{"id":3309,"date":"2020-09-02T09:28:07","date_gmt":"2020-09-02T07:28:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3309"},"modified":"2020-09-02T09:38:23","modified_gmt":"2020-09-02T07:38:23","slug":"wie-aehnlich-sind-schoeftland-und-jerusalem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wie-aehnlich-sind-schoeftland-und-jerusalem\/","title":{"rendered":"\u00abWie \u00e4hnlich sind Sch\u00f6ftland und Jerusalem?\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigt \u00fcber Apg 6,1-7 in der Reformierten Kirche Sch\u00f6ftland | verfasst von D\u00f6rte Gebhard |<\/strong><\/p>\n<p><em>Gnade sei mit euch von dem, der da ist, der da war und der da kommt. Amen.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p>Die Gemeinde ist ziemlich gross, ein wenig un\u00fcbersichtlich. Nicht jeder kennt jede, dazu sind es auch zu viele. Und man hat nat\u00fcrlich seine Vorlieben und damit seine Lieblingsgruppen und -kreise. \u00a0Aber eine grosse Zahl von Mitgliedern engagiert sich, freiwillig, zum Gl\u00fcck, denn es gibt mehr als genug zu tun. Dazu kommen noch jeden Monat die vielen Neuzuz\u00fcger, die T\u00e4uflinge &#8230;<\/p>\n<p>Nein, auch wenn es Ihnen so vorkommt: Ich erz\u00e4hle nicht nur von unserer Kirchgemeinde, sondern zugleich auch von Jerusalem, wie es Lukas in der Apostelgeschichte schildert. Die Gemeinde dort ist erst ungef\u00e4hr 50 Jahre alt, nicht so altehrw\u00fcrdig wie wir mit unseren ungef\u00e4hr 1400 Jahren. Aber manches \u00e4hnelt sich gewaltig. Vielleicht k\u00f6nnen wir als \u00aburalte\u00bb Gemeinde heute von der jungen Gemeinde damals noch etwas lernen. Bald sind wir schlauer!<\/p>\n<p>Lukas erz\u00e4hlt von Spannungen in der Jerusalemer Gemeinde, vor allem aber von spannenden L\u00f6sungen. Wir h\u00f6ren aus der Apostelgeschichte den Anfang des 6. Kapitels:<\/p>\n<p><em>Die Wahl der Sieben<\/em><\/p>\n<p><em>1\u00a0In diesen Tagen aber, als die J\u00fcnger immer zahlreicher wurden, kam es dazu, dass die Hellenisten unter ihnen gegen die Hebr\u00e4er aufbegehrten, weil ihre Witwen bei der t\u00e4glichen Versorgung vernachl\u00e4ssigt wurden.\u00a0\u00a02\u00a0Die Zw\u00f6lf beriefen nun die Versammlung der J\u00fcnger ein und sprachen: Es geht nicht an, dass wir die Verk\u00fcndigung des Wortes Gottes beiseitelassen und den Dienst bei Tisch versehen.\u00a03\u00a0Seht euch also um, Br\u00fcder, nach sieben M\u00e4nnern aus eurer Mitte, die einen guten Ruf haben und voll Geist und Weisheit sind; die wollen wir einsetzen f\u00fcr diese Aufgabe.\u00a04\u00a0Wir aber werden festhalten am Gebet und am Dienst des Wortes.\u00a0\u00a05\u00a0Der Vorschlag gefiel allen, die versammelt waren. Und sie w\u00e4hlten Stephanus, einen Mann erf\u00fcllt von Glauben und heiligem Geist, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia,\u00a06\u00a0f\u00fchrten sie vor die Apostel, und diese beteten und legten ihnen die H\u00e4nde auf.\u00a0 7\u00a0Und das Wort Gottes breitete sich aus, und in Jerusalem wuchs die Zahl der J\u00fcnger stetig; auch ein grosser Teil der Priester wurde dem Glauben gehorsam.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Die \u00c4hnlichkeiten liegen auf der Hand. Die Gemeinde wird immer gr\u00f6sser und un\u00fcbersichtlicher. Nicht jeder mehr kennt jede. Das lag damals vor allem an den unterschiedlichen Sprachen. Die einen redeten aram\u00e4isch und die anderen griechisch \u2013 und nur die wenigsten beherrschten beides. Die einen waren die sogenannten \u00abHebr\u00e4er\u00bb und die anderen die sogenannten \u00abHellenisten\u00bb. Die einen wussten von den anderen wohl nicht viel. Zum Gl\u00fcck \u00fcberliefert Lukas nicht die Vorurteile, die sich gebildet haben m\u00f6gen, weil man nicht so einfach miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen konnte. Manche Kenner der damaligen Zeit und des Neuen Testaments vermuten sogar, dass l\u00e4ngst zwei Gottesdienste gefeiert wurden: einer auf Aram\u00e4isch und einer auf Griechisch. Hellenisten und Hebr\u00e4er trafen sich dann selten bis nie.<\/p>\n<p>In unserer Gemeinde gibt es solche Sorten von Leuten ganz \u00e4hnlich: Es sind Menschen, die sich beim Dankesch\u00f6nanlass f\u00fcr die Freiwilligen das allererste Mal begegnen, die gar nichts voneinander wissen. Wer von den Holzikern war schon mal in Bottenwil im Gottesdienst? Und umgekehrt? Die einen lieben Orgelmusik, gern auch mit Trompete, die anderen kennen die Lieder der Jugendband am besten und fast auswendig. \u00dcberhaupt: Die einen gehen sonntags gern in die Kirche und die anderen nehmen lieber etwas in die Hand, kochen Kaffee in grossen Kannen und arbeiten das ganze Jahr auf den Basar hin &#8230; Die einen haben am liebsten Kinder um sich her, die anderen machen ehrenamtlich Besuche im Alterszentrum, &#8230; Gottlob sind nicht alle gleich!<\/p>\n<p>Und nun kommt es in Jerusalem zu Ungerechtigkeiten. Die \u00abNeuen\u00bb kriegen offenbar weniger als die \u00abAlteingesessenen\u00bb, wenn man das bei dieser jungen Gemeinde denn so sagen kann. Aber nun geschieht etwas \u00e4usserst Bemerkenswertes in der jungen Gemeinde. Niemand konnte damals sagen: \u00abDas war schon immer so, das haben wir doch immer so gemacht, das geht nicht!\u00bb Solche Traditionen hatten sich noch nicht gebildet.<\/p>\n<p>Jetzt fangen wir an zu hoffen, dass die \u00c4hnlichkeiten zwischen Sch\u00f6ftland heute und Jerusalem damals wirklich gross sind! Aber unser Gott erweckt auch immer wieder Propheten, die bei uns \u00abalten\u00bb Gemeinden doch \u2013 sicherheitshalber \u2013 nachfragen und nachhelfen, in diesem Falle ist es Kurt Marti:<\/p>\n<p>\u00abWo chiemte mer hi<br \/>\nwenn alli seite<br \/>\nwo chiemte mer hi<br \/>\nund niemer giengti<br \/>\nf\u00fcr einisch z&#8217;luege<br \/>\nwohi dass me chiem<br \/>\nwe me gieng.\u00bb\u00b9<\/p>\n<p>Sagen wir einmal, dass das jetzt aram\u00e4isch war! Damit ich auch bei den \u00abGriechen\u00bb unter uns nicht missverstanden werde, will ich es gern noch \u00fcbersetzen:<\/p>\n<p>\u00abWo k\u00e4men wir hin,<br \/>\nwenn alle sagten,<br \/>\nwo k\u00e4men wir hin,<br \/>\nund niemand ginge,<br \/>\num einmal zu schauen,<br \/>\nwohin man k\u00e4me,<br \/>\nwenn man ginge.\u00bb<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns nun allerdings weder l\u00e4nger in Bern noch in Norddeutschland aufhalten, sondern m\u00fcssen wieder nach Jerusalem eilen, denn dort sind bereits weitere, kleine Wunder im Gange. Sie empfehlen sich ebenfalls sehr zur Nachahmung.<\/p>\n<p>Der Konflikt ist da und wunderbar ist, was <em>nicht<\/em> geschieht: Keiner scheint die \u00abFaust im Sack\u00bb zu machen. Der Konflikt wird \u00f6ffentlich gemacht und dabei nicht dramatisiert oder verharmlost. Beide Auswege sind immer wohlfeil, werden aber gleichermassen nicht beschritten. Es wird z. B. auch niemand aufgefordert, sich doch jetzt \u00abnicht so anzustellen\u00bb. Es wird aber vor allen Dingen nicht nach einem Schuldigen gesucht. Das ist immer sehr beliebt, aber enorm zeitraubend und energiefressend. F\u00fcr die L\u00f6sung des Problems ist es offenbar nicht entscheidend, wie es soweit hatte kommen k\u00f6nnen, sondern wie es anders weitergehen kann. Sie gehen also los und schauen, wohin sie kommen, wenn sie gehen.<\/p>\n<p>Damit es besser weitergeht, beruft die immerhin 12-k\u00f6pfige Gemeindeleitung eine Versammlung ein. Dieser Versammlung wird ein weitreichender Vorschlag gemacht. Sie sollen nicht einen suchen oder zwei oder drei, sondern gleich sieben Personen. Es heisst in der Apostelgeschichte: <em>Der Vorschlag gefiel allen, die versammelt waren. <\/em><\/p>\n<p>Ob auch <em>alle<\/em> versammelt waren? Oder nur die Benachteiligten und ihre Freunde? An der spannendsten Stelle schildert Lukas leider nicht, wie es genau zu und her gegangen ist. Ob man sich selbst bewerben konnte oder berufen werden musste, wie das Wahlprozedere genau ablief. An manchen Stellen ist das dicke Bibelbuch doch zu d\u00fcnn.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall werden sieben Personen gesucht. Es geht also nicht um einzelne \u00dcberstunden, sondern um sieben volle Arbeitspl\u00e4tze. Lukas ist ein vornehmer und harmoniebed\u00fcrftiger Mensch, darum will er nicht schreiben, was zwischen den Zeilen zur Debatte steht: Geld. Es geht offensichtlich auch um ziemlich viel Geld, genauer gesagt um Spendengeld. Daher werden M\u00e4nner mit einwandfreiem Leumund gesucht, die zudem klug und von Gott \u2018be-geistert\u2019 sind.<\/p>\n<p>Genau solche Leute suchen wir in Sch\u00f6ftland auch \u2013 zum Beispiel f\u00fcr die freien Pl\u00e4tze in der Kirchenpflege und ein Team f\u00fcr die Einrichtung eines F\u00f6rderkontos. Sieben Personen insgesamt w\u00e4ren geradezu ideal, auch die H\u00e4lfte k\u00f6nnte schon hilfreich wirken.<\/p>\n<p>Die \u00c4hnlichkeit zwischen Jerusalem und Sch\u00f6ftland mag \u00fcberw\u00e4ltigend sein, aber kleine Unterschiede gibt es nat\u00fcrlich: Bei uns sind auch Frauen gefragt.<\/p>\n<p>Die Jerusalemer finden sieben M\u00e4nner, sehr verschiedener Herkunft, aber alle griechischsprachig, wie an den Namen leicht zu erkennen ist: <em>Stephanus, Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus. <\/em>Nikolaus hat \u00fcbrigens ein bewegtes Leben und mindestens die weite Reise von Antiochia nach Jerusalem hinter sich. Er ist auf jeden Fall ein Fremder in Jerusalem. Er war Heide gewesen, ist Jude geworden und dann Christ. Aber auf die Herkunft kommt es nicht an, es geht um den guten Ruf, Klugheit und Begeisterungsf\u00e4higkeit f\u00fcr den Dienst zur Ehre Gottes und dem N\u00e4chsten zugute.<\/p>\n<p>Bei Lukas liest sich das so, als h\u00e4tten sie damals die sieben Kandidaten in sieben Minuten beieinandergehabt. So schnell wird es wahrscheinlich nicht gegangen sein, wie man nachher davon erz\u00e4hlen kann. Lassen wir uns davon nicht entmutigen, wenn wir sieben Wochen oder sieben Monate oder l\u00e4nger Geduld haben m\u00fcssen, bis die Begabten gefunden sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr die sieben Neuen damals wurde gebetet und sie wurden gesegnet. Das wird bei uns nicht anders sein, nur auf die Handauflegung w\u00fcrden wir derzeit wegen unseres Schutzkonzeptes verzichten.<\/p>\n<p>Mit dem segensreichen Wirken endet der heutige Predigttext, aber nicht die Geschichte dieser speziellen Wahl, weder f\u00fcr Jerusalem noch f\u00fcr Sch\u00f6ftland.<\/p>\n<p>Denn wie immer ist die Sache noch viel komplexer als sie anf\u00e4nglich aussieht. Es geht nicht nur um die zwei Sprachen und die zwei Kulturen, aus denen die Gemeindeglieder stammen, sondern es geht auch um die Frage, wer sich um das Predigen und wer sich um die Diakonie, die Versorgung der Armen und Benachteiligten, k\u00fcmmert. Wer ist f\u00fcr das Wort und wer ist f\u00fcr die Tat zust\u00e4ndig? Die zw\u00f6lf J\u00fcnger stellten sich vor, dass sie predigen und die sieben neu Gew\u00e4hlten sich um die Diakonie sorgen. Die Zw\u00f6lf sagten: <em>Es geht nicht an, dass wir die Verk\u00fcndigung des Wortes Gottes beiseitelassen und den Dienst bei Tisch versehen.\u00a0Seht euch um nach sieben M\u00e4nnern aus eurer Mitte, &#8230;, die wollen wir einsetzen f\u00fcr diese Aufgabe.\u00a0Wir aber werden festhalten am Gebet und am Dienst des Wortes.<\/em><\/p>\n<p>Aber es kommt vollkommen anders. Denn der Mensch denkt, Gott lenkt. Oder anders ausgedr\u00fcckt: Die vollmundigen Wahlversprechen wurden auch damals gar nicht gehalten! Konnten keinesfalls gehalten werden. Das kennen wir zur Gen\u00fcge. Nun sind die \u00c4hnlichkeiten zwischen Jerusalem und Sch\u00f6ftland aber vorl\u00e4ufig zu Ende!<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen wir am Schluss noch zu den grossen Unterschieden \u00fcbergehen.<\/p>\n<p>Als Diakone werden die Sieben nicht ber\u00fchmt. Stephanus, der Erstgew\u00e4hlte, kommt gar nicht dazu, sich als Diakon zu bet\u00e4tigen. Er erweist sich vielmehr bald darauf als einer der wichtigsten Prediger und wird daf\u00fcr zum Tode verurteilt. Auch sein Kollege Philippus wird trotz Verfolgung ausdr\u00fccklich Prediger. Die Steinigung des Stephanus wird \u00fcbrigens von einem gewissen Saulus \u00fcberwacht. Den kennen wir. Er wird sp\u00e4ter Paulus genannt und mit ihm kommt es auch v\u00f6llig anders als er und irgendjemand denken konnte. Aber schon bevor aus Saulus Paulus wird und er vom Christenverfolger zum Missionar wird, f\u00f6rdert er das Christentum. Er st\u00e4rkt das Christentum gegen seinen Willen, aber daf\u00fcr sehr nachhaltig. Lukas schreibt in der Apostelgeschichte im 8. Kapitel:<\/p>\n<p><em>Es erhob sich aber an diesem Tag eine grosse Verfolgung \u00fcber die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle &#8230; <\/em><\/p>\n<p><em>Saulus versuchte die Gemeinde zu zerst\u00f6ren, ging von Haus zu Haus, schleppte M\u00e4nner und Frauen fort und warf sie ins Gef\u00e4ngnis. <\/em><\/p>\n<p><em>Die nun zerstreut worden waren, zogen umher und predigten das Wort (Apg 8, 1.3-4).<\/em><\/p>\n<p>Wie l\u00f6st man Konflikte? In Jerusalem \u2013 und warum nicht in Sch\u00f6ftland auch?<\/p>\n<p>Man spricht den Streit offen an und macht sachliche L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge, man w\u00e4hlt gen\u00fcgend f\u00e4hige Leute und bleibt flexibel, besonders, wenn Gott nachher ganz andere Pl\u00e4ne hat.<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als unsere Vernunft, der st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen. <\/em><\/p>\n<p>Pfarrerin PD Dr. D\u00f6rte Gebhard<\/p>\n<p><a href=\"mailto:doerte.gebhard@web.de\">doerte.gebhard@web.de<\/a><\/p>\n<p>\u00b9 Kurt Marti: rosa loui, vierzg gedicht ir b\u00e4rner umgangssprach, Luchterhand 1967.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Apg 6,1-7 in der Reformierten Kirche Sch\u00f6ftland | verfasst von D\u00f6rte Gebhard | Gnade sei mit euch von dem, der da ist, der da war und der da kommt. Amen. Liebe Gemeinde Die Gemeinde ist ziemlich gross, ein wenig un\u00fcbersichtlich. Nicht jeder kennt jede, dazu sind es auch zu viele. 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