{"id":3821,"date":"2020-12-08T09:55:05","date_gmt":"2020-12-08T08:55:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3821"},"modified":"2020-12-08T09:58:01","modified_gmt":"2020-12-08T08:58:01","slug":"vaterfreude-aus-der-dritten-reihe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/vaterfreude-aus-der-dritten-reihe\/","title":{"rendered":"Vaterfreude aus &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vaterfreude aus der dritten Reihe | Predigt \u00fcber Lk 1,67-79 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Friedensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 1.Advent steht bei Lk 1,67-79:<\/p>\n<p>\u201eUnd [Johannes\u2018]Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erf\u00fcllt, weissagte und sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erl\u00f6st sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten, dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, und Barmherzigkeit erzeigte unsern V\u00e4tern und ged\u00e4chte an seinen heiligen Bund und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, dass wir, erl\u00f6st aus der Hand unsrer Feinde, ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des H\u00f6chsten hei\u00dfen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer S\u00fcnden, durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der H\u00f6he, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>ein nahe gelegenes Pflegeheim besuche ich gelegentlich. Einen Spaziergang entfernt steht ein gro\u00dfer freundlicher Bau mit vier Stockwerken, in gelber Farbe gestrichen. Auf den Stockwerken leben Wohngemeinschaften zusammen. Bevor ich dort ankomme, wehen gute Erinnerungen an Sommerfeste im Garten, Weihnachts- und Jubil\u00e4umsfeiern durch meinen Kopf. Ich denke an zahllose Besuche, Gespr\u00e4che mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. In diesem Dezember hat die Epidemie alles ver\u00e4ndert. Die offenen T\u00fcren des Pflegeheims sind verschlossen. Wer einen Besuch machen will, der mu\u00df klingeln, dann im Vorraum ein Formular ausf\u00fcllen, schlie\u00dflich Fieber messen lassen. Als Besucher auf den Zimmern bekomme ich eine FFP2-Maske. Verst\u00e4ndlich, da\u00df die Pflegedienstleitung sich gro\u00dfe Sorgen macht, da\u00df sich die alten Bewohner, die zur Risikogruppe geh\u00f6ren, anstecken. Erst nach der Eingangsprozedur darf ich \u00fcber das Treppenhaus auf die entsprechende Station gehen und genau <em>einen<\/em> Besuch machen. Ich empfinde das alles als sehr m\u00fchsam, aber ich wei\u00df zugleich, da\u00df die hinderlichen Ma\u00dfnahmen die Gesundheit dieser sehr alten und oft verwirrten Menschen sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Manchmal rede ich mit Pflegerinnen und Pflegern, die auf der Station arbeiteten. Ich empfinde gro\u00dfe Bewunderung f\u00fcr die Arbeit, die diese Menschen leisten, seit der Corona-Epidemie unter erheblich erschwerten Bedingungen. In der \u00d6ffentlichkeit wird diese schwere Arbeit kaum wahrgenommen und schon gar nicht richtig anerkannt. Im Gespr\u00e4ch und auf Bildschirmen steht seit Monaten kein anderer Gespr\u00e4chsstoff als das Corona-Virus, das jeden zu Maske, Quarant\u00e4ne und Abstand zwingt. Wenn notwendige Ma\u00dfnahmen anstehen, dann schaut jeder \u2013 in den Nachrichten \u2013 auf die dr\u00e4ngende Bundeskanzlerin, auf warnende Virologen, auf so genannte Querdenker, auf quengelnde Epidemie-Leugner und auf viele andere, die sich gerne in die Aufmerksamkeitsr\u00e4ume der Mikrofone und Scheinwerfer dr\u00e4ngen. Ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df die Bundeskanzlerin, Gesundheitsminister, Verantwortliche in den L\u00e4ndern und Gesundheits\u00e4mter alle Ma\u00dfnahmen ergreifen, welche die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger vor dem Virus sch\u00fctzen. Aber ich bin genauso \u00fcberzeugt, da\u00df das die vielen helfenden Menschen, das Personal der Pflegeheime, der Intensiv- und Teststationen nicht gen\u00fcgend gew\u00fcrdigt werden. Die Pandemie wird genauso sehr von den Menschen an der Basis bek\u00e4mpft wie von den demokratisch gew\u00e4hlten Vertretern, die schnell und pragmatisch Entscheidungen treffen m\u00fcssen: f\u00fcr die Schlie\u00dfung von Hotels und Skiliften, f\u00fcr einen gem\u00e4\u00dfigten Lockdown, f\u00fcr Impfstra\u00dfen mit den entsprechenden Impfstoffen.<\/p>\n<p>Die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter d\u00fcrfen in Gedanken und Gebet nicht verloren gehen. Sie ziehen t\u00e4glich Schutzkleidung an, tragen acht Stunden lang eine Maske tragen und riskieren ihre Gesundheit, um zu verhindern, da\u00df alte und kranke Menschen sich mit dem Virus infizieren. Wenn sich jemand infiziert hat, versuchen sie, die gef\u00e4hrlichen k\u00f6rperlichen Folgen so gut wie m\u00f6glich abzumildern. Pfleger und Schwestern, \u00c4rzte und Rot-Kreuz-Helfer mu\u00df niemand alle mit Namen kennen. Aber es ist sehr sinnvoll, sich ihren gro\u00dfartigen Dienst immer wieder zu vergegenw\u00e4rtigen. Das Entscheidende bei dieser Epidemie leisten diejenigen, die nicht im Scheinwerferlicht stehen.<\/p>\n<p>Weihnachten ist ein Fest, bei dem das Entscheidende au\u00dferhalb des Lichts von Scheinwerfern, Kerzen und Adventsbeleuchtung geschieht. Der Heiland, auf den die bedr\u00e4ngten Menschen in Israel sehnlich warten, erweist sich als ein Baby im Stall, nicht als politischer Stratege, der das r\u00f6mische Imperium in die Knie zwingt. Lukas, der Evangelist war ein so genauer und bilderreicher Erz\u00e4hler, da\u00df die Maler ihn zu ihrem Schutzheiligen gemacht haben. Im mittelalterlichen Br\u00fcgge, Antwerpen oder W\u00fcrzburg wurden Lukasgilden gegr\u00fcndet. Lukas erz\u00e4hlt ausf\u00fchrlich von Weihnachten. Er leistet sich die abschweifendste Einleitung in die Krippenerz\u00e4hlung, die man sich vorstellen kann. Er erz\u00e4hlt vom Priester Zacharias, der als stolzer Vater und Priester eine pr\u00e4gnante theologische Grundsatzrede h\u00e4lt, nachdem sein Sohn endlich den von ihm gew\u00fcnschten Namen erhalten hat.<\/p>\n<p>Lukas erz\u00e4hlt am Anfang noch lange nicht von Josef, dem Zimmermann mit der wichtigsten Nebenrolle von Weihnachten, er erz\u00e4hlt am Anfang noch nicht von Krippe und Hirten. Stattdessen erz\u00e4hlt er von der Geburt des Priestersohnes Johannes. Und der Vater scheint ihm noch wichtiger zu sein als der Sohn. Zacharias war Priester, im Dienst alt geworden, kurz vor der Pensionierung, wenn es das schon gegeben h\u00e4tte. Trotzdem wird seine Frau schwanger, aber Zacharias verstummt \u00fcber die Dauer der Schwangerschaft, weil er mi\u00dftrauisch war. Die schwangere Elisabeth, Zacharias\u2018 Frau trifft sich mit der schwangeren Maria. Lukas achtet auf jedes Detail: Dann h\u00fcpfen die beiden Kinder im Bauch (Lk 1, 41), in vorgeburtlicher Begegnung, sozusagen heilsgeschichtliche Schwangerschaftsgymnastik.<\/p>\n<p>Johannes wird geboren. Mit Hilfe einer Tafel besteht der priesterliche Vater auf diesem Namen. Und dann darf der stolze Papa endlich wieder reden. Er hebt an zu seiner Grundsatzrede. Und wenn das kleine Baby Jesus von Nazareth in der Krippe im Mittelpunkt der Heilsgeschichte steht, dann kommt Zacharias erst sehr viel sp\u00e4ter: zuerst das Baby in Windeln, dann dessen Eltern, dann Ochs und Esel, dann Hirten, Engel und die Weisen aus dem Morgenland, dann Johannes der T\u00e4ufer, dann erst Elisabeth, aber noch vor ihrem Mann. Schlie\u00dflich zuletzt Zacharias als stummer Vater, der wieder reden darf. Wenn der Stall in Bethlehem auf einer B\u00fchne stehen w\u00fcrde, so st\u00fcnde Zacharias im Vergleich dazu auf dem zweiten Balkon unter der Decke, bei den Pl\u00e4tzen mit eingeschr\u00e4nkter Sicht. Wenn Zacharias gegen die Epidemie k\u00e4mpfen m\u00fc\u00dfte, er w\u00fcrde als Aushilfspfleger auf Station 3B schuften.<\/p>\n<p>Lukas macht ihn zum stolzen Vater. Und er l\u00e4\u00dft ihn eine kurze, pr\u00e4gnante Rede halten. Leuchtende, lachende Vaterfreude verdichtet sich zur theologischen Ansprache. Mit dem Kind in der Krippe wird\u00a0 Neues anfangen, gleichzeitig setzt es fort, was Gott mit Israel begonnen hat. Der stolze Vater lobt Gott, der die Welt erschaffen hat und sie erl\u00f6sen wird. Er lobt den Gott, der dem Volk Israel schon immer beigestanden ist. Wie das Kind Johannes die Entt\u00e4uschung seiner bis dahin kinderlosen Eltern \u00fcberwunden hat, so \u00fcberwindet Gott immer wieder die Verzweiflung des Volkes Israel: im Auszug aus \u00c4gypten, in der R\u00fcckkehr aus dem Exil in Babylon, in den geistlichen und politischen Erfolgen der K\u00f6nige David und Salomo. Sie haben aus den zerstrittenen St\u00e4mmen ein geeintes Reich gemacht, das sich gegen die schwer bewaffneten Gro\u00dfm\u00e4chte im Norden und im S\u00fcden behaupten konnte.<\/p>\n<p>Der stolze Vater Zacharias reiht sein Baby in eine Reihe mit Abraham und David, und er nennt schon das Kind einen gro\u00dfen Propheten. Zu Abraham kann im \u00fcbrigen der sp\u00e4te Vater und Priester eine besondere Sympathie empfinden, denn auch Abraham mu\u00dfte sehr alt werden, bevor Sara und er den lange erwarteten Sohn bekamen, der den verhei\u00dfenen Segen Gottes weitertragen sollte. Zacharias, der Priester und Vater stellt fest, da\u00df zwischen der Barmherzigkeit Gottes mit Israel und der Geburt des Heilandes in Bethlehem kein Bruch besteht. Vielmehr setzt die Geburt die Liebe Gottes zu Israel fort.<\/p>\n<p>Gott hat mit der Sch\u00f6pfung begonnen, der Segen wuchs unter Abraham, Isaak und Jakob. Er zeigte sich gegen\u00fcber den K\u00f6nigen David und Salomo barmherzig. Und diese Liebe wird sich fortsetzen in dem kleinen Kind von Bethlehem, f\u00fcr den der kleine Johannes der T\u00e4ufer den Boden bereitet. Zacharias\u2018 theologische Zusammenfassung verliert sich nicht in einem s\u00fc\u00dfen Idyll g\u00f6ttlicher Barmherzigkeit. Ohne da\u00df es angesprochen w\u00fcrde, sind in dieser verdichteten Darstellung unerw\u00e4hnt alle Abweichungen, Br\u00fcche und Katastrophen enthalten: der Brudermord Kains, die Sklaverei Israels in \u00c4gypten, die Uneinigkeit der zw\u00f6lf St\u00e4mme, die Niederlagen, Deportationen und politischen Katastrophen. Noch die Geburt der beiden Heilsbringer ist durch eine politische Konstellation gekennzeichnet, die eine umstrittene r\u00f6mische Besatzungsmacht und einen zwielichtigen, Kinder mordenden K\u00f6nig Herodes umfa\u00dft. Aber, und das stellt Zacharias heraus, unter all den Katastrophen ist ein goldener Faden der Barmherzigkeit und des Segens zu sehen. F\u00fcr Zacharias zeigt er sich in dem sp\u00e4t geborenen Sohn und dem Kind Marias, das bald geboren werden soll. \u00dcber der Babyfreude hat er aus dem Stummsein in die theologische Sprachf\u00e4higkeit zur\u00fcckgefunden.<\/p>\n<p>Kinder, gleich ob sie Isaak, Johannes oder Jesus hei\u00dfen, sind schutzlose kleine Wesen und tragen in sich doch eine gro\u00dfe Verhei\u00dfung, die Gott vorher angek\u00fcndigt hat. In den Babys macht sich die Hoffnung fest, welche die Ungerechtigkeiten und Unbarmherzigkeiten der Welt \u00fcberwindet. Und doch ist, das wei\u00df der Vater Zacharias, auch das Baby Johannes nicht das Heil selbst. Als Prophet bereitet er nur die geistlichen Wege eines ganz anderen Babys vor. Der T\u00e4ufer wird dem Jesus-Baby den Weg freimachen. Advent ist eine Zeit der Kinderfreude, und nicht nur deswegen haben alte Maler gerne Begegnungen zwischen dem kleinen Johannes und dem Jesus-Baby gezeigt. Beide krabbeln auf dem Boden und spielen miteinander, obwohl der bilderfreundliche Evangelist Lukas, der Ahnherr aller Maler, diese Szene nicht in seine evangelische Geschichte aufgenommen hat. Aber auch wenn sie nicht biblisch sein sollte, ist sie doch sehr gut empfunden und entspricht dem adventlichen Geist.<\/p>\n<p>Zacharias schlie\u00dft seine Rede mit dem Gebetswunsch: \u201eRichte unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens.\u201c Jeder denkt dabei an Frieden als die Abwesenheit von Gefechten, bewaffneten Auseinandersetzungen, in der Gegenwart im Jemen, in Berg-Karabach, in Nigeria und in Mali. Wir k\u00f6nnen dankbar sein f\u00fcr jede nicht verschossene Kugel, jede nicht explodierte Granate, jeden nicht f\u00fcr neue Waffen ausgegebene Euro.<\/p>\n<p>Daneben sitzen wir in der \u201eFinsternis\u201c des Lockdowns, vermutlich in einem wahreren Sinn als das einem jeden lieb sein mag. Das Virus, das seit einem knappen Jahr die Menschen \u00fcberall auf der Welt bedroht, hat die Verletzlichkeit der modernen Gesellschaften gezeigt. Der \u201eSchatten des Todes\u201c legte sich \u00fcber Intensivstationen, Beatmungsmaschinen und sterbende Menschen, die nicht einmal mehr besucht werden durften. Es kommt im Moment darauf an, die Abstandsma\u00dfnahmen zu ertragen und sich von so genannten Querdenkern nicht irre machen zu lassen. Zacharias, der stolze Vater, hat \u2013 nach meiner \u00dcberzeugung mit guten Gr\u00fcnden \u2013 keinen lauwarmen moralischen Appell auf seine Mitb\u00fcrger gespr\u00fcht: Strengt euch alle mehr an! Zieht die Masken auf! Bem\u00fcht euch selbst um Frieden! Er hat mit Bedacht betont, da\u00df dieser goldene Faden des Segens Gottes schon sichtbar wurde: in seinem Sohn Johannes und in dem Kind von Bethlehem. Zweitausend Jahre sp\u00e4ter kann man sagen: Beide haben in die damalige Welt die Gewi\u00dfheit gebracht, da\u00df Gott sein Volk und die gesamte Welt nicht allein l\u00e4\u00dft. Wir warten noch auf Gottes Reich. Aber in jedem Advent vergewissern wir uns neu, da\u00df das Entscheidende schon geschehen ist.\u00a0 In Zacharias, Johannes und Jesus, in Maria und Elisabeth ist die Barmherzigkeit Gottes sichtbar geworden. Amen.<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung:<\/strong> Ich habe schon einmal \u00fcber diesen Text gepredigt, im Jahr 2012 unter dem Titel \u201a<a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/altepredigten\/predigt.php?id=3896\">Fu\u00dfspuren und andere Kleinigkeiten der Heilsgeschichte<\/a>\u2018. Wer will, kann also noch eine zweite Version nachlesen. Beide Predigten sind unabh\u00e4ngig voneinander entstanden.<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfgangvoegele1@googlemail.com\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/a><\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er bloggt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt unter <a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vaterfreude aus der dritten Reihe | Predigt \u00fcber Lk 1,67-79 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |\u00a0 Friedensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den 1.Advent steht bei Lk 1,67-79: \u201eUnd [Johannes\u2018]Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erf\u00fcllt, weissagte und sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! 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