{"id":4044,"date":"2020-12-21T10:30:20","date_gmt":"2020-12-21T09:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4044"},"modified":"2020-12-23T10:33:12","modified_gmt":"2020-12-23T09:33:12","slug":"freude-im-truemmerfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/freude-im-truemmerfeld\/","title":{"rendered":"Freude im Tr\u00fcmmerfeld"},"content":{"rendered":"<h3>Erster Weihnachtstag 25.12.2020 | Predigt zu Jes 52,7-10 | von Pfarrer Dr. Christoph Kock |<\/h3>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-4044-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/2020-12-25_Predigt-u\u0308ber-Jes-527-10-1.-Weihnachtstag_Podcast-2.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/2020-12-25_Predigt-u\u0308ber-Jes-527-10-1.-Weihnachtstag_Podcast-2.mp3\">https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/2020-12-25_Predigt-u\u0308ber-Jes-527-10-1.-Weihnachtstag_Podcast-2.mp3<\/a><\/audio>\n<p><em>Diese Predigt k\u00f6nnen Sie sich auch anh\u00f6ren!<\/em><\/p>\n<p><strong>I. Pandemie-Tr\u00fcmmer<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Radio-Wecker seine Aufgabe erf\u00fcllt, sind es noch 60 Sekunden bis zu den Nachrichten. Der Tag beginnt mit zwei Zahlen des RKI. Die gemeldete Anzahl der Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden und die Zahl derer, die in dieser Zeit an und mit Corona gestoben sind. Diese Zahlen ziehen weite Kreise, werden herangezogen, wenn Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie diskutiert und verabschiedet werden. Streit entz\u00fcndet sich. Was ist angemessen? Was ist dringend geboten? Was ist \u00fcberfl\u00fcssig?<\/p>\n<p>Immer wieder Entscheidungen. Mit wem Weihnachten feiern und wie? Mit Maske am Tisch, immer wieder l\u00fcften? Die Eltern besuchen oder doch besser zuhause bleiben? Die Pandemie legt das soziale Umfeld in Tr\u00fcmmer. Aus dem Fenster sieht die Stra\u00dfe ganz normal aus. Vielleicht etwas ruhiger als sonst. Aber in den H\u00e4usern ist in den letzten Monaten viel kaputt gegangen. Es ist einsamer geworden f\u00fcr die, die alleine wohnen. Wo Menschen zusammenwohnen, ist die Stimmung gereizter als sonst, sie gehen sich eher auf die Nerven. Der Grund ist der gleiche: Jeder Kontakt liegt auf der Goldwaage. Bei der Freundin \u00fcbernachten? Das ging doch noch im Oktober. Jetzt geht nur noch mit Abstand um den Auesee laufen. Absagen haben Konjunktur. Planungen landen regelm\u00e4\u00dfig auf dem M\u00fcll.<\/p>\n<p>Dazu gesellen sich weitere Tr\u00fcmmer: Berufliche Perspektiven stecken in Warteschleifen oder zerbr\u00f6seln ganz. Gesundheit geht verloren. Manche merken gar nicht, dass sie sich infiziert haben. Aber andere brauchen lange, um sich davon zu erholen. Einige schaffen es nicht mehr und k\u00f6nnen nur noch gez\u00e4hlt werden. Eine Pandemie hinterl\u00e4sst eine Tr\u00fcmmerlandschaft, auch wenn Steine aufeinander bleiben.<\/p>\n<p><strong>II. Gott kehrt zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Babylon, im Jahr 538 vor Christus. Der persische K\u00f6nig steht auf dem H\u00f6hepunkt seiner Macht. Ein Jahr zuvor ist er als Sieger in Babylon eingezogen. Das babylonische Gro\u00dfreich ist Geschichte. Der neue Machthaber erl\u00e4sst ein Edikt: Die Nachfahren jener Israelitinnen und Israeliten d\u00fcrfen in die Heimat ihrer Vorfahren zur\u00fcckkehren, die vor 50 Jahren auf Befehl des K\u00f6nigs Nebukadnezar nach Babylon verschleppt worden sind. K\u00f6nig Kyros rechnet mit ihrer Hilfe beim Aufbau des brachliegenden Landes und erlaubt ihnen im Gegenzug, den damals von den Babyloniern zerst\u00f6rten Tempel in Jerusalem wieder zu errichten.<\/p>\n<p>Wie wohl die Schlagzeilen f\u00fcr diese Meldung gelautet h\u00e4tten: \u201ePersischer K\u00f6nig instrumentalisiert j\u00fcdische Kolonie\u201c oder \u201eIntegration endg\u00fcltig gescheitert\u201c oder\u2026 Ein Prophet titelt: \u201eGott kehrt zur\u00fcck\u201c. Im Buch des Propheten verbinden sich damit grandiose Szenen:<\/p>\n<p>Wie lieblich sind auf den Bergen die F\u00fc\u00dfe des Freudenboten,<\/p>\n<p>der da Frieden verk\u00fcndigt, Gutes predigt, Heil verk\u00fcndigt,<\/p>\n<p>der da sagt zu Zion:<\/p>\n<p>Dein Gott ist K\u00f6nig!<\/p>\n<p>Deine W\u00e4chter rufen mit lauter Stimme und jubeln miteinander;<\/p>\n<p>denn sie werden\u2018s mit ihren Augen sehen, wenn der HERR nach Zion zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n<p>Seid fr\u00f6hlich und jubelt miteinander, ihr Tr\u00fcmmer Jerusalems;<\/p>\n<p>denn der HERR hat sein Volk getr\u00f6stet und Jerusalem erl\u00f6st.<\/p>\n<p>Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller V\u00f6lker,<\/p>\n<p>dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.<\/p>\n<p><strong>III. Sprungbrett<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Nachricht kommt angelaufen. Die Berge hinauf nach Jerusalem. Schritt um Schritt n\u00e4hert sich ein Freundenbote, Worte im Gep\u00e4ck: Frieden, Gutes und Heil f\u00fcr die, immer noch von der Katastrophe gezeichnet sind. In Jerusalem den Tempelberg mit den \u00fcberwucherten Ruinen vor Augen haben. Zusammengefasst in einem Satz f\u00fcr die, die noch da sind, zu Zion: \u201eDein Gott ist K\u00f6nig!\u201c<\/p>\n<p>Da kommt Gott auch schon. Die W\u00e4chter rufen\u2019s sich zu. Sie werden\u2019s selber sehen: Gott kehrt nach Zion zur\u00fcck. Eine Stadt, die in Tr\u00fcmmern liegt, wird zum Jubel aufgerufen. Gott hat sein Volk getr\u00f6stet, Jerusalem erl\u00f6st. Aller Welt Enden liegt Gottes Heil vor Augen. Das ist gro\u00dfes Kino. Fragt sich nur, welches Genre.<\/p>\n<p>Ein Machtwechsel, eine Gelegenheit, die sich dadurch bietet \u2013 der Prophet sieht Gott am Werk. Menschen kehren demn\u00e4chst zur\u00fcck in eine ihnen l\u00e4ngst fremd gewordene Heimat \u2013 der Prophet sieht, wie Gott ihren Zug anf\u00fchrt. Als ob es sich so vor seinen Augen abspielte. \u201eGott kehrt zur\u00fcck nach Zion.\u201c Einer kommt mit einer Freundenbotschaft, der Jubel wird lauter, immer mehr Stimmen fallen ein. Gottes Heil zeigt sich \u00f6ffentlich und alle Welt schaut zu.<\/p>\n<p>Im Kino w\u00e4re das Science Fiction, eine in Szene gesetzte Utopie, die das weit hinter sich l\u00e4sst, was wirklich, m\u00fchselig, mehrdeutig und meist mit Kompromissen verbunden ist.<\/p>\n<p>Ein politisches Ereignis wird zum Sprungbrett. Der Prophet traut sich und springt in eine Zukunft, die weit \u00fcber das hinausgeht, was so zerbrechlich, m\u00fchselig, begrenzt und manchmal so abgrundtief zum Verzweifeln ist. Damit hat er den Boden unter den F\u00fc\u00dfen verloren. Den Kontakt zum Leben, wie es wirklich ist.<\/p>\n<p><strong>IV. Tr\u00fcmmer-Freude<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht auch nicht. Denn die Tr\u00fcmmer sind geblieben. Sie werden nicht wegger\u00e4umt, sondern wahrgenommen und angeredet:<\/p>\n<p><em>Seid fr\u00f6hlich und jubelt miteinander, ihr Tr\u00fcmmer Jerusalems;<\/em><\/p>\n<p><em>denn der HERR hat sein Volk getr\u00f6stet und Jerusalem erl\u00f6st.<\/em><\/p>\n<p>Freut euch, die ihr euch so gottverlassen und mutterseelenallein vorkommt.<\/p>\n<p>Freut euch, die ihr einsam, mit Abstand genervt, hinter Masken verborgen seid.<\/p>\n<p>Freut euch, die ihr sorgenschwer nur noch auf den n\u00e4chsten Schritt,<\/p>\n<p>aber nicht mehr weiter blickt.<\/p>\n<p>Gott kehrt in eure Welt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Gott ist schon da.<\/p>\n<p><em>Seid fr\u00f6hlich und jubelt miteinander, ihr Tr\u00fcmmer Jerusalems;<\/em><\/p>\n<p><em>denn der HERR hat sein Volk getr\u00f6stet und Jerusalem erl\u00f6st.<\/em><\/p>\n<p>Gottes Botschaft f\u00fcr eine Welt in Tr\u00fcmmern. Ein Neuanfang in Aussicht. Israel hat\u2019s erfahren und hineingetragen in die Bibel. Mit einer Hoffnung versehen, die \u00fcber das eigene Volk hinausgeht. Gott macht heil, was zerbrochen ist. Tr\u00fcmmer, Herzen, Perspektiven. Gott tr\u00f6stet, trocknet Tr\u00e4nen, h\u00e4lt Verluste aus. Streicht vorsichtig \u00fcber zur\u00fcckgebliebene Narben. Das l\u00e4sst sich nicht beschr\u00e4nken. Das zieht weite Kreise. Wo Gottes Heil zum Zuge kommt, wird die Welt nicht zum Teufel gehen.<\/p>\n<p><em>Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller V\u00f6lker,<\/em><\/p>\n<p><em>dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.<\/em><\/p>\n<p>Der Prophet redet, als w\u00e4re es schon geschehen. Zukunftsmusik, die aber jetzt schon zu Geh\u00f6r kommt. Eine Botschaft mit enormer Kraft. Was alles in diesem Wort steckt: Heil. Auf Deutsch immer noch erstaunlich, dass es tats\u00e4chlich mit Gott verbunden ist.<\/p>\n<p><strong>V. Coming home for Christmas<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Nachricht kommt angelaufen. Von den Feldern hinein nach Bethlehem. Hirten als Freudenboten. Sie finden die Nadel im Heuhaufen, das Kind in der Krippe, und es sprudelt aus ihnen heraus. Sie reden vom eigenwilligen Zeichen, das ihnen ein Engel angek\u00fcndigt hat: Ein in Windeln gewickeltes Kind in einem Futtertrog, gerade geboren. Sie reden von der himmlischen Botschaft, das mit diesem Zeichen verbunden ist: Das Heil ist geboren, der Christus. Der Anfang ist gemacht. Wunder, was kommt. Herzbewegend. F\u00fcr Maria, die Mutter. F\u00fcr andere ebenso.<\/p>\n<p>Hohe Erwartungen verbinden sich mit diesem Kind. Frieden auf Erden, Heil und Segen. Vollmundig und vielstimmig besungen.<\/p>\n<p>Hohe Erwartungen verbinden sich mit diesem Fest. Normalit\u00e4t, Begegnung und Kontakt. Wenigstens Weihnachten feiern wie gewohnt. Vertrautheit sp\u00fcren in einer Welt, die so fremd und auch be\u00e4ngstigend geworden ist.<\/p>\n<p>Entt\u00e4uschung ist vorprogrammiert. Das Virus legt keine Pause ein. So viel ist anders.<\/p>\n<p>Wer in diesem Jahr jenes Zeichen in Augenschein nimmt, mag selbst gezeichnet sein.<\/p>\n<p>Reduzierte Kontakte nagen am Gem\u00fct. Der Blick ist fixiert auf das, was alles nicht geht. Bei anderen hat Covid-19 Spuren hinterlassen: Wie anstrengend kann der Alltag werden, selbst wenn die Krankheit \u00fcberstanden ist. Und auch das: ein Abschied, der zu fr\u00fch gekommen ist. Was keiner will: Nicht jetzt, vor allem nicht so: eine einsame flache Linie auf dem Monitor einer Intensivstation.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich der \u00c4rger \u00fcber die, die das alles lautstark f\u00fcr<em> fake news <\/em>halten.<\/p>\n<p>Tr\u00fcmmerlandschaft im Corona-Jahr. So viel ist kaputt gegangen.<\/p>\n<p>Und dann das: Das Kind in der Krippe sehen und von gro\u00dfer Freude h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Weil einer geboren worden ist, der Heil in die Welt bringt.<\/p>\n<p>Mit einem wachen Blick f\u00fcr die Tr\u00fcmmer, die Menschen hinterlassen und in sich tragen.<\/p>\n<p>Mit einem unersch\u00fctterlichen Optimismus, von wem er das nur hat:<\/p>\n<p>Du kannst auch anders.<\/p>\n<p>Es geht auch anders.<\/p>\n<p>Es geht gemeinsam.<\/p>\n<p>Liebe ist mit Abstand das Beste, was einem Menschen passieren kann.<\/p>\n<p>Und hohe Erwartungen fangen an, jetzt schon Spuren zu hinterlassen.<\/p>\n<p>Gerade noch rechtzeitig: Gott ist zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In einem Kind.<\/p>\n<p><em>Dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.<\/em><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p><strong>In einer H\u00f6hle zu Bethlehem (EG.RWL 547)<\/strong><\/p>\n<p>O Bethlehem, du kleine Stadt (EG 55)<\/p>\n<p>Ich steh an deiner Krippen hier (EG 37)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>Gott,<\/p>\n<p>wir feiern Jesu Geburt.<\/p>\n<p>Mit deinem Sohn bringst du Licht ins Dunkle.<\/p>\n<p>Wir bitten dich,<\/p>\n<p>dass dieses Licht uns erhellt.<\/p>\n<p>Wir erkennen,<\/p>\n<p>wie du zu uns kommst.<\/p>\n<p>Wir tun,<\/p>\n<p>was dir in entspricht.<\/p>\n<p>Frieden n\u00e4her r\u00fcckt<\/p>\n<p>und selbst eine Pandemie verblasst.<\/p>\n<p>So nah sind wir dran.<\/p>\n<p>Allem Abstand zum Trotz.<\/p>\n<p>Ob Weihnachten das Beste ist,<\/p>\n<p>was uns je passiert ist?<\/p>\n<p>Du machst es wahr, Gott.<\/p>\n<p>Kommst zu uns.<\/p>\n<p>In Jesus.<\/p>\n<p>Deinem Sohn.<\/p>\n<p>Danke,<\/p>\n<p>Gott.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Das Presbyterium meiner Gemeinde hat beschlossen, aufgrund der Pandemie alle Pr\u00e4senzgottesdienste ab dem 4. Advent bis zum 10. Januar auszusetzen.<\/em><\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erster Weihnachtstag 25.12.2020 | Predigt zu Jes 52,7-10 | von Pfarrer Dr. Christoph Kock | Diese Predigt k\u00f6nnen Sie sich auch anh\u00f6ren! I. Pandemie-Tr\u00fcmmer Wenn der Radio-Wecker seine Aufgabe erf\u00fcllt, sind es noch 60 Sekunden bis zu den Nachrichten. Der Tag beginnt mit zwei Zahlen des RKI. 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