{"id":3490,"date":"2020-11-17T14:30:00","date_gmt":"2020-11-17T13:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3490"},"modified":"2020-11-22T12:21:07","modified_gmt":"2020-11-22T11:21:07","slug":"lob-der-vergaenglichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lob-der-vergaenglichkeit\/","title":{"rendered":"Ortsplan des &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ortsplan des himmlischen Jerusalems und die H\u00fctte Gottes | Predigt zu Offenbarung&nbsp; 21, 1-7 | verfasst von D\u00f6rte Gebhard |<\/strong><\/p>\n\n\n<p><em>Friede sei mit euch, von dem, der da ist, der da war und der da kommt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Amen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Anfang eine kleine Erinnerung:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWei\u00dft Du noch, damals &#8230;?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Als wir noch alle zusammen &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich besinne mich genau &#8230; Da konnten wir noch &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der G\u00f6ttibub war noch so klein, schau nur dieses Foto an!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fr\u00fcher haben wir doch auch immer &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sieh, wie sie lachen auf diesem Bild!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da lebten sie auch alle noch.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, genau, fr\u00fcher war doch alles bes &#8230; &#8211; &#8211; &#8211; nein, anders.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ganz anders.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aber es ist ja vorbei. Kommt auch nicht wieder, ich weiss.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n\n\n\n<p>So \u00e4hnlich t\u00f6nt es wohl. \u201eDamals\u201c ist ein weites Land, unabsehbar geht es hinter jeder Geschichte weiter. Tausend neue Geschichten tauchen am Horizont auf, wenn man eine erz\u00e4hlt hat. Schnell sind es drei.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses \u201eFr\u00fcher\u201c mag fast schon eine Ewigkeit her sein, aber es ist auch selbst eine kleine Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer trauert um einen nahen Menschen, hat die Landkarte vom Lande \u201eDamals\u201c meist auswendig im Kopf, griffbereit in Gedanken und hat Erfahrung mit solchen Fahrten ins \u201eFr\u00fcher\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Weite Reisen kann man im R\u00fcckblick unternehmen, besonders,<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>wenn die Seele voller Fotoalben ist,<\/li><li>wenn in Ohr und Herz die vertraute Musik erklingt,<\/li><li>wenn man den Geruch der Weihnachtspl\u00e4tzchen ganz genau in der Nase hat und<\/li><li>wenn das Ged\u00e4chtnis einen Ferienfilm zeigt, als w\u00e4re es erst gestern gewesen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Aber auf solche Fahrten ins \u201eDamals\u201c geht es nicht selten auch nachts und ganz gegen den eigenen Willen. Dann sind die Landschaften alles andere als lieblich und sonnig. Viele kennen dieses grosse Gegr\u00fcbel aus eigenem Erleben durch die Dunkelheit nicht enden wollender Stunden. Sie stolpern kaum voran, mehr im Kreis, immer wieder neu \u00fcber so manches \u201eh\u00e4tte\u201c und \u201ewenn\u201c weit zur\u00fcck, dorthin, wo alles h\u00e4tte anders kommen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWenn man bloss gewusst h\u00e4tte, &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bevor wir alle dann &#8230;,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aber es ist ja nicht mehr zu \u00e4ndern, es kommt nicht mehr anders &#8230;\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Doch!<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird ganz anders kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sind wir heute hier.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6ren wir zusammen auf das, was kommt und was einst nicht mehr sein wird. Ich lese aus dem letzten Buch der Bibel \u00fcber all das K\u00fcnftige. Johannes, der Seher, lobt die Verg\u00e4nglichkeit \u00fcber alle Massen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>21 <\/em><\/strong><em><sup>1 <\/sup><\/em><em>Und ich sah&nbsp;einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn&nbsp;der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.&nbsp;<sup>2 <\/sup>Und ich sah die heilige Stadt,&nbsp;das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet&nbsp;wie eine geschm\u00fcckte Braut f\u00fcr ihren Mann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><sup>3 <\/sup><\/em><em>Und ich h\u00f6rte eine gro\u00dfe Stimme von dem Thron her, die sprach:&nbsp;Siehe da, die&nbsp;H\u00fctte Gottes bei den Menschen! Und&nbsp;er wird bei ihnen wohnen, und&nbsp;sie werden seine V\u00f6lker&nbsp;sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;&nbsp;<sup>4 <\/sup>und&nbsp;Gott wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein,&nbsp;noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. <sup>5 <\/sup>Und der auf dem Thron sa\u00df, sprach:&nbsp;Siehe, ich mache alles neu!&nbsp;Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!&nbsp;<sup>6 <\/sup>Und er sprach zu mir: Es ist geschehen.&nbsp;Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.&nbsp;Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.&nbsp;<sup>7<\/sup>Wer \u00fcberwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n\n\n\n<p>Je seltener wir innerlich zur\u00fcckreisen ins \u00abDamals\u00bb, um so \u00f6fter finden wir Zeit, vorauszusehen in die neue Welt, haben wir Musse, uns zu freuen auf das Kommende.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Vorfreude trotz aller Traurigkeit wagt, erf\u00e4hrt gleich am Anfang: <em>der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Vergangene wird von Johannes gelobt. Aber das geschieht gerade nicht, weil alles, alles so wunderbar gewesen w\u00e4re. Das war es nicht \u2013 trotz tausend Gr\u00fcnden zur Dankbarkeit, die es gibt auf dieser Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>In Gottes Zukunft wird <em>alles<\/em> ganz anders sein, das Sch\u00f6ne und das Schwere.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn verg\u00e4nglich ist beides. Wer es nicht weiss, kann es glauben, wird es einst schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Johannes, der seiner und aller Zeit voraus war, f\u00fchlt schon die Seligkeit, weil \u00abDamals\u00bb und \u00abFr\u00fcher\u00bb endlich sind &#8230; endlich vorbei sind. Johannes ist sogar so begeistert vom Kommenden, dass er vor Freude mehrmals erz\u00e4hlt, <em>wie verg\u00e4nglich<\/em> alles Bisherige und auch das Gegenw\u00e4rtige ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mascha Kaleko (1907-1975) dichtet und betet im 20. Jahrhundert f\u00fcr ihre Zeitgenossen wie damals Johannes:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abHerr, unser kleines Leben \u2013 ein Inzwischen, &#8230;<br>Und unser ganzes Sein: nur ein Einstweilen.\u00bb (Verse f\u00fcr Zeitgenossen)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Einstweilen ist die Reise ins neue Jerusalem noch ziemlich weit. Im \u00abDamals\u00bb finde ich mich viel leichter zurecht. Im neuen Jerusalem kenne ich mich noch gar nicht aus. Es wird <em>von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet&nbsp;wie eine geschm\u00fcckte Braut f\u00fcr ihren Mann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Johannes war wohl zu \u00fcberw\u00e4ltigt, um es wirklich zu erkl\u00e4ren; da darf man nicht b\u00f6se sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesentliche ist klar: Das Neue braucht Platz, sehr viel Platz, jede Ecke, jeden Zipfel Zeit, auch vom \u00abDamals\u00bb, auch von \u00abFr\u00fcher\u00bb. Alles Bisherige muss daf\u00fcr fort, die ganze, grosse, alte Erde, auf der wir hier sind und auch der \u00abalte Himmel\u00bb, der jetzt noch schier endlos \u00fcber uns ist. All das ist verg\u00e4nglich. Zum Gl\u00fcck, Gott sei Dank, glaubt Johannes.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast alles wird neu. Fast. Nur Gott bleibt. Gott bleibt ganz der, der er war, in seiner ganzen Sch\u00f6pferkraft \u2013 und in seiner Vorliebe f\u00fcr das Schlichte, aber Ergreifende, f\u00fcr das Bescheidene, in seiner Liebe zu den Armen. Am Anfang der Stall und nach dem Ende aller Zeiten immer noch bloss: eine H\u00fctte. <em>Siehe da, die&nbsp;H\u00fctte Gottes bei den Menschen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>H\u00fctten waren damals aus Ge\u00e4st, Laub und Lumpen, urspr\u00fcnglich nur f\u00fcr zwischendurch. Einstweilen n\u00fctzlich und schnell gebaut. Aber Gott sind H\u00fctten in Ewigkeit gut genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott wird ewig in die kleinste H\u00fctte passen, dagegen k\u00f6nnte es in gr\u00f6sseren Pal\u00e4sten f\u00fcr ihn schnell einmal zu eng werden. Wenn Sie nun an Ihr Zelt oder an Ihren Ger\u00e4teschuppen im Garten denken, kommt das ungef\u00e4hr hin. Jeglicher Schopf ist mitgemeint, aber es wird dann selbstverst\u00e4ndlich eine <em>neue<\/em> H\u00fctte sein \u2013 und auch die alte Regentonne ist nicht mehr, <em>denn das Erste ist vergangen.<\/em> Gott wird in einer H\u00fctte hocken und <em>wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen. <\/em>Tr\u00f6sten in Ewigkeit, das wird dauern &#8230; Das kann aber auch dauern, es gibt dann mehr als alle Zeit der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Denn ein Ende, der Tod wird nicht mehr sein,&nbsp;noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Johannes ist einer wie wir und sicher mehr als einmal auch im \u00abDamals\u00bb unterwegs gewesen oder nachts ins \u00abFr\u00fcher\u00bb zur\u00fcckgekehrt. Da sah er all das noch, was auch wir leider kennen: Tod und Leid, Geschrei und Schmerz, Krebs und Unfall, Virus und Infarkt, Totgeburt und jahrzehntelange Demenz, auch die Unm\u00f6glichkeit, Abschied zu nehmen von einem Sterbenden, die Pl\u00f6tzlichkeit des Endes. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Johannes wird nicht m\u00fcde, es immer wieder einzupr\u00e4gen: <em>alles <\/em>Erste ist vergangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abNicht alle unsere W\u00fcnsche, aber alle seine Verheissungen erf\u00fcllt Gott.\u00bb &nbsp;Was Dietrich Bonhoeffer \u00fcber das kleine \u00abInzwischen\u00bb unseres Lebens glaubt, weitet den Blick \u00fcber unser irdisches \u00abEinstweilen\u00bb hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum einen unserer r\u00fcckw\u00e4rtsgewandten Sehns\u00fcchte nach fr\u00fcheren Zeiten wird Gott erf\u00fcllen, nicht alle unsere Fahrten ins \u00abDamals\u00bb wird er einfach gutheissen, aber alle seine Verheissungen wird er erf\u00fcllen: <em>Siehe, ich mache alles neu!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt daher jetzt schon und dann erst recht:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Trost in der Tr\u00e4nenflut,<\/li><li>Licht im Leid,<\/li><li>Hoffnung in der kleinsten H\u00fctte gegen alle Herzensschwere.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Am Anfang stand eine Erinnerung, am Ende soll es eine Aussicht sein:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAhnst Du schon, wie es wird, dann &#8230;?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn Gott bei uns wohnen wird &#8230; Da werden wir in der H\u00fctte &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der G\u00f6ttibub ist auch dabei.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da k\u00f6nnen wir dann immer &#8230; und fragen, warum es so sein musste, werde ich auch!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aber horch, wie sie lachen &#8230;!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da leben sie auch wieder.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, k\u00fcnftig wird alles &#8211; &#8211; &#8211; anders.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ganz anders.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer das Verg\u00e4ngliche \u00fcberwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.\u00bb<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n\n\n\n<p>So \u00e4hnlich t\u00f6nt es vielleicht. \u201eDann\u201c ist dank Gott ein noch viel weiteres Land als \u201edamals\u201c, unabsehbar geht es hinter unseren heutigen Geschichten weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer trauert um einen nahen Menschen, kann sich den \u2013 zugegeben vagen \u2013 Ortsplan vom himmlischen Jerusalem schon heute einpr\u00e4gen. Und wenn nicht, die H\u00fctte Gottes ist dann sicher leicht zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weite Reisen kann man unternehmen, besonders, wenn die Seele voller Hoffnungsbilder ist, wenn im Herzen schon himmlische Musik erklingt &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf solche Fahrten ins \u201eDann\u201c kann es mit jedem Gebet gehen, auch dann, wenn die gegenw\u00e4rtigen Landschaften alles andere als lieblich und sonnig sind, wenn die Dunkelheit <em>einstweilen<\/em> noch kein Ende zu haben scheint. Und \u201eh\u00e4tte\u201c und \u201ewenn\u201c sind dann \u00fcbrigens auch vergangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles wird bei Gott zu \u00e4ndern sein. Denn er ist das A und O.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und der Frie<\/em><em>de Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>D\u00f6rte Gebhard, Pfarrerin<\/p>\n\n\n\n<p>Mail: <a href=\"mailto:doerte.gebhard@web.de\">doerte.gebhard@web.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Hintere Hauptgasse 15<\/p>\n\n\n\n<p>4800 Zofingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ortsplan des himmlischen Jerusalems und die H\u00fctte Gottes | Predigt zu Offenbarung&nbsp; 21, 1-7 | verfasst von D\u00f6rte Gebhard | Friede sei mit euch, von dem, der da ist, der da war und der da kommt. Amen. F\u00fcr den Anfang eine kleine Erinnerung: \u201eWei\u00dft Du noch, damals &#8230;? 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