{"id":3687,"date":"2020-11-14T15:03:29","date_gmt":"2020-11-14T14:03:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3687"},"modified":"2020-11-14T15:04:49","modified_gmt":"2020-11-14T14:04:49","slug":"farbenlehre-fuer-bussfertige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/farbenlehre-fuer-bussfertige\/","title":{"rendered":"Farbenlehre f\u00fcr Bu\u00dffertige"},"content":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Jes 1,10-18 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |<\/p>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den Bu\u00df- und Bettag steht Jes 1,10-18:<\/p>\n<p>\u201eH\u00f6ret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom! Nimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra! Was soll mir die Menge eurer Opfer?, spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastk\u00e4lbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der L\u00e4mmer und B\u00f6cke. Wenn ihr kommt, zu erscheinen vor meinem Angesicht \u2013 wer fordert denn von euch, dass ihr meine Vorh\u00f6fe zertretet? Bringt nicht mehr dar so vergebliche Speisopfer! Das R\u00e4ucherwerk ist mir ein Gr\u00e4uel! Neumond und Sabbat, den Ruf zur Versammlung \u2013 Frevel und Festversammlung \u2013 ich mag es nicht! Meine Seele ist feind euren Neumonden und Jahresfesten; sie sind mir eine Last, ich bin\u2019s m\u00fcde, sie zu tragen. Und wenn ihr auch eure H\u00e4nde ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und wenn ihr auch viel betet, h\u00f6re ich euch doch nicht; denn eure H\u00e4nde sind voll Blut. Wascht euch, reinigt euch, tut eure b\u00f6sen Taten aus meinen Augen. Lasst ab vom B\u00f6sen, lernt Gutes tun! Trachtet nach Recht, helft den Unterdr\u00fcckten, schafft den Waisen Recht, f\u00fchrt der Witwen Sache! So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure S\u00fcnde auch blutrot ist, soll sie doch schneewei\u00df werden, und wenn sie rot ist wie Purpur, soll sie doch wie Wolle werden.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>den Bu\u00df- und Bettag habe ich schon immer f\u00fcr den schwierigsten aller Feiertage gehalten. Seit Jahren ist er als Feiertag abgeschafft, wird oft nur noch als \u00f6kumenische Andacht gefeiert. Als Feiertag ist er einem politischen Kalk\u00fcl geopfert worden, und Kirchenleitungen haben erst angefangen zu protestieren, als es l\u00e4ngst zu sp\u00e4t war. Das protestantische M\u00e4ntelchen ist aufgetragen und ausgefranst. Nun sitzt die Kerngemeinde in den B\u00e4nken und fr\u00f6stelt.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich habe nicht die Absicht, Sie zu unterk\u00fchlen, aber meine Bedenken zielen noch tiefer: Der Bu\u00df- und Bettag wurde, ob Feiertag oder nicht, stets f\u00fcr ein merkw\u00fcrdig unbiblisches Ritual genutzt. Lutherische Bu\u00dftheologie empfahl, sich an solchen Tagen besonders gr\u00fcndlich im Schlamm der S\u00fcnde zu w\u00e4lzen, damit die Christen auf jeden Fall bekleckert dastehen. Der Mensch mu\u00df verschmutzt werden, damit ihn Gnade Gottes reinwaschen kann. Solche depressive Bu\u00dffertigkeit hat die Rede von der S\u00fcnde in den letzten Jahrzehnten erheblich besch\u00e4digt. Sie verkam zur frommen Voraussetzung f\u00fcr die Gnade Gottes und \u00fcbersprang den n\u00fcchternen Blick auf politische, soziale und private Verstrickungen. Leider wird die S\u00fcnde auf diese Weise verharmlost. Bu\u00dfe verkommt zum oberfl\u00e4chlichen Ritual der Klage. Erfahrene Fromme wissen, was danach kommt.<\/p>\n<p>Am Anfang des Predigttextes st\u00f6rt sich der Prophet Jesaja im Namen Gottes an den Gottesdiensten der Menschen. Die Liturgien haben ihn ver\u00e4rgert. Gottesdienste findet er keines systemrelevant f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und den Menschen. In den letzten Monaten der Pandemie ist ja ganz wortreich \u00fcber ausfallende Gottesdienste geklagt worden. Nachdem eine theologisierende Politikerin damit begonnen hatte, sind ihr zahlreiche politisierende Theologen beigesprungen und haben sich wortreich \u00fcber einen Verlust an Religionsfreiheit beklagt. Kleinere Gemeinden und christliche Splittergruppen haben dann Gottesdienste im angeblichen Vertrauen auf Gott gefeiert, mit Singen und spr\u00fchenden Aerosolen, ohne Masken, ohne Abstand, mit Umarmungen. Man trug eine gottesdienstliche Fr\u00f6hlichkeit zur Schau, die das angebliche Gottvertrauen \u00fcber Viren und Sicherheitsregeln erhaben wu\u00dfte. So wurden Gottesdienste pl\u00f6tzlich zum superspreader event. Es inszenierte sich naiver Glauben gegen die praktische, unvollkommene Vernunft \u2013 und die Infektionszahlen explodierten.<\/p>\n<p>Und siehe, pl\u00f6tzlich erwachten die pensionierten Theologen der ganz alten Schule und verbreiteten die These, wonach die schlimmen Verh\u00e4ltnisse der Welt \u2013 Epidemien, Katastrophen und Kriege \u2013 auf Zorn, \u00c4rger und Wut eines \u00fcber die Ma\u00dfen emp\u00f6rten Gottes zur\u00fcckzuf\u00fchren seien. Dieser emp\u00f6rte Gott habe das Corona-Virus geschickt, um die Ungl\u00e4ubigen zum Glauben zu bekehren. Liebe Schwestern und Br\u00fcder, f\u00fcr die moderne Gegenwart ist festzuhalten: Auch Glaubende k\u00f6nnen sich nicht mehr richtig vorstellen, da\u00df Gott mit zornigem Zeigefinger, Feuersbrunst oder Viren strafend in den Lauf der Welt eingreift.<\/p>\n<p>Schon der Gott, von dem Jesaja predigt, zeigt sich nicht mehr als allm\u00e4chtiger Despot, der sich von seinen \u00fcberbordenden Gef\u00fchlen beherrschen l\u00e4\u00dft. Ja, der Gott des Jesaja zeigt Gef\u00fchle gegen\u00fcber den Menschen, aber diese treiben ihn nicht zu unbeherrschtem Handeln. Stattdessen schafft er es, aus den Gef\u00fchlen heraus eine vern\u00fcnftige Rede zu entwickeln, mit der er sich an die glaubenden Menschen wendet.<\/p>\n<p>Der Prophet Jesaja f\u00fchrt etwas Originelleres als eine plattmachende Bu\u00dftheologie vor Augen: Bu\u00dfe als erfreulicher Neuanfang, der befreit und erleichtert. Bu\u00dfe gibt den Menschen neue Energie des Glaubens mitgibt. Jesajas biblischer Gott sagt: Ich bin m\u00fcde und satt. Ich empfinde \u00dcberdru\u00df. Ich sehe Gr\u00e4uel. Ich st\u00f6re mich. Ich habe schon so oft mit euch geredet. Aber ich will es ein weiteres Mal versuchen. Egal wo die Fehler liegen, bei den Gottesdiensten, in der klerikalen B\u00fcrokratie, im mangelnden Glauben, in der fehlenden Kirchenmusik, in der S\u00fcnde der Menschen, in ihrer Hartherzigkeit und Hartleibigkeit, der w\u00fctende Gott des Jesaja setzt das Gespr\u00e4ch mit den Menschen fort.<\/p>\n<p>Glauben bedeutet, da\u00df sich das Gespr\u00e4ch zwischen Gott und den Menschen nachhaltig fortsetzt. Das darf man in seiner Bedeutung f\u00fcr den Glauben nicht untersch\u00e4tzen. Gott und die Menschen kommen sich im Medium des Gespr\u00e4chs nahe. Nicht alle Gespr\u00e4che dienen der Kommunikation. Schaut man sich die grellen Farben des vergangenen amerikanischen Wahlkampfs an, schaut man auf die angeblichen \u201aQuerdenker\u2018, die sich heiser schreien f\u00fcr das angeblich harmlose Corona-Virus, schaut man auf die dumpf-plumpen rechtslastigen Anspielungen in den Wahlkampfreden der Populisten, so sehen diejenigen, die Demokratie in Werten und Verfahren gelernt haben, eine gef\u00e4hrliche Entwicklung. Reden werden nicht mehr gehalten, um Gespr\u00e4ch in Gang zu bringen, sondern um genau solche Gespr\u00e4che zu verhindern. Wahrheit soll den anderen sprachlos machen. Wahlkampf-, Demonstrations- oder Parlamentsreden dienen nur noch dem Zweck, sich in die eigenen Wahrheitsgeb\u00e4ude einzumauern. Aber Wahrheit, die Gespr\u00e4ch und Debatte nicht aush\u00e4lt, ist leider nur Rechthaberei.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, der Gott Jesajas ist kein Populist und er schwingt keine schlechten Wahlkampfreden f\u00fcr den Glauben. Er ist so von seiner Wahrheit \u00fcberzeugt, da\u00df er mit den glaubenden Menschen, die ihm zuh\u00f6ren, ins Gespr\u00e4ch kommen will. Das Wort Gottes ist auf Antworten der Glaubenden angelegt. Beides zusammen zielt auf einen Neuanfang. Neuanfang ersetzt Selbstbeschmutzung.<\/p>\n<p>Dieses Programm entwickelt der Prophet in zahlreichen Details. Es handelt sich keineswegs um ein plumpes, einfaches Rezept, das auf jede theologische Diagnose passen w\u00fcrde. Jesaja ber\u00fccksichtigt Heilungschancen und Nebenwirkungen. Nirgendwo fordert er, Gottesdienste, Gebete und Liturgien abzuschaffen. Soziale Gerechtigkeit ersetzt nicht den Gottesdienst, die wei\u00dfen Kittel der Diakonie treten nicht an die Stelle des schwarzen Talars. Vielmehr gilt: Gottesdienst und Gerechtigkeit, liturgisches und soziales Handeln, Vernunft und Glauben erg\u00e4nzen sich. Das beginnt mit einer Reinigung. Die Fehler der Vergangenheit d\u00fcrfen sich nicht fortsetzen, auch nicht unter dem Mantel der neuen Botschaft. Es braucht eine Reinigung. Schon das ist gar nicht so einfach. Jeder wei\u00df, wie schwer es ist, die schlechten Gewohnheiten der Vergangenheit abzulegen, die \u00fcber Jahre so selbstverst\u00e4ndlich geworden sind. Am Anfang gen\u00fcgt der Wille, mit Neuem anzufangen. Auszuprobieren. Mut zu zeigen und Neues zu wagen.<\/p>\n<p>Gottesdienst erscheint nicht mehr als Veranstaltung, die am Sonntag auf die vergangenen Alltage das T\u00fcpfelchen des Glaubens setzt. Glauben und Leben geh\u00f6ren vielmehr zusammen wie Beten und Arbeiten. Das eine beeinflu\u00dft das andere und umgekehrt. Ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df das zuerst eine Aufgabe derjenigen ist, die jede Woche vor Ort ihres Arbeitsplatzes, im Klassenzimmer der Hauptschule, an der Kasse im Supermarkt, bei der Autobahnmeisterei oder auf Station 3 im Pflegeheim ihre gesellschaftlich notwendige Arbeit leisten. Ich bin \u00fcberzeugt, das ist nicht die Aufgabe der klerikalen Hierarchien. Ich bin mi\u00dftrauisch geworden gegen Predigten, die sich anh\u00f6ren wie Kommuniqu\u00e9s aus dem Au\u00dfenministerium oder Fernsehansprachen des Ministerpr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Macht einen Neuanfang, sagt der Prophet Jesaja. Das ist eine Sache von Glauben und Vernunft, aber auch von gro\u00dfen Gef\u00fchlen. Nur ist das tr\u00fcbe Gef\u00fchl erzwungener Bu\u00dffertigkeit hier nicht am Platz, sondern Freude, neue Energie, Hoffnung auf \u00c4nderung und Zukunft. Jesaja sagt auch etwas Zweites. Dieser Neuanfang guten Handelns im Leben mu\u00df zusammenkommen mit dem Recht. Demokratische Rechtsprechung ist unvollkommen und mit Fehlern behaftet, die verbessert werden m\u00fcssen. Aber je weiter sich dieses Recht entwickelt, desto mehr kann sich die Gesellschaft auf eine verl\u00e4\u00dfliche Ordnung als Voraussetzung verlassen. Das Grundgesetz schafft f\u00fcr das Leben der Menschen im wahren Sinne des Wortes \u2013 eine Verfassung.<\/p>\n<p>Es ist wahr, diese Verfassung kann mi\u00dfbraucht werden. Wer die Regeln zum Schutz der Risikogruppen vor der Epidemie unterlaufen will, kann sich nicht auf Religionsfreiheit berufen. Niemand sollte sich auf Wahlgesetze berufen und vor Gericht ziehen, um das demokratische Recht auf Wahl und Stimmabgabe auszuhebeln. Recht kann ausgenutzt werden, darum braucht es die gegenseitige Kontrolle der demokratischen Institution, ein Gleichgewicht der Kr\u00e4fte, wie das die Gr\u00fcndungsv\u00e4ter der amerikanischen Verfassung im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert entwickelt haben, viele \u00fcbrigens mit einem gro\u00dfen Paket reformatorischer Theologie im Hand- und Denkgep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Wer Gutes im Sinne des Jesaja tun will, braucht eine gro\u00dfe Dosis Vernunft, um die Folgen seines Handelns zu bedenken. Zur Vernunft gesellen sich guter Willen und das Gebet. Denn leider ist es so, da\u00df nicht jede vern\u00fcnftige gute Handlung zwingend zum Erfolg f\u00fchrt. In diesem Sinn ist gerade der Bu\u00dftag, den die Politik abgeschafft hat, der richtige Tag, um Gott um seinen Segen zu bitten. Segen geschieht nicht so, da\u00df Gott in die Verh\u00e4ltnisse der Welt mit dem Zeigefinger eingreifen w\u00fcrde. Das Gebet und die Bitte um den Segen sind auf Glauben und Gewi\u00dfheit angewiesen. Gott wird denjenigen helfen, die neue Schritte gehen.<\/p>\n<p>Aber damit sind nicht die realen und oft schmerzlichen Verh\u00e4ltnisse dieser Welt aufgehoben. Wer keine Maske tr\u00e4gt, weil er auf Gott vertraut, verh\u00e4lt sich t\u00f6richt, weil er dann m\u00f6glicherweise andere Menschen ansteckt. Der Glaube an Gott ist kein Heilmittel, um Gott zu zwingen. Der Glaube ist vielmehr ein Mittel, sich von den Verh\u00e4ltnissen dieser Welt nicht zum B\u00f6sen \u00fcberw\u00e4ltigen zu lassen, sondern in der Gewi\u00dfheit der Barmherzigkeit Gottes diesem B\u00f6sen etwas entgegenzusetzen. Und dieser Glaube kann sich in unterschiedliche Richtungen ausbreiten: Rechtsordnung, Vergebung, Gottesdienst, Hoffnung, sozialer Ausgleich. Manchmal weist die Richtung auf so etwas Banales und Unangenehmes, aber eben auch Hilfreiches wie das Maskentragen.<\/p>\n<p>Wenn Bu\u00dfe so verstanden wird, dann geht es nicht mehr um das fromme Schwarzmalen der eigenen Seele zu erbaulichen Zwecken. Dann geht es um Richtungs\u00e4nderung, Neuanfang, um die \u00dcberwindung falscher Gewohnheiten. Gef\u00fchle frommer Depression und ritueller Pflichterf\u00fcllung passen ganz und gar nicht dazu. Im Geist der alten Bu\u00df- und Bettage geh\u00f6rten sie sowieso nur zum d\u00fcnnen Lack der Oberfl\u00e4che. Wer neu anf\u00e4ngt und die Richtung \u00e4ndert, wen Gott dar\u00fcber hinaus mit einem Gespr\u00e4ch geehrt hat, den \u00fcberkommen Gef\u00fchle der Hoffnung, der Freude und des Aufbruchs.<\/p>\n<p>Deswegen enth\u00e4lt die Bu\u00dfpredigt des Jesaja am Ende auch eine Farbenlehre des Glaubens. An die Stelle sinnlos vergossenen roten Bluts tritt das Wei\u00df der Reinigung und der Erneuerung. Und vielleicht kommt ein wenig protestantisches Violett hinzu. Mit Wei\u00df und Violett sind jedenfalls die Grundt\u00f6ne der Palette bereitet, um Demokratie, allt\u00e4gliches Handeln und Glauben ein wenig aufzumischen. \u00dcber die Graut\u00f6ne der Welt legen sich bunten Farben des Reiches Gottes.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher bunter und vielf\u00e4ltiger ist als jede Farbpalette, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfgangvoegele1@googlemail.com\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/a><\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er bloggt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt unter <a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Jes 1,10-18 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Bu\u00df- und Bettag steht Jes 1,10-18: \u201eH\u00f6ret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom! Nimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra! Was soll mir die Menge eurer Opfer?, spricht der HERR. 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