{"id":3313,"date":"2020-09-02T09:36:50","date_gmt":"2020-09-02T07:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3313"},"modified":"2020-09-02T09:36:50","modified_gmt":"2020-09-02T07:36:50","slug":"ein-start-up-unternehmen-in-der-strukturkrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ein-start-up-unternehmen-in-der-strukturkrise\/","title":{"rendered":"Ein Start-Up-Unternehmen in der Strukturkrise"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigt zu Apostelgeschichte 6,1-7 | verfasst von Udo Schmitt |<\/strong><\/p>\n<p>Fr\u00fcher war alles besser. Wir waren jung, hatten keine Sorgen und brauchten nicht viel. Wir hatten wenig, aber mit dem, was wir hatten, waren wir gl\u00fccklich. Stimmt doch, oder?<\/p>\n<p>In seiner Apostelgeschichte zeichnet der Schriftsteller und Chronist Lukas ein solches Bild von den Anf\u00e4ngen der Kirche. Wie alles begonnen hat: Die legend\u00e4re Urgemeinde, eine tolle Zeit. Sie waren t\u00e4glich beieinander. Beteten viel und gern. Waren einm\u00fctig, es gab keinen Streit. Sie hatten alles gemeinsam, sie verkauften ihren Besitz &#8211; alles, was sie so hatten &#8211; und teilten es miteinander, je nachdem wie es einer n\u00f6tig hatte. \u201eSie brachen das Brot hier und dort in den H\u00e4usern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen.\u201c Sagt Lukas.<\/p>\n<p>Doch auch er kann nicht ganz verbergen, dass das junge \u201eStart-up-Unternehmen\u201c, das einst mit wenigen Leuten am See Genezareth in Galil\u00e4a entstanden war, auch Wachstumskrisen und Umstrukturierungsphasen durchgemacht hatte. Harte Zeiten waren das. Und davon berichtet der heutige Predigttext.<\/p>\n<p>Der CEO und Firmengr\u00fcnder selber, der zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr auf Erden weilte, war ein Vision\u00e4r gewesen und hatte vieles aus der Kraft der Begeisterung heraus gemacht. Die von ihm eingesetzten Gew\u00e4hrsm\u00e4nner und Vertrauensleute standen aber nun vor der Herausforderung, die Struktur der Firma neu zu organisieren angesichts des rasanten Wachstums in den letzten Jahren.<\/p>\n<p>Dabei erwiesen sich einige der Leitlinien des Firmengr\u00fcnders als \u2013 nun ja \u2013 nur teilweise hilfreich. Der hatte immer wieder betont, man solle sich keine Sorgen machen um das Cash-Flow-Management und sich auch nicht vor Liquidit\u00e4tsengp\u00e4ssen f\u00fcrchten. Wer die Hand an den Pflug legt, der solle nicht zur\u00fcckschauen, hatte er gesagt. Und man solle sich nicht um morgen sorgen, es sei ja schon genug, dass jeder Tag seine eigene Plag habe.<\/p>\n<p>Also eine redliche Finanz-Planung kann man das nicht nennen. Aber anfangs schien es gut zu gehen. Erst nach und nach stellte sich heraus, dass einige der Vertrauensm\u00e4nner und -frauen mit den Aufgaben \u00fcberfordert waren. Zu einem ersten unsch\u00f6nen Vorfall kam es, als ein Ehepaar namens Hananias und Saphira sich der Verkollektivierung ihres Privatverm\u00f6gens entzog und zu diesem Zweck unrichtige Angaben \u00fcber dessen tats\u00e4chliche H\u00f6he machte. Es gab zwar noch keine Nummernkonten in der Schweiz. Aber der Traum von einer kommunistischen Urgesellschaft stie\u00df hier schon merklich an seine Grenzen.<\/p>\n<p>Als weiterhin schwierig erwies sich, dass bei dem rasanten Wachstum zun\u00e4chst nur wenig auf kulturelle Unterschiede der Mitglieder geachtet wurde. Ber\u00fchmt wurde in diesem Zusammenhang das Schlagwort eines der ersten International-Business-Managers namens Paulus: \u201eHier ist weder Jude noch Grieche!\u201c Hatte er versichert. \u00a0Tats\u00e4chlich hatte es schon fr\u00fch Stimmen gegeben, die gegen eine \u00d6ffnung des Unternehmens pl\u00e4dierten. Sie konnten sich aber nicht durchsetzen mit ihrem Ansatz einer Beschr\u00e4nkung der Aktivit\u00e4ten auf den heimischen Markt.<\/p>\n<p>Gleichwohl, und das erwies sich im Nachhinein als konflikttr\u00e4chtig, blieb es dabei, dass Aufsichtsrat und Vorstand nur mit M\u00e4nnern besetzt wurden, die aus der Heimat der Firma und dem Judentum stammten. Dass nur M\u00e4nner in Vorst\u00e4nden sitzen, st\u00f6rte dabei weniger, das kennen wir ja bis heute noch. Aber dass es auch weiterhin nur Juden-Christen aus Jerusalem und Galil\u00e4a waren, die die Geschicke aller weltweit leiten sollten, stimmte ja nicht mit dem \u00fcberein, was Paulus behauptet hatte &#8211; in seinem Bem\u00fchen, die Unterschiede herunterzuspielen, um die Internationalisierung voranzutreiben. \u00a0Es gab also doch Unterschiede. Alle waren gleich, aber einige waren gleicher.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hatte sich die Unternehmens-Strategie des Paulus als erfolgreich erwiesen und in der Sache durchgesetzt: Aus einer kleinen j\u00fcdischen Sekte war eine weltweite Religion geworden. Aber die Leitung bestand nach wie vor aus einem kleinen exklusiven Zirkel von M\u00e4nnern, die dem Firmengr\u00fcnder pers\u00f6nlich verbunden waren und die daraus ihre Autorit\u00e4t und Legitimation ableiteten. Und nicht etwa aus ihren sonstigen Kompetenzen und F\u00fchrungsqualit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Diese Verh\u00e4ltnisse \u00e4nderten sich radikal, als im Jahr 70 n.Chr. die r\u00f6mischen Legionen unter Kaiser Vespasian die Stadt Jerusalem eroberten und den Tempel zerst\u00f6rten. Fortan war es Juden &#8211; und also auch den Judenchristen &#8211; verboten, die Stadt zu betreten. Damit verlor auch die junge Kirche ihren Firmensitz. Wo sollten Aufsichtsrat und Vorstand von nun an zusammenkommen?<\/p>\n<p>Es entwickelte sich in der Folge eine dezentrale Leitung, statt des einen Zw\u00f6lferrats in Jerusalem kam nun den Presbytern und Diakonen in den einzelnen Gemeinden vor Ort eine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung zu. Presbyter, das sind die \u00c4ltesten, und Diakone, soviel verr\u00e4t ihr Name schon, waren urspr\u00fcnglich mit dem Tischdienst betraut. Tats\u00e4chlich waren sie mehr als blo\u00dfe Kellner. Sie hatten vielmehr ihre Hauptaufgabe in der Finanzverwaltung. Insbesondere die Armenkasse, also die Sozial- und Rentenversicherung der Gemeinde oblag ihnen. Es gab Witwen und Waisen von verstorbenen Mitbr\u00fcdern. Deren Versorgung schien &#8211; je l\u00e4nger je mehr &#8211; zu einem Problem geworden zu sein. Wer kl\u00e4rt die Frage, wer alles anspruchsberechtigt ist? Wer pr\u00fcft die Antr\u00e4ge, zumal wenn sie auf Griechisch gestellt werden? Wer verwaltet die Mittel und wer teilt die Gelder zu?<\/p>\n<p>Lukas berichtet davon in dem Abschnitt, den wir geh\u00f6rt haben. Der Vorstand der Kirche, der Zw\u00f6lferrat der von Jesus selbst eingesetzten Apostel, erweist sich als \u00fcberfordert. Es wird eine zweite Leitungsebene eingef\u00fchrt, zun\u00e4chst sieben M\u00e4nner, alle mit griechisch klingenden Namen, die fortan eine gewisse Entscheidungs- und Regelungskompetenz haben, ohne dass diese genauer definiert w\u00fcrde. Die Apostel beten und legen ihnen die H\u00e4nde auf. Damit f\u00e4hrt zwar nicht der Heilige Geist in sie. Denn es wurde ja schon vorher vermerkt, dass die in Frage kommenden Kandidaten nicht nur kompetent sind und einen guten Ruf haben sollen, sondern auch voll Heiligen Geistes sind. Aber immerhin, eine Art Weihe oder Ordination scheint hier stattzufinden.<\/p>\n<p>Darauf werden sich in sp\u00e4teren Jahrhunderten Bisch\u00f6fe berufen, nicht zuletzt der Bischof von Rom, und behaupten, es gebe eine ungebrochene Kette der Handauflegungen, die so genannte Sukzession. Ist ja auch ein sch\u00f6nes, romantische Bild, eine Art heiliger Staffellauf \u00fcber mittlerweile fast 2000 Jahre. Aber dass die Kette ungebrochen ist, geh\u00f6rt in den Bereich der r\u00f6mischen Legenden und alternativen Fakten. Tats\u00e4chlich gilt das Wort des Herrn, dass der Geist weht wo er will. Immerhin, soviel ist auch klar, soll dadurch eine gewisse \u201ecorporate identity\u201c gew\u00e4hrleistet bleiben.<\/p>\n<p>Die Wahrung des Markenkerns ist ja wichtig f\u00fcr ein expandierendes Unternehmen. Dem widmen sich fortan die zw\u00f6lf M\u00e4nner des Vorstands in besonderer Weise. Sie sagen, dass sie fortan ganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben wollen. Es ist aus heutiger Sicht nicht ganz klar zu bestimmen: Schwingt da eine gewisse Erleichterung mit? Sind sie froh, die unangenehmen Verwaltungsaufgaben los zu sein? Oder betonen sie eher trotzig das Bleiben-wollen, obwohl sie gerade ein St\u00fcck Macht abgeben mussten? Ist immerhin das ein Trost f\u00fcr sie, dass der \u201eDienst am Wort\u201c viel ehrenvoller ist als der \u201eDienst am Tisch\u201c, die geistliche Leitung h\u00f6her im Ansehen steht als die Verwaltung von G\u00fctern und Finanzen?<\/p>\n<p>Wie auch immer: Auf die Dauer erwies sich das Apostelamt als ein Auslaufmodell. Wie gesagt, dazu trug die Zerst\u00f6rung Jerusalems ma\u00dfgeblich bei. Aber auch sonst ist es fraglich, ob die charismatisch legitimierte Herrschaft einiger, weniger M\u00e4nner zukunftsf\u00e4hig f\u00fcr den \u201eglobal player\u201c Christentum gewesen w\u00e4re. Es sind nicht immer die gro\u00dfen herausragenden und beeindruckenden Pers\u00f6nlichkeiten, die die Geschichte lenken. Auch das ist nur ein sch\u00f6nes, romantisches Bild.<\/p>\n<p>Heute wissen viele Menschen, dass die unscheinbaren M\u00e4nner und Frauen in den \u00c4mtern, Banken und Verwaltungen nicht zu untersch\u00e4tzen sind. Hier liegt oft die eigentliche Macht. Gro\u00dfe Tradition ist sch\u00f6n. Schie\u00dft aber keine Tore (wie die Fans von Schalke oder dem HSV wissen). Aufr\u00fcttelnde Reden und begeisternde Auftritte sind sch\u00f6n. Bezahlen aber keine Rechnungen. &#8211; \u201eThe economy, stupid!\u201c Es ist die Wirtschaft, Dummkopf, auf die es ankommt. Diesen Satz pr\u00e4gte ein Berater des amerikanischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Bill Clinton im Wahlkampf 1992. Schlaue Spr\u00fcche und sch\u00f6nes Aussehen z\u00e4hlen nicht, es sind die harten finanziellen Fakten, auf die es letztlich ankommt.<\/p>\n<p>Hier noch eine kleine Zwischen\u00fcberlegung:<\/p>\n<p>Die Erkenntnis, dass es auf die Wirtschaft ankommt, hat sich ja mittlerweile tief eingegraben in das kollektive Bewusstsein. Auch bei uns. Ich meine sogar, dass eine \u00d6konomisierung des Denkens stattgefunden hat. In vielen Lebensbereichen. Auch in denen, die davon vielleicht einmal unabh\u00e4ngig waren. Ich habe das mit meiner Predigt heute persifliert, indem ich die Geschichte der Urgemeinde als die Geschichte eines Start-Up-Unternehmens darstellte. Das war vielleicht ein bisschen frech und ging dem einen oder der anderen zu weit: Die Kirche ist doch keine Firma!<\/p>\n<p>Nein. Sie ist weit mehr als das. Aber wir. Wir haben es uns angew\u00f6hnt \u2013 mittlerweile \u2013 alles, aber auch wirklich alles im Lichte der \u00d6konomie zu sehen und zu verstehen. Alles, was wir tun, muss profitabel sein, Profit bringen. \u00a0Wo nicht, wird gespart, gek\u00fcrzt, geschlossen. Auch an Dingen, die wir alle brauchen, auch an Stra\u00dfen, an Schulen, B\u00e4dern, an Kinderg\u00e4rten, Krankenh\u00e4usern, an Kirchensteuern. Was bringt mir das? Wozu soll ich daf\u00fcr bezahlen? Bruche mer nit, fott damit (Rheinisch: brauchen wir nicht, fort damit). Aber Achtung! Die L\u00e4nder, die da am weitesten sind, auf diesem Weg, der \u201eprivat vor Staat\u201c propagiert, das sind genau die L\u00e4nder, die jetzt zu wenig Krankenhausbetten und zu wenig Pflegepersonal haben, und in denen Bildung ein Luxus bleibt, der nur reichen Kindern zugutekommt.<\/p>\n<p>Es ist nicht nur das Portemonnaie. Das Schmerzen empfinden kann. Wir alle leiden, a la longue, auf die Dauer, wenn wir nicht aufeinander achten, auch auf die Armen und Alten, die Witwen und Waisen. Wir alle leiden, wenn jeder nur noch \u201esein Ding macht\u201c. Wir brauchen Strukturen, die f\u00fcr alle da sind. Und nicht nur f\u00fcr die, die es sich leisten k\u00f6nnen. Das sollte eigentlich eine Binse sein. Und vielleicht habe ich da mit vollem Anlauf eine offene T\u00fcr eingerannt. Hoffentlich ist das so. Aber so ganz sicher bin ich mir da nicht mehr. Wir werden ja sehen, ob zum Beispiel dem Applaus f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte und den warmen Worten auch z\u00e4hlbare Taten und Tarifabschl\u00fcsse folgen.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu der Situation damals:<\/p>\n<p>Schon in der alten Kirche war es ein Problem, aber ein l\u00f6sbares. Gro\u00dfe Prediger, charismatische Licht-Gestalten mit klingenden Apostelnamen sind gut f\u00fcr Kirchenfenster und steinerne Statuen. Die kommen gro\u00df auf das Plakat. Aber die eigentliche Arbeit wird dann oft von anderen verrichtet. Den Unscheinbaren. Den Unbemerkten. M\u00e4nnern und Frauen. Doch gerade sie sind es. Auf die man z\u00e4hlen kann und mit denen man rechnen kann. Presbyter, Ehrenamtliche, Freiwillige, helfende H\u00e4nde. Die sich um andere k\u00fcmmern, die mitdenken, planen, besorgen, verwalten, gestalten.<\/p>\n<p>Wir brauchten sie damals, wir brauchen sie heute. Und in Zukunft vielleicht mehr denn je. Kirche sein, Gemeinde gestalten bleibt immer wieder neu eine Herausforderung. Dazu brauchen wir M\u00e4nner und Frauen, die nicht nur z\u00e4hlen k\u00f6nnen, sondern auch rechnen. Und die damit rechnen k\u00f6nnen, dass die Gemeinschaft sie achtet und tr\u00e4gt \u2013 mit ihnen betet und f\u00fcr sie betet \u2013 und dass Gottes Liebe sie leitet und sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge <\/strong>(neben den beiden Tagesliedern):<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eAufstehn, aufeinander zugehen\u201c (HuE 313),<\/li>\n<li>\u201eBrich mit dem Hungrigen dein Brot\u201c (EG 420),<\/li>\n<li>\u201eWo Menschen sich vergessen\u201c (EG.E 29),<\/li>\n<li>\u201eLass uns den Weg der Gerechtigkeit gehn\u201c (HuE 282),<br \/>\n\u201eEin Schiff, das sich Gemeinde nennt (HuE 239, RWL 604).<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Udo Schmitt, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland, von 2005-2017 am Niederrhein, seit 2017 im Bergischen Land.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dorfstr. 19 \u2013 42489 W\u00fclfrath (D\u00fcssel)<\/strong><\/p>\n<p><strong>udo.schmitt@ekir.de<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Apostelgeschichte 6,1-7 | verfasst von Udo Schmitt | Fr\u00fcher war alles besser. 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