{"id":4137,"date":"2020-12-31T19:37:15","date_gmt":"2020-12-31T18:37:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4137"},"modified":"2021-01-02T17:55:49","modified_gmt":"2021-01-02T16:55:49","slug":"kein-platz-bei-herrn-berge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kein-platz-bei-herrn-berge\/","title":{"rendered":"Kein Platz bei Herrn Berge"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt \u00fcber Lukas 2, 41-52 | 2.So. n. d. Christfest | 3. 1. 2021 | von Jochen Riepe |<\/h3>\n<p>I<\/p>\n<p>Weihnachtszeit. Ja, eintreten mu\u00df man ins leuchtende Haus und sich \u00fcben in Worten, die unsere Alltagssprache erheben und erw\u00e4rmen: \u201a<em>Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df ich sein mu\u00df in dem, was meines Vaters ist<\/em>?\u2018 Darum gerade heute, liebe Gemeinde, lieber Leser, da das Jahr begonnen hat: Eine frohe, sprechende, singende, klingende Christzeit.<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Es sollte ein Vorlese- Geschenk werden, eine echte \u00dcberraschung f\u00fcr die h\u00e4usliche Andacht am Hl. Abend. Die gro\u00dfe Schwester hatte mit Ben, dem Zweitkl\u00e4ssler, geprobt: Lukas Kap. 2. Er wollte zun\u00e4chst nicht, aber nach gutem Zureden lie\u00df er sich \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Nicht wahr, ein vertrauter, aber f\u00fcr einen jungen Vorleser auch schwieriger Text. Nicht nur der \u201a<em>Kaiser Augustus<\/em>\u2018 und der \u201a<em>Landpfleger Cyrenius<\/em>\u2018, die die lukanische Weihnachtshistorie er\u00f6ffnen. Ben stolperte regelm\u00e4\u00dfig im sechsten Vers an einer Klippe, wie sie altert\u00fcmliche W\u00f6rter gern stellen: \u201a<em>Denn sie hatten sonst keinen<\/em> <em>Platz in der &#8211; &nbsp;Her-<\/em>b\u00e9r<em>-ge<\/em>\u2018, las er, und die Schwester verbesserte: \u201a<em>\u00b4Her<\/em>-berge, Ben. Es hei\u00dft richtig: <em>Her<\/em>-berge. Du mu\u00dft anders betonen. Also, Konzentration!\u2018 Sie \u00fcbten weiter, `mal wurde es richtig, `mal schlich sich der Fehler wieder ein: \u201aHer-<em>b\u00e9r<\/em>-ge\u2018\u2026 Wir wissen: Versprecher k\u00f6nnen hartn\u00e4ckig sein.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Der Jesus unseres heutigen Predigttextes ist \u00e4lter als Ben, zw\u00f6lf Jahre. Aber ist schon ein Siebenj\u00e4hriger f\u00fcr \u00dcberraschungen gut, wie dann erst ein Zw\u00f6lfj\u00e4hriger auf der Schwelle, im \u201aEntwicklungsschub\u2018 zum Erwachsensein! Lukas erz\u00e4hlt im Anschlu\u00df an die Geburt und Darstellung des Kindes, gleichsam in einem biographischen Sprung, davon, was Jahre sp\u00e4ter in Jerusalem, der Stadt des Tempels, geschah. Es war Brauch, zum Passahfest mit der Sippe, mit Nachbarn und Freunden dorthin zu ziehen, aber es war ebenso \u00fcblich, wieder nach Hause zur\u00fcckzukehren. Jesus, der Adoleszent, bricht das Reglement. Die Eltern gehen, er \u201a<em>bleibt<\/em>\u2018 &#8211; im Tempel, am Ort der Lieder, der Ges\u00e4nge, der Leser, Vorleser und Lehrer: <em>\u201aund seine Eltern wu\u00dften\u2019s nicht<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns die Aufregung vorstellen: \u201a<em>Kind, warum hast du uns das angetan<\/em>?\u2018 fragt die besorgte Maria, als sie ihn endlich nach langem Suchen finden, und mit ihr haben viele Eltern so gefragt, deren Kinder ein neues Haus suchten. Ja, es gibt einen jugendlichen Eigensinn, einen \u201aAuszug\u2018 von Zuhause, der Vater und Mutter entsetzt und ratlos macht.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Ben und seine gro\u00dfe Schwester hatten es gemerkt: Es ist nicht ganz einfach, lesend-vorlesend ins Haus der Gottessprache, der von vielen Generationen traktierten Texte, einzuziehen, und manche betreten es ja niemals, bleiben \u201ain-fantes\u2018, \u201aNicht-sprechende\u2018 im Hinblick auf Gott: Diese alten Zeilen, was sollen die uns noch lehren? In der Mutter- und der Vatersprache, so sagt man, sind wir willkommen gehei\u00dfen worden. Man sprach \u00fcber, von und schlie\u00dflich mit uns, und wir antworteten von Anfang an. Mit Eltern und Geschwistern begann es und die Einrichtungen der Gesellschaft setzen es fort: die Ausbildung der F\u00e4higkeit, zu sprechen und die Welt zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Und die Gottes-Sprache? \u2018Irgendwann habe ich begonnen, mir die Verwendung des Wortes Gott zu g\u00f6nnen\u2018, sagt der Schriftsteller Andreas Maier*. \u201aWenn man sich dieses Wort verbietet, hat man extreme Schwierigkeiten, bestimmte Dinge zu sagen\u2018. Unser Vorleser Ben folgt ihm sozusagen in dieser Gro\u00dfz\u00fcgigkeit sich selbst gegen\u00fcber: Er kehrt ein ins Haus der Gottessprache. Da\u00df die Schwester mit ihm, dem kleinen Jungen, f\u00fcr den Weihnachtsabend \u00fcbt, da\u00df beide in diesem Haus sich sozusagen laut und deutlich bewegen, das mag f\u00fcr manchen \u201aaltbacken\u2018 oder anachronistisch sein. Aber wir kennen auch das: Wenn die Familienbibel aufgeschlagen wird, die fremd-vertraute Klangwelt der Luther-\u00dcbersetzung, dieses \u201aZweit-Originals\u2018(H. Meschonnic) der heiligen Texte, den Raum erf\u00fcllt, dann hat der Schritt \u201anach au\u00dfen\u2018 in ein Jenseits der Alltagssprache auch f\u00fcr \u201acoole\u2018 Zeitgenossen etwas Erhebendes und&nbsp; Verzauberndes: \u201aHer-<em>b\u00e9r<\/em>-ge\u2018.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Und Jesus? Er, der nach Hause sollte, er bleibt am erhebenden Ort schlechthin \u2013 im Tempel Gottes, und dieser Ort wird uns vom Evangelisten nicht als ein Ort der Indoktrination, der Verf\u00fchrung von Minderj\u00e4hrigen, der gewaltsamen Ideologisierung &nbsp;eines unreifen Jungen geschildert, sondern als ein Ort des \u201a<em>freim\u00fctigen<\/em>\u2018 (Apg 4,13) Gottes-Gespr\u00e4chs. Lukas schildert das anschaulich: <em>H\u00f6ren<\/em> und <em>Zuh\u00f6ren <\/em>&#8211; <em>Fragen <\/em>&#8211; <em>Antworten<\/em> \u2013 erneut <em>Zuh\u00f6ren<\/em>, ein prinzipiell unendlicher Proze\u00df, bei dem man wirklich die Zeit und die Pflicht gegen seine Eltern vergessen kann: \u201aDas wollt ich noch sagen\u2026 K\u00f6nnt ihr\u2018s mir noch einmal erkl\u00e4ren? Das habe ich noch nie so gedacht\u2026\u2018<\/p>\n<p>Nein, kein stures Auswendiglernen. Kein Herunterleiern von Formeln. Ein ernstes Bedenken und Suchen nach dem Gott, der sich sprechend seinem Volk kundtut. Ich wei\u00df, Lukas tendiert zu einem altklugen Jesusbild: \u201a <em>alle\u2026 verwunderten sich \u00fcber seinen Verstand und seine<\/em> <em>Antworten<\/em>\u2018, und am Ende der Erz\u00e4hlung gipfelt dies in dem Satz: \u201a<em>Und Jesus nahm zu an<\/em> <em>Alter, Weisheit und Gnade bei Gott und den Menschen<\/em>\u2018. Und doch erfa\u00dft er wunderbar, wie ein junger Mensch ins vielstimmige Haus der Gottessprache und ihrer Schriften eintritt und auf diesem Wege mit Wissen und Weisheit bekannt wird, ja, argumentierend \u201azur Vernunft kommt\u2018**.<\/p>\n<p>Er will h\u00f6ren, aber er will auch antworten und selbst geh\u00f6rt werden. Was war es f\u00fcr mich eine \u201aPrediger-Gl\u00fccks-Erfahrung\u2018, als mein Text, meine \u201afromme\u2018 Sprache, zum ersten Mal Gegenstand eines \u2013 damals sehr kritischen &#8211; &nbsp;Nachgespr\u00e4chs wurde!<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Der Heilige Abend nahte. Der Abend, an dem auch die in Sachen Religion unmusikalischste Familie in unserem Land das Haus der Gottessprache und Gotteslieder betritt \u2013 in diesem Jahr der Corona-Isolation vielleicht besonders wehm\u00fctig und tr\u00e4nenreich, zur\u00fcckhaltend und leise. Vielfach verspottet und doch unverw\u00fcstlich: \u201aJa, o du fr\u00f6hliche\u2018 und \u201aVom Himmel hoch\u2018, besonders aber \u201aStille Nacht\u2026\u2018.<\/p>\n<p>Mutter- und Vatersprache hie\u00dfen uns willkommen und nahmen uns mit ihren Worten, Bildern, Begriffen und S\u00e4tzen in eine gemeinsame, wenn man so will: weltliche Welt hinein. Die Gottessprache aber \u2013 sie erleuchtet und erw\u00e4rmt uns, so wie sie an diesem Weihnachtsabend Ben erw\u00e4rmte, der sich feierlich bed\u00e4chtig erhob. Ohne zu z\u00f6gern, mit einem kurzen Blick auf die schelmisch nickende Schwester, nahm er die Familienbibel und begann zum Erstaunen der Alten zu lesen. <em>\u201aEs begab sich aber zu der Zeit<\/em>, <em>da\u00df ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, da\u00df alle Welt gesch\u00e4tzt<\/em> <em>w\u00fcrde<\/em>\u2026\u2018 Er gab sich gro\u00dfe M\u00fche, klar und deutlich, auch f\u00fcr die Oma verst\u00e4ndlich, das Evangelium zu verk\u00fcnden. Nur die heikle Stelle \u2013 die Schwester wartete gespannt auf den sechsten Vers -, diese seine eigent\u00fcmliche Betonung &nbsp;oder sagen wir: seine individuelle Note, ja, die &#8211; blieb: \u201a<em>denn sie hatten sonst keinen Platz in der Her<\/em>&#8211;<em>b\u00e9r<\/em>&#8211;<em>ge<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Aber, o Wunder, keiner fiel ihm ins Wort. Keiner verbesserte, und Gott wei\u00df: Sonst waren die am &nbsp;Tisch versammelten Familienmitglieder nicht kleinlich im Korrigieren und Dazwischenreden. Man g\u00f6nnte sich das Wort Gottes in h\u00f6chstpers\u00f6nlicher Fassung. Denn das ist ja das Ziel allen Sprechens in der Gottessprache: Ich ergreife <em>Gottes<\/em> Wort, lasse mich von ihm ergreifen, spreche es nach und gerade so darf es mein Wort werden &#8211; \u201avoll W\u00e4rme und Licht im Angesicht\u2018(EG 171,2).<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>Unsere Episode aus Jerusalem endet \u00e4hnlich vers\u00f6hnlich. Dar\u00fcber hat man immer wieder gestaunt: Dieser \u201a<em>Zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jesus im Tempel<\/em>\u2018, dieser junge Mann, der \u201a<em>in dem war, was seines Vaters ist<\/em>\u2018, er wurde kein frommer Sektierer, kein weltabgewandter B\u00fccherwurm oder gewaltbereiter Zelot. Er kehrt mit seinen Eltern zur\u00fcck nach Nazareth, und er, erhoben, gehoben\u201a beherbergt im Worte Gottes, lernt das robuste Handwerk seines Vaters, baut H\u00e4user und H\u00fctten aus Holz, Stein, M\u00f6rtel und Lehm. Er \u201a<em>war ihnen<\/em> <em>untertan<\/em>\u2018, so hei\u00dft es bei Lukas. Freier \u00fcbersetzt: Er lebte in der Gemeinschaft seiner Familie und baute mit an einer gemeinsamen Welt.<\/p>\n<p>Und die Gotteswelt? Das Haus der Gottessprache? Jeder, der einmal \u201a<em>im Tempel<\/em>\u2018 war, der sich einmal zum Lesen hat \u201a(ver-)f\u00fchren\u2018 lassen, wer die Schrift sogar vorgelesen, vorgetragen und diskutiert hat, wei\u00df: Wer sich in sie \u201ahineinspinnt\u2018(W. v. Humboldt), kommt frei aus ihr heraus. Das \u201aSchwungrad\u2018 der Gottessprache, das Jesus in Jerusalem soz. bewegte und antrieb, es wird seine Alltagssprache mitgenommen und \u2013 wie man heute sagen w\u00fcrde: kreativ- ge\u00f6ffnet haben.<\/p>\n<p>Unsere Welt, unser Sprechen und Denken, gleichen manchmal einem Gef\u00e4ngnis. Eingesperrt in festen Sprachspielen. In Gott aber werden die vertrauten Szenen, die H\u00fctten, Zelte und H\u00e4user, Felder und \u00c4cker, die Bauern, Kaufleute und Handwerker, die Witwen und die Kranken, die Kinder und Armen zu Sprachrohren und Gleichnissen seines Reiches. Eben diese Verbindung des Allt\u00e4glichen mit dem G\u00f6ttlichen macht die individuelle Pr\u00e4gung, die Eigenart der Rede und Verk\u00fcndigung Jesu aus. Wie ein anderer Prediger es ausdr\u00fcckte: \u201aganz und gar g\u00f6ttlich, durch und durch menschlich\u2018(E. J\u00fcngel).<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>Ja, unser beherzter Vorleser Ben. Aus einem Leser wird ein Fragender werden. Aus einem, der h\u00f6rt, ein Sprechender, dem man hoffentlich zuh\u00f6ren wird. Einer, der den Namen Gottes anrufen und anderen zurufen wird, und auf diese Weise \u201abestimmte Dinge\u2018 sagt, die sonst ungesagt bleiben. Und wenn er \u201adas Wort\u2018 vergi\u00dft, wird ihn das Buch im Regal erinnern. Da steht\u2019s geschrieben: \u201a<em>Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df ich sein mu\u00df in dem, was meines Vaters ist<\/em>?\u2018<\/p>\n<p>Mutter und Vater setzten schon zum Lied vor der Bescherung an. Aber Oma meldete sich: \u201aIch wei\u00df nicht \u2026, &nbsp;Kinder, das war mein sch\u00f6nstes Weihnachtsgeschenk\u2018. Und sie erg\u00e4nzte -soz. in Anlehnung an \u201adas sch\u00f6ne: <em>Nun<\/em>!\u2018&nbsp; des greisen Simeon (2,29)***- : \u201aIch werde diesen Ton mitnehmen \u2026 Ach, der Ben, wie sch\u00f6n\u2018. Die gro\u00dfe Schwester konnte es sich nicht verkneifen. \u201aJa, dieser Sound, diese individuelle Note. Die \u00dcberschrift von Lukas 2 lautet ab heute: \u201a<em>Kein Platz bei er&nbsp; HhHerrn Berge<\/em>\u2018\u2018.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:) Lieber Vater im Himmel, in dieser Zeit treten wir ein \u2013 in die leuchtende Herberge deines Wortes. Schenke uns in allen Einschr\u00e4nkungen und Sorgen dieser Zeit Freude daran \u2013 im Lesen und Vorlesen, im Erz\u00e4hlen und Schreiben, im Argumentieren und Entdecken, im Singen und Spielen. Wehre du allem, was uns aus diesem Haus vertreiben will.<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: EG 349 Ich freu mich in dem Herren; EG 171,2: Bewahre uns Gott<\/p>\n<p>Bild: Max Liebermann, Der zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jesus im Tempel (1879), Kunsthalle Hamburg<\/p>\n<p>__________________________________<\/p>\n<p>*https:\/\/www.zeit.de\/2005\/12\/L-Maier-Inter &nbsp;**J. Ringleben, Gott im Wort Luthers Theologie von der Sprache her, 2010, S. 539, Anm. 11 ***\u201a\u2026das sch\u00f6ne: <em>Nun<\/em>!\u2018 : J.S.B. Bach, \u201aIch habe genung\u2018. Kantate am Tage Mariae Reinigung ( 2.2. 1727) BWV 86 Nr. 4 (Rezitativ)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfr. i.R. J. Riepe&nbsp;&nbsp; email: Jochen.Riepe@gmx.net<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Lukas 2, 41-52 | 2.So. n. d. Christfest | 3. 1. 2021 | von Jochen Riepe | I Weihnachtszeit. 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