{"id":4050,"date":"2020-12-21T09:32:48","date_gmt":"2020-12-21T08:32:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4050"},"modified":"2020-12-21T15:14:04","modified_gmt":"2020-12-21T14:14:04","slug":"leise-und-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/leise-und-deutlich\/","title":{"rendered":"Leise und deutlich"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigt zum Heiligabend 2020 | Jesaja 11, 1-9 | Prof. Dr. Thomas Schlag Calw\/Z\u00fcrich |\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die diesj\u00e4hrige Weihnachtszeit ist mit Hoffnung geladen wie kaum je zuvor: Jetzt soll alles anders sein. Wenigstens f\u00fcr ein paar Tage.<\/p>\n<p>Wir sind am Ende langer Monate eines erschreckenden Jahres. Aber die dunkle Vermutung bleibt, dass dieser Krisenzustand noch lange nicht vorbei sein wird.<\/p>\n<p>Mitten in diesen Zeiten hoffen wir auf \u2013 wenigstens einige \u2013 Momente einer ganz anderen, stillen Zeit. Jetzt an Weihnachten endlich zur Besinnung kommen. Den Blick auf anderes richten als auf weiter ansteigende Fallzahlen. F\u00fcr ein kurze Weile die Talkshows abschalten oder wenigstens die Nachrichten leiser drehen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist dieses Weihnachten so still wie seit Menschengedenken nicht mehr. Der gewohnte Heiligabend f\u00e4llt ganz anders aus als wir es in all den Jahren erlebt haben. Ja, es ist stille Nacht \u2013 aber ganz anders als gedacht. Die Corona-Regeln haben das Leben heruntergefahren und die Welt ruhig werden lassen. Stumm und einsam wie noch nie ist es in vielen Wohnungen und H\u00e4usern. Statt weihnachtlicher Besinnlichkeit macht sich eine kaum h\u00f6rbare Ohnmacht breit.<\/p>\n<p>Und nun ist am Heiligen Abend davon die Rede, dass weihnachtliches Licht in die Dunkelheit kommen m\u00f6ge: \u201eF\u00fcrchtet Euch nicht\u201c \u2013 ruft der Engel. Selten hatte es seine Botschaft so schwer, zu uns durchzudringen.<\/p>\n<p>Die stille Nacht der Geburt Jesu will uns darauf hinf\u00fchren, dass Gott mitten hinein in unsere Welt kommt. Damit dem dunklen Augenblick durch dieses Kind ein heller Glanz entgegenscheint. Aber hat diese Hoffnung in diesem Jahr irgendeine Chance auf Realisierung?<\/p>\n<p>Die Christenheit feiert und betet, dass in dieser stillen Nacht ein Neuanfang beginnen m\u00f6ge. Zugleich umgreift die Pandemie wortw\u00f6rtlich alles und alle. Wahrscheinlich waren wir weltweit noch nie so stark verbunden wie an diesem Heiligen Abend \u2013 in unserer Sorge. Aber auch in unserer Hoffnung?<\/p>\n<p>Wir ahnen schwer, dass uns sp\u00e4testens nach den Feiertagen gleich wieder neue Schreckensmeldungen und Fallzahlen ereilen werden. Ganz zu schweigen von der Sorge um die Gesundheit anderer und die Sorge um das eigene Leben. Und ganz zu schweigen davon, dass die weltweiten ungerechten Strukturen durch die Pandemie noch sichtbarer geworden sind.<\/p>\n<p>Mitten in unsere stille und stumme Unsicherheit hinein h\u00f6ren wir den hoffnungsvollen Propheten Jesaja. Seine Worte kommen am heutigen Abend in vielen Gottesdiensten zu Ohren \u2013 auch genauso lebendig in digitalen Formaten, die jetzt eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Ein vertrautes, leises, ja fast romantisch klingendes Weihnachtslied ist viele Jahrhunderte sp\u00e4ter aus Jesajas Worten entstanden: <em>\u201eEs ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Bl\u00fcmlein bracht, mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Lange vor diesem Lied l\u00e4sst Jesaja alttestamentlich sein hoffnungsvolles Band \u00fcber die Menschen leise und deutlich flattern und fasst es so:<\/p>\n<p><em>Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. <sup>2<\/sup>Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der St\u00e4rke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn. <\/em><\/p>\n<p><em><sup>3<\/sup><\/em><em>Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des Herrn. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren h\u00f6ren, <sup>4<\/sup>sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewaltt\u00e4tigen schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen t\u00f6ten. <sup>5<\/sup>Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner H\u00fcften. <\/em><\/p>\n<p><em><sup>6<\/sup><\/em><em>Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim B\u00f6cklein lagern. Kalb und L\u00f6we werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten. <sup>7<\/sup>Kuh und B\u00e4rin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der L\u00f6we wird Stroh fressen wie das Rind. <sup>8<\/sup>Und ein S\u00e4ugling wird spielen am Loch der Otter, und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur H\u00f6hle der Natter. <\/em><\/p>\n<p><em><sup>9<\/sup><\/em><em>Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des Herrn, wie Wasser das Meer bedeckt. <sup>10<\/sup>Und es wird geschehen zu der Zeit, dass die Wurzel Isais dasteht als Zeichen f\u00fcr die V\u00f6lker. Nach ihm werden die V\u00f6lker fragen, und die St\u00e4tte, da er wohnt, wird herrlich sein.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Manche der Verse \u00fcberlese ich gerne und lasse sie hinter mir: Insbesondere die f\u00fcrchterlichen angedrohten Schl\u00e4ge und die angek\u00fcndigte T\u00f6tung der Gottlosen. Aber Jesajas damalige, durchaus sehr irdische Hoffnung auf den idealen Friedensherrscher kommt bei mir an. Und dabei stelle ich mir seine Worte nicht als laut triumphierend, hinausposaunend, selbstsicher vor. Sondern als leise, vielleicht sogar noch etwas tastend.<\/p>\n<p>Das Kirchenlied, das uns am heutigen Heiligen Abend mit den Weihnachtsgemeinden landauf, landab verbindet, geht \u00fcbrigens ebenfalls souver\u00e4n mit der alttestamentlichen Vorlage um.: Aus dem \u201eReis\u201c, was bei Jesaja den jungen Wurzeltrieb meint, macht der Dichter des 16. Jahrhunderts die \u201eRose\u201c und spielt damit auf Maria an. Und aus der Frucht der Wurzel wird ein \u201eBl\u00fcmelein\u201c, niemand anders als Jesus selbst, das ideale Friedensherrscherkind sozusagen.<\/p>\n<p>Und so geht das Lied in seiner n\u00e4chsten Strophe leise weiter: <em>\u201eDas Bl\u00fcmlein, das ich meine, davon Jesaja sagt, hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd; aus Gottes ew\u2019gem Rat hat sie ein Kind geboren wohl zu der halben Nacht.\u201c<\/em> Angek\u00fcndigt wird eine neue, ganz andere, nicht mehr finstere Welt \u2013 in der nach Gottes Willen sicher und friedlich gelebt werden kann \u2013 so die Hoffnung.<\/p>\n<p>Aber kann man das an diesem Heiligen Abend h\u00f6ren \u2013 kann man darauf vertrauen, dass dies alles so kommen m\u00f6ge? Oder ist das eine fromme Illusion, die das gegenw\u00e4rtige Dunkel doch nicht durchdringen kann? Warum sollten wir uns in diese ferne, alte Welt hineinbegeben? Warum sollten wir auf die Ank\u00fcndigung eines neuen Friedensreiches zugehen? Wo doch unsere gegenw\u00e4rtigen Sorgen und Probleme ganz andere sind \u2013 viel handfester und brennender.<\/p>\n<p>Nicht wenige versinken in diesen Tagen in dunklen Gedanken. Sie fragen danach, wie und warum Gott dieses unendliche Leid \u00fcber die gesamte Menschheit kommen lassen konnte. Die Frage \u201eWo bist Du, Gott?\u201c treibt uns um, wenn wir die Todeszahlen lesen und die katastrophalen Bilder der Opfer sehen.<\/p>\n<p>Und deshalb sind wir froh, in diesen Zeiten wenigstens handfeste Hoffnung zu haben: auf den Impfstoff, der uns hoffentlich bald wieder normal leben l\u00e4sst. Genauso handfest ist die Hoffnung darauf, dass wir \u2013 falls uns die Infektion erwischt \u2013 nicht zu schwer getroffen werden und in guten medizinischen H\u00e4nden sein werden. Und dann ist da die ganz reale Hoffnung, dass unser politisches und wirtschaftliches System stabil genug ist, damit wir nicht am Ende um die nackte Existenz k\u00e4mpfen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Warum braucht es dann noch weihnachtliche Hoffnung? Was soll Jesajas Hoffnung auf Gottes \u201eGeist der Weisheit und des Verstandes\u201c, auf seinen \u201eGeist des Rates und der St\u00e4rke\u201c, auf den \u201eGeist der Erkenntnis\u201c unserem handfesten Hoffen hinzuf\u00fcgen?<\/p>\n<p>Haben wir nicht gen\u00fcgend eigene Kr\u00e4fte? Und irgendwie werden wir auch durch dieses stille Weihnachten hindurchkommen\u2026irgendwie\u2026<\/p>\n<p>Aber dann h\u00f6ren wir, wie im Kirchenlied die Hoffnung leise in die n\u00e4chste Strophe hineintreibt: <em>\u201eDas Bl\u00fcmelein so kleine, das duftet uns so s\u00fc\u00df; mit seinem hellen Scheine vertreibt\u2019s die Finsternis. Wahr\u2019 Mensch und wahrer Gott hilft uns aus allem Leide, rettet von S\u00fcnd und Tod.\u201c<\/em> Helle, gl\u00e4nzende Stimmung entfaltet sich. Und das ist nur auf den ersten Blick einfach blau\u00e4ugig romantisch \u2013 auch wenn diese dritte Strophe der Mitte des 19. Jahrhunderts entstammt.<\/p>\n<p>Auch diese Worte schlagen \u2013 wie Jesaja \u2013 einen ganz eigenen hoffnungsvollen Klang an. Und so kann ich nachvollziehen, dass die prophetischen Worte und Kirchenliedstrophen durch die Zeiten hindurch Menschen in dunklen und angstvollen Zeiten immer wieder geholfen haben. Die Finsternis wird nicht einfach ignoriert. Aber das Dunkel wird sie gl\u00e4nzend \u00fcberwinden \u2013 und Bosheit und Schaden auch.<\/p>\n<p>Die hoffnungsvollen Worte einer anderen, helleren, friedlicheren Welt haben l\u00e4ngst zu leuchten begonnen. Und ich kann mich \u00fcber die Zeiten hinweg mit ihrem Hoffnungslicht verbinden. Auch wenn es auf den ersten Blick eigenartig klingen mag: Auf Gott m\u00fcssen wir nicht in einer fernen Zukunft warten, sondern er ist schon jetzt mitten unter uns. Mitten in unserem Leben.<\/p>\n<p>Und dies ist vielfach erfahrbar: Inmitten der schrecklichen Corona-Monate haben sich unz\u00e4hlig viele kleine Weihnachtswunder ereignet \u2013 ganz handfest und oftmals so leise, dass man es fast nicht f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt: So ist es beinahe unglaublich, wie viele medizinische Pflegekr\u00e4fte sich bis \u00fcber die Grenzen und unter Gefahr f\u00fcr das eigene Leben f\u00fcr Kranke einsetzen und Sterbende in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher W\u00fcrde begleiten. Es kommt einem Weihnachtswunder gleich, wie viel Solidarit\u00e4t entstanden ist unter Nachbarn, Angeh\u00f6rigen, in der Diakonie und in den lokalen Gemeinschaften. Es ist wundervoll, wie sich wissenschaftliche Expertinnen und Experten global verbunden haben, um diese Pandemie mit aller Kraft zu bek\u00e4mpfen. Und sollte nicht auch endlich einmal den vielen gutwilligen Vertreterinnen und Vertretern des politischen Lebens f\u00fcr deren wunderbaren Einsatz gedankt werden? Man wird sich gewiss nicht die Zunge abbei\u00dfen.<\/p>\n<p>So bedr\u00fcckend dieses Jahr war: Gott ist immer schon dabei gewesen, inmitten der Schrecken der letzten Monate und Wochen und Tage. An den Betten der Kranken, bei denen, die ver\u00e4ngstigt und hoffnungslos sind, bei denen die trauern. Und bei denen, die der dunklen Ohnmacht und Boshaftigkeit ihren klugen und hoffnungsvollen Geist entgegensetzen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen nicht stumm und ohnm\u00e4chtig warten auf Gott und seinen Geist der Weisheit und des Verstandes, auf seinen Geist des Rates und der St\u00e4rke, auf seinen Geist der Erkenntnis.<\/p>\n<p>Gott ist l\u00e4ngst schon mitten in unserer Welt angekommen. Er schenkt Menschen mitten im weltweiten Notfall seine Weisheit und seine St\u00e4rke und seine Erkenntnis und sein <em>\u201eBl\u00fcmelein\u201c<\/em>. Er h\u00e4lt immer schon seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber uns. Und l\u00e4sst unser Leben neu <em>\u201eim hellen Scheine\u201c<\/em> strahlen.<\/p>\n<p>Die Geburt Jesu, die heilige Nacht: Zeit, in der es von Anfang an nicht dunkel bleibt. Gott ist von Beginn an mitten in unserer Welt. Das himmlische \u201eF\u00fcrchtet Euch nicht\u201c ist uns l\u00e4ngst zugesagt \u2013 nicht vage oder fern. Sondern leise und deutlich, schon jetzt und f\u00fcr alle Zeit \u2013 <em>\u201emitten im kalten Winter\u201c<\/em> \u2013 mitten im ganzen Leben. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zum Heiligabend 2020 | Jesaja 11, 1-9 | Prof. Dr. Thomas Schlag Calw\/Z\u00fcrich |\u00a0 Liebe Gemeinde, die diesj\u00e4hrige Weihnachtszeit ist mit Hoffnung geladen wie kaum je zuvor: Jetzt soll alles anders sein. 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