{"id":4158,"date":"2020-12-27T12:00:58","date_gmt":"2020-12-27T11:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4158"},"modified":"2020-12-31T16:42:55","modified_gmt":"2020-12-31T15:42:55","slug":"was-hat-eine-frucht-was","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/was-hat-eine-frucht-was\/","title":{"rendered":"Was hat eine Frucht, was &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Was hat eine Frucht, was ein Geschenk nicht hat? | Predigt \u00fcber Philipper 4, 10\u201320 am Neujahrstag 1.1.2021 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>in einem Brief lese ich den Satz: \u201eIch suche nicht das Geschenk, ich suche die Frucht!\u201c Er steht im Ausklang des Philipperbriefes; Paulus schreibt ihn: \u201eIch suche nicht das Geschenk, ich suche die Frucht!\u201c &#8211; Bisher kannte ich kaum einen Satz, der beides zusammendenkt, oder ein \u201eGeschenk\u201c einer \u201eFrucht\u201c gegen\u00fcberstellt. Beide geh\u00f6ren doch auf eher verschiedene Lebensfelder. Was ist denn der Mehrwert eines Geschenks gegen\u00fcber einer Frucht? Und was hat eine Frucht, was ein Geschenk nicht hat? F\u00fcr diese Differenz lohnt sich zuerst eine R\u00fcckfrage bei Paulus, dann auch die aktuelle Frage, ob das Begriffspaar unseren Zeitenumbruch deuten und uns zum Handeln anregen kann. &#8211; Doch ich habe auch eine pers\u00f6nliche Erfahrung mit der Differenz von Geschenk und Frucht. Als unsere Kinder von der Schule nach Hause kamen, haben sie ab und an gute Zensuren pr\u00e4sentiert. Die haben wir mit einer S\u00fc\u00dfigkeit belohnt, und mehrmals angedeutet, dass sie damit ja eine Ernte eingefahren h\u00e4tten im Zusammenhang einer Fruchtfolge. Das Geschenk zerschmolz ihnen im Mund, das Fruchtverst\u00e4ndnis motivierte sie \u2013 so hofften wir.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>nun ist Paulus kein Schulbub mehr, sondern ein Jung-Pension\u00e4r. Er schaut zur\u00fcck auf die Jahrzehnte fruchtbarer Missionsarbeit. Dabei betont er, dass alles Geschenk war: Alles pure Gnade, alles in grenzenloser Freiheit, immer bewahrt in brenzligen Situationen. Selbst seine Macken m\u00f6ge man ihm als Gabe verzeihen, auch wenn er die sich hart erarbeitet hatte. In diesem Sinne schreibt er an die Philipper: \u201eIch vermag alles in ihm, der mich m\u00e4chtig macht, Jesus Christus!\u201c Typisch Paulus: Sehr breite Brust bei sehr ergebenem Augenaufschlag. So m\u00f6chte er, dass er gesehen wird. Doch seine tats\u00e4chliche Situation ist \u00fcberwiegend ohnm\u00e4chtig. Nach lebensgef\u00e4hrlichem Gefangentransport quer durchs Mittelmeer sitzt er im Hausarrest in Rom. Der Staatsanwalt sieht in ihm eine Gefahr f\u00fcr die innere Sicherheit aufgrund dubioser Glaubensnarrative.<\/p>\n<p>Darin spielten auch etwaige Tempelsch\u00e4ndungen und Entlastungsspenden noch in Jerusalem eine Rolle. Paulus war von den dortigen Glaubensw\u00e4chtern zum Abschuss freigegeben, wogegen ihn die r\u00f6mische Obrigkeit in Schutzhaft nahm. Nun verrinnen seine letzten Lebensjahre unter Ausgangssperre. Er nimmt Feder, Tinte und Papyrus und schreibt befreundeten Gemeinden, die ihm Geld geschickt hatten hinein in seine diversen Gef\u00e4ngnisaufenthalte. Einer der Briefe ging nach Philippi, in dessen letztem Absatz lesen wir: \u201eIch bin hocherfreut in dem Herrn, dass ihr wieder eifrig geworden seid, f\u00fcr mich zu sorgen \u2026 Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide; denn ich habe gelernt, mir gen\u00fcgen zu lassen, wie&#8217;s mir auch geht. Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, \u00dcberfluss haben und Mangel leiden; ich vermag alles durch den, der mich m\u00e4chtig macht. Ich danke euch f\u00fcr eure Solidarit\u00e4t \u2026 Nicht, dass ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht, damit sie euch reichlich angerechnet wird&#8230; Gott aber, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.\u201c (Philipper 4, 10ff, stark gek\u00fcrzt)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>haben Sie in der Adventszeit auch Spenden-Bittbriefe erhalten? Direkt aufs Handy f\u00fcrs online-Banking oder als Brief mit angeh\u00e4ngter Zahlkarte? Ein Spendenaufruf jedoch mit so viel Eigenlob und so viel Gottesdank w\u00fcrde uns skeptisch machen. Einige Briefzeilen des Paulus geh\u00f6ren also wohl zu seiner Innenbetrachtung, aber seine Au\u00dfenimpulse sind markant. Er sieht Christus als zentrale Kraftquelle. Von ihm aus sch\u00e4tzt er Mangel und \u00dcberfluss ein, von ihm aus unterscheidet er, was Geschenk ist und was Frucht.<\/p>\n<p>Diese Sichtweise k\u00f6nnen wir ausprobieren. Zum Beispiel in Bezug auf den Jahreswechsel. Er ist diesmal ein Einschnitt, der uns die Lust zur dankbaren R\u00fcckschau nimmt und den Zweifel an eine offene Zukunft st\u00e4rkt. Unser Ministerpr\u00e4sident unterlie\u00df in seiner Adventsansprache den klassischen Jahresr\u00fcckblick und moderierte anstelle dessen warmherzig ein klassisches Konzert. (1) Die Musizierenden bekamen daf\u00fcr eine gute Gage, die au\u00dferhalb bekommen nur Almosen auf Antrag.<\/p>\n<p>Dieser Jahreswechsel deckt die Br\u00fcchigkeit unseres Wertesystems auf. Wir k\u00f6nnen versuchen, ihr mit der Radikalit\u00e4t des Jesus Christus zu begegnen. Also mit Feindesliebe, Hingabe und Auferstehung. Wir brauchen allen Grips und allen Glauben, um darin praktisch zu werden. Reicht uns dazu das Zutrauen, dass Gott in uns setzt? Paulus meint: Ja.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel ist die Pandemie. Wir ahnen voller Sarkasmus, dass wir mit ihr gleich mehrere schlechte Ernten einfahren. Wir ernten die Pandemie wie eine b\u00f6se, verbotene Frucht. Dagegen werden wir verleitet, fast infantil dem Geschenk eines Impfstoffs zu vertrauen. Die Bedrohung ist die neue Normalit\u00e4t, und jedes Geschenk k\u00f6nnte ein vergifteter Apfel sein. Es sind diese vertauschten Vorzeichen, die uns \u00fcberfordern. Wir k\u00f6nnen versuchen, ihnen mit der Radikalit\u00e4t des Jesus Christus zu begegnen. Also mit Wahrhaftigkeit, Lebensmut und Gottesbindung. Wir brauchen alle Courage und Kreativit\u00e4t, um darin praktisch zu werden. Reichen uns daf\u00fcr die Zusagen, f\u00fcr die Gott sich verb\u00fcrgt? Paulus meint: Ja. Denn er unterscheidet auch, was von Gott kommt, von dem, was von uns ausgeht, wenn er schreibt: \u201eIch suchte nicht das Geschenk, ich suche weiterhin die Frucht!\u201c<\/p>\n<p>So bleibt der Geschenk-Charakter zentral. Glaube, Hoffnung und Liebe wachsen uns von Gott zu als kreatives Geschenk. Und wie das bei einem Geschenk ist: Verpackung und Inhalt k\u00f6nnen widerspr\u00fcchlich sein. Gottes pure Gnade kam zu uns mittels einer gnadenlosen Kreuzigung. Von daher verm\u00f6gen wir, dass Gute im Anschein des Schlechten zu erkennen. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir das Schlechte zerrei\u00dfen und entsorgen, wie wir das Packpapier zerrei\u00dfen bei einem wertvollen Geschenk.<\/p>\n<p>Ebenso ist der Fruchtgedanke zentral. Jede Frucht ist eingebettet in Saat und Ernte, Mutterboden und Wolkenhimmel. Die alttestamentlichen Propheten sagen: \u201eEin jeder braucht sein Brot, sein Wein, und Friede ohne Furcht soll sein.\u201c Daf\u00fcr braucht Mutter Natur viele Monate der Ruhe, daf\u00fcr brauchen alle Bewohner jahrelang Frieden, und daf\u00fcr braucht die Weltgemeinschaft eine neue Verteilgerechtigkeit. Der Generalsekret\u00e4r der Vereinten Nationen bezog sich auf die Impfstoffe gegen Covid-19, als er sagte: sie m\u00fcssten &#8222;als globales \u00f6ffentliches Gut betrachtet werden &#8211; sie m\u00fcssen \u00fcberall und f\u00fcr alle Menschen zug\u00e4nglich und bezahlbar sein.\u201c (2) Wozu alle Kommentatoren sagten: Der Mann hat recht, aber so wird\u2019s nicht kommen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>aber was haben wir Christen auf Vorrat, ja sogar in \u00dcberfluss, das wir beisteuern k\u00f6nnen, damit diese Vision Wirklichkeit wird? Wie werden aus angesagten Verhei\u00dfungen machbare Vorg\u00e4nge, und zwar mittels unserer aktiven Beteiligung? Zur Beantwortung dieser Frage m\u00f6chte ich auf etwas hinweisen, das sich m.E. durch die Weihnachtsgeschichte hindurchzieht. Es ist der Wille zum Konsens, zur Einigkeit, zur \u00dcbereinkunft. In der Weihnachtsgeschichte haben Menschen sich geeinigt, Sterne haben sich verb\u00fcndet, Weltfremdes passte in den Stall. Dazu ein paar Gedankensplitter:<\/p>\n<p>Die 3 Weisen einigten sich auf einen Stern. Ihre Einm\u00fctigkeit half ihnen auf ihrem Weg durch die W\u00fcste. Sie machten die Krippe zur Schnittstelle des gesamten Weltkreises und umkurvten auf dem Heimweg zu Dritt K\u00f6nig Herodes. &#8211; Auch die Engel: Schon der erste war umh\u00fcllt von der Klarheit Gottes. Dann kombinierten die himmlischen Heerscharen zwei Ideen zu einer Botschaft: \u201eEhre sei Gott\u201c &#8211; als Frucht des Glaubens; \u201eund Friede auf Erden\u201c &#8211; als Geschenk Gottes. &#8211; Joseph und Maria kamen \u00fcberein f\u00fcr ihr Kind und blieben zusammen. Maria entgeisterte sich nicht, und Joseph entzog sich nicht. Die Flucht nach \u00c4gypten gelang ihnen, weil sie zusammenhielten. &#8211; Auch die Hirten einigten sich. Sie bezeugten die Retter-Geburt einm\u00fctig und somit glaubw\u00fcrdig. &#8211; So gesehen ist die Weihnachtsgeschichte eine biblische Urgeschichte der Konsensfindung. Nehmen wir noch die Freiheit hinzu, gerade auch im Kontrast zur Situation des Paulus, dann haben wir mit beiden in unserer DNA starke Kr\u00e4fte, um den Zeitenumbruch und die chaotische Gesamtlage angehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und noch etwas ging an Weihnachten eine Fusion ein: \u201eGottheit und Menschheit vereinen sich beide!\u201c Das ist das umfassendste Geschenk Gottes, das auf unserer Seite Fr\u00fcchte zeigen will. Fr\u00fcchte wie Wahrheit, Lebensmut und Gottesbindung, aber auch Feindesliebe, Hingabe und Auferstehung. Diese Vielfalt bringen wir mit ein f\u00fcr eine Zukunft im Schalom Gottes. &#8211; Das zitierte Lied hat eine ungew\u00f6hnliche Strophe \u00fcber ihn, der als Gott-Held und Friedens-F\u00fcrst ein Erbeben stoppt. Ein Bild, das wir \u00fcbertragen k\u00f6nnen. Denn: \u201eJesus ist kommen, der F\u00fcrste des Lebens. Glaubt ihm, so macht er ein Ende des Bebens. Jesus ist kommen, der F\u00fcrste des Lebens!\u201c (3) Das Ende des Bebens wird uns geschenkt, doch schon vorher k\u00f6nnen wir uns auf Fr\u00fcchte unseres Engagements freuen: \u201eJetzt&nbsp;<em>w\u00e4chst<\/em>&nbsp;es auf, erkennt ihr&#8217;s denn&nbsp;<em>nicht<\/em>?\u201c (4) Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>(1) Armin Laschet (NRW) im WDR 19.12.2020; (2) lt. Bundestag.de\/Dokumente\/Textarchiv\/2020 KW 51 Guterres vom 18.12.20; (3) EG 66,4 von Johann Allendorf 1736; (4) Jesaja 43, 19<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Vorschlag f\u00fcr F\u00fcrbitten mit Diakon\/in, Liturg\/in und Gemeinde:<\/strong><\/p>\n<p>D: Sie einigten sich auf einen Stern.<\/p>\n<p>L: Herre Gott! Gib uns Orientierung in der Dunkelheit.<\/p>\n<p>St\u00e4rke unsere Einm\u00fctigkeit auf dem langen Weg.<\/p>\n<p>Lass uns ankommen bei Dir. Darum bitten wir Dich:<\/p>\n<p>G: \u201eEins ist not, ach Herr, dies Eine lehre uns erkennen doch!\u201c<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: line-through;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>D: Sie einigten sich auf eine Botschaft.<\/p>\n<p>L: Herre Gott! Die Engel \u00f6ffneten gemeinsam den Himmel.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Heil f\u00fcr jeden und den Frieden f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Nimm uns unsere Wankelm\u00fctigkeit. Darum bitten wir Dich:<\/p>\n<p>G: \u201eEins ist not, ach Herr, dies Eine lehre uns erkennen doch!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>D: Sie einigten sich auf ihr Kind.<\/p>\n<p>L: Herre Gott! Die Geburt war \u00e4rmlich, das Wochenbett gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Gib den Eltern Tr\u00e4ume, ihre Kinder zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Lass die Kinder dieser Welt aufleben. Darum bitten wir Dich:<\/p>\n<p>G: \u201eEins ist not, ach Herr, dies Eine lehre uns erkennen doch!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>D: Sie einigten sich auf einen Auftrag.<\/p>\n<p>L: Herre Gott! Die Hirten wurden f\u00fcr ihre Mitb\u00fcrger zu Gottesboten.<\/p>\n<p>Sie streuten die Nachricht in der Nacht und gegen den Trend.<\/p>\n<p>Gib jedem Volk einen \u201eHirten der Gerechtigkeit\u201c. Darum bitten wir Dich:<\/p>\n<p>G: \u201eEins ist not, ach Herr, dies Eine lehre uns erkennen doch!\u201c<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Lieder:<\/strong><\/p>\n<p>EG 386 Eins ist not, ach Herr<\/p>\n<p>EG 66 Jesus ist kommen<\/p>\n<p>Tvd 232 Herr, du sprichst zu uns vom Leben (Mel: Alles ist an Gottes Segen)<\/p>\n<p>Tvd 327 Es werde, es werde hell auf der Erde<\/p>\n<p>Thuma mina 25 Wir strecken uns nach dir<\/p>\n<p>Thuma mina 142 Wir bitten, Herr, um deinen Geist<\/p>\n<p>Thuma mina 215 Herr, du hast darum gebeten<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Instrumentalist und Arrangeur.<\/p>\n<p>Mielke, Manfred, Pfarrer i.R.<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Manfred.Mielke@ekir.de\">Manfred.Mielke@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>Am Bosserhof 13 a<\/p>\n<p>46519 Alpen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was hat eine Frucht, was ein Geschenk nicht hat? | Predigt \u00fcber Philipper 4, 10\u201320 am Neujahrstag 1.1.2021 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, in einem Brief lese ich den Satz: \u201eIch suche nicht das Geschenk, ich suche die Frucht!\u201c Er steht im Ausklang des Philipperbriefes; Paulus schreibt ihn: \u201eIch suche nicht das Geschenk, ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4151,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[46,1,157,114,567,349,194,3,550,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-4158","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-philipper","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-04-chapter-04-philipper","category-kasus","category-manfred-mielke","category-nt","category-neujahrstag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4158"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4158\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4180,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4158\/revisions\/4180"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4151"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4158"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=4158"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=4158"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=4158"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=4158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}