnften Buch Mose, wo Gott sagt:<\/p>\n<p>Mein ist die Rache, ich werde Vergeltung \u00fcben.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht hat der Ex-Declathon-Chef Recht:<\/p>\n<p>Es ist entscheidend, was wir tun, welche Spuren wir in unserem Leben hinterlassen. Gott wird Vergeltung \u00fcben. Einmal wird der Moment kommen, wo sich im Licht von Gottes G\u00fcte erweist, was an meinem Tun und Lassen Segen trug und was nichtig blieb.<\/p>\n<p>Es geht nicht um grossartige Lebensentw\u00fcrfe und optimale Versionen unserer selbst. Es geht um Allt\u00e4gliches. Darum gibt uns Paulus ganz praktische Hinweise zur Umsetzung des Racheverzichts:<\/p>\n<p>Wenn dein Feind Hunger hat, gibt ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Denn wenn du dies tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.<\/p>\n<p>Das ist kein christlicher Spitzensatz, sondern wiederum ein Zitat aus dem Alten Testament, diesmal aus dem Buch der Spr\u00fcche, einer Sammlung von Alltagsregeln.<\/p>\n<p>Der Umgang mit Feinden, mit l\u00e4stigen Menschen und Leuten, die uns b\u00f6se wollen, ist m\u00fchsame Kleinarbeit. Es gibt daf\u00fcr aber Regeln, die sich seit alter Zeit bew\u00e4hren: Wenn ich auch die Menschen, die mich verletzen oder mir Unrecht tun, fair behandle und ihnen sogar beistehe, wenn sie in Not geraten. Dann kann es geschehen, dass bei ihnen das Feuer der Liebe entfacht wird, das auf und in ihnen brennt wie feurige Kohlen auf ihrem Haupt und sie bewegt, ihr Verhalten zum Guten zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Lass dich vom B\u00f6sen nicht besiegen, sondern besiege das B\u00f6se durch das Gute.<\/p>\n<p>Meine Geliebten, mit Ihnen zusammen, liebe Gemeinde, m\u00f6chte ich diese Anrede des Paulus ernstnehmen und annehmen als \u00abTreibstoff\u00bb und Kraftquelle f\u00fcr meinen Kampf f\u00fcr das Gute und f\u00fcr das Ziel, mit meinem Leben Spuren des Segens zu hinterlassen. Ich m\u00f6chte dabei zugleich realistisch bleiben:<\/p>\n<p>Wir haben uns nicht alle gleich lieb, nicht einmal heute Morgen hier in der Kirche. Den einen f\u00fchlen wir uns nahe. Wir teilen ihre religi\u00f6sen und politischen \u00dcberzeugungen. Mit anderen werden wir nicht recht warm, aber wir lassen sie leben. Wieder andere machen uns M\u00fche, aus welchem Grund auch immer. Aber wir alle sind ausnahmslos Geliebte Gottes \u2013 durch Jesus Christus, der zu uns h\u00e4lt und uns tr\u00e4gt, mit unseren S\u00fcnden und Schw\u00e4chen \u2013 bis in den Tod am Kreuz.<\/p>\n<p>Auf dieser Basis kann ich zur\u00fcckkommen auf die Idee, den letzten Satz unseres Predigttextes mit in die kommende Woche zu nehmen. Wir k\u00f6nnen uns jeden Tag Zeit nehmen, um uns auf ihn zu besinnen, ihn Wort f\u00fcr Wort verkosten und Acht geben darauf, was er mit uns macht. Am Abend blicken wir zur\u00fcck auf den Tag, nicht mit den Augen der Vergeltung, sondern mit den liebenden Augen Gottes. Wir freuen uns \u00fcber die kleineren und gr\u00f6sseren Siege des Guten \u00fcber das B\u00f6se, die uns geschenkt wurden. Und wir legen die Niederlagen vor Gott ab, im Vertrauen darauf, dass die Kraft seiner G\u00fcte und Vergebung in unserer Schw\u00e4che wirkt. Diese Kraft befl\u00fcgelt uns, immer neu aufzustehen, das Leben zu ergreifen, das Gott uns schenkt und Wege des Friedens zu wagen. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/688698E8-F3F4-4A53-9A59-97A1D6F4D41A#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Tagesanzeiger vom Samstag, 6. Juni 2020, Seite 37<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Trinitiatis, 05.07.20 |\u00a0Predigt zu R\u00f6m. 12,16b-21 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm | \u00a0 Lesungstext Evangelium Mk 2,1-11: Heilung eines Gel\u00e4hmten Predigttext R\u00f6mer 12,16b-21: Haltet euch nicht selbst f\u00fcr klug! Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem, seid allen Menschen gegen\u00fcber auf Gutes bedacht! 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