{"id":3270,"date":"2020-08-22T16:12:16","date_gmt":"2020-08-22T14:12:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3270"},"modified":"2020-08-25T16:17:38","modified_gmt":"2020-08-25T14:17:38","slug":"hiobs-klage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiobs-klage\/","title":{"rendered":"Hiobs Klage"},"content":{"rendered":"<h3>Texte: Hiob 3 und 16,9\u201317 sowie 19,23\u201327 | Predigt verfasst von Pfarrer Dr. Frank Jehle |<\/h3>\n<p>Lassen Sie mich auch heute zuerst einen Umweg einschlagen. Ich spreche nicht \u00fcber das Buch Hiob, sondern ich erz\u00e4hle aus der buddhistischen Welt. Wenn man in den heiligen Schriften des Buddhismus liest, begegnet man Erz\u00e4hlungen \u00fcber den Tod Buddhas: Als der Achtzigj\u00e4hrige sein Ende kommen f\u00fchlt, legt er sich hin, \u00abwie ein L\u00f6we sich hinlegt, auf die rechte Seite, einen Fuss mit dem anderen \u00fcberdeckend\u00bb, \u00abund lag da ernstbesonnen und klarbewusst\u00bb.<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Zu seinem Lieblingsj\u00fcnger, \u0100nanda, sagt er:<\/p>\n<p>\u00abLass doch, \u0100nanda! Traure nicht und jammere nicht! Habe ich dir denn, \u0100nanda, nicht schon l\u00e4ngst gesagt, dass wir uns von allem, was uns lieb und angenehm ist, scheiden, trennen m\u00fcssen [\u2026]? Wie k\u00f6nnte es in diesem [d.h. in meinem] Falle anders sein, \u0100nanda?\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Nachdem Buddha gestorben ist, steht in derselben heiligen Schrift:<\/p>\n<p>\u00ab[Diejenigen seiner J\u00fcnger, die] noch nicht frei von Leidenschaften waren, [rangen] die H\u00e4nde [\u2026] und jammerten, (andere) fielen j\u00e4hlings zur Erde und w\u00e4lzten sich hin und her, (indem sie klagten): \u2039Allzu bald ist der Herr v\u00f6llig zur Ruhe gegangen, allzu bald ist der Selige v\u00f6llig zur Ruhe gegangen, allzu bald ist das Auge (d. h. das Licht) in der Welt verschwunden.\u203a Diejenigen von den M\u00f6nchen aber, die frei von Leidenschaften waren, ertrugen es ernstbesonnen und klarbewusst, (indem sie dachten): \u2039Verg\u00e4nglich sind die Daseinserscheinungen, wie w\u00e4re es m\u00f6glich, (dass es) in diesem Fall (anders sei)?\u203a\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Der ideale Mensch trauert gem\u00e4ss dieser Anschauung also nicht! Er l\u00e4sst sich nichts zu nahekommen. Er ist in jeder Lage v\u00f6llig gefasst. Es ist dies der Lebensentwurf nicht nur des Buddhismus in allen seinen Variationen, sondern auch der meisten anderen Religionen und Philosophien Asiens, auch des Hinduismus und des Jainismus, bei uns im Westen aber auch unter anderem der Stoiker, einer antiken Philosophenschule. Ataraxie, d. h. Unersch\u00fctterlichkeit, ist hier das Schl\u00fcsselwort. Und auf diesem Hintergrund ist es nun wirklich bemerkenswert: Die j\u00fcdische und die christliche Bibel sieht es anders. \u00abMein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a> So steht es in Psalm 22, und mit diesem Satz stirbt Jesus im Markus- und im Matth\u00e4usevangelium am Kreuz. Und wie Hiob klagt, haben wir geh\u00f6rt. Ich will jetzt nicht noch einmal \u00fcber die literarische Qualit\u00e4t der gelesenen Verse sprechen, die zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur geh\u00f6ren, auf dem gleichen Niveau wie die griechischen Trag\u00f6dien, Dante oder Shakespeare. Heute geht es um den Inhalt.<\/p>\n<p>Zuerst zum ersten der drei Texte: Er besteht aus drei Teilen.<\/p>\n<p>Im ersten verflucht Hiob den Tag seiner Geburt und die Nacht, in der er gezeugt worden ist. Das heisst, er m\u00f6chte \u00fcberhaupt nicht existieren. Er denkt sich selbst aus dem Weltgeschehen gewissermassen weg. Er m\u00f6chte gar nicht sein. \u00abO g\u00e4be es mich nicht!\u00bb Seine von schwerem Leid getroffene Existenz ist in seinen Augen sinnlos.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil seiner Klage malt er sich aus, wie es w\u00e4re, wenn er gestorben w\u00e4re. Er stellt sich die Totenwelt vor. Hier sind alle gleich, K\u00f6nige und Untertanen, M\u00e4chtige und Arme. Und besonders die Elenden dieser Welt haben es endlich gut. Sie d\u00fcrfen sich ausruhen. Die Zwangsarbeiter im Steinbruch m\u00fcssen sich nicht mehr vor der Peitsche der Aufseher f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Und dann der dritte Teil: Hiob fragt nach dem Sinn seines Leidens.<\/p>\n<p>\u00abWarum gibt [Gott] den Leidenden Licht<\/p>\n<p>und Leben denen, die verbittert sind \u2013,<\/p>\n<p>die sich sehnen nach dem Tod, doch er kommt nicht [\u2026]?\u00bb (Hiob 3,20f.)<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Ein solcher Text steht also in der Bibel! Ganz wichtig ist: F\u00fcr Hiob ist es eindeutig nicht irgendein namenloses und blindes Schicksal, das ihn getroffen hat, sondern es ist der Gott des j\u00fcdischen (und christlichen) Glaubens selbst. Dieser Gott steht nach seiner \u00dcberzeugung hinter seinem Leid und hat es so verf\u00fcgt. In der ganzen Bibel gibt es keine vergleichbare, gleich heftige Anklage gegen\u00fcber Gott. In Kapitel 16 stehen die drastisch-bildhaften Verse:<\/p>\n<p>\u00ab[Gott] fletscht mit den Z\u00e4hnen gegen mich [\u2026].<\/p>\n<p>Seine Geschosse umschwirren mich,<\/p>\n<p>erbarmungslos durchbohrt er meine Nieren,<\/p>\n<p>l\u00e4sst meine Galle auf die Erde fliessen.<\/p>\n<p>Bresche um Bresche schl\u00e4gt er in mich,<\/p>\n<p>wie ein Krieger st\u00fcrmt er gegen mich an.\u00bb (Hiob 16,9\u201314)<\/p>\n<p>Das Besondere daran ist: Hiob kann keinen Grund daf\u00fcr erkennen, dass Gott sich so verh\u00e4lt. Wenn jemand sagt, er sei an seinem Leiden selbst schuld, weist er diesen Vorwurf von sich:<\/p>\n<p>\u00abDoch an meinen H\u00e4nden klebt kein Unrecht [\u2026].\u00bb (Hiob 16,17)<\/p>\n<p>Hiob widerspricht der Theorie, dass das Ergehen eines Menschen von seinem Wohlverhalten oder von seinen Missetaten abh\u00e4ngt. \u2013 Das Besondere und Einmalige besteht darin, dass Hiob trotz allem, was ihm widerfahren ist, an seinem Gottesglauben festh\u00e4lt.<\/p>\n<p>In der Weltliteratur gibt es Beispiele, die sich davon unterscheiden:<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a> Iwan Karamasow in Dostojewskijs Roman \u00abDie Br\u00fcder Karamasow\u00bb sagt dem Gottesglauben ab \u2013 er wird Atheist \u2013 angesichts des vielen unschuldigen Leidens in der Welt. Und \u00e4hnlich im Roman \u00abDie Pest\u00bb von Albert Camus: Der Todeskampf eines Kindes wird hier dargestellt, und die Hauptfigur des Romans, der behandelnde Arzt Bernard Rieux, sagt emp\u00f6rt:<\/p>\n<p>\u00ab[\u2026] ich werde mich bis in den Tod hinein weigern, die Sch\u00f6pfung zu lieben, in der Kinder gemartert werden.\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Das heisst: Bis in den Tod hinein werde ich mich weigern, an Gott \u2013 und zwar an einen g\u00fctigen Gott \u2013 zu glauben. Wie Iwan Karamasow bekennt auch Dr. Rieux sich zum Atheismus.<\/p>\n<p>Der biblische Hiob, mit dessen Klagen wir uns heute befassen, ist im Gegensatz zu diesen Romanfiguren \u2013 vielleicht \u00fcberraschenderweise \u2013 nicht ein Atheist! Im Gegenteil: Trotz allem, was er erlebt hat, betet er immer noch zu Gott!<\/p>\n<p>\u00ab[\u2026] mein Gebet ist rein.\u00bb (Hiob 16,17)<\/p>\n<p>\u00abWarum verbirgst du dein Angesicht und behandelst mich wie deinen Feind?\u00bb (Hiob 13,24)<\/p>\n<p>\u00abSei du selbst mein B\u00fcrge bei dir!\u00bb (Hiob 17,3)<\/p>\n<p>Immer neu spricht er Gott mit du an.<\/p>\n<p>So heftig und gelegentlich geradezu unertr\u00e4glich Hiobs Klagen sind: Er h\u00e4lt trotzdem an Gott fest.<\/p>\n<p>Die folgenden Verse sind einer der H\u00f6hepunkte oder sogar der H\u00f6hepunkt der ganzen Hiobdichtung:<\/p>\n<p>\u00abIch aber weiss: Mein Anwalt lebt,<\/p>\n<p>und zuletzt wird er sich \u00fcber dem Staub erheben.<\/p>\n<p>Und nachdem meine Haut so zerschunden wurde,<\/p>\n<p>werde ich Gott schauen ohne mein Fleisch<\/p>\n<p>[das heisst: wenn ich nur noch Haut und Knochen bin].<\/p>\n<p>Ich werde ihn schauen,<\/p>\n<p>und meine Augen werden ihn sehen [\u2026].\u00bb (Hiob 19,25\u201327)<\/p>\n<p>In alten Bibel\u00fcbersetzungen heisst es: \u00abIch weiss, dass mein Erl\u00f6ser lebt.\u00bb Sie kennen wohl die Arie \u00abI know that my redeemer liveth\u00bb aus dem Oratorium \u00abDer Messias\u00bb von Georg Friedrich H\u00e4ndel. \u00abIch weiss, dass mein Erl\u00f6ser lebt.\u00bb Die alten Theologen sahen in dieser Stelle im Alten Testament einen Hinweis auf Jesus Christus im Neuen Testament. J\u00fcdische Bibelleserinnen und Bibelleser werden hier nicht einverstanden sein. Aber etwas ist eindeutig: Das Besondere an Hiobs Klagen besteht darin, dass er einerseits sein Leid zwar unzensuriert aus sich herausschreit, dass er anderseits aber trotzdem an seinem Gottesglauben festh\u00e4lt, zu Gott betet und ihn als Entlastungszeugen oder als F\u00fcrsprecher beziehungsweise Anwalt anruft.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Wenn ich einen Gottesdienst vorbereite, frage ich mich: Was m\u00f6chtest du der Gemeinde in diesem Gottesdienst mit nach Hause geben? Nun, heute vielleicht das Folgende: Da gibt es also viel Leid in der Welt \u2013 sowohl im globalen als auch im pers\u00f6nlichen Bereich. Wollen wir es so machen wie Iwan Karamasow oder wie Dr. Rieux im Roman \u00abDie Pest\u00bb? Wollen wir angesichts des Ungl\u00fccks Atheisten werden? Ich h\u00e4tte einiges Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr. Es gibt wirklich uns\u00e4gliches Leid in der Welt und im pers\u00f6nlichen Leben vieler Menschen. Aber k\u00f6nnen wir uns vielleicht nicht trotzdem wie Hiob in der Bibel verhalten? Auch wenn wir Gott nicht verstehen, k\u00f6nnen wir trotzdem zu ihm beten. Auch wenn es dunkel ist \u2013 nicht nur um uns herum, sondern auch in uns selbst \u2013, k\u00f6nnen wir trotzdem wenigstens den Versuch machen, uns an den verborgenen Gott zu klammern. Das Buch Hiob sagt uns, dass wir auch unsere finsteren Gedanken nicht unterdr\u00fccken und verdr\u00e4ngen m\u00fcssen. Sprechen wir sie aus! Aber, sagt uns das Buch Hiob, schreien wir sie nicht ins Leere hinaus, sondern breiten wir sie, auch wenn wir Gott manchmal nicht verstehen, trotzdem vertrauensvoll exakt vor ihm aus!<\/p>\n<p>Wiederholen wir Kernverse aus dem Buch Hiob:<\/p>\n<p>\u00abWarum verbirgst du dein Angesicht<\/p>\n<p>und behandelst mich wie deinen Feind?\u00bb<\/p>\n<p>\u00abSei du selbst mein B\u00fcrge bei dir!\u00bb<\/p>\n<p>\u00abIch aber weiss: Mein Anwalt lebt, [\u2026]<\/p>\n<p>Und nachdem meine Haut so zerschunden wurde,<\/p>\n<p>werde ich Gott schauen ohne mein Fleisch.<\/p>\n<p>Ich werde ihn schauen,<\/p>\n<p>und meine Augen werden ihn sehen [\u2026].\u00bb<\/p>\n<p>Martin Luther sagte in seiner R\u00f6merbrievorlesung von 1515\/16, das Gebet sei \u00abgleichsam ein Schiff, das gegen reissende Str\u00f6mung flussaufw\u00e4rts f\u00e4hrt\u00bb.<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Gerne zitiere ich aus dem B\u00fcchlein \u00abErmutigung zum Gebet\u00bb des r\u00f6misch-katholischen Theologen Johann Baptist Metz:<\/p>\n<p>\u00abDie Sprache des Gebets b\u00e4ndigt nicht und z\u00e4hmt nicht die Sprache der Leiden, sie weitet sie aus ins Unermessene und Unbesprochene.\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><sup>[8]<\/sup><\/a> \u2013 \u00abSie ist selbst Sprache dieses Leidens, Leidenssprache und Krisensprache, Sprache der Klage und der Anklage, Sprache des Aufschreis und des \u2039Murrens der Kinder Israels\u203a.\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a> \u2013 \u00abMan kann Gott alles sagen, buchst\u00e4blich alles, alles Leid, alle Zweifel und auch alle Verzweiflung, selbst, dass man nicht an ihn glauben kann [\u2026], wenn man nur versucht, es ihm zu sagen.\u00bb<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Johann Baptist Metz w\u00e4re es also \u00abunchristlich\u00bb und keineswegs das Zeichen einer besonderen Fr\u00f6mmigkeit, wenn man von Menschen, denen schweres Leid wie Hiob widerfahren ist, verlangen w\u00fcrde, dass sie ihre Wut und ihren Zorn im Angesicht Gottes nicht in Worte fassen d\u00fcrften.<a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftn11\" name=\"_ftnref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a> Ich denke, es ist dies ein wichtiger Aspekt der Bibel \u2013 sowohl des Alten als auch des Neuen Testaments: Anders als unter anderem im Buddhismus, von dem ich am Anfang der heutigern Predigt erz\u00e4hlte, ist klagen erlaubt. Das Leid und den Tod muss man nicht ertragen, ohne mit einer Wimper zu zucken. Unser Gebet darf ehrlich und ungeschminkt sein. Wir m\u00fcssen uns nicht gefasster geben, als wir wirklich sind.<\/p>\n<p>Noch einmal: Klagen \u2013 und zwar vor Gott klagen und nat\u00fcrlich auch jubeln \u2013 ist erlaubt! Wir d\u00fcrfen Menschen sein. Ich denke, dass wir das aus dem heutigen Gottesdienst mit nach Hause nehmen d\u00fcrfen. Amen.<\/p>\n<p>St. Gallen-Rotmonten, 23. August 2020<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Moritz Winternitz (Hg.): Der \u00e4ltere Buddhismus nach Texten des Tipitaka. T\u00fcbingen 1929, S. 23.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> A. a. O., S. 24.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> A. a. O., S. 27.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Ps 22,2 und Mk 15,34 = Mt 27,46.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Vgl. zum Folgenden: Frank Jehle: Von Johannes auf Patmos bis zu Karl Barth. Z\u00fcrich 2015, S. 212f.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Albert Camus: Die Pest. \u00dcbersetzt von Guido G. Meister. Taschenbuchausgabe. Hamburg 1950, S. 126.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Nach: Friedrich Horst: Hiob. Neukirchen 1968, S. 162. \u00abSicut Nauis contra vim torrentis acta sursum.\u00bb WA 6, S. 468, Z. 7f.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Johann Baptist Metz (und Karl Rahner): Ermutigung zum Gebet. Freiburg\/Basel\/Wien 1977, S. 21.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> A. a. O., S. 18f.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> A. a. O., S. 20.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/A638CFBB-E7EB-4D87-B086-D9DFA8BCE20B#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Vgl. Frank Jehle: Von Johannes auf Patmos bis zu Karl Barth. Z\u00fcrich 2015, S. 42.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Hinweis: Voraussichtlich im Fr\u00fchjahr 2021 erscheint unter dem Titel &#8222;Verk\u00fcndigung ist kein Monolog: Kunst- und Themapredigten f\u00fcr heute&#8220;&nbsp;ein Predigtband mit Kunstpredigten von Frank Jehle beim TVZ.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Texte: Hiob 3 und 16,9\u201317 sowie 19,23\u201327 | Predigt verfasst von Pfarrer Dr. Frank Jehle | Lassen Sie mich auch heute zuerst einen Umweg einschlagen. 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