{"id":3963,"date":"2019-12-26T19:30:25","date_gmt":"2019-12-26T18:30:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=3963"},"modified":"2020-12-11T19:33:16","modified_gmt":"2020-12-11T18:33:16","slug":"quod-erat-demonstrandum-deutsch-englischer-weihnachtsgottesdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/quod-erat-demonstrandum-deutsch-englischer-weihnachtsgottesdienst\/","title":{"rendered":"Quod erat demonstrandum: Deutsch-Englischer Weihnachtsgottesdienst"},"content":{"rendered":"<h3>2. Weihnachtstag, 26.12.2019, Predigt zu Matth\u00e4us 1:18-25, verfasst von Berthold Haerter<\/h3>\n<h3>Die Geburt Jesu<\/h3>\n<p>18&nbsp;Mit der Geburt Jesu Christi aber verhielt es sich so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte es sich, dass sie schwanger war vom heiligen Geist. 19&nbsp;Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blossstellen wollte, erwog, sie in aller Stille zu entlassen. 20&nbsp;W\u00e4hrend er noch dar\u00fcber nachdachte, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen, denn was sie empfangen hat, ist vom heiligen Geist. 21&nbsp;Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von ihren S\u00fcnden retten. 22&nbsp;Dies alles ist geschehen, damit in Erf\u00fcllung gehe, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23&nbsp;Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn geb\u00e4ren, und man wird ihm den Namen Immanuel geben. Das heisst: &#8218;Gott mit uns&#8216;. 24&nbsp;Als Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. 25&nbsp;Er erkannte sie aber nicht, bis sie einen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>The Holy Bible, New International Version<\/p>\n<h3>Joseph Accepts Jesus as His Son<\/h3>\n<p>18&nbsp;This is how the birth of Jesus the Messiah came about<sup>[4]<\/sup>: His mother Mary was pledged to be married to Joseph, but before they came together, she was found to be pregnant through the Holy Spirit. 19&nbsp;Because Joseph her husband was faithful to the law, and yet<sup>[5]<\/sup>&nbsp;did not want to expose her to public disgrace, he had in mind to divorce her quietly. 20&nbsp;But after he had considered this, an angel of the Lord appeared to him in a dream and said, \u201cJoseph son of David, do not be afraid to take Mary home as your wife, because what is conceived in her is from the Holy Spirit. 21&nbsp;She will give birth to a son, and you are to give him the name Jesus,<sup>[6]<\/sup>&nbsp;because he will save his people from their sins.\u201d 22&nbsp;All this took place to fulfill what the Lord had said through the prophet: 23&nbsp;\u201cThe virgin will conceive and give birth to a son, and they will call him Immanuel\u201d<sup>[7]&nbsp;<\/sup>(which means \u201cGod with&nbsp;us\u201d). 24&nbsp;When Joseph woke up, he did what the angel of the Lord had commanded him and took Mary home as his wife. 25&nbsp;But he did not consummate their marriage until she gave birth to a son. And he gave him the name Jesus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<ol>\n<li><em>e.d. oder w.z.b.w.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Qued erat demonstrandum bzw. was zu beweisen war.<\/p>\n<p>Jeder, der sich an seinen Mathematikunterricht erinnert, kennt diesen Satz, abgek\u00fcrzt q.e.d. oder w.z.b.w.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man am Beginn einer Mathematikaufgabe aufgefordert wurde eine Behauptung mathematisch zu beweisen, dann schrieb man am Ende q.e.d. bzw. w.z.b.w.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an diese schrecklichen Textaufgaben und wie gl\u00fccklich ich am Ende war dieses K\u00fcrzel schreiben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>q.e.d. \u2013 (\u00fcbertragen) \u2013 Was zu beweisen war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Matth\u00e4us Aufgabe des Beweises<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auch Matth\u00e4us muss und will etwas beweisen.<\/p>\n<p>Er setzt das Kennen der Weihnachtsgeschichte voraus.<\/p>\n<p>Matth\u00e4us erz\u00e4hlt nicht, er macht eine doppelte Beweisf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Zwei Dinge will er beweisen:<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus Christus ist ein Mensch, von einer Frau geboren.<\/li>\n<li>Durch Jesus Christus ist Gottes Sohn in die Welt gekommen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Voraussetzungen oder gegeben ist<\/li>\n<\/ol>\n<p>Voraussetzung f\u00fcr seinen Beweis ist ein Mann mit sauberem Stammbaum.<\/p>\n<p>Bis auf Abraham, noch wichtiger, auf K\u00f6nig David, l\u00e4sst sich Josephs Familiengeschichte zur\u00fcckf\u00fchren.<\/p>\n<p>Damals erwartete man den Erl\u00f6ser von allen politischen und religi\u00f6sen Problemen in einem Nachkommen von David, als einen direkt von Gott eingesetzten K\u00f6nig f\u00fcr alle Zeiten.<\/p>\n<p>Diese Genealogie kann Joseph bieten.<\/p>\n<p>(Matth\u00e4us bewies dies am Anfang seines Evangeliums, Matth\u00e4us 1,1-16).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann braucht Matth\u00e4us eine leibliche Mutter f\u00fcr diesen neu k\u00f6niglichen Retter.<\/p>\n<p>Auch diese kennen wir: Maria.<\/p>\n<p>Diese Maria ist verlobt mit Joseph und wird schwanger.<\/p>\n<p>Jetzt hat Joseph ein Problem.<\/p>\n<p>Seine Braut lebte bei ihren Eltern.<\/p>\n<p>Die damalige gesellschaftliche Norm war: Kein Sex vor der Ehe.<\/p>\n<p>Joseph hatte sich daran gehalten.<\/p>\n<p>Maria aus Josephs Sicht nicht.<\/p>\n<p>War ihm Maria untreu geworden?<\/p>\n<p>Joseph war \u00fcber die Situation und \u00fcber eine Zukunft mit seiner Maria verunsichert.<br \/>\nWie sollte es weiter gehen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Unsere Verunsicherung<\/li>\n<\/ol>\n<p>In Josephs Verunsicherung \u00fcber die Situation und die Zukunft entdecke ich uns wieder.<\/p>\n<p>Auch wir sind verunsichert \u00fcber die derzeitige Situation und unsere Zukunft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie soll es mit uns und unserer Welt weitergehen?<\/p>\n<p>Politisch funktioniert Altes scheinbar nicht mehr.<\/p>\n<p>Trotz bester demokratischer Absichten erhalten immer mehr L\u00e4nder merkw\u00fcrdige Regierungen, die egoistisch, engstirnig, manche sehr geschickt andere eher dumm, ihr Land und damit die global verbundene Welt einem Abgrund n\u00e4her f\u00fchren.<\/p>\n<p>Wir sind in Sorge.<\/p>\n<p>Man sp\u00fcrt es unseren Medien an.<\/p>\n<p>Beim Thema Abr\u00fcstung kommt man keinen Schritt weiter, eher r\u00fcstet man wieder auf.<\/p>\n<p>Total verunsichert sind wir bei der Klimadebatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was sollen wir glauben und was sollen wir tun?<\/p>\n<p>Durch die Z\u00fcrichsee-Zeitung wurde ich auf eine kanadische Klimawissenschaftlerin aufmerksam, die auch Christin ist.<\/p>\n<p>Katherine Hayhoe lehrt in den USA.<\/p>\n<p>Sie sagt in einem TED Block folgendes (<a href=\"https:\/\/www.ted.com\/talks\/katharine_hayhoe_the_most_important_thing_you_can_do_to_fight_climate_change_talk_about_it\/transcript#t-188885\">https:\/\/www.ted.com\/talks\/katharine_hayhoe_the_most_important_thing_you_can_do_to_fight_climate_change_talk_about_it\/transcript#t-188885<\/a>):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>If that thermometer tells us that the planet is warming,&nbsp;that humans are responsible&nbsp;and that to fix this thing,&nbsp;we have to wean ourselves off fossil fuels as soon as possible &#8212;&nbsp;well, some people would rather cut off their arm&nbsp;than give the government any further excuse&nbsp;to disrupt their comfortable lives and tell them what to do.&nbsp;But saying, &#8222;Yes, it&#8217;s a real problem, but I don&#8217;t want to fix it,&#8220;&nbsp;that makes us the bad guy, and nobody wants to be the bad guy.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>Josephs Verhalten in Unsicherheit<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer m\u00f6chte schon ein B\u00f6sewicht sein, der in Sachen Klimaschutz die Sachen in die Hand nimmt und einschneidende, nicht nur angenehme Ver\u00e4nderungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung angeht und auch durchsetzt.<br \/>\nDas k\u00f6nnte Geld kosten, Wachstumseinbruch und\/oder Abwahl bedeuten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch Joseph wollte keine grossen Ver\u00e4nderungen in seinem wohl geplanten Leben.<br \/>\nEine, die von einem anderen schwanger ist, als Verlobte, das ist zuviel.<\/p>\n<p>Joseph will diese Verantwortung nicht \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr sich hat er schon fast beschlossen die Verlobung aufzul\u00f6sen.<br \/>\nAber er erwog es doch noch, dachte dar\u00fcber nach und schlief eine Nacht dar\u00fcber.<\/p>\n<p>War da doch etwas wie Liebe zu einem Menschen in Joseph, was ihn z\u00f6gernd machte?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn wir uns mit der Klimaver\u00e4nderung besch\u00e4ftigen<\/p>\n<p>und sie sich selbst bei uns bemerkbar macht, mit den immer w\u00e4rmer werdenden Jahren, dem Abschmelzen unserer Gletscher,<\/p>\n<p>und den instabiler werdenden Bergregionen,<\/p>\n<p>dann tun wir das aus Sorge und aus Liebe zu den Menschen.<\/p>\n<p>Aus Liebe zu uns, aus Liebe zu den nachfolgenden Generationen, aus Liebe zu den Menschen, die schon viel st\u00e4rker unter der Klimaver\u00e4nderung leiden.<\/p>\n<p>Was sollen wir in unserer Verunsicherung tun?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Klimawissenschaftlerin Katherine Hayhoe sagt:<\/p>\n<p><strong>Scientists release yet another doom-filled report.&nbsp;Politicians push back even more strongly,&nbsp;repeating the same sciencey-sounding myths.&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>What can we do to break this vicious cycle?&nbsp;The number one thing we can do is the exact thing that we&#8217;re not doing:&nbsp;talk about it.<\/strong><\/p>\n<p><strong>I&#8217;m a Christian, I care about a changing climate&nbsp;because it is, as the military calls it, a &#8222;threat multiplier.&#8220;&nbsp;It takes those issues,&nbsp;like poverty and hunger and disease and lack of access to clean water&nbsp;and even political crises that lead to refugee crises &#8212;&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>Der Traum und die Gottes Erfahrung \u2013 q.e.d. und danach handeln<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir sollen nicht als Wissenschaftler, wenn wir es nicht sind, aber als Christen \u00fcber die Klimaver\u00e4nderung reden.<br \/>\nEs bringt nichts, angstvoll zu schweigen und uns zu weigern Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott packt Joseph genau bei diesem Verantwortung-\u00dcbernehmen und bei der Liebe zu Maria.<\/p>\n<p>Gott schickt Joseph einen Traum und einen Engel mit einer Botschaft.<\/p>\n<p>Der Gottesbote kl\u00e4rt Joseph \u00fcber die Besonderheit der ungewollten Schwangerschaft seiner Maria auf.<\/p>\n<p>Gottes Sohn mit Namen Jesus wird durch Maria geboren werden.<br \/>\nSo wie es schon der Prophet Jesaja angek\u00fcndigt habe.<br \/>\nEine schwangere Jungfrau w\u00fcrde einen Sohn geb\u00e4ren.<br \/>\nDurch Jesus, der Mensch ist und zugleich Gott kann die Menschheit erkennen, Gott will uns Menschen retten.<\/p>\n<p>Und deshalb muss Jesus auch Immanuel heissen, was bedeutet Gott ist mit uns unterwegs<\/p>\n<p>Gott, der Jesus und Immanuel ist durch alle Zeiten hindurch mit uns bis ans Ende der Welt unterwegs. (Matth\u00e4us 28,20)<\/p>\n<p>F\u00fcr Joseph ist nach diesem Traum alles klar.<\/p>\n<p>Er hat Gottes Botschaft geh\u00f6rt und verstanden.<\/p>\n<p>Er muss im Auftrage Gottes Verantwortung f\u00fcr Mutter und Kind aus Liebe \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Aus Liebe zu den beiden und zu den folgenden Generationen.<br \/>\nJoseph beginnt zu handeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und Matth\u00e4us hat seiner Leserinnen und Lesern damit bewiesen:<\/p>\n<p>Jesus ist Gottes Sohn.<\/p>\n<p>Gott ist sein Vater.<\/p>\n<p>Und doch wurde Jesus von einer Frau geboren und ist ein Nachkomme des K\u00f6nigs David durch Joseph.<br \/>\nWas zu beweisen war.<\/p>\n<p>Quod erat demonstrandum.<\/p>\n<p>Q.e.d.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li>Unsere Tr\u00e4ume und Gottes Erfahrungen \u2013 q.e.d.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Gott hat mit dem am ersten Weihnachten geborenen Kind Grosses vor.<br \/>\nDieses Grosse bewegt uns noch 2000 Jahre danach.<\/p>\n<p>Durch Jesus Christus wissen wir:<\/p>\n<p>Gott rettet durch alle Zeiten hindurch.<\/p>\n<p>Gott ist aus Liebe zu uns mit uns unterwegs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber erwarten wir auch von Gott Hinweise, wie sie offensichtlich Joseph von Gott erwartet hatte.<\/p>\n<p>Ein Traum wird uns kaum Gott Einsichten verschaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zeichen, mutiger etwas zu tun, Zeichen seiner Gegenwart und das er uns noch nicht aufgegeben hat, die schenkt uns Gott.<br \/>\nDie pl\u00f6tzlich aktiv werdende Jugend ist so ein Zeichen.<\/p>\n<p>Die Jungen l\u00f6sen uns aus unseren verkrusteten Ansichten, dass&nbsp; Politiker und die Wirtschaft das l\u00f6sen sollen, denn&nbsp;wir&nbsp;k\u00f6nnen ja doch nichts machen.<br \/>\nDas sind Zeichen, vielleicht g\u00f6ttliche Zeichen, dessen, der durch Jesus sagt: Ich bin mit Euch unterwegs. Ich mische mich ein, damit ihr wie Joseph handelt.<\/p>\n<p>Eine \u00e4ltere Dame sagte letzthin zu mir: \u201eIch fliege nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber auch die Bibel, lese ich sie,<\/p>\n<p>das Beten, tue ich es,<\/p>\n<p>Menschen, die etwas zu sagen haben, h\u00f6re ich sie,<\/p>\n<p>k\u00f6nnen direkte Gotteshinweise f\u00fcr mich sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kanadische Klimawissenschaftlerin Katherine Hayhoe sagt:<\/p>\n<p><strong>What we need to fix this thing is rational hope.&nbsp;Yes, we absolutely do need to recognize what&#8217;s at stake.&nbsp;Of course we do.&nbsp;But we need a vision of a better future &#8212;&nbsp;a future with abundant energy,&nbsp;with a stable economy,&nbsp;with resources available to all,&nbsp;&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li>Bewiesen und danach handeln<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auch uns gibt Gott Hinweise, rationale Hoffnung, durch Worte, Taten und durch die Heilige Schrift.<\/p>\n<p>Die Botschaft von dem Jesuskind, dass Gott die Menschen liebt, wirkt bis heute.<\/p>\n<p>Joseph beginnt zu handeln, wie die kleine kanadische Kirchgemeinde, Wawa, zwei Tagesreisen von Toronto entfernt.<\/p>\n<p>Sie hat Solarpanels in Form von drei Kreuzen auf das Kirchendach getan.<\/p>\n<p>Oder die neuen Zimmerbergbusse, die Hybridbusse sind.<\/p>\n<p>Die ZSZ berichtete dar\u00fcber (Z\u00fcrichsee Zeitung 10.12.2019).<\/p>\n<p>Das ist wenig.<\/p>\n<p>Aber wenn Joseph nicht auf Gott geh\u00f6rt und Verantwortung \u00fcbernommen h\u00e4tte, wer weiss, ob wir heute das Fest der Liebe feierten?<\/p>\n<p>Der Liebe Gottes, die durch Jesus Christus f\u00fcr uns alle sichtbar, verstehbar und erfahrbar wurde.<\/p>\n<p>Jesus \u2013 Gott rettet uns.<\/p>\n<p>Immanuel: Gott ist mit uns.<\/p>\n<p>QUOD ERAT DEMONSTRANDUM \u2013 WAS ZU BEWEISEN WAR.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"fuss\">\nPfr. Berthold Haerter<br \/>\nOberrieden, Z\u00fcrich, Schweiz<br \/>\nE-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:Berthold.haerter@bluewin.ch\">Berthold.haerter@bluewin.ch<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Weihnachtstag, 26.12.2019, Predigt zu Matth\u00e4us 1:18-25, verfasst von Berthold Haerter Die Geburt Jesu 18&nbsp;Mit der Geburt Jesu Christi aber verhielt es sich so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. 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