{"id":3221,"date":"2020-08-20T10:51:29","date_gmt":"2020-08-20T08:51:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3221"},"modified":"2020-08-20T10:51:29","modified_gmt":"2020-08-20T08:51:29","slug":"christmette-24-12-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/christmette-24-12-2014\/","title":{"rendered":"Christmette, 24.12.2014"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Matth\u00e4us 1:1-25| verfasst von Klaus B\u00e4umlin|<\/h3>\n<p>Buch des Ursprungs Jesu, des Messias, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. Abraham zeugte Isaak, Isaak zeugte Jakob, Jakob zeugte Juda und seine Br\u00fcder. Juda zeugte Perez und Serach mit Tamar, Perez zeugte Hezron, Hezron zeugte Ram, Ram zeugte Amminadab, Amminadab zeugte Nachschon, Nachschon zeugte Salmon, Salmon zeugte Boas mit Rahab, Boas zeugte Obed mit Rut, Obed zeugte Isai, Isai zeugte den K\u00f6nig David.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>David zeugte Salomo mit der Frau des Urija, Salomo zeugte Rehabeam, Rehabeam zeugte Abija, Abija zeugte Asaf, Asaf zeugte Joschafat, Joschafat zeugte Joram, Joram zeugte Usija, Usija zeugte Jotam, Jotam zeugte Ahas, Ahas zeugte Hiskija, Hiskija zeugte Manasse, Manasse zeugte Amon, Amon zeugte Joschija, Joschija zeugte Jechonja und seine Br\u00fcder zur Zeit der babylonischen Verbannung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der babylonischen Verbannung zeugte Jechonja Schealtiel, Schealtiel zeugte Serubbabel, Serubbabel zeugte Abihud, Abihud zeugte Eljakim, Eljakim zeugte Azor, Azor zeugte Zadok, Zadok zeugte Achim, Achim zeugte Eliud, Eliud zeugte Elasar, Elasar zeugte Mattan, Mattan zeugte Jakob, Jakob zeugte Josef, den Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, welcher der Christus genannt wird. Im Ganzen also sind es vierzehn Generationen von Abraham bis David, vierzehn Generationen von David bis zur babylonischen \u00a0Verbannung und vierzehn Generationen von der babylonischen Verbannung bis zum Christus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der Geburt Jesu Christi aber verhielt es sich so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte es sich, dass sie schwanger war vom heiligen Geist. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blossstellen wollte, erwog, sie in aller Stille zu entlassen. W\u00e4hrend er noch dar\u00fcber nachdachte, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen, denn was sie empfangen hat, ist vom heiligen Geist. Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von ihren S\u00fcnden retten. Dies alles ist geschehen, damit in Erf\u00fcllung gehe, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn geb\u00e4ren, \u00a0und man wird ihm den Namen Immanuel geben. Das heisst: \u2039Gott mit uns\u203a. Als Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Er erkannte sie aber nicht, bis sie einen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde! Wie langweilig: A zeugte B, B zeugte C, C zeugte D undsoweiter &#8211; 15 Verse lang und \u00fcber 42 Generationen. Wer mag schon einen Stammbaum lesen, sofern es nicht derjenige der eigenen Familie ist? \u00a0Aber sehen wir zu. Das Verzeichnis der Vorfahren Jesu, mit dem Matth\u00e4us sein Evangelium beginnt, ist nicht ein biologischer Stammbaum. Es ist ein konstruierter, ein theologischer Stammbaum. Er enth\u00e4lt eine Botschaft. Alle vier Evangelien des Neuen Testaments versuchen am Anfang eine Antwort zu geben auf die Frage: Woher kommt Jesus? Mit welcher Vollmacht tritt er auf? Was ist sein Ursprung, was sein Geheimnis? Jedes von ihnen beantwortet diese Frage auf seine Weise. Matth\u00e4us richtet sein Augenmerk zun\u00e4chst auf die irdische, die menschliche Herkunft Jesu. Deshalb haben die fr\u00fchchristlichen und mittelalterlichen Maler den Evangelisten Matth\u00e4us mit dem Symbol einer menschlichen Gestalt ausgestattet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Nachweis der menschlich-irdischen Herkunft Jesu dient der Stammbaum. Er reicht zur\u00fcck bis auf Abraham. Abraham ist der Ur-Vater Israels. Das ist das erste. Was Matth\u00e4us uns sagen will: Jesus ist ein Kind Israels. Man kann das nicht genug betonen. Im Verlauf von zweitausend Jahren Christentum gab es so viele feine und grobe Versuche, Jesus von seinen j\u00fcdischen Wurzeln, von Israel zu trennen &#8211; bis hin zu den finsteren Zeiten des Nationalsozialismus mit den Bestrebungen, das Alte Testament aus der Bibel zu entfernen. Damals wurde ein Gesangbuch herausgegeben, in dem die alten Weihnachtslieder von Wendungen wie \u201eJakobs Stern ist aufgegangen&#8220;, \u201eZions Hilf und Abrams Lohn, Jakobs Heil und Davids Sohn&#8220; ges\u00e4ubert wurden. Und aus der Erinnerung und der Geschichte gestrichen und eliminiert werden sollten nicht nur die j\u00fcdische Bibel, sondern auch die j\u00fcdischen Menschen. Jesus ist ein Judenkind, ein Sohn Abrahams, ein Kind Israels. Matth\u00e4us will damit sagen: In Jesus kommt der Segen, mit dem Gott den Abraham gesegnet hat, zu den V\u00f6lkern der Erde: \u201eDer Herr sprach zu Abram: Ein Segen sollst du sein. Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen&#8220; (Gen 12,1ff).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun ist freilich die Geschichte Israels, die mit Abraham beginnt und f\u00fcr die der Stammbaum Jesu steht, alles andere als eine reine, eindeutige Segensgeschichte. Wenn wir in der Bibel nachlesen, was f\u00fcr Geschichten und Schicksale hinter den Namen dieses Stammbaums stehen, es w\u00fcrde uns exemplarisch Menschengeschichte, menschlich-allzumenschliche Geschichte begegnen. Hinter den Namen dieses Stammbaums stehen Nomaden, Hirten und Bauern und eine lange Reihe von K\u00f6nigen in der Nachfolge Davids, gerechte K\u00f6nige, die taten, \u201ewas dem Herrn gefiel&#8220;, und andere, die sich auff\u00fchrten, wie es dem Herrn ganz und gar nicht gefiel. Auch ganz unbekannte Leute kommen vor, deren Namen wir gerade nur in diesem Stammbaum begegnen und von denen wir sonst gar nichts wissen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinter den Namen stehen Menschengeschichten, die erz\u00e4hlen von Liebe und Leidenschaft, von Treue und Freundschaft, von Hass und Streit, von Mut und Weisheit, von Feigheit und Dummheit, von Vers\u00f6hnung und Solidarit\u00e4t, von Gewalt und Totschlag, von menschlicher Gr\u00f6sse und Gemeinheit, vom Suchen nach Gerechtigkeit und von Intrigen und Korruption, von Gl\u00fcck, Reichtum und erf\u00fclltem Leben und von Armut, Not und Leiden, von Glaube und Hoffnung und von Irrtum und Verzweiflung, von Verstrickung in abgr\u00fcndige Schuld. Sie erz\u00e4hlen \u00fcber individuelle Schicksale hinaus von Zeiten politischer Stabilit\u00e4t und Prosperit\u00e4t, von Krieg und von Frieden, von Siegen und Niederlagen, von kultureller und wirtschaftlicher Bl\u00fcte, aber auch von Zeiten des Niedergangs, von gerechter Regierung und von schlimmstem Machtmissbrauch, von tiefster Verunsicherung und Katastrophe &#8211; etwa von der Verbannung der Juden nach Babylon, dieser schwersten Krise in Israels Geschichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>In diese von M\u00e4nnern gemachte und geschriebene Geschichte schreibt Matth\u00e4us &#8211; haben Sie es beachtet, liebe Gemeinde? &#8211; die Namen von vier Frauen. Was f\u00fcr Schicksale stehen hinter diesen Namen! Tamar, die kinderlos verwitwete Schwiegertochter Judas, die sich als Hure verkleiden muss, um sich von ihrem Schwiegervater schw\u00e4ngern zu lassen und einen Nachkommen geb\u00e4ren zu k\u00f6nnen (Gen 38). Rahab, die Prostituierte in Jericho, die in ihrem Haus die Spione Israels versteckt, ihnen das Leben rettet und dadurch zur Verr\u00e4terin an ihrer eigenen Stadt wird (Jos 2; 6,22ff). Rut, die Moabiterin, die Ausl\u00e4nderin, die ihre Heimat verl\u00e4sst und mit ihrer Schwiegermutter nach Israel zieht und zur Stammmutter des K\u00f6nigs David wird. Die Frau des Hettiters Urija, von ebendiesem David zum Ehebruch missbraucht, sie wird Mutter des K\u00f6nigs Salomo (2 Sam 11).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was f\u00fcr Schicksale! Schicksale von Frauen in einer M\u00e4nnergeschichte, gebraucht, missbraucht, aber auch selber denkend und handelnd, mit List, Klugheit und Initiative sich hineinmischend in diese Geschichte. Alle vier Frauen sind Fremde, Ausl\u00e4nderinnen &#8211; wie wenn Matth\u00e4us sagen wollte: Von Anfang an ist Israels Geschichte durchmischt mit der Geschichte der V\u00f6lker. Nicht Sara, nicht Rebekka, nicht die Stammm\u00fctter Israels, sondern Frauen von aussen, und einige von ihnen mit zweifelhaftem Ruf und krummen Geschichten, finden Aufnahme in den Stammbaum Jesu, werden zu seinen Ur-M\u00fcttern, die den Abraham-Segen weitergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diese Menschengeschichte hinein wird Jesus, der Messias, geboren. In diese menschlich-allzumenschliche Geschichte hinein stellt sich der, von dem der Prophet verheissen hat: \u201eSeinen Namen wird man rufen Immanuel, das heisst \u00fcbersetzt: \u201aMit uns ist Gott'&#8220;. Oder, wie es der Apostel Paulus schreibt: \u201eAls die F\u00fclle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter das Gesetz, um die unter dem Gesetz freizukaufen, damit wir die Kindschaft empfangen&#8220; (Gal 4,4).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seltsam strereotyp, gleichf\u00f6rmig ist der Stammbaum formuliert: \u201eAbraham zeugte Isaak, Isaak zeugte Jakob &#8230; Isai zeugte David, David zeugte Salomo &#8230; Eliud zeigte Elasar, Elasar zeugte Mattan, Mattan zeugte Jakob&#8220; undsoweiter &#8230; Nein, nicht undsoweiter!\u00a0 Am Ende des Stammbaums wird die Gleichf\u00f6rmigkeit auf einmal unterbrochen: \u201eJakob zeugte Josef, den Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, welcher der Christus genannt wird.&#8220; Eine kleine \u00c4nderung der sprachlichen Formulierung, ein Passivum statt eines Aktivums. Man liest leicht dar\u00fcber hinweg, beachtet es kaum. Ein kleiner, kaum bemerkter Unterbruch\u00a0 in der M\u00e4nner- und Menschengeschichte, eine kleine Unterbrechung der alten, gewohnten Spielregeln und Gesetzm\u00e4ssigkeiten der Geschichte. Eine kleine L\u00fccke, in der jetzt ein Anderer zu reden und zu handeln beginnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch einmal kommt Matth\u00e4us jetzt zur\u00fcck auf den \u201eUrsprung Jesu, des Messias&#8220;. Und jetzt l\u00e4sst er den Stammbaum Stammbaum sein. Die M\u00e4nner, die Macher der Geschichte, treten zur Seite. Noch einmal tritt eine Frau in die Mitte: Maria. \u201eVon ihr wurde Jesus geboren, welcher der Christus genannt wird.&#8220; Maria verk\u00f6rpert gewissermassen die L\u00fccke, den Leerraum. Auch sie ist nicht die aktiv Handelnde. \u201edenn was sie empfangen hat, ist vom heiligen Geist&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die sogenannte Jungfrauengeburt will nicht als ein Mirakel verstanden werden, das der Biologie ins Gesicht schl\u00e4gt. Das Evangelium will eine Antwort geben auf die Frage: Woher kommt Jesus? Was ist sein Ursprung? Woher ist seine Vollmacht? Und die Antwort heisst: Aus dem Geist Gottes. Immanuel &#8211; mit uns ist Gott. Ein Mensch in der Kette der Menschengeschlechter. Der Mensch, wie Gott ihn sich von Anfang an gedacht hat. Der Mensch eins mit Gott, im Einklang mit ihm. Das sch\u00f6ne, unverstellte Bild Gottes. Und das nicht als Utopie, als Traumbild, sondern real: \u201ein einer Krippe liegend&#8220;. \u201eIn unser armes Fleisch und Blut verkleidet sich das ewig Gut.&#8220; Ein wirkliches Abrahamskind und Erdenkind &#8211; und in ihm Gottes N\u00e4he und Gegenwart auf der armen Erde, mitten in der Menschengeschichte, ein Kind des Friedens, gezeugt und bewegt und belebt vom Geist Gottes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Juden hoffen wenn der Messias komme, werde er das Antlitz der Erde verwandeln und der Welt den Frieden bringen: den V\u00f6lkern der Erde den Segen Abrahams. Wir Christen glauben und hoffen, der Geist des Messias Jesus verwandle das Antlitz der Erde und bringe der Welt den Frieden. Vielleicht sind wir, Juden und Christen, gar nicht so weit von einander entfernt in unserem Glauben und Hoffen. Aber wie sollten wir solches glauben und hoffen und singen, wenn wir nicht allererst uns selber ber\u00fchren, bewegen, verwandeln und erneuern lassen durch den Geist es Messias Jesus &#8211; wenn wir uns nicht selber von ihm zu Menschen des\u00a0 Friedens zeugen lassen! Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der Stammbaum von Abraham bis zu Christus ist auch der Stammbaum der Christen-Familie. F\u00fcgen wir also unseren eigenen Namen hinzu! Amen<\/p>\n<div id=\"fuss\">\nPfarrer i.R. Klaus B\u00e4umlin<br \/>\nBern<br \/>\nE-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:klaus.baeumlin@bluewin.ch\">klaus.baeumlin@bluewin.ch<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Matth\u00e4us 1:1-25| verfasst von Klaus B\u00e4umlin| Buch des Ursprungs Jesu, des Messias, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. Abraham zeugte Isaak, Isaak zeugte Jakob, Jakob zeugte Juda und seine Br\u00fcder. 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