{"id":3444,"date":"2020-09-23T13:39:00","date_gmt":"2020-09-23T11:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3444"},"modified":"2020-09-23T14:07:01","modified_gmt":"2020-09-23T12:07:01","slug":"besonnen-unter-der-maske","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/besonnen-unter-der-maske\/","title":{"rendered":"Besonnen unter der Maske"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt \u00fcber 2Tim 1,7-11&nbsp; | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den heutigen 16.Sonntag nach Trinitatis steht 2Tim 1,7-11:<\/p>\n<p><em>\u201eDenn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Darum sch\u00e4me dich nicht des Zeugnisses von unserm Herrn noch meiner, der ich sein Gefangener bin, sondern leide mit f\u00fcr das Evangelium in der Kraft Gottes. Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unverg\u00e4ngliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>schon alles gesagt \u00fcber Corona und Glaube? Die Mahnung zur Besonnenheit aus dem Predigttext setzt einen neuen Ton. Die letzten Monate haben dem Sturmtief und den Hitzewellen, dem Abnehmen und den Di\u00e4ten, sowie den Toren der Nationalmannschaft ein weiteres Gespr\u00e4chsthema f\u00fcr Smalltalk hinzugef\u00fcgt: Viren, Epidemien, Abstandhalten, Hygienema\u00dfnahmen und vor allem Masken, Masken, Masken.<\/p>\n<p>Masken, die den Atem nehmen und die Brille beschlagen lassen. Masken, die das Gesicht verdecken. Masken, die die Passanten vergessen wie den Hausschl\u00fcssel oder die Handtasche.&nbsp; Die meisten Nachrichtenleser k\u00f6nnen nun Auskunft geben, was unter einer Reproduktionszahl zu verstehen ist. Sie tauschen sich mit Gespr\u00e4chspartnern dar\u00fcber aus, in letzter Zeit zunehmend in einem gereizteren, verdrosseneren Ton. Verdrossenheit f\u00fchrt leicht zu Verschw\u00f6rungstheorien. Deren Anh\u00e4nger gewinnen an Demonstrationsboden und basteln sich immer unwahrscheinlichere Szenarios zusammen, mit denen sie den sicheren Grund vern\u00fcnftigen Handelns aufschwemmen. Die Frage, wo das Virus herkommt und wer welche Gr\u00fcnde hatte, es in die Welt zu setzen, befl\u00fcgelt die Erfindungskraft und erzeugt mehr politische Hitze als die k\u00fchle epidemiologische und medizinische Vernunft, der viele Menschen nicht mehr trauen, weil Epidemiologen und Mediziner unter sich heillos zerstritten sind.<\/p>\n<p>Auch wer die Medizin ernst nimmt, Maske tr\u00e4gt und Abstand h\u00e4lt, der merkt nach einem halben Jahr dennoch so etwas wie eine untergr\u00fcndige Verst\u00f6rung, die sich in unterschiedliche Richtungen auspr\u00e4gt. Die alte Lockerheit und Unbeschwertheit sind verloren gegangen. Viele Menschen haben Angst, andere anzustecken, insbesondere gef\u00e4hrdete Senioren aus der eigenen Familie oder im Pflegeheim. Aber das Abstandhalten zerst\u00f6rt auch den Zusammenhalt, das Gef\u00fchl von Zugeh\u00f6rigkeit und Gemeinschaft in Familien, Cliquen und Freundeskreisen. Viele Menschen f\u00fchlen sich einsam, obwohl sie Beziehungen pflegen, aber eben nur virtuell \u00fcber Skype oder Zoom. Homeoffice kann eine sehr sch\u00f6ne Sache sein, es fehlt aber das Gespr\u00e4ch mit den Kollegen. Homeoffice kann einsam machen. Anderen macht es M\u00fche, durch eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone oder einen Park zu gehen und niemandem mehr ins Gesicht schauen zu k\u00f6nnen, weil dieses von Masken verdeckt ist. Die Fu\u00dfg\u00e4nger, die durch einen Park gehen, kennen ja die meisten Menschen nicht, die an ihnen&nbsp; vor\u00fcbergehen. Und dennoch schafft die Anwesenheit von unbekannten, anonymen Mit-Menschen ein gewisses Gef\u00fchl der Vertrautheit, das vielen erst aufgefallen ist, als es durch Shutdown und Abstandsregeln verlorengegangen war. Manche Beobachter glauben, da\u00df die Menschen Gewohnheitstiere sind und da\u00df sich die fr\u00fcheren sozialen Gepflogenheiten nach dem Ende der Epidemie schnell wieder einstellen werden. Bekannte werden sich die H\u00e4nde sch\u00fctteln zur Begr\u00fc\u00dfung, junge Leute werden sich in \u00fcberf\u00fcllten Bars bis zur Theke durchdr\u00e4ngen, um einen Cocktail zu bestellen. Fu\u00dfballfans werden den Kantersieg der eigenen Mannschaft mit Fanges\u00e4ngen, viel Bier und gemeinsamem Jubel feiern. Andere Menschen vermissen Konzerte, Kino, Mannschaftssport und sehnen sich nach dem Beginn der neuen Spielzeit.<\/p>\n<p>Mediziner, die die Ausbreitung des Virus genau beobachten, gie\u00dfen in diesen Tagen Wasser in den Wein dieser Sehnsucht. Das Virus bleibt unberechenbar und ver\u00e4ndert sich st\u00e4ndig. Bis ein Impfstoff entwickelt ist, wird es noch Monate dauern. Ein g\u00fcnstiges Szenario w\u00fcrde vorsehen, da\u00df ab Mitte n\u00e4chsten Jahres ein passender Impfstoff zur Verf\u00fcgung steht. Aber selbst dann w\u00fcrde es noch mehrere Jahre dauern, bis der gr\u00f6\u00dfere Teil der deutschen Bev\u00f6lkerung geimpft und so die ber\u00fchmt gewordene Herdenimmunit\u00e4t erreicht w\u00e4re. Bis alle Vorsichtsma\u00dfnahmen wieder aufgehoben werden k\u00f6nnen, w\u00fcrde es noch mindestens zwei bis drei Jahre dauern. Und das gilt nur in diesem g\u00fcnstigen Szenario, also f\u00fcr den Fall, da\u00df ein Impfstoff schnell gefunden und dann in gro\u00dfen Mengen produziert werden kann.<\/p>\n<p>Wer sich also, was sehr vern\u00fcnftig ist, auf medizinisches Fachwissen und kluges politisches Kalk\u00fcl verl\u00e4\u00dft, der mu\u00df mit einer l\u00e4ngeren Dauer der Schutzma\u00dfnahmen rechnen. Aber alle die vielen, die vern\u00fcnftig sein wollen, aber gleichzeitig von Anf\u00e4llen von \u00dcberdru\u00df, Einsamkeit geplagt werden, fragen sich, wie sie die Geduld aufbringen sollen, die unangenehmen Schutzma\u00dfnahmen noch jahrelang durchzuhalten.<\/p>\n<p>Gemeinden, Theologen und Christenmenschen ist vorgeworfen worden, sie h\u00e4tten in dieser Corona-Lage nichts \u201aSystemrelevantes\u2018 zu den Schwierigkeiten beizutragen. Deswegen k\u00f6nne man auch auf die Hilfe von Seelsorge und Theologie verzichten und gleich damit aufh\u00f6ren, Kirchensteuer zu zahlen. Ich finde es schlimm, wenn solche Argumente dann ausgerechnet von Theologen zu h\u00f6ren sind, die mit solchen Thesen auch ihre eigene Arbeit f\u00fcr unbedeutend und wirkungslos erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Denn solcher Resignation steht der Predigttext aus dem 1.Timotheusbrief entgegen. Ein Glaube, der Furcht und Hysterie schafft, verkehrt sich in sein Gegenteil. Ja, man kann sogar sagen: Dort, wo aus angeblichem Glauben Furcht entsteht, da hat sich der Glaube des Evangeliums l\u00e4ngst verfl\u00fcchtigt. Wer Gott vertraut, der hat vor Welt und Wirklichkeit und dem eigenen Leben keine Angst. Ganz im Gegenteil. Glaube ist dort, wo Furcht aufgehoben wird. Glaube stiftet Hoffnung, Geduld und die Bereitschaft, sich f\u00fcr das Gemeinwohl der Welt einzusetzen. Vom unbekannten Autor des 2.Timotheusbriefes schallt \u00fcber die Distanz von zweitausend Jahren eine unmi\u00dfverst\u00e4ndliche Botschaft in die Gegenwart: Gott schenkt Glauben \u2013 und gleichzeitig Kraft, Liebe und Besonnenheit.<\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt der Begriff der Besonnenheit noch mehr als die beiden anderen. Besonnenheit ist das geeignete Mittel gegen Panikmache, Hysterie und \u00dcbertreibung; sie unterbricht den schnellen Mechanismus von Reiz und Reaktion, in den viele Menschen ganz automatisch hineinschalten, wenn sie von einem Mi\u00dfstand h\u00f6ren, der ihnen nicht gef\u00e4llt. Viele Menschen, die sich an den Masken st\u00f6ren, springen sofort auf Emotion und Emp\u00f6rung um, wenn sie dar\u00fcber reden. Dabei wiegt der Schutz, den Masken bieten, bei weitem die geringen Umst\u00e4nde und Nachteile auf. Kraft hilft gegen Langeweile, Lethargie und das Nichtstun, zu dem die Virusepidemie viele Menschen verurteilt hat. Liebe hilft gegen die Isolation und die Einsamkeit, in die sich viele Menschen zur\u00fcckziehen mu\u00dften, um in Quarant\u00e4ne abzuwarten, bis die Ansteckungsgefahr abgeklungen war. Besonnenheit hilft gegen Kurzschlu\u00dfreaktionen, J\u00e4hzorn und Panikmache.<\/p>\n<p>Besonnenheit ermuntert zum Nachdenken und verschmilzt so mit dem Glauben. Besonnenheit ist eine vern\u00fcnftige Kraft, gerichtet gegen alle Kurzschlu\u00dfreaktionen. Wer besonnen ist, bedenkt die Folgen seines Redens und Handelns.&nbsp; Besonnenheit hilft auch gegen einen naiven Enthusiasmus, der sich gleichsam fundamentalistisch \u00fcber die manchmal schlimme Wirklichkeit hinwegsetzt.&nbsp; Glauben braucht Besonnenheit, weil er mehr ist als ein oberfl\u00e4chliches fr\u00f6hliches Gef\u00fchl, das sich am Sonntag im Gottesdienst nach einer gro\u00dfen Dosis Gebet und Gesang einstellt. Ein Glaube, der nur gef\u00fchlsduselig bleibt, verfl\u00fcchtigt sich sehr schnell wieder, weil er der Wirklichkeit nicht standh\u00e4lt. Ein Glaube, zu dem wie die Kehrseite einer Medaille die Besonnenheit geh\u00f6rt, bereitet sehr viel besser auf den Alltag und seine Gewohnheiten vor. Gott hat die Menschen nicht nur geschaffen, damit sie sich in religi\u00f6sen Gef\u00fchlen zu verlieren, sondern er hat ihnen Vernunft, Einsicht und Weisheit gegeben, damit sie im Handeln, F\u00fchlen und Denken Gottes Barmherzigkeit die Ehre geben k\u00f6nnen. Und in einer Wirklichkeit, der wir nicht mit sprunghaften Einzelaktionen, sondern mit Besonnenheit begegnen, entdecken wir eher die Spuren Gottes oder die Spuren seines Reiches. Ein besonnener Glaube vereint die positiven Seiten sowohl des Nachdenkens als auch der Gottessuche. Er sorgt daf\u00fcr, da\u00df Menschen nicht jedem klerikalen oder fr\u00f6mmelnden Marketinggag und auch nicht jeder durchsichtigen politischen Stimmungsmache hinterherrennen.<\/p>\n<p>Glauben und Besonnenheit sind keine Pillen, die an jedem Sonntag in hoher Dosis unter Aufsicht des Pfarrers einzunehmen w\u00e4ren. Besser sind sie als Geschenke zu verstehen, die die Glaubenden in einen Proze\u00df des Wachstums hineinnehmen. Dieser geistliche Wachstumsproze\u00df hilft dazu, die Unbilden des Lebens zu bestehen, sich mit ihnen denkend, handelnd und ver\u00e4ndernd auseinandersetzen. Es f\u00e4ngt beim Maskentragen an, es h\u00f6rt beim Vermeiden von Plastik nicht auf.<\/p>\n<p>Der zweite Teil des Predigttextes begr\u00fcndet in gro\u00dfen Worten, woher solcher Glaube und solche Besonnenheit kommen. Sie gr\u00fcnden, so sagt es der Verfasser des Briefes, in der Gnade Jesu Christi, die Gott vor aller Zeit bestimmt hat und nun den Menschen als gute Nachricht Gottes offenbart wurde. Im Original des 2.Timotheusbriefes wirken diese Worte noch gewichtiger und tiefgr\u00fcndiger. In diesen wenigen gro\u00dfartigen S\u00e4tzen ber\u00fchren sich Gegenwart und Ewigkeit, noch heute. Wer sie als Leser einfach auf dem Bildschirm eines Smartphones oder eines Computers liest, der kann ihre Bedeutung nicht richtig ermessen. Die Worte passen nicht in eine Abstellkammer, und sie eignen sich nicht zur fl\u00fcchtigen Lekt\u00fcre beim Warten auf die versp\u00e4tete Stra\u00dfenbahn. Ich stelle mir vor, diese wunderbaren, gro\u00dfen Worte geh\u00f6ren in eine lichtdurchflutete Kathedrale, in der Architektur und Liturgie auf einander abgestimmt sind. Sie geh\u00f6ren in einen riesigen hohen Raum, der in langen Jahrhunderten der Bauzeit und der Renovierung zu einem Symbol daf\u00fcr geworden ist, da\u00df das Licht Gottes die Wirklichkeit dieser Welt ber\u00fchrt und aus ihr nicht wegzudenken ist.<\/p>\n<p>Auf diese Weise kommt es zu einer gegenseitigen Durchdringung von Worten und R\u00e4umen. Der barmherzige Gott trifft gute, richtige Entscheidungen \u00fcber das Leben von Menschen. Und man kann durchaus von der Besonnenheit Gottes sprechen: Gott handelt so besonnen und klug, wie er es von Menschen des Glaubens erwartet. Gott trifft seine Entscheidungen nicht \u00fcbereilt und un\u00fcberlegt, er hat schon \u2013 von Ewigkeit her \u2013 weit vor der Gegenwart entschieden, da\u00df der Tod seine Macht \u00fcber die Menschen verlieren wird. Das erspart niemandem das Sterben, aber es gewinnt f\u00fcr jeden die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich will nun diese zweite Passage des Predigttextes nicht Wort f\u00fcr Wort auslegen. Die Auslegung entspr\u00e4che auch dem, was Sie an Weihnachten, in der Passionszeit und an Ostern als frohe Botschaft von Jesus Christus h\u00f6ren. Die Worte klingen wie ein Echo aus einer vergangenen Zeit, welche die Gemeinschaft, die wir als Christenmenschen pflegen, stiftet, bekr\u00e4ftigt und weiterf\u00fchrt. Mut und Hoffnung, Glaube und Besonnenheit geh\u00f6ren zusammen. Sie sollen ausstrahlen in die Welt wie eine Kathedrale als symbolischer Raum Gottes in die Gegenwart eines Marktplatzes und eines Stadtviertels hineinragt. Die F\u00e4den der Welt m\u00f6gen sich im Moment nur unvollkommen zu einem Stoff verknoten, der Faden des Glaubens bleibt Bestandteil dieses Gewebes.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher vor keiner Maske haltmacht, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfgangvoegele1@googlemail.com\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/a><\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er bloggt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt unter <a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber 2Tim 1,7-11&nbsp; | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den heutigen 16.Sonntag nach Trinitatis steht 2Tim 1,7-11: \u201eDenn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 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