{"id":3257,"date":"2020-08-25T12:38:03","date_gmt":"2020-08-25T10:38:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3257"},"modified":"2020-08-25T12:58:08","modified_gmt":"2020-08-25T10:58:08","slug":"dieses-verflixte-mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/dieses-verflixte-mit\/","title":{"rendered":"Dieses verflixte \u201amit\u2018"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt \u00fcber 1. Kor. 3, (1.2)9-17 | verfasst von Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">I<\/p>\n<p>Es geht nur miteinander, aber miteinander geht\u2018s nur, wenn jeder selbst gehen lernt. \u201a<em>Denn wir sind Gottes<\/em> <em>Mitarbeiter<\/em>\u2018 beim Bau des \u201a<em>Tempels<\/em>\u2018, der Gottes Gemeinde hei\u00dft. \u201a<em>Wir<\/em> \u2013 <em>Gottes<\/em>! &#8211;<em>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<\/em>\u2018. Was f\u00fcr ein kostbarer Satz und &#8211; \u201a<em>mit<\/em>\u2018, was f\u00fcr ein kostbares Wort!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">II<\/p>\n<p>Der Chef hatte die neue Kollegin eingewiesen, schlie\u00dflich sagte er l\u00e4chelnd: \u201aAch ja, wir duzen uns hier. Wir arbeiten partnerschaftlich\u2018. Jeder w\u00fcrde in seinem Beitrag ernstgenommen. Jeder habe seine Stimme bei der Entscheidungsfindung. \u201aKommunizieren auf Augenh\u00f6he\u2018 \u2013 das ist ein Zauberwort unserer Zeit. Wohlklingender kann man sich vom \u201aVon oben herab\u2018 der autorit\u00e4ren Geister nicht distanzieren und beziehungsstark ein Team motivieren. Dessen Lernkurve wird steil ansteigen und bald Spitzenwerte erreichen.<\/p>\n<p>\u201aAuf Augenh\u00f6he\u2018. Warum nur rollen viele Besch\u00e4ftigte genervt mit den Augen, wenn sie die Losung h\u00f6ren? &nbsp;Als wollten sie sagen: \u201aNa, warten wir den ersten Konflikt ab. Der wird euch aufschrecken!\u2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">III<\/p>\n<p>Ja, und dann stellt sich einer quer zum Zeitgeist. Intervention in Korinth. Paulus schreibt und die Art, wie er die Gemeinde gerade im 3. Kapitel seines Briefes anspricht, verst\u00f6rt: Ihr wart, als wir uns kennenlernten, \u201a<em>unm\u00fcndige Kinder in Christus<\/em>\u2018. Ihr konntet damals nur \u201a<em>Milch<\/em>\u2018 vertragen, keine \u201a<em>feste Speise<\/em>\u2018, und, als w\u00e4re es nicht genug: &nbsp;auch \u201a<em>jetzt k\u00f6nnt ihr\u2019s noch nicht<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Man versetze sich in die Situation, als das der Versammlung vorgelesen wurde. Emp\u00f6rte Zwischenrufe, rote Ohren, gar erhobene F\u00e4uste. \u201aWir infantil \u2026 wie Zur\u00fcckgebliebene\u2018, rief die Fraktion des Apollos, \u201asind wir doch durch unseren Meister in die Geheimnisse der Gottheit eingef\u00fchrt worden?\u2018 \u201aWir k\u00f6nnten nichts Festes vertragen\u2018 riefen die Petriner: \u201aBildet doch unser Lehrer den Fels, auf dem Gott seine Gemeinde errichtet hat!\u2018 Und auch die, die Paulus als dem \u201a<em>Vater<\/em>\u2018(4,15) der Gemeinde nahestanden und sein \u201aGemeinde-Organisationstalent\u2018* bewunderten, werden gedacht haben: \u201aSo spricht man nicht mit uns. Das ist \u00fcbergriffig\u2018.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">IV<\/p>\n<p>\u201a\u2026<em>auch jetzt k\u00f6nnt ihr\u2019s noch nicht<\/em>\u2018. Darf man Menschen in dieser Weise den Spiegel vorhalten? \u201aIhr seid noch nicht reif! Ihr k\u00f6nnt noch nicht sprechen!\u2018 Paulus schildert seinen Eindruck vom Zustand der Gemeinde. Das klang schon an: Es gab, so war es ihm zugetragen worden, &nbsp;Gruppierungen und Parteien, (Ab-) Spaltungen in Korinth, die ein reiches spirituelles &nbsp;Innenleben hatten, die aber untereinander heftig konkurrierten. Nicht verwunderlich: Das f\u00fchrte zu \u201a<em>Eifersucht und Zank<\/em>\u2018(3,3). Freund oder Feind? Wer hat die Lufthoheit in der geistlichen Deutung der Lage? Wer verf\u00fcgt \u00fcber die materiellen Ressourcen? Der \u201a<em>Zusammenhalt<\/em>\u2018 (1,10) der quirligen, \u00fcberspannten Gesellschaft am Isthmus war durch innergemeindliche Stammeskriege gef\u00e4hrdet: Wem soll man vertrauen? Und wer spricht f\u00fcr die, die \u201aeinfach so\u2018 zur Gemeinde Christi geh\u00f6ren wollten?<\/p>\n<p>Nicht wahr, fr\u00fcher sagte man dazu: Cliquenbildung mit \u201aDrang zum Jubeln und Umarmen\u2018(B. Meinhardt). Urteilswut. Prestigesucht (1,31). &nbsp;Menschen suchen ihresgleichen. Ihre Seelen hungern nach wohlwollender Best\u00e4tigung und nach st\u00e4rkender Abgrenzung: \u201aWir und Ihr \u2013 wir und sie\u2018. Und wenn dazu noch ein Gruppen-Idol kommt, ein bet\u00f6render H\u00e4uptling, eine erleuchtete Prophetin, hei\u00dfe er oder sie Apollos, Petrus oder eben Paulus oder Pauline, dann gehen wir fast in die Knie und himmeln den Helden an: Meine Schw\u00e4che macht die Starke gut. \u201aWir verstehen uns wortlos\u2018. \u201aHier nimmt man meine Tr\u00e4ume ernst\u2018. \u201aHier kann ich echt sein\u2018.<\/p>\n<p>Wo liegt das Problem? Wieso \u201adurchkreuzt\u2018 der Apostel&nbsp; diesen quasi nat\u00fcrlichen Proze\u00df?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">V<\/p>\n<p>Paulus w\u00e4re der Letzte, der an dieser Stelle nicht sensibel einr\u00e4umte: \u201aDas ist eine Gratwanderung \u2013 meine Kritik aus der Perspektive des Erfahrenen und Gereiften an den Anf\u00e4ngern des Glaubens\u2018. Gerade in seiner Korrespondenz mit den Korinthern zeigt sich, wie der Apostel die eigene soz. autorit\u00e4re Gef\u00e4hrdung, seine \u201aIntervention\u2018, \u00fcberf\u00fchrt &#8211; in eine sprechende, \u201awertsch\u00e4tzende\u2018, Beziehung zur Gemeinde, die ein liebevolles (13,1ff) \u201aMit-einander\u2018 &nbsp;erm\u00f6glicht**.<\/p>\n<p>Das \u201a<em>mit<\/em>\u2018, die gleiche Augenh\u00f6he, das Vertrauen untereinander, ist ja ein Weg, oft genug ein tr\u00e4nenreicher Weg, und nicht einfach Vorgabe. Nicht alles, was so forsch-partnerschaftlich daherkommt, ist es auch in der Praxis. In Konflikten lernt man bekanntlich Menschen \u2013 und sich selbst!- erst richtig kennen, auch ihre \u201a<em>Eifersucht\u2018<\/em>, ihre Unterstellungen, ihre Unf\u00e4higkeit, einen Irrtum zuzugeben. Der Chef, der gro\u00dfe L\u00e4chler, erweist sich pl\u00f6tzlich als \u201a<em>aufgebl\u00e4ht<\/em>\u2018 (4,18), und das gener\u00f6s gew\u00e4hrte \u201aDu\u2018 kann zum Hindernis f\u00fcr die n\u00f6tige Distanz werden. Die liberalen, ihrem Sohn so nahen Eltern versagen, wenn es darum geht, ihm Grenzen zu setzen; ihm \u201a<em>feste Kost<\/em>\u2018 und deutliche Worte vorzusetzen, an denen er wachsen kann. \u201aWir haben es so gut gemeint. Wir wissen nicht weiter. Das Kind kann nicht stillsitzen und dem Unterricht folgen\u2018.<\/p>\n<p>Dieses verflixte \u201a<em>mit<\/em>\u2018: eine gemeinsame Sprache finden und doch das Gef\u00e4lle aus Wissen, Erfahrung und Erkenntnis nicht verschleiern. Unterschiede nutzen. Es geht nur miteinander, aber miteinander geht\u2018s nur, wenn jeder er selbst sein, oder besser: werden kann. Die \u201a<em>Kinder<\/em>\u2018 und auch der \u201a<em>Vater<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VI<\/p>\n<p>\u201a<em>Denn wir sind Gottes Mitarbeiter<\/em>\u2018, sagt der Apostel, und mit diesem Satz, dieser \u201a<em>gehaltvollen Speise<\/em>\u2018, tritt er \u2013 obwohl fern in Ephesus- &nbsp;nach vorn ans Rednerpult. Er stellt sich den Protesten der Korinther. Als einer, der die Lage der Gemeinde \u201adurchkreuzt\u2018 und doch, selbst verwundet und verwundbar, das Verbindende sucht, das alle Seiten in eine gemeinsame Welt stellt und soz. ihre&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<em>Ko<\/em>existenz erm\u00f6glicht. \u201a<em>Mit-arbeiter Gottes<\/em>\u2018- &nbsp;in diesem Wort ist eine Beziehungsebene, ein Sprach-Raum, benannt, der den Kritiker selbst einbezieht, relativiert und befragbar macht: \u201a<em>mit<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Was kennzeichnet einen solchen Mitarbeiter am Bau des \u201a<em>Leibes Christi<\/em>\u2018 (12, 12), der das \u201a<em>Kindliche<\/em>\u2018 \u201a<em>abgetan<\/em>\u2018 hat (13,11)? Vielleicht zun\u00e4chst dieses Einfache und doch so Schwere: Er sieht sein Werk <em>und<\/em> das Werk des anderen. Er l\u00e4\u00dft es zu und achtet es! Er \u00fcberwindet seine Eifersucht und erkennt, da\u00df beide, die bescheidenen und die \u00fcberragenden Beitr\u00e4ge, dazugeh\u00f6ren. So wie beim Errichten eines Hauses die Handwerker sich aufeinander beziehen und verst\u00e4ndigen m\u00fcssen, wollen sie nicht in babylonische Verwirrung st\u00fcrzen. Da\u00df darum alle aber auch begrenzt sind in ihrem Tun und soz. nicht selbst gr\u00fcndungsf\u00e4hig: \u201a<em>Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus\u2018, <\/em>hei\u00dft der klare und sch\u00f6ne Satz. Wir stehen in der zweiten Reihe: \u201aEr, das Haupt, wir seine Glieder,\/ er, das Licht, und wir der Schein\u2018(eg 251.1 ).<\/p>\n<p>Gerade indem Paulus eine allen zuvorkommende und alle tragende Sprache sucht, mindert er den Abgrenzungsdruck der Lager und macht die Mitarbeiterschaft f\u00fcreinander transparent. Er gibt seiner Autorit\u00e4t einen sachlichen Bezug: Ich habe gebaut und die Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe, kann ich nicht vergessen. Wohl oder \u00fcbel, ihr m\u00fc\u00dft euch dies \u201a<em>sagen<\/em> <em>lassen<\/em>\u2018(Jak 3,17). Dann d\u00fcrft ihr \u201a<em>pr\u00fcfen<\/em>\u2018 (1.Thess. 5,21), \u201azubei\u00dfen\u2018, von \u201a<em>welcher Art<\/em>\u2018 (3,13) meine Bauweise ist. Ob ich \u201a<em>Kostbares<\/em>\u2018 aus dem \u201a<em>Gew\u00f6hnlichen<\/em>\u2018 (Jer 15,19) hervorgebracht habe, und ob ihr \u201a<em>meinem<\/em><em>Beispiel<\/em>\u2018(4,16) folgen wollt. Jeder Christ geht seinen Lernweg, ja, und auch ein \u201a<em>Vater<\/em>\u2018, ein \u201awei\u00dfer alter Mann\u2018, kann \u201a<em>in Christus<\/em>\u2018 ein weiser alter Mann werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VII<\/p>\n<p>Darauf will der Apostel ja hinaus: Da\u00df wir, ein jeder, Christus \u201a<em>gleichwerden<\/em>\u2018(Phil 3,21). Zur \u201a<em>Freiheit<\/em> <em>befreit<\/em>\u2018 (Gal 5,1). Ein Weg, der nicht selbstherrlich isoliert, sondern dem Bau der Kirche des Wortes zugutekommt. Vor ihm, dem Verwundeten, knien wir nieder und vor sonst niemanden. Gruppenstolz \u2013 \u201aWir geh\u00f6ren zur Avantgarde\u2018- &nbsp;und die Verehrung von Heroen hemmen diesen Lernproze\u00df.<\/p>\n<p>Gewi\u00df: &nbsp;\u201aGruppen und Kreise\u2018 tragen vielfach das gesellige und geistliche Leben einer Kirchengemeinde. Ein kluger, zugewandter \u201aLeiter\u2018 tut gut. Ein Zirkel, ein Verein, eine Partei oder Aktionsgruppe geben Heimat. Aber sie &nbsp;k\u00f6nnen auch verhindern, da\u00df wir erwachen und vom \u201a<em>Schlafe aufstehen<\/em>\u2018 (R\u00f6m 13,11). \u201aKonsensmilch\u2018 f\u00fcr alle, alles vorhersehbar, wie sch\u00f6n, aber was ist, wenn einer abweicht? Man nennt es \u201aGruppenzwang\u2018&nbsp; oder \u201aSchweigespirale\u2018 (E. Noelle-Neumann): Meinungsf\u00fchrer bestimmen, die Gefolgschaft bleibt stumm \u2013 aus Furcht, ausgeschlossen zu werden und Nachteile zu haben. \u201aInfantil\u2018 bedeutet w\u00f6rtlich: nicht-sprechend.<\/p>\n<p>Wie ist es, wenn es einen Konflikt gibt? Begegne ich dir als Person, als einer Schwester oder einem Bruder in Christus? Oder begegne ich einem Mi\u00dfg\u00fcnstigen und Mi\u00dfmutigen, der \u201a<em>ergrimmt<\/em>\u2018(Gen 4,5), weil der Beitrag des anderen dem eigenen \u00fcberlegen ist? \u201a<em>Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie<\/em>\u2018, Mitarbeiter, die jeder ihren Beitrag gegeben haben. Gott wird urteilen, \u201a<em>wie<\/em> <em>das Werk beschaffen ist<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p>Dieses verflixte \u201a<em>Mit<\/em>\u2018. Ja, es gibt \u201a<em>Starke<\/em>\u2018 (R\u00f6m 15,1), die l\u00e4chelnd eine Art medialer Lufthoheit \u00fcber unsere Kirche genie\u00dfen. Gemieden wird \u201ader mit der falschen Haltung\u2018\u2026 \u201amag er doch den Raum verlassen \u2013 uns bleiben die \u201awirklich \u00dcberzeugten, \u2026 die Elite\u2018***\u2018. \u201a<em>Eins tut not<\/em>\u2018: \u201a<em>Feste<\/em> <em>Speise<\/em>\u2018. Ohne \u201aMenschenfurcht und Zagen\u2018 (G. Arnold) das \u201a<em>k\u00e4mpferische<\/em>\u2018(9,25) <em>Mit<\/em>einander im Leben des, ja, konfliktreichen Leibes Christi. Die Anerkennung des \u201agemeinsamen Bandes\u2018, des \u201agemeinsamen Raums\u2018****. Vertrauensbildung im Einzeichnen des Kreuzes in den Tempel Gottes.<\/p>\n<p>Paulus ist in seiner Korrespondenz mit den Korinthern auf diesen Lernweg geraten. Als ein leidenschaftlicher \u201a<em>Narr<\/em>\u2018(4,10), unter Tr\u00e4nen, streitbar, bitter und dann wieder konziliant, dankbar und um Liebe werbend. &nbsp;Ob man Regeln fand, den Streit zu kl\u00e4ren, und sich daran hielt? &nbsp;Die \u201aAugenh\u00f6he\u2018 des an den Marterpfahl geschlagenen Messias haben der Apostel dabei -und hoffentlich auch die Korinther- verst\u00f6rend und begl\u00fcckend erfahren.<\/p>\n<p><em>Wir<\/em> \u2013 <em>Gottes<\/em>!- <em>Mitarbeiterinnen<\/em> und <em>Mitarbeiter<\/em>. Ein kostbarer, ein &#8211; k\u00f6stlicher Satz.<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:) <em>Herr Jesus Christus, du siehst uns an. Lehre, das Wort vom Kreuz zu h\u00f6ren und mache uns stark in seiner Erkenntnis. Gib den rechten Geist, am Bau deiner Gemeinde mitzuwirken. Pr\u00fcfe unser Tun und bewahre deine Kirche vor Hochmut, Eifersucht und Eitelkeit. Wehre du aller Urteilssucht und schenke den langen Atem deiner Liebe, die jeden als Person ruft.<\/em><\/p>\n<p><em>_____________________________________________________<\/em><\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: eg 251&nbsp; (Herz und Herz vereint zusammen); eg 388,6.7 (O Durchbrecher aller Bande, Vers 5 der alten Fassung ( \u201aweg mit Menschenfurcht und Zagen\u2018) fehlt leider im heutigen eg); Du bist das Brot, das den Hunger stillt: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=08_lm81Zqv0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=08_lm81Zqv0<\/a><\/p>\n<p>*G. Thei\u00dfen, Die Gegenmission zu Paulus in Galatien, Philippi und Korinth. Versuch einer Einheitsdeutung, &nbsp;in: W. Kraus (Hg.) Beitr\u00e4ge zur urchristlichen Theologiegeschichte, 2009, S. 277ff &nbsp;**M. Cr\u00fcsemann, Trost, <em>charis<\/em> und Kraft der Schwachen. Eine Christologie der Beziehung nach dem zweiten Brief der Gemeinde in Korinth, in: M. Cr\u00fcsemann\/ C. Jochum-Bortfeld (Hg.), Christus und seine Geschwister, G\u00fctersloh 2009, S. 114 ***G. Thomas, Gebrauchsanleitung f\u00fcr das Endspiel(I), https:\/\/zeitzeichen.net\/node\/8424&nbsp; ****Ph. Manow, (Ent-) Demokratisierung der Demokratie, 2020, S.154.https:\/\/wjpatzelt.de\/2020\/06\/13\/kirchentag-und-afd\/ Manow fragt im politischen Zusammenhang: \u201a\u2026 m\u00fcssten wir nicht gerade mit den Gegnern der Demokratie so reden, als w\u00e4ren sie keine?\u2018(150)<\/p>\n<p>Pfr. i. R. J. Riepe Dortmund&nbsp;&nbsp;&nbsp; email: Jochen.Riepe@gmx.net<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber 1. Kor. 3, (1.2)9-17 | verfasst von Jochen Riepe | I Es geht nur miteinander, aber miteinander geht\u2018s nur, wenn jeder selbst gehen lernt. \u201aDenn wir sind Gottes Mitarbeiter\u2018 beim Bau des \u201aTempels\u2018, der Gottes Gemeinde hei\u00dft. \u201aWir \u2013 Gottes! &#8211;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\u2018. 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