{"id":3872,"date":"2020-12-11T17:48:53","date_gmt":"2020-12-11T16:48:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3872"},"modified":"2020-12-14T17:41:47","modified_gmt":"2020-12-14T16:41:47","slug":"christmette-24-12-2014-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/christmette-24-12-2014-3\/","title":{"rendered":"Christmette, 24.12.2014"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><\/h1>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Predigt zu Matth\u00e4us 1:18-25 | verfasst von Jennifer Wasmuth | <\/h3>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>es gibt etwas, wor\u00fcber wir selten nachdenken, was f\u00fcr unser gegenseitiges Verstehen aber von gro\u00dfer Bedeutung ist: Das sind Gesten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits wenn wir uns begr\u00fc\u00dfen, unterstreichen wir oft mit einem Kopfnicken ein \u00bbHallo\u00ab, mit ausgetreckter Hand bekr\u00e4ftigen wir ein \u00bbGuten Abend, ich freue mich, Sie heute hier zu sehen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch sonst ist unser Miteinander im Alltag von Gesten gepr\u00e4gt, in all seinen Facetten: vom drohenden Zeigefinder, weil es sich der Hund unerlaubter Weise wieder auf dem Sofa bequem gemacht hat, \u00fcber das kurze Ber\u00fchren mit der offenen Hand an der Stirn, weil sich eine knifflige Quizfrage pl\u00f6tzlich erschlossen hat, bis hin zum z\u00e4rtlichen Streicheln, wie es oft bei M\u00fcttern und ihren kleineren Kindern zu beobachten ist. Gesten unterst\u00fctzen, was wir sagen m\u00f6chten, oder teilen es auf ihre Weise mit, ohne Worte, oft sogar eindr\u00fccklicher als Worte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dabei gibt es nicht nur die direkten, k\u00f6rperlichen Gesten, sondern auch Gesten im \u00fcbertragenen Sinne: Eine Einladung beispielsweise zu einem gemeinsamen Essen, ein festlich geschm\u00fcckter Tisch, ein vorz\u00fcgliches Men\u00fc, das ist eine gro\u00dfe Geste der Freundlichkeit. Ein Anruf in einer Situation bei jemand, der sich v\u00f6llig alleingelassen f\u00fchlt, das wiederum kann zu einer wichtigen &#8211; manchmal lebenswichtigen &#8211; Geste der Hilfsbereitschaft werden. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gesten bestimmen so auch andere Bereiche unseres Lebens, von kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzender Bedeutung sind sie insbesondere in der Politik. Was im Einzelnen verhandelt wurde, ist oft nicht entscheidend. Wenn unsere Bundeskanzlerin beispielsweise mit dem russischen Pr\u00e4sidenten telefoniert, dann wird das zu einer wichtigen Geste nach wie vor bestehenden Vertrauens, weil sich ein Gespr\u00e4ch beider in diesen Zeiten ja leider \u00fcberhaupt nicht mehr von selbst versteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt spielen Gesten aber auch im religi\u00f6sen und kirchlichen Leben eine zentrale Rolle: Wenn wir unsere H\u00e4nde zum Gebet falten, dann verhilft das zu einer besseren Konzentration und macht zugleich nach au\u00dfen deutlich, dass wir uns auf Gott hin orientieren. Durch das Sich-Bekreuzigen, das wir mit katholischer und orthodoxer Fr\u00f6mmigkeit verbinden, das aber beispielsweise f\u00fcr Martin Luther noch eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit war, vermag man sich selbst und anderen zu zeigen, dass man zu Christus geh\u00f6rt. Die gro\u00dfe Segenssegensgeste zum Abschluss des Gottesdienstes wiederum dient der Bekr\u00e4ftigung des Versprechens Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geist, uns auf allen unseren Wegen zu begleiten, uns eine sch\u00fctzende Hand zu sein. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gesten &#8211; sie sind also nicht nur f\u00fcr unser gegenseitiges, sondern auch f\u00fcr unser religi\u00f6ses Verstehen, f\u00fcr unseren Glauben, von zentraler Bedeutung. Und so m\u00f6chte ich als gro\u00dfe Geste Gottes deuten, wovon unser heutiger Predigttext spricht. Er findet sich im 1. Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums (Mt 1,18-25):<\/p>\n\n\n\n<p>18 Die Geburt Jesu aber geschah so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>19 Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>20 Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria, deine Frau zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist vom Heiligen Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>21 Und sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>22 Das ist aber alles geschehen, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14):<\/p>\n\n\n\n<p>23 \u00bbSiehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn geb\u00e4ren, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben\u00ab, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott mit uns.<\/p>\n\n\n\n<p>24 Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.<\/p>\n\n\n\n<p>25 Und er ber\u00fchrte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was Matth\u00e4us hier mehr voraussetzt, als berichtet, ist die Geburt Jesu von einer Jungfrau. Diese Geburt von einer Jungfrau &#8211; bis heute ist das eine der hoch umstrittenen theologischen Fragen: W\u00e4hrend es gerade unter&nbsp;<em>evangelischen<\/em>&nbsp;Gl\u00e4ubigen nicht wenige gibt, die mit dieser nur zweimal im Neuen Testament, n\u00e4mlich hier und im Lukasevangelium, erw\u00e4hnten Jungfrauengeburt \u00fcberhaupt nichts anfangen und es nur als Irrl\u00e4ufer begreifen k\u00f6nnen, dass die Jungfrauengeburt ausgerechnet Eingang in unser Glaubensbekenntnis gefunden hat, das wir bis heute in unseren Gottesdiensten sprechen, hat die&nbsp;<em>katholische<\/em>&nbsp;Kirche im 19. und 20. Jahrhundert zwei Dogmen formuliert, die jedes auf seine Weise die Bedeutung der Jungfrauengeburt noch einmal unterstreichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mir scheint nun, dass bei beiden Positionen aus dem Blick ger\u00e4t, worum es Matth\u00e4us eigentlich geht: Zun\u00e4chst einmal ist es doch sehr erstaunlich, dass uns gleich am Anfang des Evangeliums und damit gleich auf den ersten Seiten des Neuen Testaments von Zweifeln berichtet wird, von Zweifeln an eben dieser Jungfrauengeburt. Und dabei kommen diese Zweifel ausgerechnet Josef, der doch so nah dran am Geschehen war und dennoch nicht glauben wollte, dass Maria \u00bbschwanger war vom Heiligen Geist\u00ab. Berichtet wird sogar davon, dass er Pl\u00e4ne geschmiedet hat, Maria heimlich zu verlassen. Dass in der Jungfrauengeburt also eine Zumutung liegt, die nach anderen, \u00bbnat\u00fcrlichen\u00ab Erkl\u00e4rungen verlangt, das zeigt uns bereits Josef.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Situation jedoch erscheint Josef \u00bbder Engel des Herrn im Traum\u00ab &#8211; eine gro\u00dfe Geste Gottes, um dem Zweifelnden die Augen zu \u00f6ffnen: &nbsp;Sie zielt bemerkenswerter Weise nicht darauf, die Jungfrauengeburt verst\u00e4ndlich zu machen; der Engel des Herrn erl\u00e4utert Josef gerade nicht, wie die Jungfrauengeburt \u00bbbiologisch\u00ab m\u00f6glich ist. Diese Geste Gottes zielt vielmehr darauf, Josef den Glauben zu erm\u00f6glichen, in Jesus den zu erkennen, der schon seinen V\u00e4tern und Vorv\u00e4tern verhei\u00dfen worden ist, den \u00bbImmanuel\u00ab, den \u00bbGott mit uns\u00ab, den \u00bbJesus\u00ab, was so viel \u00fcbersetzt hei\u00dft wie \u00bbGott hilft\u00ab, denjenigen, der \u00bbsein Volk retten wird von ihren S\u00fcnden\u00ab, den&nbsp;<em>gn\u00e4digen<\/em>&nbsp;Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit aber wird die Jungfrauengeburt, wie sie uns Matth\u00e4us schildert, gerade nicht ein Geschehen, das mit den Mitteln unserer nat\u00fcrlichen Vernunft verstanden sein will, sondern ein Ereignis im Rahmen einer Geschichte, in der Gott uns zur Erkenntnis seiner selbst, zum Glauben an sein heilvolles Wirken in unserer Welt f\u00fchren will. Zugleich kann und will sie damit aber auch zur Ermutigung werden, nach solchen Gesten Gottes in unserem eigenen Leben zu suchen, f\u00fcr sie offen zu sein, sie zu erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann von mir selbst nicht behaupten, dass sich mir in meinem bisherigen Leben oft etwas als \u00bbGeste Gottes\u00ab erschlossen h\u00e4tte &#8211; aber von einer Situation m\u00f6chte ich Ihnen doch am Ende der Predigt erz\u00e4hlen, einer Situation, in der ich den sicheren Eindruck hatte, dass Gott mir gewisserma\u00dfen den \u00bbEngel des Herrn\u00ab geschickt hat:<\/p>\n\n\n\n<p>Es liegt schon eine l\u00e4ngere Zeit zur\u00fcck, da habe ich hier einen Taufgottesdienst gehalten. In meiner Predigt habe ich, das legten die Taufspr\u00fcche auch nahe, stark die F\u00fcrsorge Gottes betont: dass wir die gewisse Zuversicht haben d\u00fcrften, dass Gott auch \u00fcber diese T\u00e4uflinge sch\u00fctzend seine Hand halte, dass Gott mit ihnen sei und sie vor allem \u00dcbel bewahren werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich dann am Ausgang die Gottesdienstbesucher verabschiedete, kam ein Mann mittleren Alters auf mich zu. Ich kannte ihn nicht, er geh\u00f6rte offenbar zu einer der Tauffamilien. Er nahm meine Hand, bedankte sich recht f\u00f6rmlich f\u00fcr den Gottesdienst, wollte schon gehen, drehte sich dann aber noch einmal um und sagte zu mir: \u00bbEs ist noch nicht lange her, da habe ich meine Tochter zu Grabe tragen m\u00fcssen. Dass Gott uns gn\u00e4dig ist, das glaube ich nicht mehr.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Mich hat diese Begegnung zutiefst verst\u00f6rt. Denn der Mann hatte ja Recht &#8211; wie musste es in&nbsp;<em>seinen<\/em>&nbsp;Ohren geklungen haben, wenn ich mich auf die Kanzel gestellt und vollmundig einen gn\u00e4digen Gott gepredigt hatte? Die Frage lie\u00df mich nicht mehr los, sie begleitete mich unabl\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter hatte ich mir einen Besuch im Klinikum bei einem Gemeindeglied vorgenommen. Ich wusste, dass der Mann schwer erkrankt war &#8211; und in der Tat, als ich sein Zimmer betrat, vermochte er mich kaum zu begr\u00fc\u00dfen, so schwer fiel ihm das Sprechen. Ich setzte mich zu ihm, und da er selbst so gro\u00dfe M\u00fche hatte, auf meine Fragen zu antworten, folgte ich seiner Bitte und fing an zu erz\u00e4hlen &#8211; was wir f\u00fcr \u00bbevents\u00ab in den Gemeinden gehabt h\u00e4tten, was gut angenommen wurde, was weniger gut, was f\u00fcr die Zukunft geplant sei. Da er sehr geduldig zuh\u00f6rte und immer noch mehr wissen wollte, kam ich unweigerlich auch auf den Taufgottesdienst zu sprechen, schlie\u00dflich auch darauf, dass mich seither die Frage qu\u00e4lte, mit welchem Recht wir in unseren Gottesdiensten eigentlich einen gn\u00e4digen Gott predigten.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Moment \u00f6ffnete er die Augen, zum ersten Mal in unserem Gespr\u00e4ch, und er nickte. Ich sah ihn fragend an und wiederholte noch einmal: Wir haben das Recht, einen gn\u00e4digen Gott zu predigen? Und er nickte wieder, dieses Mal noch bestimmter. Ohne dass er es h\u00e4tte ausf\u00fchren k\u00f6nnen, machte er mir mit seiner Geste unmissverst\u00e4ndlich klar, dass diese Frage f\u00fcr ihn entschieden war. &nbsp;&nbsp;<strong>Da lag er nun, dieser Mann, der sichtlich so viel Leid an seinem eigenen K\u00f6rper erfahren hatte, und gab mir eine Antwort, die mir &#8211; warum auch immer &#8211; mit einem Mal meine bohrenden Zweifel nahm. Vielleicht war es die Situation am Krankenbett, die uns beide dazu n\u00f6tigte, den existentiellen Fragen unseres Lebens mit aller Wahrhaftigkeit zu begegnen, vielleicht war es aber auch die Bestimmtheit, mit der gerade&nbsp;<\/strong><em>er<\/em><strong>&nbsp;mir die Antwort gegeben hatte &#8211; so oder so wurde sie mir zu einer Geste Gottes, durch die mir in einer f\u00fcr meinen Glauben schwierigen Zeit der richtige Weg gewesen wurde: der Weg zu einem Gott, der trotz aller Erfahrungen von Not, von k\u00f6rperlichem und seelischem Leiden, von Schmerz und Einsamkeit ein Gott ist, der mit uns ist, der \u00bbImmanuel\u00ab, der uns hilft, \u00bbJesus\u00ab, der uns sch\u00fctzt und uns durch alles hindurch tr\u00e4gt, der ein gn\u00e4diger Gott ist. Amen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Jennifer Wasmuth<br>Wolfsburg<br>E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:wasmuthj@hu-berlin.de\">wasmuthj@hu-berlin.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Matth\u00e4us 1:18-25 | verfasst von Jennifer Wasmuth | Liebe Gemeinde, es gibt etwas, wor\u00fcber wir selten nachdenken, was f\u00fcr unser gegenseitiges Verstehen aber von gro\u00dfer Bedeutung ist: Das sind Gesten. Bereits wenn wir uns begr\u00fc\u00dfen, unterstreichen wir oft mit einem Kopfnicken ein \u00bbHallo\u00ab, mit ausgetreckter Hand bekr\u00e4ftigen wir ein \u00bbGuten Abend, ich freue [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3748,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,157,621,487,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-3872","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-beitragende","category-jennifer-wasmuth","category-kapitel-01-chapter-01-matthaeus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3872"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3872\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3874,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3872\/revisions\/3874"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3872"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=3872"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=3872"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=3872"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=3872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}