{"id":3213,"date":"2020-08-20T10:19:43","date_gmt":"2020-08-20T08:19:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3213"},"modified":"2020-08-20T10:19:43","modified_gmt":"2020-08-20T08:19:43","slug":"himmelreichkarrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/himmelreichkarrieren\/","title":{"rendered":"Himmelreichkarriere(n"},"content":{"rendered":"<p><strong>5. Sonntag nach Trinitatis, 21.07.2019 |Predigt zu Matth\u00e4us (9:35-) 10,1.5-10| verfasst von Jochen Riepe |<\/strong><\/p>\n<p>I<\/p>\n<p>Ja, der \u201aGeist der ersten Zeugen\u2018(eg 241), unsere Wurzeln\u2026 \u201aFr\u00fcher war doch alles besser\u2018, sagt einer, und dann meldet es sich: das schlechte Gewissen, das Gef\u00fchl, versagt zu haben. Zugleich aber erhebt sich das \u201a<em>gute Gewissen<\/em>\u2018 des Glaubens und h\u00e4lt dagegen: Dies ist unsere Zeit. Und auch f\u00fcr uns gilt: \u201a<em>Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen\u2018.<\/em><\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Sie war wohl das, was man eine \u201aKarrierefrau\u2018 nennt. Aufgestiegen aus einfachen Verh\u00e4ltnissen. Flei\u00dfig in der Schule, ehrgeizig im Beruf. Gehobene Position. Gutes Gehalt. Gefragt nach ihrem Lebensweg, nach Kindheit und Jugend, betrachtete sie die leicht l\u00e4dierte Tasse in ihrer Hand und nannte dann zwei S\u00e4tze, die zu Hause \u00f6fters gefallen seien. Der eine: \u201aDu sollst es einmal besser haben\u2018. Der andere: \u201aVergi\u00df nicht, wo du herkommst\u2018. Sie habe diese Regeln, Verhei\u00dfung und Ermahnung in einem, nie vergessen, und ich denke, auch so mancher von uns, besonders die \u00c4lteren, werden in einer \u00e4hnlichen Atmosph\u00e4re aufgewachsen sein. Hoffnung auf Aufstieg und zugleich die Furcht, einander zu verlieren.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>\u201aKarriere im Himmelreich\u2018. Jesus entsendet seine J\u00fcnger. Es wird eine Zeit kommen, da er nicht mehr bei ihnen sein wird, eine Zeit, in der sie selbst\u00e4ndig das Wort ausrichten und deshalb nach Orientierung fragen werden: Was sollen wir tun? \u201a<em>Geht aber<\/em><em>und predigt<\/em>\u2026 :\u00a0<em>Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen<\/em>\u2018. Gottes Reich, Gottes Liebe ist \u201a<em>nahe<\/em>\u2018, sie ver\u00e4ndert unser Leben, und die Gewi\u00dfheit, die Jesus bestimmte, soll auch den Weg, die Laufbahn, der ihm Nachfolgenden auszeichnen. Wie aber wird die Verk\u00fcndigung konkret? In verst\u00f6render und doch, ja, leuchtender Weise werden die J\u00fcnger ermahnt, eben so wie ihr Herr zu handeln: \u201a<em>Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Auss\u00e4tzige<\/em><em>rein, treibt b\u00f6se Geister aus<\/em>\u2026\u2018<\/p>\n<p>\u201aHealth and Wealth\u2018, wie man in den amerikanischen Freikirchen sagt, das Wohl von Leib und Seele, Heil und Heilung, geh\u00f6ren zusammen, und wir mitteleurop\u00e4ische Christen, die wir so stark vom Wort, von Sprechen und Gespr\u00e4chen, bestimmt sind, wir werden auf einmal an den Leib der anderen und den eigenen gewiesen, auf seine Krankheiten, seine Entstellung, seine Ersch\u00f6pfung, sein Ausgeliefertsein an b\u00f6se M\u00e4chte. Auch das ginge uns etwas an? Ein fremdes, ein faszinierendes Bild von Kirche.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Als sei es aber des Befremdlichen noch nicht genug, legt Jesus in seiner \u201aJ\u00fcngerrede\u2018 noch eins nach. Mu\u00df man f\u00fcr die Ausf\u00fchrung dieses Auftrags nicht gr\u00fcndlich vorbereitet und ausger\u00fcstet sein? Ebenso entschieden hei\u00dft es aber: \u201a<em>Ihr sollt weder Gold<\/em><em>noch Silber noch Kupfer in euren G\u00fcrteln haben; auch keine Reisetasche, auch nicht zwei Hemden,<\/em><em>keine Schuhe, auch keinen Stecken. Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Das ist provokant: Arm und mittellos, nicht einmal einen Kupferpfennig in der Tasche, ohne belastendes Gep\u00e4ck, sogar ohne einen Stock, mit dem er sich gegen R\u00e4uber und wilde Tiere verteidigen kann, soll der \u201aWanderer\u2018 im Namen Christi unterwegs sein. Kirche mit den und f\u00fcr die Armen. Nur der Wehrlose, der Angewiesene lebt wirklich\u00a0<em>mit<\/em>dem anderen und ist glaubw\u00fcrdiger Zeuge und T\u00e4ter des nahenden Gottesreiches. \u201aWanderradikalismus\u2018 (G. Thei\u00dfen) hat man diese Bewegung im Urchristentum genannt und bestaunt. M\u00e4nner und Frauen, die von Ort zu Ort zogen, predigten, heilten und so zu einer Wurzel, zum Anfang oder jedenfalls: zu einem der Anf\u00e4nge einer Institution wurden, die sp\u00e4ter wegen ihres Reichtums, ihrer Macht ber\u00fchmt und ber\u00fcchtigt wurde und bei uns zu einem der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber aufstieg. Hat der Anfang gewirkt? Ging er verloren?<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Schlechtes Gewissen. Etwas fehlt. Etwas hakt und will nicht passen. Sie hatte ihren Weg gemacht, ihr ging es besser als den Eltern, ihr Tisch war anders gedeckt. Sie konnte es sich leisten, ab und an gr\u00f6\u00dfere Betr\u00e4ge zu \u00fcberweisen. Aber da war dieser andere, der zweite Satz, und der konnte in ihr mitunter seine belastende und besch\u00e4mende Macht zeigen: \u201aVergi\u00df nicht, wo du herkommst\u2018.<\/p>\n<p>\u201aBitte keine Schuldkomplexe! Keiner kann sich seinen Anfang aussuchen\u2018, mag mancher jetzt denken. \u201aSchulden gegen den Anfang\u2018 (F. Nietzsche) gibt es nicht. Aber lebte sie nicht in zwei Welten? Welche innere Verbindung hatte sie noch zu dem, was man die Herkunft eines Menschen nennt? Waren es lediglich Pflichtbesuche zu Hause, die die Entfremdung nur kaschierten? Diese Wortlosigkeit. Dieser h\u00e4ufig gleiche Wortwechsel. Es passierte ja nicht mehr viel in der Welt der Eltern, und was w\u00fcrden diese von ihrem Leben verstehen? Und dennoch: Jedes Mal, wenn sie zur\u00fcckfuhr, nahm sie im Herzen etwas mit\u2026 dann sang sie laut im Auto oder drehte die Musik auf. Es tat gut, am heimischen K\u00fcchentisch zu sitzen mit der gesprungenen Kaffeetasse. Es tat gut, die Hand des Vaters zu halten und von der Mutter gedr\u00fcckt zu werden\u2026 es tat gut, zu wissen, von wem man kommt.<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>\u201a<em>Geht aber und predigt<\/em>\u2026\u2018 Karriere ohne Gold und Silber, ohne Stock und Ausr\u00fcstung, mittellos, wehrlos \u2013 die Menschen, die Armen werden euch aufnehmen\u2026 Wanderradikalismus. Romantische Verkl\u00e4rung der Armut und des ungesicherten Unterwegsseins? Was kann der Traum, der \u201aGeist der ersten Zeugen\u2018 denn heute bedeuten? Ein Ausleger des Matth\u00e4usevangeliums* stellt fest, die Kirche habe sich von Jesu J\u00fcngerrede nie besonders angesprochen gef\u00fchlt. Sie redete sich angesichts seines radikalen Anspruchs buchst\u00e4blich heraus: Das mochte f\u00fcr die J\u00fcnger damals, die zuvor namentlich erw\u00e4hnt werden (10,2-4), gelten, aber doch nicht f\u00fcr die Sp\u00e4teren.<\/p>\n<p>Wir sollten dieses Ausweichen bedenken. Heil und Heilung f\u00fcr Leib und Seele, eine asketische, ortlose Existenz, f\u00fcr manche lebenslang, f\u00fcr andere auf Zeit? Man kann ja mit seinen Wurzeln verschieden umgehen. Die einen verdr\u00e4ngen und vergessen sie und zitieren den klugen Mann, der sagte, Vergessen-K\u00f6nnen sei eine Bedingung des Lebens. Andere trauern dem Verlorenen nach, kehren zur\u00fcck und m\u00fcssen doch resigniert feststellen: \u201aVater und Mutter sind lange tot\u2018**. Man kann aber auch die Verhei\u00dfung Christi, \u201a<em>bei uns\/mit uns zu sein<\/em>\u2018 (28,20) \u201a<em>alle Tage bis an der Welt Ende<\/em>\u2018, beim Worte nehmen, als eine Wurzel des eigenen Lebens im Dank bewahren und in der Kraft des Geistes fruchtbar machen. Vater und Mutter sind nicht mehr da, und wir leben ja heute \u2013 das ist unsere Zeit und uns gilt: \u201a<em>Das<\/em><em>Himmelreich ist nahe herbeigekommen<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Papst Franziskus versuchte zu Beginn seiner Karriere als Chef der Weltkirche den Traum einer \u201aKirche f\u00fcr die Armen\u2018 neu verbindlich zu machen, einer Kirche, \u201adie zwar verbeult, verletzt und beschmutzt ist, doch auf die Stra\u00dfe hinausgegangen ist\u2018*** . Er, der statt im Papstpalast im vatikanischen Pilgerhotel wohnt, sprang gleichsam zur\u00fcck zu den \u201aWanderern\u2018 und machte sich mit ihnen gleichzeitig.<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>Dieses \u201aKurzschlie\u00dfen\u2018 der Zeiten hat viele Christen angesprochen, aber was bedeutet es konkret? Was \u00e4ndert sich, wenn wir ihm folgen? Mu\u00df diese Kirche nicht selber arm werden, mit den Betroffenen leben, statt sie \u201aaus sicherer Position\u2018 oder gar \u201avon oben herab\u2018 zu betreuen oder zu versorgen? F\u00fchlen sich die wirklich Armen nicht \u201abetrogen\u2018 von sch\u00f6nen Formeln und bef\u00fcrchten, in ihrer Armut gleichsam eingekerkert zu bleiben? Eine Lebens-Frage vieler Bedr\u00fcckter ist doch: Wie werden wir freie, (aus-) gebildete Br\u00fcder und Schwestern, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen, die guten Herzens \u201aaufsteigen\u2018, einen bescheidenen Wohlstand leben k\u00f6nnen und so ihre Heilung, ja, ihre \u201aAuferstehung\u2018, finden k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Je mehr man fragt, umso verlegener werden wir in der sog. \u201aMittelstands-Kirche\u2018, die nicht so richtig wei\u00df, wo es hingehen wird, und dabei sorgenvoll \u00fcber ihr Geld und ihren Fortbestand gr\u00fcbelt. Mit Grund: Schlie\u00dflich leben viele Menschen davon, da\u00df sie in ihr arbeiten und ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Gemeinden sammeln f\u00fcr die Diakonie und f\u00fcr \u201aBrot f\u00fcr die Welt\u2018, wir haben eine Kleiderkammer. Wir haben Experten und Werke, die professionell und abrechnungsf\u00e4hig ihren Klienten, den Kranken, den Obdachlosen, den Isolierten und Verarmten beistehen. Das ist Realit\u00e4t. Aber ist es das, was in Jesu J\u00fcngerrede gemeint war? Etwas hakt.<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>Schlechtes Gewissen. Fr\u00fcher war alles besser? Aber was genau war besser? Zum \u201a<em>guten Gewissen<\/em>\u2018 (1.Tim. 1,19)**** des Glaubens geh\u00f6rt: Wir d\u00fcrfen unsere Realit\u00e4t erkennen und annehmen. Dies ist unsere Zeit! Ja, uns gilt die Verhei\u00dfung des Auferstandenen! Man kann an den Unvollkommenheiten, den Rissen und am Verlorenen leiden, aber man mu\u00df nicht daran zerbrechen. Jesu Auftrag an die J\u00fcnger, die Praxis jener Wandercharismatiker, auch die Vision des Papstes, der seine alten Schuhe anbehalten hat, um einen neuen Stil zu leben \u2013 sie k\u00f6nnen uns \u201ainspirieren\u2018. Heil und Heilung. Gottes Geist wird uns gerade so die Kardinalfrage stellen: Wie verhalten wir uns gegen\u00fcber denen, an die der Herr uns weist? Die Kranken, Entstellten, Einsamen\u2026 Klientel, Kunden\u201a \u201aBetreuungsobjekte\u2018, an denen man im Sozialstaat Geld verdient? Oder: Br\u00fcder und Schwestern, ja, die uns aufnehmen und tr\u00f6sten?<\/p>\n<p>Ach ja, unsere \u201aKarrierefrau\u2018. Diese Besuche daheim. Der Tisch. Der Becher. Die Hand des Vaters, die Arme der Mutter. Was verpassen wir, wenn wir denen ausweichen, mit denen doch alles begann! \u00dcberweisungen sind gut, Spenden auch. Aber der Besuch am Krankenbett, das Gespr\u00e4ch in der K\u00fcche, gemeinschaftliches Essen und Lernen, Schularbeitenhilfe und Stellensuche, ein Ausflug, eben ein \u201aGemeinsames Leben\u2018 (D. Bonhoeffer) \u2013 hochgemut und dem\u00fctig in einem \u2013 sind besser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*U. Luz, Die J\u00fcngerrede des Matth\u00e4usevangeliums als Anfrage an die Ekklesiologie, in: ders., Exegetische Aufs\u00e4tze, 2016, S. 245ff **J. v. Eichendorff, Der alte Garten (1841)***Lehrschreiben Evangelii Gaudium (2013) ****\u2018Fides nihil aliud est quam bona conscientia\u2018 (M. Luther, WA 20; 718,19f; Vorlesungen \u00fcber Prediger Salomonis und 1.Johannesbrief, 1526\/27)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>____________<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong>: eg 241,1.5.7 (vor der Predigt) ; eg 243,1.5.6 (nach der Predigt); eg 608<\/p>\n<p><strong>Gebet<\/strong>\u00a0nach der Predigt:<\/p>\n<p>Christus Jesus, im Vertrauen auf die Verhei\u00dfung deiner Gegenwart bitten wir dich:<\/p>\n<p>Schenk uns deinen Geist, den Hl. Geist, der Verbindung schafft zwischen den Zeiten, den R\u00e4umen, den Klassen und den Milieus.<\/p>\n<p>La\u00df uns in dieser Zeit teilhaben an dem Auftrag, den du einst deinen J\u00fcngern gabst. Zeige uns Schwachen und Kleingl\u00e4ubigen die Menschen, die uns und die wir brauchen.<\/p>\n<p>Schenke uns Gemeinschaft in Liebe und Achtung voreinander.<\/p>\n<p>Dem\u00fctig und hochgemut wollen wir dir entgegen gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"fuss\">\nPfr. i. R. Jochen Riepe<br \/>\nDortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland<br \/>\nE-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:Jochen.Riepe@gmx.net\">Jochen.Riepe@gmx.net<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nach Trinitatis, 21.07.2019 |Predigt zu Matth\u00e4us (9:35-) 10,1.5-10| verfasst von Jochen Riepe | I Ja, der \u201aGeist der ersten Zeugen\u2018(eg 241), unsere Wurzeln\u2026 \u201aFr\u00fcher war doch alles besser\u2018, sagt einer, und dann meldet es sich: das schlechte Gewissen, das Gef\u00fchl, versagt zu haben. 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