{"id":3353,"date":"2020-09-08T16:32:28","date_gmt":"2020-09-08T14:32:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3353"},"modified":"2020-09-08T16:33:49","modified_gmt":"2020-09-08T14:33:49","slug":"kleiner-mann-was-nun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kleiner-mann-was-nun\/","title":{"rendered":"Kleiner Mann, was nun?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigt zu Lukas 19,1-9| verfasst von Eberhard Busch|<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben den Text f\u00fcr unsre heutige Predigt geh\u00f6rt. Er ist es wert, dass wir ihn jetzt noch einmal Vers um Vers n\u00e4her anh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft hier zun\u00e4chst: \u201eUnd Jesus zog hinein und ging durch Jericho.\u201c Er kommt also zu Besuch. Er will die Menschen treffen. Dazu nimmt er sich Zeit. H\u00e4lt Einzug in dem Ort mit all seinen H\u00e4usern und Kaufh\u00e4usern und Wirtsh\u00e4usern, mit seinen Sehensw\u00fcrdigkeiten und seinen dunklen Gassen. Und sein Eintreffen setzt die Bewohner in all den verschiedenen Geb\u00e4uden in Bewegung, Gro\u00df und Klein, M\u00e4nner wie Frauen, Jung und Alt, alle laufen zusammen. \u201eHabt ihr auch schon von ihm geh\u00f6rt?\u201c \u201eVielleicht irgendetwas, aus dem wir aber nicht schlau geworden sind.\u201c Heute geht es darum, dass die Leute mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren h\u00f6ren, wer er ist. Man darf gespannt sein, was jetzt eintritt.<\/p>\n<p>\u201eUnd siehe, da war ein Mann, genannt Zach\u00e4us, der war ein oberster Z\u00f6llner und war reich.\u201c Ein Unvorhergesehenes tritt ein. Halt!, darf der denn auch dazu geh\u00f6ren zu den Vielen, die jetzt zusammenlaufen, um Jesus in Augenschein zu nehmen? Man denkt: Nein, der soll zumindest nicht zuvorderst stehen. Sonst im \u00f6ffentlichen Leben ist er obenauf, ein Gernegro\u00df. Er genie\u00dft Respekt. Aber wie man es halt so macht, wenn man nicht mutig ist: Man zieht vor ihm den Hut, auch wenn man es z\u00e4hneknirschend tut. Man verneigt sich vor ihm, und macht bei seinem Anblick heimlich die Faust in der Hosentasche. Warum? Er ist ein Z\u00f6llner, einer von denen, die in der Bibel mit sonst miserablen Gesellen in einem Atem genannt werden. Sie sind auch Juden und arbeiten doch der verhassten fremden Besatzungsmacht in die H\u00e4nde. Sie saugen die Menschen aus zu deren Nutzen, diese Volksverr\u00e4ter! Kollaboration mit dem Feind! Sie schlagen die Leute \u00fcbers Ohr und verdienen sich dabei auch selber eine goldene Nase. So einer ist der Mann,&nbsp; sogar ein Oberster der Z\u00f6llner.<\/p>\n<p>\u201eUnd er begehrte Jesus zu sehen, wer er w\u00e4re.\u201c Warum wohl? Weil er ein religi\u00f6ses Heilsverlangen hatte, wie ein Bibelausleger vermutet hat? Ach, h\u00e4ngen wir das nicht zu hoch! Wahrscheinlich will er aus sicherer Distanz sich jenen seltsamen Jesus ansehen. Um sich ein Bild von ihm zu machen. Ein typischer Zuschauer, der wohl wei\u00df, woher der Wind weht, und der dann bald ausschaut nach dem, was sonst neuste Mode ist. Er ist jetzt nur einer unter anderen Schaulustigen. Einer wie die, die heutzutage gleich ein iPad-Bild machen, wenn etwas Ungew\u00f6hnliches passiert. So etwas geschieht ja nicht, ohne dass sich solche Gaffer einfinden. So wie jener oberster Z\u00f6llner. Der w\u00fcnschte, Jesus zu sehen. Doch leichter gesagt, als getan. N\u00e4mlich:<\/p>\n<p>\u201eEr konnte nicht \u2013 vor dem Volk. Denn er war klein von Person.\u201c Es waren schon zuviel Andere da, und er war zu anders gebaut, als dass er \u00fcber sie h\u00e4tte hinwegsehen k\u00f6nnen. Man mag sich vorstellen, wie die Anderen sp\u00f6ttisch auf ihn hinabschauten, wie es manches Mal geht, wenn selbst Starke ihre schwache Seite zeigen: Sonst kommst du gro\u00df heraus, aber jetzt bist du ganz klein. F\u00fcr einmal kannst du nicht den Mitmenschen den Marsch blasen. Hei\u00dft es nicht auch in der Heiligen Schrift: \u201eDie Ersten werden die Letzten sein\u201c (Mt 19,30)? Jetzt bekommt er es sp\u00fcren, wie die dran sind, die f\u00fcr gew\u00f6hnlich Letzte sind, die zur\u00fcckgesetzt, zur\u00fcckgeblieben, die \u00fcbergangen sind, solche, von denen das Sprichwort sagt: \u201eDen Letzten bei\u00dfen die Hunde.\u201c Der Schriftsteller Hans Fallada ver\u00f6ffentlichte w\u00e4hrend der Weltwirtschaftskrise 1932 einen Roman unter dem Titel \u201eKleiner Mann, was nun?\u201c Das Buch handelt von einem, der arbeitslos wurde, ein Garnichts, und das Buch erz\u00e4hlt, \u201ewas der Garnichts f\u00fchlt, denkt und erlebt\u201c. Solche gibt es ja auch heute in unsrer Wirtschaftskrise. Und solch einer ist jetzt der, von dem uns die Bibel erz\u00e4hlt: der ein Erster war, ein Oberster, er ist nun ins Abseits gestellt. Und all sein Reichtum hilft ihm dagegen rein gar nichts.<\/p>\n<p>\u201eUnd als Jesus kam an die St\u00e4tte, sah er auf und nahm ihn wahr.\u201c Aber wo ist der denn? Jesus entdeckt ihn, genau ihn. Sieht ihn in seinem Versteck inmitten der Zweige des Maulbeerbaums. Durchschaut ihn auf den ersten Blick. Ein Spruch sagt: \u201eDer Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an\u201c (1Sam 16,7; Jer 17,19). So sieht Jesus ihn, wie er ist, er, dieser in den Wipfeln Versteckte. Eben der, den Zach\u00e4us zu sehen w\u00fcnschte, der steht jetzt direkt vor ihm \u2013 und schaut nun umgekehrt ihn an. Und dies ist ganz anders als das Zuschauenwollen des Zach\u00e4us. Jesus sieht ihn in der Klarheit, in der Gott \u201ealle Herzen sucht und aller Gedanken Richten versteht\u201c. (1Chron 28,9) Er kennt seine Pappenheimer. Jesus durchschaut den Zach\u00e4us bis auf den Grund. Er sieht ihn dabei mit anderen Augen als die \u00fcbrigen Menschen; nicht mit gnadenlosem R\u00f6ntgen-Blick als einen, mit dem m\u00f6glichst aller Kontakt zu vermeiden ist. Er sieht etwas, \u201ewas du nicht siehst.\u201c Er sieht: der ist einer, um den ich mich k\u00fcmmern muss, einer, der es nicht verdient, bei dem ich eben darum einkehren will. Also spricht er ihn an:<\/p>\n<p>\u201eSteig eilend hernieder, denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.\u201c Komm runter! Von den \u00c4sten, auf denen du hockst. Komme hervor aus den Bl\u00e4ttern, in denen du dich versteckt hast. Komme herab von der H\u00f6he, in die du dich verstiegen hast. Du hast ja jede Bodenhaftung verloren. Komm, die Sache duldet keinen Verzug. Im Moment ist dies das Dringlichste, dass ich zu dir komme wie ein Feuerwehrmann, wenn es brennt, ob man ihn gerufen hat oder nicht. Aber Jesus, folgst du jetzt nicht einer fl\u00fcchtigen Gef\u00fchlsregung? Oder geht\u2019s dir gar ein bisschen so wie uns: dass du vor Leuten mit viel Geld halt mehr Achtung hast und gar stramm stehst? Oder paktierst du jetzt auch mit den fremden Besatzern? Oder \u2013 hast du vielleicht eine allzu laxe Einstellung zu den Tu-nicht-Guten. Achten wir darauf, Jesus sagt ja nicht: das m\u00f6chte ich. Er sagt w\u00f6rtlich: Ich muss! Er kann jetzt nur so und nicht anders handeln. In der gleichen Notwendigkeit, in der er auf die Erde gekommen ist, in der er den Menschen die N\u00e4he Gottes zeigte. in der er dann am Kreuz f\u00fcr seine \u00dcbelt\u00e4ter betete: Vater vergib ihnen, in der gleichen Notwendigkeit muss er jetzt in dem Haus des Z\u00f6llners einkehren. Es ist die Notwendigkeit der freien g\u00f6ttlichen Liebe. In ihr wendet er sich auch uns zu in diesen bedrohlichen Corona-Zeiten. In ihr wendet er sich bereits dem Zach\u00e4us zu. Daraufhin setzt der sich in Bewegung:<\/p>\n<p>\u201eEr stieg eilend hernieder und nahm ihn auf mit Freuden.\u201c Man meint: Eigentlich h\u00e4tte er erschrocken sein k\u00f6nnen, dass der gerade in seinem Hause einkehren will. Nicht die Kirche ist jetzt die Begegnungsst\u00e4tte mit dem Heiligen, sondern in deinem Haus, in deinem Home-Office will er einkehren. W\u00e4re es nicht besser an anderem Ort? An neutraler St\u00e4tte? Aber doch nicht grad daheim! Da ist es ja nicht aufger\u00e4umt, da liegen belastende Dokumente herum! Im deutschen Grundgesetz steht der Satz: \u201eJeder hat ein Recht darauf, bei seinen privaten Angelegenheiten in Ruhe gelassen zu werden.\u201c Jesus h\u00e4lt sich nicht daran. Jesus mischt sich ein. Er hat nicht nur im \u00d6ffentlichen etwas zu sagen. Er geht uns auch im Privaten an. Zu unserm Gl\u00fcck ist das so.<\/p>\n<p>So dass es schlie\u00dflich hei\u00dft: \u201eHeute ist dem Hause Heil widerfahren\u201c. Heil, weil der Heiland und der Haltlose zusammenr\u00fccken, am gleichen Tisch, auf der gleichen Bank beieinander. Heute! \u2013 das Morgenlicht eines ewigen Tages bricht da an, das jedermann leuchten wird. Das freut den sonst tief Gesunkenen \u00fcber die Ma\u00dfen, dies, wie es Gerhard Tersteegen besungen hat:<\/p>\n<p>\u201eJauchzet, ihr Himmel, frohlocket, ihr Engel in Ch\u00f6ren,<br \/>\nsinget dem Herren, dem Heiland der Menschen, zu Ehren!<br \/>\nSehet doch da: Gott will so freundlich und nah<\/p>\n<p>zu den Verlornen sich kehren.\u201c<\/p>\n<p>So, wie Jesus es gegen\u00fcber dem Oberz\u00f6llner bewiesen hat. Da k\u00f6nnen die Leute, k\u00f6nnen wir sehen und h\u00f6ren, wer er ist.<\/p>\n<p>Leider passt die Reaktion der Leute so gar nicht dazu. Denn \u201e<em>Sie murrten alle, dass er bei einem S\u00fcnder einkehrte<\/em>.\u201c Dass sie sich so gar nicht dar\u00fcber mitfreuen, das zeigt, wie nun nach Jesu Wort umgekehrt Erste zu Letzten werden. Man kann sogar ein getaufter Christenmensch sein und \u201emurrt\u201c doch, wenn jemand sich in Jesu Namen den in Not Geratenen zuwendet oder den auf krumme Wege Verfallenen. Aber haben die Leute denn nicht recht, dass sie das \u00e4rgert? Warum nimmt Jesus sich ausgerechnet solcher l\u00e4stigen Typen an? Die Art, in der Jesus vorbeigeht an den Besseren und hin zu dem Hinterletzten, nicht zu den Vielen, die ordentlich dastehen und ihm h\u00f6flich zuwinken, das kann die Vielen bis auf den heutigen Tag \u00e4rgern, dies, dass er die Unwillkommenen willkommen hei\u00dft. Manche sprechen als Tischgebet: \u201eKomm, Herr Jesus sei unser Gast\u201c Denken sie dabei auch daran, wie es w\u00e4re, wenn er tats\u00e4chlich zu ihnen kommt? Die Mehrheit wollte damals <em>auch<\/em> Jesus in den Blick nehmen, aber einen <em>anderen<\/em> als den, der sich ihnen gerade zeigt, einen <em>anderen<\/em>, einen, der auf <em>ihrer<\/em> Seite steht, statt dass sie sich auf <em>seine<\/em> Seite stellen. So w\u00fcrden sie doch etwas von ihm lernen. So w\u00fcrden sie ihm nachfolgen, w\u00fcrden ihre H\u00e4nde aus der Tasche nehmen. Und Jesus bleibt nicht stehen in Jericho. Die Geschichte geschieht auch an anderen Orten. Sie geschieht auch heute.<\/p>\n<p>Zach\u00e4us aber trat hin und sprach zu Jesus: <em>Siehe. Herr, die H\u00e4lfte meiner G\u00fcter gebe ich den Armen, und so ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfach zur\u00fcck.<\/em> <em>&nbsp;<\/em>So wurde der Kleine auch noch arm. Die Medien berichten gern \u00fcber Reiche, die gerade jetzt immer reicher werden. Hier ist ein Reicher, der seine Taschen leert. Der Dichter Rainer Maria Rilke schrieb den klugen Satz: \u201eIch kann mir kein seligeres Wissen denken, als dieses Eine: dass man ein Beginner werden muss.\u201c Ist das nur ein Traum: noch einmal ganz von vorne anfangen zu d\u00fcrfen? Bei Zach\u00e4us hat sich der Traum erf\u00fcllt. Und zwar so, dass wir den Satz von Rilke so fortsetzen k\u00f6nnen: Ein rechter Beginner ist einer, der anf\u00e4ngt, aus einem Nehmer ein Geber zu werden. Interessant ist nicht, dass <em>er <\/em>dabei gro\u00dfartig dasteht, sondern dies, <em>wof\u00fcr<\/em> er er sich einsetzt: f\u00fcr die um ihr Leben Betrogenen. Der fl\u00fcstert uns zu, mit dem Volkslied zu summen: \u201eKommt mit \/und versucht es auch einmal.\u201c<\/p>\n<p>Prof. Dr. Eberhard Busch<\/p>\n<p>37133 Friedland<\/p>\n<p>ebusch@gwdg.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Lukas 19,1-9| verfasst von Eberhard Busch| Wir haben den Text f\u00fcr unsre heutige Predigt geh\u00f6rt. 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