{"id":3462,"date":"2020-09-30T20:55:18","date_gmt":"2020-09-30T18:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3462"},"modified":"2020-09-30T20:57:30","modified_gmt":"2020-09-30T18:57:30","slug":"erntedank-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/erntedank-heute\/","title":{"rendered":"Erntedank heute&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erntedank heute: Zwischen \u201eBillig-Billig-Mentalit\u00e4t\u201c und der F\u00e4higkeit zu danken und zu teilen |Predigt zu Markus 8, 1-9| verfasst von Winfried Klotz|&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Markus 8, 1-9 (Text: Gute Nachricht Bibel)<\/p>\n<p>1 Damals waren wieder einmal viele Menschen bei Jesus versammelt, und sie hatten nichts zu essen. Da rief Jesus die J\u00fcnger zu sich und sagte:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (8,1-10) 6,32-44par<\/p>\n<p>2 \u00bbDie Leute tun mir Leid. Seit drei Tagen sind sie hier bei mir und haben nichts zu essen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6,34par; Mt 9,36; Num 27,17S<\/p>\n<p>3 Wenn ich sie jetzt hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn sie sind zum Teil von weit hergekommen.\u00ab<\/p>\n<p>4 Die J\u00fcnger gaben zu bedenken: \u00bbWo soll jemand hier in dieser unbewohnten Gegend das Brot hernehmen, um all diese Menschen satt zu machen?\u00ab<\/p>\n<p>5 \u00bbWie viele Brote habt ihr?\u00ab, fragte Jesus, und sie sagten: \u00bbSieben!\u00ab<\/p>\n<p>6 Da forderte er die Leute auf, sich auf die Erde zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach dar\u00fcber das Dankgebet, brach sie in St\u00fccke und gab sie seinen J\u00fcngern zum Austeilen. Die J\u00fcnger verteilten sie an die Menge.<\/p>\n<p>7 Au\u00dferdem hatten sie ein paar kleine Fische. Jesus segnete sie und lie\u00df sie ebenfalls austeilen.<\/p>\n<p>8 Die Leute a\u00dfen und wurden satt und f\u00fcllten sogar noch sieben K\u00f6rbe mit dem Brot, das \u00fcbrigblieb.<\/p>\n<p>9 Es waren etwa viertausend Menschen. Dann schickte Jesus sie nach Hause.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Erntedankfest, geht uns das pers\u00f6nlich noch etwas an? Wer von uns ist ein Lebensmittelunternehmer, wie es fachsprachlich auf einem Formular unter der \u00dcberschrift: \u201eInformationen zur Lebensmittelsicherheit\u201c hei\u00dft? H\u00e4lt also Tiere, die zur Schlachtung gebracht werden?<\/p>\n<p>Wer von uns bewirtschaftet einen Garten und isst sein selbst gepflanztes Gem\u00fcse? Manche, vor allem auf dem Land; in der Stadt dagegen werden da und dort Tomaten auf dem Balkon im Topf gezogen, dazu ein paar K\u00fcchenkr\u00e4uter.<\/p>\n<p>Wer von uns ist abh\u00e4ngig davon, dass die Sonne scheint, es regnet und der Wind weht, damit das Getreide auf den Feldern w\u00e4chst die Wiesen gr\u00fcnen und die Schafe genug Futter haben?<\/p>\n<p>Klar, wir sind ein Teil dessen, was wir Natur nennen. Klar, wir brauchen Sonne und Regen. Klar, es macht uns zu schaffen, wenn es zu hei\u00df oder kalt ist, zu trocken oder nass. Aber die Folgen des Wetters erfahren vor allem die, die ihren Lebensunterhalt erwirtschaften durch Ackerbau und Viehzucht. \u201eOhne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein\u201c, so reimte der DDR-Sozialismus wirklichkeitsfremd. Interessant, dass hier Gott und Sonnenschein parallel gesetzt sind. Der heutige s\u00e4kulare Mensch verzichtet auf Gott, aber keineswegs auf Sonnenschein, Regen und Wind.<\/p>\n<p>\u201eVon jetzt an gilt, solange die Erde besteht: Nie werden aufh\u00f6ren Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.\u201c (1. Mose 8, 22) So sagt es das alte g\u00f6ttliche Versprechen nach der Sintflut. Ja, auch alle die, die Lebensmittel nicht selbst erzeugen, die keinen Garten pflegen oder Bienen halten sind abh\u00e4ngig davon, dass Gott sein Versprechen h\u00e4lt. \u201eSaat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht\u201c scheinen selbstverst\u00e4ndlich zu sein. Aber in Zeiten der Klimaerw\u00e4rmung wird uns bewusst, das nat\u00fcrliche Abl\u00e4ufe anf\u00e4llig sind, sich zum Schaden des Menschen ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Und wir Menschen \u2013 fr\u00fcher undenkbar- stark eingreifen in nat\u00fcrliche Abl\u00e4ufe durch Produktion und Verbrauch irdischer G\u00fcter. Deshalb f\u00fchren wir eine Diskussion \u00fcber eine der Natur entsprechende, nachhaltige Produktionsweise unserer Nahrung.<\/p>\n<p>Vielen ist schon bewusst geworden, dass die Werbung gro\u00dfer Supermarktketten mit dem billigen Preis nicht zusammengehen kann mit einer Wirtschaftsweise, die die Bed\u00fcrfnisse von Pflanzen und Tieren ernst nimmt. Eine Kuh, die Milch geben soll, braucht nicht nur Heu, Wasser und Kraftfutter, sondern nach heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben einen Offenstall und m\u00f6glichst Weidegang. K\u00fche auf h\u00f6chste Leistung zu z\u00fcchten und mit viel Kraftfutter, das importiert werden muss, zu h\u00f6chster Leistung zu bringen, vergr\u00f6\u00dfert den Milchsee, verschlei\u00dft die Kuh in wenigen Jahren und f\u00fchrt zum G\u00fclleproblem, das wir dann als Nitratbelastung des Grundwassers beklagen. Ich bin Schafhalter, aber kein Landwirt, der davon leben muss. Ich wei\u00df, es gibt keine einfachen L\u00f6sungen. Landwirtschaft muss, wie jede wirtschaftliche T\u00e4tigkeit, sich rechnen, was schwierig ist auch wegen der \u201eBillig-billig-Mentalit\u00e4t\u201c vieler Verbraucher. Erntedank aber m\u00fcsste doch auch hei\u00dfen, dass wir unsere Lebensmittel und die, die sie erzeugen, hochsch\u00e4tzen und bereit sind, einen angemessenen Preis zu bezahlen.<\/p>\n<p>Erntedank- das Bibelwort zu Beginn der Predigt redet nicht vom Dank f\u00fcr die Ernte. Im Angesicht hungriger Menschen dankt Jesus f\u00fcr das Wenige, das da ist und l\u00e4sst es durch die J\u00fcnger verteilen. Alle werden satt und es bleibt sogar noch \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Bevor wir \u00fcberlegen, welche Folgerungen wir aus der Speisungsgeschichte ziehen k\u00f6nnen, eine wichtige Information: Die Evangelien berichten insgesamt sechsmal von einem Speisungswunder; auch im Johannesevangelium, das oft eigene Wege geht, wird die Geschichte erz\u00e4hlt. Speisung Hungernder ist also f\u00fcr die Urgemeinde, aus der heraus die Evangelisten berichten, keine Nebensache.<\/p>\n<p>Wir leben in einem satten Land, Lebensmittel landen schnell in der Tonne, wenn sie nicht mehr ganz frisch sind; wer isst schon altes, hartes Brot, wer schneidet einen Apfel aus, der eine faule Stelle hat, wer verwendet noch Joghurt, der schon abgelaufen ist? Vielleicht die eine und der andere, aber in der Tendenz werden viele Lebensmittel entsorgt, die noch gut essbar sind. Damals aber lebte nur eine reiche Oberschicht im Luxus, Hunger war nicht nur in der Zeit der W\u00fcstenwanderung des Volkes Israel eine Not, sondern auch zur Zeit Jesu. Beim Thema \u201enicht sorgen\u201c beginnt Jesus so:<\/p>\n<p>\u201eDarum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben, ob ihr etwas zu essen oder zu trinken habt, und um euren Leib, ob ihr etwas anzuziehen habt! Das Leben ist mehr als Essen und Trinken, und der Leib ist mehr als die Kleidung!\u201c (Mt. 6, 25) Und beim Vater unser geht die erste Bitte, die menschliche Anliegen aufnimmt, um das t\u00e4gliche Brot. (Mt. 6, 11) Das t\u00e4gliche Brot ist ein wichtiges Thema, weil die Erfahrung des Hungers gegenw\u00e4rtig ist!<\/p>\n<p>Ganz betont steht am Anfang unseres Abschnitts der Hinweis auf den Hunger der Menschen, die bei Jesus versammelt sind: \u201eWenn ich sie jetzt hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen.\u201c Selbst schuld, die h\u00e4tten ja etwas mitbringen k\u00f6nnen. Nein, viele lebten vermutlich von der Hand in den Mund ohne die M\u00f6glichkeit, vorzusorgen. Warum rennen sie dann Jesus hinterher in eine einsame Gegend? Weil er eine Botschaft f\u00fcr sie hat, die sie sonst nirgends h\u00f6ren k\u00f6nnen, die Botschaft von Gottes rettender N\u00e4he, seiner guten Herrschaft, der S\u00fcndenvergebung, und das alles durch den, von dem Gottes Stimme sagt: \u201eDu bist mein Sohn, dir gilt meine Liebe, dich habe ich erw\u00e4hlt.\u201c (Mk. 1, 11)<\/p>\n<p>Die Menschen haben die gute Nachricht geh\u00f6rt, das ist wichtig; jetzt haben sie Hunger und das ist f\u00fcr Jesus auch wichtig. Es ist bei Jesu wie bei der Heilsarmee; Menschen brauchen beides: Gottes Wort und Nahrung f\u00fcr den Leib! Deshalb folgt auf die Predigt die Speisung der Hungrigen. Jesus nimmt die Not der Menschen ernst. Wer jetzt sagt, das ist doch nur eine Beispielgeschichte f\u00fcr das, was wir tun sollen, Hungrige speisen, unseren Reichtum mit den Armen teilen, der zieht die richtigen Schlussfolgerungen und hat doch nichts verstanden. Das Neue Testament erz\u00e4hlt nicht deshalb Wunder, um Jesus aufzublasen zum Allergr\u00f6\u00dften, sondern weil Wunder als Guckl\u00f6cher in Gottes kommende Herrlichkeit durch Jesus geschehen sind. Jesu Zeit ist messianische Zeit; unsere Zeit ist das nicht. (Mk. 2, 19f) Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir die Wunder Jesu weg-rationalisieren; ohne Wunder sind wir \u00e4rmlich und zugleich aufgeblasen, denn dann bleibt nur: Jesu hat keine H\u00e4nde, nur unsere. Was trauen, was muten wir uns zu!?<\/p>\n<p>Es ist richtig, dass wir Hungrige speisen sollen, dass wir teilen sollen. Das Wenige, was Jesu J\u00fcnger mitgebracht haben, ist Ausgangspunkt f\u00fcr die Speisung und S\u00e4ttigung der vielen. Unter dem Dankgebet Jesu \u2013 nicht dem Bittgebet, geschieht das Wunder: Jesus bricht das Brot, gibt es den J\u00fcngern und sie teilen es aus. Genauso geschieht es mit den Fischen. Die J\u00fcnger Jesu stellen Jesus ihren kleinen Vorrat zur Verf\u00fcgung und empfangen dann von ihm unfassbar viel mehr! Das ist wichtig f\u00fcr uns, wenn wir \u00fcberlegen, wie wir heute Hungernde s\u00e4ttigen k\u00f6nnen. Was wir haben reicht nie f\u00fcr alle Not; aber wenn wir es Jesus zur Verf\u00fcgung stellen und wie er dar\u00fcber danken, dann wird aus dem Wenigen viel. Wer f\u00fcr sein Leben und die Mittel zum Leben dankt gewinnt eine andere Perspektive, kann gelassen und gro\u00dfz\u00fcgig sein. Jesus steht im Zentrum, wir sind seine Handlanger, sein Wort und sein Geist befl\u00fcgeln uns, geben uns eine gro\u00dfe Perspektive: Gottes Reich, seine rettende Herrschaft.<\/p>\n<p>Erntedank: Wir Hungrigen werden satt trotz Hitze und Trockenheit in diesem Jahr. Daf\u00fcr sorgt auch eine Landwirtschaft, die nicht mit Pferd und Einscharpflug, sondern mit gro\u00dfen Maschinen den Boden bearbeitet. Da ist kein Platz f\u00fcr Romantik, aber gewiss ist es n\u00f6tig, nach dem besten Weg bei Ackerbau und Viehzucht zu fragen. Wie werden wir Pflanzen und Tieren gerecht? Wir Hungrigen werden satt und k\u00f6nnen weitergeben von dem, was wir empfangen haben. In unserer Mitte Jesus, durch den Gott uns Nahrung gibt f\u00fcr den ganzen Menschen, sein Wort und seinen Geist, aber auch das t\u00e4gliche Brot, Lebenskraft, Gesundheit, das Dach \u00fcber dem Kopf, die Arbeit, Ehe und Familie, Gemeinde. Nicht immer haben wir, was wir brauchen. Aber wer \u00fcber dem dankt, was sie\/er hat, kann reichlich austeilen an die, die hungern.<\/p>\n<p>Zuletzt: F\u00fcr die meisten Menschen in Europa ist die Frage nach Nahrung und Kleidung beantwortet, der Lebenshunger aber geblieben. Neben allem Bem\u00fchen um \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c m\u00fcssen wir uns in radikaler Einseitigkeit darum m\u00fchen, den Lebenshunger der Satten zu stillen, indem wir Jesus als Brot des Lebens bekennen. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: EG 324 Ich singe dir mit Herz und Mund, EG 508 Wir pfl\u00fcgen und wir streuen, EG 502 Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit, EG 513 Das Feld ist wei\u00df, vor ihrem Sch\u00f6pfer neigen, Gott beschenkt uns reich mit Gaben (Verlag singende Gemeinde 1983)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Literatur: Predigtmeditation von Otto Weber zu Mk. 8, 1-9, G\u00f6ttingen 1967, versch. Meditationen zum 7. So. n. Tr., V. Reihe, zur Parallele Lk. 9, 10-17.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Jg. 1952, Pfr. i. R.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; winfried.klotz@web.de<\/p>\n<p>verheiratet, drei erwachsene Kinder, Hobbyschafhalter, 9 Muttern und 1 Bock.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erntedank heute: Zwischen \u201eBillig-Billig-Mentalit\u00e4t\u201c und der F\u00e4higkeit zu danken und zu teilen |Predigt zu Markus 8, 1-9| verfasst von Winfried Klotz|&nbsp; &nbsp; Markus 8, 1-9 (Text: Gute Nachricht Bibel) 1 Damals waren wieder einmal viele Menschen bei Jesus versammelt, und sie hatten nichts zu essen. 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