{"id":3228,"date":"2014-12-24T11:04:02","date_gmt":"2014-12-24T10:04:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3228"},"modified":"2020-08-20T11:10:34","modified_gmt":"2020-08-20T09:10:34","slug":"christmette-24-12-2014-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/christmette-24-12-2014-2\/","title":{"rendered":"Christmette, 24.12.2014"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Matth\u00e4us 1:1.18-25 | verfasst von Jasper Burmester |<\/h3>\n<p>Gnade sei mit uns und Friede &#8211; von dem der war und der ist und der kommt. Amen<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde in der Heiligen Nacht &#8211;<\/p>\n<p>umrahmt von Johann Sebastian Bachs Chorals\u00e4tzen aus dem Weihnachtoratorium haben wir eben die Geburtsgeschichte Jesu geh\u00f6rt, wie sie der Evangelist Lukas aufgeschrieben hat. Jetzt, mitten in der Nacht soll die andere Geburtsdarstellung zu Wort kommen, wie sie der Evangelist Matth\u00e4us uns hinterlassen hat. Und Matth\u00e4us beginnt sein Evangelium so:<\/p>\n<p><em>Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. Zwei Vorfahren werden gleich im ersten Satz genannt &#8211; Abraham, der Vater der V\u00f6lker und David, der vielleicht gr\u00f6\u00dfte unter den K\u00f6nigen Israels.<\/em><\/p>\n<p>Dann listet Matth\u00e4us einen langen Stammbaum auf, der dreimal vierzehn Generationen umfasst, von Abraham zu David, von David zur babylonischen Gefangenschaft und von diesem Exil bis zu Josef. Dieser &#8211; wohl legend\u00e4re und nicht historische Stammbaum w\u00e4re eine eingehende Betrachtung wert.\u00a0<em>Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Br\u00fcder.Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar.<\/em>\u00a0Uns so geht es weiter. Mit den hier nur aufgez\u00e4hlten Namen verbindet sich eine F\u00fclle von Geschichten, die alle aufzuz\u00e4hlen, gar zu betrachten, den Rahmen nicht nur dieser Predigt \u00fcbersteigen w\u00fcrde. Juden und Ausl\u00e4nder sind darunter, besonders auff\u00e4llig in der Reihe der M\u00e4nner sind vier Frauen &#8211; Tamar, Rahab, Rut und die Frau des Uria, den David in den Kriegstod schickte, die sch\u00f6ne Batseba. S\u00fcndige K\u00f6nige und gesegnete Ehebrecherinnen &#8211; die ganze bunte Melange von Menschen geh\u00f6rt in diese Aufz\u00e4hlung. Wenn Gott solche gebrochenen Existenzen und zwielichtigen Menschen, wie viele der dort aufgez\u00e4hlten, brauchen kann, um sein eigenes Kommen in diese Welt vorzubereiten &#8211; warum sollte er dann nicht auch Leute wie Sie und mich brauchen k\u00f6nnen, um sein Werk in dieser Welt zu tun? Das ist die schwer zu lesende und doch so ermutigende Aussage dieses Stammbaums: Nicht unsere moralische Qualit\u00e4t macht uns Menschen brauchbar f\u00fcr Gottes Werk, sondern allein seine Gnade. Gottes Heilsgeschichte geht nicht so, wie wir Menschen es wohl erwarten w\u00fcrden &#8211; das zeigt sich am sch\u00f6nsten in den Geburtsgeschichten Jesu. Zu diesen ganz gew\u00f6hnlichen Menschen, die Gott f\u00fcr sein Zur-Welt-Kommen braucht, geh\u00f6ren auch Maria und Josef. Vor allem Josefs Weihnachtsgeschichte wird vom Evangelisten Matth\u00e4us erz\u00e4hlt:<\/p>\n<p><em>Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, mit Josef verlobt war, fand es sich, ehe er sie heim holte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist.<br \/>\nUnd sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden. Das ist aber alles geschehen, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): \u00bbSiehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn geb\u00e4ren, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben\u00ab, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er ber\u00fchrte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde &#8211; anders als beim Evangelisten Lukas, wo er nur eine sehr unscheinbare Rolle einnimmt, kommt hier Josef in den Blick. Er hat sein ganz eigenes Problem mit dieser Schwangerschaft seiner Verlobten Maria. Das Kind ist nicht von ihm. Das w\u00fcrde auch heute in unseren Zweierbeziehungen zu erheblichen Verwerfungen f\u00fchren, nicht wahr? Josef \u00fcberlegt, ob er Maria verlassen soll, heimlich. Heimlich nicht aus Feigheit, sondern um seine zuk\u00fcnftige Frau nicht der Schande eines Ehebruchs auszusetzen &#8211; wo kein Partner ist, kann auch keine Untreue vorliegen. In diese innere Auseinandersetzung &#8211; ich stelle mir vor, dass Josef eine unruhige Nacht hatte &#8211; tr\u00e4umt er einen Engel, der ihm die Angst nimmt und Mut macht, sich auf dieses f\u00fcr ihn unbegreifliche Geschehen einzulassen. Er wird bei Maria bleiben. Er wird zu ihr stehen und zu ihrem Kind. Er wird die menschliche Verbindung sein zu all den Generationen der Heilsgeschichte, die er als sp\u00e4ter Nachfahre Davids repr\u00e4sentiert. Und er wird dem Kind seinen Namen geben: Jeschua, Jesus, Gott rettet.<\/p>\n<p>Josef, so wie der Evangelist Matth\u00e4us ihn uns nahebringt, teilt aber noch ein anderes Verstehensproblem mit uns &#8211; die Frage nach dem Zustandekommen dieser Schwangerschaft. Was Maria empfangen habe, sei vom Heiligen Geist, wird ihm gesagt. Und der Engel verweist auf die alte Weissagung des Propheten Jesaja, die er mit der Geburt Jesu als erf\u00fcllt ansieht:\u00a0\u00a0<em>Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn geb\u00e4ren, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben.<\/em><\/p>\n<p>&#8222;Empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus&#8220; &#8211; diese Worte haben wir alle schon unz\u00e4hlige Male gesprochen, immer dann, wenn in einem Gottesdienst das apostolische Glaubensbekenntnis gemeinsam bekannt wird. Ich wei\u00df nicht wie es Ihnen mit dieser Aussage geht. Konnten Sie es frank und frei mitsprechen ? Oder haben Sie innerlich &#8211; geboren von der Jungfrau Maria &#8211; vielleicht einen Moment gestutzt, um dann, mitgerissen von den Umstehenden doch diese Worte der Tradition mitzusprechen? Ich sage es Ihnen ganz offen: Ich geh\u00f6re zu denen, die bei diesem Satz des Bekenntnisses immer einmal gedanklich ins Stolpern geraten, f\u00fcr Sekundenbruchteile nur, in denen sich in mir Zweifel und Glaube, historische Vergleiche und biblische Argumente verdichten zu einem Kn\u00e4uel, das aufzul\u00f6sen im Fortgang des bekennenden Sprechens stets die Zeit fehlt. Eine Zeitlang habe ich, wann immer m\u00f6glich, anstelle des Wortes &#8222;Jungfrau&#8220; mit seinen biologischen Assoziationen mich auf Jesaja 7, Vers 14 zur\u00fcckgezogen, wo von einer &#8222;jungen Frau&#8220; die Rede ist, &#8222;ha`alma&#8220;, und habe f\u00fcr mich dann immer gesprochen &#8222;Geboren von der jungen Frau Maria&#8220;. Denn lange vor Christi Empf\u00e4ngnis und Geburt wurden die hebr\u00e4ischen Worte Jesajas ins Griechische \u00fcbertragen, und dabei wurde aus der ha \u00b4alma, der jungen Frau, die &#8222;parthenos&#8220;, die Jungfrau. Nun wei\u00df ich auch, dass dieser Mythos einer Jungfrauengeburt bei vielen V\u00f6lkern vorkommt und damals, als das Evangelium entstand, wohl besser verstanden wurde als wir das heute k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es ist keine biologische, keine medizinische, sondern eine symbolische Aussage.\u00a0 Ich verstehe dieses Symbol der &#8222;Jungfrau Maria&#8220; so, dass die rettende Gegenwart Jesu Christi in unserer Welt unabh\u00e4ngig ist von jeder historischen, menschlichen, sexuellen Zuf\u00e4lligkeit und allein seine Wurzeln in Gott hat. Paul Tillich schreibt: &#8222;In der jungfr\u00e4ulichen Geburt soll zum Ausdruck kommen, dass der g\u00f6ttliche Geist, der den den Menschen Jesus von Nazareth zum Messias machte, ihn schon vorher als Gef\u00e4\u00df geschaffen hat.&#8220;<\/p>\n<p>Die Frage, die sich uns mit der Aussage unseres Glaubensbekenntnisses und mit der Weihnachtsgeschichte stellt, ist nicht die, ob wir dieses Geschehen physiologisch f\u00fcr m\u00f6glich halten, sondern diese: Glauben wir, dass Gott uns so nahe gekommen ist und nahekommt, dass er unser\u00a0 Leben in Jesus mit uns geteilt hat, Geburt und Sterben inbegriffen? Anders gefragt: Ist Jesus f\u00fcr uns lediglich ein ganz besonderer Mensch, etwa in einer Reihe mit Sokrates, Augustinus, Franz von Assisi und J.W.v. Goethe, um nur einmal eine Reihe zu konstruieren, oder aber ist Jesus f\u00fcr uns der Herr und Heiland, in dem der ewige Gott auf geheimnisvolle Weise ganz und gar menschlich wurde von der Krippe in Bethlehem bis zum Kreuz auf Golgatha? Wenn wir die Jungfrauengeburt in dieser Weise verstehen: Dann sagt dieses Symbol nicht mehr und nicht weniger, als dass in dieser Geburt eines kleinen Kindes Gottes eigenes und einzigartiges Eingreifen in den Ablauf der Welt zu ihrem und unserem Heil geschieht und dass diese Geburt nicht einfach eine weitere in der Reihe der Millionen und Millionen von Zeugungen und Geburten ist, und allein bestimmt ist durch den eigenen Sch\u00f6pferwillen Gottes: Er ist es, der uns retten will, der uns aus seiner Liebe entgegenkommt so weit als wir nur denken k\u00f6nnen, um uns in Jesus zu zeigen, wie er uns, seine Menschen, gemeint hat am Tage unserer Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>In ihm, so die andere gewichtige Aussage in Josefs Traum, ist der &#8222;Immanuel&#8220; da, und dieser Name ist Programm: Gott ist bei uns. Das hei\u00dft: Gott ist es, der zu uns kommt, der \u00fcber die Ma\u00dfen Treue kommt zu uns Treulosen. Gott, der unendlich Barmherzige kommt zu uns Unbarmherzigen. Gott, die Liebe selbst, kommt zu uns, die wir selbst beim Lieben noch sorgsam darauf achten, dass wir nicht zu kurz kommen. Immanuel &#8211; das ist die Weihnachtsbotschaft als\u00a0 Konzentrat, Gott ist bei uns &#8211; ganz nahe.<\/p>\n<p>Und so nahm Josef seine Vaterrolle an. Er\u00a0<em>tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er ber\u00fchrte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.<\/em><\/p>\n<p>Dieser Jesus wird, so l\u00e4sst Matth\u00e4us den Engel sagen,\u00a0<em>sein Volk retten von ihren S\u00fcnden.<\/em>\u00a0Eine alte Sehnsucht der Menschen wird damit beantwortet: Gott m\u00f6ge mit uns sein, uns gewogen, uns liebend zugeneigt. Friede m\u00f6ge sein und Gerechtigkeit herrschen. Wir Christen glauben: Jesus ist die Antwort Gottes. Und diese Antwort ist g\u00fcltig, der Retter ist gekommen. Jesus ist der Christus, der verhei\u00dfene Messias. In ihm hat Gott mit uns Menschen Frieden geschlossen. Er ist der Garant, dass Gott nicht gegen uns sondern mit uns ist.<\/p>\n<p>Was jetzt noch immer an Bosheit und Unfrieden und Ungl\u00fcck in der Welt ist, und das ist ja wei\u00df Gott nicht wenig, das ist eben nicht g\u00f6ttliche Strafe, sondern unserer Unf\u00e4higkeit\u00a0 zum Guten geschuldet. Eigentlich k\u00f6nnten wir Menschen es anders, k\u00f6nnten anders umgehen miteinander und mit der Welt, die unsere Heimat ist, ja, wir w\u00fcssten auch wie es geht, aber tun es nicht.<\/p>\n<p>Aus Angst, zu kurz zu kommen. Aus Kleinglauben. Aus der Gier nach immer mehr. Aus Kurzsichtigkeit. Es ist unsere, der Menschheit Verantwortung, diese Welt und das Zusammenleben in ihr f\u00fcr alle ertr\u00e4glich zu gestalten, denn wir sind von Gott f\u00fcr m\u00fcndig erkl\u00e4rt und er selbst hat uns in dem, dessen Geburt wir heute feiern, sogar vorgelebt, wie ein liebender Umgang miteinander und mit dieser Welt aussehen kann.<\/p>\n<p>Das gilt nicht nur in dieser einen Nacht &#8211; Wir sind gerufen, berufen, uns auch an den \u00fcbrigen 364 Tagen an ihm zu orientieren. Dieser Jesus kann auch heute uns ein Wegweiser sein zu einem guten Leben, das nicht nur f\u00fcr uns, sondern auch f\u00fcr unsere N\u00e4chsten gut ist. Wenn wir dann versuchen, unsere Welt gewisserma\u00dfen mit seinen Augen, aus seiner Perspektive zu sehen, dann sehen wir eine Welt, die mit ihrem Sch\u00f6pfer vers\u00f6hnt ist, die voller M\u00f6glichkeiten ist, Frieden zu schaffen, Frieden zu halten, Leben zu geben und Leben zu erhalten.<\/p>\n<p>Das, was in dieser Nacht begonnen hat, ist einfach zu sch\u00f6n, zu kostbar, um es nur in dieser einen Nacht zu bedenken &#8211; es soll uns an allen Tagen und in allen N\u00e4chten zum Leben helfen. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"fuss\">\nPastor Jasper Burmester<br \/>\nHamburg-Volksdorf<br \/>\nE-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:jasperbu@gmx.de\">jasperbu@gmx.de<\/a><\/div>\n<div id=\"bemerkung\">\n<b>Bemerkung:<\/b><br \/>\nKonsultierte Literatur:<br \/>\nEKK 1\/1 U.Luz<br \/>\nPredigtstudien 1984\/85 &#8211; 2014\/15<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Matth\u00e4us 1:1.18-25 | verfasst von Jasper Burmester | Gnade sei mit uns und Friede &#8211; von dem der war und der ist und der kommt. Amen Liebe Gemeinde in der Heiligen Nacht &#8211; umrahmt von Johann Sebastian Bachs Chorals\u00e4tzen aus dem Weihnachtoratorium haben wir eben die Geburtsgeschichte Jesu geh\u00f6rt, wie sie der Evangelist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3222,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,157,114,492,487,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-3228","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-jasper-burmester","category-kapitel-01-chapter-01-matthaeus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3228","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3228"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3228\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3229,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3228\/revisions\/3229"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3228"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3228"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3228"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=3228"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=3228"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=3228"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=3228"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}