{"id":4241,"date":"2021-01-05T09:52:42","date_gmt":"2021-01-05T08:52:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4241"},"modified":"2021-01-05T14:14:57","modified_gmt":"2021-01-05T13:14:57","slug":"an-misstrauische-und","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/an-misstrauische-und\/","title":{"rendered":"An Misstrauische und &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>An Misstrauische und vermessen Mutige: Alles gibt sich &#8211; dank Gottes guter Gabe! | 1.Sonntag n. Epiphanias, 10.1.2021 | Predigt zu R\u00f6mer 12,1-8 verfasst von Markus Kreis |<\/h3>\n<p><em>Ich ermahne euch nun, Br\u00fcder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgef\u00e4llig sei. Das sei euer vern\u00fcnftiger Gottesdienst. <strong>2<\/strong> Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern \u00e4ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr pr\u00fcfen k\u00f6nnt, was Gottes Wille ist, n\u00e4mlich das Gute und Wohlgef\u00e4llige und Vollkommene. <strong>3<\/strong> Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich&#8217;s geb\u00fchrt, sondern dass er ma\u00dfvoll von sich halte, wie Gott einem jeden zugeteilt hat das Ma\u00df des Glaubens. <strong>4<\/strong> Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, <strong>5<\/strong> so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied. <strong>6<\/strong> Wir haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Hat jemand prophetische Rede, so \u00fcbe er sie dem Glauben gem\u00e4\u00df. <strong>7<\/strong> Hat jemand ein Amt, so versehe er dies Amt. Ist jemand Lehrer, so lehre er. <strong>8<\/strong> Hat jemand die Gabe, zu ermahnen und zu tr\u00f6sten, so ermahne und tr\u00f6ste er. Wer gibt, gebe mit lauterem Sinn. Wer leitet, tue es mit Eifer. Wer Barmherzigkeit \u00fcbt, tue es mit Freude.<\/em><\/p>\n<p>Alles und jedem misstrauen. Das meinen viele zu den Querdenkern. Und die spielen den Ball einfach zur\u00fcck. F\u00fcr Mutma\u00dfende gilt das gleiche. Zuwenig Mut, das kriegen Mediziner, Politiker und Sensible zu h\u00f6ren. Zu viel Mut die Leute, die die Coronaregeln nach ihrem Ermessen auslegen. Wo liegt die Wirklichkeit, die Wahrheit? Das richtige Ma\u00df? Der richtige Grenzwert? Da gibt es keine Norm. Da helfen weder DIN noch VDE.<\/p>\n<p>Alles wird richtig gut. Geduld ist angesagt. Zumindest, wenn man mehr verstehen will.<\/p>\n<p>Sich opfern, das ist uns bekannt. Im Sinn von Verzichten mit Mehrwert. Oft auch mit pers\u00f6nlichem Mehrwert. Sich opfern, weil das mir oder anderen etwas bringt. Das wird heute gerne auch mal rum gezeigt. Die Sch\u00f6nheit und der Verzicht auf Besch\u00e4ftigung mit anderem als dem Aussehen. Der berufliche Erfolg und der Verzicht darauf, Kontrolle abzugeben. Geistige \u00dcberlegenheit und der Verzicht, zu zweifeln oder Neues auszumachen.<\/p>\n<p>Hat Paulus etwa das gemeint? Opfern ist o.k.! Hauptsache, man opfert einen Teil des eigenen Lebens? Und macht nicht andere zum Opfer? Paulus schlie\u00dft das nicht direkt aus. Mit vern\u00fcnftigem Gottesdienst und Opfer, da meint er was Neues.<\/p>\n<p>Und dazu muss klar sein, wie er Gottes Dienst versteht. Nicht so, wie man das \u00fcblicherweise h\u00f6rt. Als das, was Menschen im Gottesdienst f\u00fcr Gott machen. Sondern umgekehrt. Was Gott f\u00fcr Menschen macht. Gottes Dienst an uns.<\/p>\n<p>Paulus sagt: In seinem Dienst an uns &#8211; da will und gibt Gott nur das allerbeste von sich. Er gibt uns von seinem Leben. Ohne dass zuvor wir ihm etwas geben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Etwas bekommen, ohne vorher etwas geben zu m\u00fcssen \u2013 das ist uns zwar nicht neu. Aber irgendwie doch fremd. Kein Wunder. Wenn ein Kind f\u00fcr sein Leben von seinen Eltern alles bekommt, dann kriegt es das nicht richtig mit. Das ist so fr\u00fch in seinem Leben, das geht wieder unter. Vielleicht bleibt etwas davon unbewusst. Und von Gro\u00dfspendern kriegt man sp\u00e4ter auch eher selten was ab.<\/p>\n<p>Von alleine und ohne vorige Gegenleistung. Gott gibt uns von seinem Leben. Seines l\u00e4sst er in unser begrenztes Leben. Das steht f\u00fcr ihn an erster Stelle. Das kommt bei ihm vor allem anderen. Dieser Entschluss Gottes, das ist das, was wir an Weihnachten feiern.<\/p>\n<p>Gott kommt seinem Entschluss nach. Setzt ihn in die Tat um. Einmalig. Am Karfreitag. Kommt mit seinem Leben. L\u00e4sst es in unser begrenztes Leben. Beendet seine alten Grenzen.<\/p>\n<p>Gott setzt seinen Entschluss um. Und sein Tun gelingt ihm. Einmalig. An Ostern gefeiert. \u00dcberl\u00e4sst uns sein Leben und beendet damit alte Grenzen unseres Lebens. Gibt ihm neue. Erweitert den Spielraum.<\/p>\n<p>Nicht nur einmalig. Sondern auch ein f\u00fcr alle Mal. Auf ewig. Immer wieder. Gott steht zu seiner Gabe an uns. Das wird an Himmelfahrt gefeiert. Gott \u00fcberl\u00e4sst uns sein Leben. Beendet damit die alten Grenzen unseres Lebens. Gibt uns Neue. Erweitert den Spielraum. Schafft immer wieder einen Neustart f\u00fcr uns. So versteht Paulus Gottes Dienst an uns.<\/p>\n<p>Gott gibt sich. Er begibt sich in Misstrauen und vermessenen Mut der Menschen. Setzt sich dem aus. L\u00e4sst das \u00fcber sich ergehen. Und beendet alles geduldig. Richtet neues ein. Gewinnt dadurch Spielraum. Und f\u00fcr uns einen neuen Start.<\/p>\n<p>Die Menschen haben daran teil. An Gottes Passivit\u00e4t und \u00dcberlassen. Am Beenden und Spielraum erweitern. Dr\u00e4ngen hebt sich auf in Geduld. Misstrauen und Irrtum wird wandelt sich in neues Verst\u00e4ndnis. Vermessener Mut und Versagen in neues Selbstvertrauen. Das ist das Neue, das wir im Sinn haben sollen. Paulus denkt an diesen guten Dienst Gottes. Den setzt er voraus, wenn er von unserem vern\u00fcnftigen Gottesdienst redet.<\/p>\n<p>Gottes \u00dcberlassen, beenden, neu einrichten und Spielraum ausdehnen ist vollkommen. Gott hat nichts anderes im Sinn. Das gilt nicht nur f\u00fcr ihn, auch f\u00fcr uns: Es umfasst alles, was lebt. Sogar f\u00fcr Glaubenslose gilt das. Alles Leben dient Gottes Tun. Jeder Mensch ist eingeschlossen. Alles Leben steht in Gottes Dienst. Jetzt wieder verstanden wie sonst \u00fcblich. Mit allem, was sie tun, dienen Menschen Gott. All inclusive.<\/p>\n<p>Mit dem Privatleben und dem \u00f6ffentlichem. Mit dem im Beruf und mit dem in der Freizeit. Mit dem im Gehirn und mit dem im K\u00f6rper. Alles Leben, jeglicher Alltag ist Gottesdienst.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n zu sehen ist das an den Talenten, die Paulus nennt. Bei denen spielen Verst\u00e4ndnis und Selbstvertrauen eine gro\u00dfe Rolle. Da ist nichts dabei, was nur mit Glauben zu tun hat. Und es geht immer darum, jemandem etwas zu \u00fcberlassen, ihm geduldig einen Neustart zu erm\u00f6glichen. Ein Amt versehen, lehren, ermahnen, leiten, spenden. Diese Aufgaben gibt es nicht allein in Kirche und Glaubensdingen. Na gut, die prophetische Rede, zugegeben. Andererseits ist klar: Unsere Welt strotzt geradezu von Vorhersagen. Prognosen. Aktien. Visionen. Utopien. Mit manchen wird richtig Geld verdient. Selbst wenn sich sp\u00e4ter die Messwerte als falsche Mutma\u00dfung erweisen.<\/p>\n<p>Paulus hat geahnt, wie die Welt Christen ansieht. Die werden begutachtet: Misstrauische, Versager, vermessen Mutige &#8211; die bekommen neues Selbstvertrauen und neues Verst\u00e4ndnis, einfach so! Was steckt dahinter? Predigen die Wasser, aber trinken Wein? Vorne hui, hinten pfui? Wei\u00df ihre linke Hand, was die rechte tut? Tun die gutes und denken sich dabei b\u00f6ses aus? Der Neustart, den Gott uns \u00fcberl\u00e4sst &#8211; der macht die Leute gern mal misstrauisch.<\/p>\n<p>Paulus kommt dem entgegen und sagt: Egal, ob im normalen Leben oder in der Kirche &#8211; wenn einer mit Gottes Zutun was macht, dann mache er es richtig! Mit dem richtigen Ma\u00df. Schie\u00dfe nicht \u00fcbers Ziel hinaus. Fange nicht schwach an und lass dann noch stark nach.<\/p>\n<p>Ja, was ist das gute Ma\u00df? Wie lautet der richtige Grenzwert? Wenn Gottes Leben auf Endliches trifft &#8211; wer kann das wissen? Da kann es zu Problemen kommen. Menschen neigen zum \u00dcbertreiben. Oder zum Gegenteil. Zum \u00dcberbremsen. Paulus nennt Grenzen, die er f\u00fcr ma\u00dfgeblich h\u00e4lt:<\/p>\n<p>Ein Amt aus\u00fcben &#8211; ohne die Leute zu tyrannisieren, die dessen Leistung ben\u00f6tigen. Leistung von Mitmenschen kritisch w\u00fcrdigen, also das Gute und das Schlechte daran sehen und nennen \u2013 ohne die Leute nur nieder zu machen. Lehren ohne Besserwisserei. Gutes Tun, ohne damit hinters Licht zu f\u00fchren, ohne es als Alibi f\u00fcr \u00dcbles zu nutzen. Sorgf\u00e4ltig organisieren ohne zu schlampen. Nur dann Leuten vergeben, wenn man es wirklich will. Nicht, weil es cooler wirkt. Oder man dann vor anderen besser dasteht. Da arbeitet die Rache nur im verborgen weiter. Oder die Angst, erneut Opfer zu werden.<\/p>\n<p>Das ist vern\u00fcnftiger Gottesdienst im Alltag. Alles andere n\u00e4hrt Misstrauen und vermessenen Mut der Leute. Das hat gut geklappt. In wenig Zeit ist aus der j\u00fcdischen Sekte eine Weltreligion geworden.<\/p>\n<p>Ja, was ist das gute Ma\u00df? Wie lautet der richtige Grenzwert? Die Frage bleibt aktuell. Grenzwerte k\u00f6nnen sich \u00e4ndern. Was einmal gegolten hat, gilt auf einmal nicht mehr. Nichts ist da unverr\u00fcckbar. Vor 40 Jahren haben Tattoos noch als bedenklich gegolten. Heute regt das kaum jemand ernsthaft auf. Wer sich gerne in Szene setzt, der kann damit Geld verdienen. Und wer sich zu schnell sch\u00e4mt, kriegt mal eher Probleme. Gef\u00fchlswechsel: Vom Stolz zum Kontrollerfolg.<\/p>\n<p>Heute muss man als Chef mehr \u00fcberzeugen als anweisen. Das bekommen Politiker und Wissenschaftler jetzt zu sp\u00fcren. Fr\u00fcher wurde Autorit\u00e4t weniger hinterfragt. Das Ma\u00df ist voll! Zuvor eine mehr oder weniger akzeptierte Anweisung. Heute traut dem Satz kaum noch einer. Selbst viele Chefs und Wissenschaftler nicht. Vielleicht ist der Grenzwert abhandengekommen. Und es gilt, einen guten, neuen zu finden.<\/p>\n<p>Ja, was ist das gute Ma\u00df? Wie lautet der richtige Grenzwert? Was ist \u00dcbermut? Was ist \u00fcber\u00e4ngstlich? Was ist berechtigter Zweifel? Was angemessenes Misstrauen? Was gilt mit Grund als Irrtum? Und was gilt mit Grund als wirklich wahr?<\/p>\n<p>Gottes Dienst an uns gibt das Ma\u00df. Da gibt und \u00fcberl\u00e4sst er uns die richtigen Grenzwerte. Da findet sich das wahrhaft Wirkliche f\u00fcr Irrende und Misstrauische, f\u00fcr vermessen Mutige und Versager: Im Spielraum von Gottes Dienst ergibt sich in uns neues Verst\u00e4ndnis und neues Selbstvertrauen. Und das in einem richtig guten Ma\u00df. Der jeweiligen Wirklichkeit angemessen.<\/p>\n<p>Das Virus wirkt. Das bestreiten selbst Querdenker nicht. Nur dass es existiert. F\u00fcr sie existiert es nur in unserer Reaktion auf seine vermeintliche Existenz. Aber es existiert wirklich f\u00fcr sich. Und es wirkt \u2013 so weitgehend wie zurzeit bekannt. Man wei\u00df schlie\u00dflich noch nicht alles \u00fcber die Regeln und Grenzwerte, denen das Virus unterliegt. Das ist die neue Realit\u00e4t. Wer die nicht richtig erkennt, der irrt sich. Der riskiert, von der neuen Realit\u00e4t \u00fcberrollt zu werden.<\/p>\n<p>Angesichts der neuen Lage hei\u00dft das: Gott \u00fcberl\u00e4sst uns von seinem Leben. Zu guter und angemessener Verf\u00fcgung. Damit wir die alten Grenzen unseres Lebens aufheben. Neue einrichten und Spielraum gewinnen. F\u00fcr einen guten neuen Grenzwert. F\u00fcr das, was f\u00fcr uns ma\u00dfgeblich ist. Und dazu geh\u00f6rt jeder. Keine Gruppe f\u00e4llt von vornherein raus. Nicht die, die eventuell bald an etwas anderem gestorben w\u00e4ren. Des Menschen Gesch\u00f6pfesw\u00fcrde achten, das bedeutet jetzt: einen neuen Grenzwert f\u00fcr Kosten. Einen neuen Grenzwert f\u00fcr Gewinn. Wenn dieser alte steigt und der andere Grenzwert neu sinkt &#8211; bei Gott gibt es mit diesen neuen Grenzen steigenden Mehrwert. Den neuen Anfang.<\/p>\n<p>Keine Gruppe f\u00e4llt raus. Auch nicht die J\u00fcngeren. Denen fehlen jetzt manche Reize beim Wachsen. Gute, aber gewiss auch einige weniger Gute. Die J\u00fcngeren lernen in der neuen Lage neues Gutes. Denen w\u00e4chst neues Verst\u00e4ndnis zu. Die verstehen die Welt besser. Und verstehen sich selbst angemessen darin. Sch\u00e4tzen die Chancen besser, die sie haben. Und die gegebenen Grenzen besser ein. Die Risiken und Gefahren, die ihnen entgegenstehen. Neues angemessenes Selbstvertrauen. Bei Gott gibt es mit neuen Grenzwerten einen steigenden Mehrwert. Den neuen Anfang.<\/p>\n<p>Denn das gef\u00e4llt ihm wohl. Alles gibt sich &#8211; dank Gottes guter Gabe! Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Markus Kreis, Weinheim, <a href=\"mailto:markus-kreis@t-online.de\">markus-kreis@t-online.de<\/a>,<\/p>\n<p>OStR f\u00fcr EvR an der W.v.Siemens Berufsschule, Mannheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An Misstrauische und vermessen Mutige: Alles gibt sich &#8211; dank Gottes guter Gabe! | 1.Sonntag n. 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