{"id":4024,"date":"2020-12-19T13:14:31","date_gmt":"2020-12-19T12:14:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4024"},"modified":"2020-12-19T13:14:31","modified_gmt":"2020-12-19T12:14:31","slug":"herrscher-nicht-ueber-heere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/herrscher-nicht-ueber-heere\/","title":{"rendered":"Herrscher nicht \u00fcber Heere &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Herrscher nicht \u00fcber Heere, sondern \u00fcber Herzen | Christnacht (24.12.) 2020, St. Marien, G\u00f6ttingen | Predigt zu Matth. 1,18\u201325 | verfasst von Dietz Lange |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Vielleicht sind Sie entt\u00e4uscht, dass unsere Kirche uns dieses Jahr nicht die wundersch\u00f6ne Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium als Predigttext vorgeschlagen hat, sondern die so ganz andere aus dem Matth\u00e4usevangelium. Da steht ja nichts von der m\u00fchsamen Reise nach Bethlehem, von dem Stall und von der Krippe, auch nichts von Ochsen und Eseln (die allerdings auch bei Lukas nicht vorkommen). Erst recht fehlen die Hirten auf dem Felde und die strahlende Botschaft der Engel, bei der einem unwillk\u00fcrlich das herrliche Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach in den Sinn kommt. Stattdessen eine Geschichte, in der es anscheinend in erster Linie nicht einmal um Jesus geht, sondern um Josef. Als der den Verdacht hat, dass seine Braut Maria mit einem unehelichen Kind schwanger ist, will er sich von ihr trennen, um seine Ehre zu retten. Ein Engel h\u00e4lt ihn davon ab: Das Kind sei nicht von einem fremden Mann, sondern vom Heiligen Geist, und das habe schon der Prophet Jesaja im Alten Testament vorausgesagt. Josef solle darum wie geplant Maria heiraten. Im \u00dcbrigen solle er das Kind Jesus nennen.<\/p>\n<p>Eine merkw\u00fcrdig spr\u00f6de Erz\u00e4hlung. Und vor allem: Es ist Weihnachten 2020. Josefs Skrupel und ihre wunderbare Aufl\u00f6sung, das ist eine komplett andere Welt. Die interessiert doch heute niemanden mehr. \u201eFriede auf Erden, den Menschen ein Wohlgefallen\u201c, das wollen wir heute h\u00f6ren! \u2013 Das ist ein verst\u00e4ndlicher Einwand. Ich habe ihn mir gut durch den Kopf gehen lassen, mich aber doch entschieden, dem Vorschlag unserer Kirche zu folgen. Ich lade Sie also ein, mit mir Weihnachten einmal von einer ungewohnten Seite zu betrachten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal, der erste Eindruck, dass Matth\u00e4us Josef zur Hauptperson gemacht habe, tr\u00fcgt. Er hat Josefs Bedenken und deren Aufl\u00f6sung nur zu dem Zweck so ausf\u00fchrlich geschildert, m\u00f6glichst nachdr\u00fccklich auf die besondere Geburt Jesu aufmerksam zu machen. Auf sie allein kommt es ihm hier an, dem Anschein zum Trotz. Er beschreibt diese Geburt freilich als so au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass uns das Kopfzerbrechen macht. Er sagt ja, Maria habe ihr Kind nicht auf nat\u00fcrliche Weise von Josef empfangen, sondern durch direktes Eingreifen von Gottes Heiligem Geist. Sie sei also Jungfrau geblieben. So sprechen wir denn bis heute sonntags mit dem alten Glaubensbekenntnis: \u201eGeboren von der Jungfrau Maria.\u201c Schon l\u00e4ngst haben sich viele Christen gefragt: K\u00f6nnen wir das wirklich glauben? Nicht umsonst hat es gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der deutschen evangelischen Kirche einen heftigen Streit unter anderem \u00fcber genau diesen Punkt gegeben. Dieser Streit hat sogar zur Absetzung etlicher Pastoren gef\u00fchrt. Das ist lange her. Heute fragt sich vielleicht mancher, ob es das denn wert war. Ist so ein biologisches Wunder f\u00fcr unseren Glauben wirklich wichtig?<\/p>\n<p>Um darauf zu antworten, m\u00fcssen wir uns zwei Dinge klar machen. Einmal: Die Verhei\u00dfung im Buch Jesaja, auf die sich Matth\u00e4us f\u00fcr die jungfr\u00e4uliche Geburt Jesu bezieht, lautet im Urtext: \u201eEine <em>junge Frau<\/em> wird einen Sohn geb\u00e4ren\u201c, nicht: eine Jungfrau. Ganz abgesehen davon hat Jesaja mit dem verhei\u00dfenen Kind gar nicht Jesus, sondern den K\u00f6nig Hiskia gemeint. Allerdings ist die verkehrte \u00dcbersetzung aus dem Hebr\u00e4ischen ins Griechische kein Zufall. Denn, das ist das Zweite: es gab in der griechischen Antike viele Geschichten von Jungfrauengeburten. So soll zum Beispiel der ber\u00fchmte Philosoph Platon nicht einen Mann, sondern den Gott Apollon zum Vater gehabt haben. Damit wollte man das Genie des gro\u00dfen Denkers erkl\u00e4ren. Ganz entsprechend wollte man bei Jesus darauf aufmerksam machen, dass er in der Geschichte der Menschheit eine absolute Ausnahmegestalt war.<\/p>\n<p>Nimmt man beides zusammen, so k\u00f6nnen wir sagen: Einerseits d\u00fcrfen wir getrost davon ausgehen, dass Josef mit Maria verheiratet und ganz normal der Vater Jesu gewesen ist. Andererseits k\u00f6nnen wir aber auch verstehen, warum Matth\u00e4us und die alten Christen auf die jungfr\u00e4uliche Geburt Jesu so viel Wert gelegt haben. Nicht das Biologische daran war ihnen wichtig. Das ist ein modernes Missverst\u00e4ndnis. Was sie in Wirklichkeit sagen wollten, war etwas anderes: Wenn wir Jesus richtig verstehen wollen, dann kommt es nicht auf das an, was <em>Menschen<\/em> f\u00fcr ihn getan haben, sondern dass Gott ihn gesandt hat. All das, was wir an ihm bewundern, sein Mut, sein Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, seine Weisheit, muss verstanden werden als Gottes Wirken in ihm und durch ihn. Um nichts anderes geht es auch bei unserer Weihnachtsfeier. Weihnachten ist mehr als eine Geburtstagsfeier f\u00fcr einen l\u00e4ngst verstorbenen Menschen. Wir feiern Weihnachten, weil mit Jesus Gott in unsere Welt gekommen ist und das auch heute noch tut.<\/p>\n<p>Matth\u00e4us will das mit dem Hinweis verdeutlichen, dass Jesus ein Nachkomme Davids gewesen sei. Er hat das in einem unserer Geschichte voraufgehenden Abschnitt \u00a0breit ausgef\u00fchrt, indem er einen umfangreichen Stammbaum f\u00fcr Jesus aufzeichnete. Dieser Stammbaum ist kein beamtenhafter Nachweis biologischer Abstammung. Es gab ja noch gar keine Standes\u00e4mter und keine Kirchenb\u00fccher. Was Matth\u00e4us da zum Ausdruck bringen will, ist vielmehr dies: In der gro\u00dfen Zeit von Davids K\u00f6nigtum hat Gott gezeigt, dass er sich um sein Volk k\u00fcmmert. Wenig sp\u00e4ter begann zwar die lange, trostlose Leidenszeit der Fremdherrschaft. Aber in Jesu Geburt zeigt sich: Gott l\u00f6st sein Versprechen ein, dass er sein Volk nicht im Stich lassen wird.<\/p>\n<p>Freilich bekommt dieses Versprechen jetzt einen neuen Sinn. Das besagen die Namen, die dem Neugeborenen beigelegt werden. Und damit kommen wir zur Hauptsache unserer Geschichte. Das ist einmal Jesus, und zum anderen \u2013 nicht eigentlich ein Name, sondern ein Ehrentitel: Immanuel. Jesus, hebr\u00e4isch Jehoschua, bedeutet: Gott hilft, und Immanuel hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott mit uns. Gerade einmal zwei W\u00f6rter, nicht mehr. Aber in denen hat Matth\u00e4us den ganzen Sinn von Weihnachten zusammengeballt.<\/p>\n<p>Also einmal:<strong> Jesus<\/strong>, Gott hilft. In Israel hatte man diesen alten Namen so verstanden, dass Gott diesem Volk wieder einen eigenen Platz unter den V\u00f6lkern des Orients geben und seine urspr\u00fcngliche Gr\u00f6\u00dfe wiederherstellen werde. Matth\u00e4us sagt dazu: Das wird so nicht passieren. Nicht von den R\u00f6mern, sondern von den S\u00fcnden wird er sein Volk erl\u00f6sen, d. h. von Gottlosigkeit und Gottfremdheit. Jesus bringt Frieden mit Gott. Das ist bei aller Knappheit im Grunde nichts anderes, als was die Engel in der Weihnachtsgeschichte des Lukas verk\u00fcnden! Man kann es auch so ausdr\u00fccken: <em>Ein Herrscher nicht \u00fcber Heere, sondern \u00fcber Herzen wird Jesus sein<\/em>. Die weltgeschichtliche Ver\u00e4nderung beginnt nicht in der Politik, sondern in einzelnen Menschen. Sie bleibt freilich da nicht stehen. Denn daraus folgt eine Ver\u00e4nderung der Verh\u00e4ltnisse zwischen den Menschen. Von Herzen Gott vertrauen hilft uns dazu, von Herzen einander zu vertrauen. Es entsteht eine Atmosph\u00e4re des Vertrauens, die dann auch in Recht und Politik ausstrahlen kann. Das alles wird nicht auf Israel beschr\u00e4nkt bleiben. Das bringt Matth\u00e4us dadurch zum Ausdruck, dass er in dem Stammbaum Jesu die Linie weit \u00fcber David hinaus bis zur\u00fcck in die Urgeschichte Israels auszieht, bis hin zu Abraham. Abraham galt als Vater auch der nichtj\u00fcdischen Gl\u00e4ubigen. Damit bekommt das Wirken Jesu eine weltgeschichtliche Dimension. \u201eGott will, dass allen Menschen geholfen wird\u201c, wie es ein Sch\u00fcler des Paulus einmal formuliert hat.<\/p>\n<p>So zieht unsere scheinbar so karge Geschichte immer weitere Kreise. Die zweite Bezeichnung f\u00fcr Jesus, <strong>Immanuel<\/strong>, Gott <em>mit uns<\/em>, soll zum Ausdruck bringen, dass Jesu Wirken nicht nur geographisch auf die ganze Welt ausstrahlt, sondern dass es sich auch auf alle Zukunft ausdehnt. Darum kommt Matth\u00e4us ganz am Schluss seines Evangeliums noch einmal darauf zur\u00fcck, wo der auferstandene Christus zu seinen J\u00fcngern sagt: \u201eIch bin <em>bei euch<\/em> alle Tage bis an der Welt Ende.\u201c Jesus Christus ist nicht blo\u00df eine gro\u00dfe Gestalt der Vergangenheit, sondern durch den Geist Gottes ist er jetzt mitten unter uns, und er wird uns nicht verlassen.<\/p>\n<p>Das d\u00fcrfen wir nun auch auf uns beziehen, an diesem Weihnachtsfest, das so ganz anders ist, als wir das gewohnt sind. Wir k\u00f6nnen uns vielleicht ein wenig mit dem Volk Israel in seiner endlos scheinenden Geduldsprobe vergleichen. Der Grund f\u00fcr eine solche Probe ist f\u00fcr uns freilich nicht politische Unterdr\u00fcckung, sondern die zurzeit grassierende Corona-Epidemie. Wir leiden nicht unter dem Druck einer Besatzungsmacht, sondern unter dem Druck der pers\u00f6nlichen Isolierung, dem erzwungenen Verzicht auf so viele menschliche Kontakte. Wer von uns jetzt alleine leben muss, f\u00fchlt sich da wie in Einzelhaft. F\u00fcr viele von uns bedeutet es auch, dass wir auf die gewohnte gro\u00dfe und stimmungsvolle Familienfeier verzichten m\u00fcssen. Und nun dauert das alles auch noch erheblich l\u00e4nger als bisher angenommen. Das Virus wird nicht einfach durch ein Wunder verschwinden, wie populistische Politiker uns noch immer weismachen wollen. Sondern wie f\u00fcr den Frieden in der Welt, so macht Gott uns auch f\u00fcr die Besiegung dieser Seuche selbst verantwortlich: durch die bekannten Vorsichtsma\u00dfnahmen und dann nach einiger Zeit durch die Beteiligung am Impfprogramm.<\/p>\n<p>Das alles scheint geradezu im Widerspruch zu Weihnachten zu stehen. Aber das muss nicht so sein. Die l\u00e4stigen Einschr\u00e4nkungen lenken unseren Blick weg von all dem Beiwerk, mit dem wir sonst das Fest ausschm\u00fccken. Damit geben sie uns mehr Gelegenheit als sonst, uns auf den eigentlichen Sinn des Festes zu konzentrieren. Christus ist gekommen. Er ist bei uns, und damit ist auch Gott bei uns und gewinnt unsere Herzen f\u00fcr sich. Das ist der eigentliche Grund aller Weihnachtsfreude. Die bringt uns zwar unsere S\u00f6hne und T\u00f6chter, Br\u00fcder, Schwestern und Eltern, die wir so gern einmal wieder alle in den Arm nehmen w\u00fcrden, noch nicht wieder ins Haus. Aber sie gibt uns innere Ruhe und Geduld, bis das wieder m\u00f6glich ist. Sie gibt uns auch die Kraft f\u00fcr die Selbstdisziplin, die wir brauchen, um durch Masken und Abstand die vielen unbekannten Menschen zu sch\u00fctzen, denen wir auch in dieser Zeit der Kontaktsperren auf den Stra\u00dfen und beim Einkaufen begegnen. So weltumspannend das Ereignis von Weihnachten ist, wie wir das von Matth\u00e4us geh\u00f6rt haben, so wenig spektakul\u00e4r zeigt sich seine Wirkung bei den allermeisten von uns im pers\u00f6nlichen Leben. Da sind es erst einmal solche kleinen Gesten der R\u00fccksichtnahme, mit denen sich die Liebe Gottes durch uns fortpflanzen will. Gottes Gegenwart f\u00e4ngt klein und unscheinbar an, wie damals mit der Geburt jenes kleinen Kindes in einem entlegenen Teil der Welt. Aber sie beruft weltweit immer mehr Herzen in ihren Dienst.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Prof. em. Dr. Dietz Lange, G\u00f6ttingen, E-Mail: <a href=\"mailto:dietzclange@online.de\">dietzclange@online.de<\/a><\/p>\n<p>Dietz Lange, geb. 1933, von 1977 bis 1998 Professor f\u00fcr Systematische Theologie und seit 1988 ehrenamtlicher Prediger an St. Marien in G\u00f6ttingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herrscher nicht \u00fcber Heere, sondern \u00fcber Herzen | Christnacht (24.12.) 2020, St. Marien, G\u00f6ttingen | Predigt zu Matth. 1,18\u201325 | verfasst von Dietz Lange | Liebe Gemeinde! Vielleicht sind Sie entt\u00e4uscht, dass unsere Kirche uns dieses Jahr nicht die wundersch\u00f6ne Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium als Predigttext vorgeschlagen hat, sondern die so ganz andere aus dem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4025,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,122,1,157,120,546,114,230,121,487,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-4024","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-adv_weihn_neujahr","category-aktuelle","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-christnacht","category-deut","category-dietz-lange","category-festtage","category-kapitel-01-chapter-01-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4024"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4026,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4024\/revisions\/4026"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4024"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=4024"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=4024"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=4024"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=4024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}